Do it now! - Unser Weg zum Flybaby - Quatschthread!!
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Re: Do it now! - Unser Weg zum Flybaby - Quatschthread!!
Ich auch nicht.
Ich glaube, meine Prioritäten sind auch einfach anders.
Nane85 mit den Mädels (02/13 & 06/15 & 06/19)
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königsmadl
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Re: Do it now! - Unser Weg zum Flybaby - Quatschthread!!
Ich bin aktuell ganz froh drum.britje hat geschrieben: 19.10.2022, 06:58Genau. Abgemeldet habe ich unseren Anschluss im alten Zuhause und er ist mit dem IT Mann (ja er hat sich Unterstützung geholt) aus dem KGR an einer Lösung für uns hier dran.königsmadl hat geschrieben: 19.10.2022, 06:52 War das nicht der Part, um den sich der Mann kümmern wollte?
Ohne Internet schafft man viel mehr offline
Und mit einem Podcast auf den Ohren kann man echt was weg schaffen.
Königsmadl mit L.M. 05/15 und T.B. 08/17
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strickliesl
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Re: Do it now! - Unser Weg zum Flybaby - Quatschthread!!
Hier läuft es wie schon seit Jahren in Wellen... die Morgenroutine ist im Moment gut eingespielt, da wir beim Aufstehen und Fertigmachen Grad ein gutes Setting haben und der Räuber auf jeden Fall aus dem Haus muss, bevor ich meine ersten Termine im Home Office habe.
An den Tagen, wo ich zuhause bin, versuche ich noch etwas Zeit für den Haushalt zu verwenden, bevor ich an den Laptop gehe. Das funktioniert ganz gut, so habe ich heute morgen noch die Böden im OG gewischt.
Mein Problem sind grad die Hotspots, wo alles ohne festen Platz landet. Da haben wir echt ein paar Stellen, wo sich Schätze und Kunstwerke des Räubers sammeln. Was ist da Eure Lösung, was macht ihr mit den Kunstwerken Eurer Kinder?
An den Tagen, wo ich zuhause bin, versuche ich noch etwas Zeit für den Haushalt zu verwenden, bevor ich an den Laptop gehe. Das funktioniert ganz gut, so habe ich heute morgen noch die Böden im OG gewischt.
Mein Problem sind grad die Hotspots, wo alles ohne festen Platz landet. Da haben wir echt ein paar Stellen, wo sich Schätze und Kunstwerke des Räubers sammeln. Was ist da Eure Lösung, was macht ihr mit den Kunstwerken Eurer Kinder?
mit ganz schön großem Lausejungen (10/16)
- lala
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Re: Do it now! - Unser Weg zum Flybaby - Quatschthread!!
Oder umgekehrt: Dir gibt die Ordnung nicht genug?! Mir geht es rundum viel besser, wenn alles (Naja, der Hauptaufenthaltsbereich), seine Ordung und Grundsauberkeit hat (manchmal frage ich mich, ob das leicht zwanghaft ist?!).Jadzia hat geschrieben: 19.10.2022, 10:30 Ich bin schon froh wenn ich morgens aus dem Bett komme.
Je mehr Zeit ich habe desto weniger Routinen laufen.
Abends denke ich mir ich fange morgen an und am Morgen schaue ich mir den Stapel Geschirr an und verlasse die Küche. Sonne kann ich ja nicht ausmachen.
Offensichtlich leide ich nicht genug unter Chaos. Ich hab die Grizzly Gene nicht
Ich bin auf jeden Fall meist immer noch recht zufrieden mit mir und wundere mich regelmäßig, dass ich es hinbekomme (Achtung, ist bei uns viel leichter wegen recht großer Kinder!!). Die Grundvoraussetzung, dass jedes Ding ein Platz hat, war für das Ordnung halten, enorm wichtig. So kostet das Aufräumen zumindest keine mentale Energie, man muss nichts entscheiden, sondern kann so robotermäßig die Sachen an ihre Plätze legen.
Sagt mal, kann ich meine Familie zu "Shine your sink" zwingen (oder es zumindest versuchen). Ich freue mich sehr an der sauberen Spüle. Den anderen ist es wurscht. Wenn jetzt aber mal ein Kind die Küche aufgeräumt hat, führt das zu einer aufgeräumten Küche, mit schmutziger Arbeitsfläche und versiffter Spüle. Und dann kommt das Lieblingsargument "wenn es Dir so wichtig ist, dass die Spüle glänzt, dann mach es halt selber". Und irgendwie finde ich da immer kein gutes Argument für. An guten Tagen freue ich mich, dass ich nur noch die Wischarbeiten erledigen muss. Und an schlechten Tagen ärgere ich mich massiv, warum die Küche nicht komplett aufgeräumt werden kann.
Was meint Ihr?
Viele Grüße von lala mit größerer Tochter (03/05) und kleinerer Tochter (11/07).
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erdbeerbrot
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Re: Do it now! - Unser Weg zum Flybaby - Quatschthread!!
Mein Mann hat mich vor vielen Jahren dazu gebracht, nach dem Duschen oder Baden immer Wasserhahn und Co abzutrocknen. Mir war das damals überhaupt nicht wichtig wie kalkig der Wasserhahn ist, hab es mir aber ihm zuliebe angewöhnt.
Ich fürchte aber, dass es bei manchen Dingen dann auch eher dazu führen kann, dass man denkt "Jetzt hab ich schon die Küche aufgeräumt und es ist trotzdem nicht ok - dann mach ich es nächstes Mal halt nicht. Soll sie doch selbst machen, wenn es ihr nicht passt, wie ich es mache."
Schwierig.
Ich fürchte aber, dass es bei manchen Dingen dann auch eher dazu führen kann, dass man denkt "Jetzt hab ich schon die Küche aufgeräumt und es ist trotzdem nicht ok - dann mach ich es nächstes Mal halt nicht. Soll sie doch selbst machen, wenn es ihr nicht passt, wie ich es mache."
Schwierig.
Mit 12/2017 und 06/2020
- Grizzly
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Re: Do it now! - Unser Weg zum Flybaby - Quatschthread!!
So verschieden sind die Prioritäten vielleicht gar nichtNane85 hat geschrieben: 19.10.2022, 11:58 Ich auch nicht.Ich glaube, meine Prioritäten sind auch einfach anders.
Meine Priorität ist ja kein sauberes ordentliches Haus. Meine Priorität ist, mich wohl zu fühlen. Was jede einzelne dafür braucht ist dann halt verschieden.
Du kannst ja versuchen, ihnen begreiflich zu machen, dass und warum dir das wichtig ist, statt auf die Sache selbst hinzuweisen. Oder du sagst beim nachten mal: "Wenn es dir so wichtig ist, zu Essen, koch dir halt selber was!"lala hat geschrieben: 19.10.2022, 13:02 Sagt mal, kann ich meine Familie zu "Shine your sink" zwingen (oder es zumindest versuchen). Ich freue mich sehr an der sauberen Spüle. Den anderen ist es wurscht. Wenn jetzt aber mal ein Kind die Küche aufgeräumt hat, führt das zu einer aufgeräumten Küche, mit schmutziger Arbeitsfläche und versiffter Spüle. Und dann kommt das Lieblingsargument "wenn es Dir so wichtig ist, dass die Spüle glänzt, dann mach es halt selber". Und irgendwie finde ich da immer kein gutes Argument für. An guten Tagen freue ich mich, dass ich nur noch die Wischarbeiten erledigen muss. Und an schlechten Tagen ärgere ich mich massiv, warum die Küche nicht komplett aufgeräumt werden kann.
Was meint Ihr?
Ich sehe da eher auch dieses Problem:
Der/die andere strengt sich halt an und es ist doch immer nicht genug, weil einfach einer anderer Zustand als "fertig" empfunden wird. Das stelle ich mir dann sehr demotivierend vor. Ich kenne das von meiner eigenen Mutter. Da konnte man machen, was man will, es war nie gut genug (auf einem ganz anderen, niederen, fiesen Level). Aber ich könnte mir vorstellen, dass das Ergebnis das gleiche ist: Trotz oder zumindest Leiden unter Leistungsdruck.erdbeerbrot hat geschrieben: 19.10.2022, 13:19 Ich fürchte aber, dass es bei manchen Dingen dann auch eher dazu führen kann, dass man denkt "Jetzt hab ich schon die Küche aufgeräumt und es ist trotzdem nicht ok - dann mach ich es nächstes Mal halt nicht. Soll sie doch selbst machen, wenn es ihr nicht passt, wie ich es mache."
Schwierig.
Solange es nicht grundsätzlich so ist, dass deine Wünsche immer übergangen werden, würde ich das bei diesem Thema einfach hinnehmen und mich auf die guten Tage konzentrieren.
Heute bleibt hier alles liegen, was der Mann nicht macht. Ich war zwar wieder das nötigste arbeiten, aber heute morgens leider doch noch nicht so fit, wie ich mich gestern gefühlt habe. Und die Berge an Arbeit, die an zwei Tagen aufgelaufen sind und mich heute morgens angestarrt sind, haben es nicht besser gemacht
Grizzly mit Bärchen (07/2021)
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Pirouge
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Re: Do it now! - Unser Weg zum Flybaby - Quatschthread!!
Und was wäre, wenn du shine your sink nur wirklich einmal abends machst? Also Idee: Spüle wird einmal täglich gewischt Statt: Spüle ist immer sauber?lala hat geschrieben: 19.10.2022, 13:02 Sagt mal, kann ich meine Familie zu "Shine your sink" zwingen (oder es zumindest versuchen). Ich freue mich sehr an der sauberen Spüle. Den anderen ist es wurscht. Wenn jetzt aber mal ein Kind die Küche aufgeräumt hat, führt das zu einer aufgeräumten Küche, mit schmutziger Arbeitsfläche und versiffter Spüle. Und dann kommt das Lieblingsargument "wenn es Dir so wichtig ist, dass die Spüle glänzt, dann mach es halt selber". Und irgendwie finde ich da immer kein gutes Argument für. An guten Tagen freue ich mich, dass ich nur noch die Wischarbeiten erledigen muss. Und an schlechten Tagen ärgere ich mich massiv, warum die Küche nicht komplett aufgeräumt werden kann.
Was meint Ihr?
Wäre das für den Anhang für dich aushaltbar in dem Wissen, dass es einen Zeitpunkt gibt, wo es gemacht wird?
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- Sarasu
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Re: Do it now! - Unser Weg zum Flybaby - Quatschthread!!
Und vielleicht im Kopf ein bisschen umformulieren: “Juhu, die Küche ist schon zu 90 % fertig, jetzt wische ich noch einmal drüber und habe einen schnellen Erfolg!“
(Nicht, dass ich bei sowas nicht auch regelmäßig ausrasten könnte. Hört mir überhaupt jemand zu? Beispiel: Der Mann sortiert die Wäsche und lässt dann die Haufen auf dem Wohnzimmerboden liegen. Ich tue sie ja immerhin in den Wäschekorb und auf die Treppe, bevor ich sie vergesse.)
(Nicht, dass ich bei sowas nicht auch regelmäßig ausrasten könnte. Hört mir überhaupt jemand zu? Beispiel: Der Mann sortiert die Wäsche und lässt dann die Haufen auf dem Wohnzimmerboden liegen. Ich tue sie ja immerhin in den Wäschekorb und auf die Treppe, bevor ich sie vergesse.)
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muh
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Re: Do it now! - Unser Weg zum Flybaby - Quatschthread!!
Meine Schwägerin unterrichtet in der Schule Kochen und bringt ihren Schülern bei, dass die Spüle mind. 1x am Tag saubergewischt werden sollte. Also sauber und trocken. Da geht es nicht um shiny, sondern hygienisch. Ich denke, das ist ein gutes Argument.
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schneebesen
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Re: Do it now! - Unser Weg zum Flybaby - Quatschthread!!
Ich schreibe jetzt mal, wie ich das in Zukunft mit älteren Kindern vorhabe zu machen. Ich würde gemeinsam ausarbeiten, welche Schritte zu einer jeweiligen Arbeit gehören, damit diese als erledigt gilt .
Also nach dem Abendessen zb
Tisch komplett abräumen und abwischen
Essensreste verräumen
Geschirr in Spülmaschine und diese anschalten
Küchenarbeitsfläche abwischen
... (Nach Bedarf erweitern)
Und wenn man sich auf diesen gemeinsam Fahrplan geeinigt hat, kann man sich auch darauf berufen, wenn Dinge nicht erledigt werden.
Soweit meine Theorie, hier sind die Kinder noch zu klein für planbare Mitarbeit. Aber ich denke, dass diese "Dinge fertig machen" schon auch gelernt werden sollte. Mir ist das jetzt erst so richtig aufgefallen, dass ich damit auch Probleme habe und ich versuche das jetzt mit anzutrainieren. Das wird natürlich momentan noch er erschwert, da mit kleinen Kindern ständig Unterbrechungen gibt und man sich jedes Mal wieder neu sortieren muss.
Also nach dem Abendessen zb
Tisch komplett abräumen und abwischen
Essensreste verräumen
Geschirr in Spülmaschine und diese anschalten
Küchenarbeitsfläche abwischen
... (Nach Bedarf erweitern)
Und wenn man sich auf diesen gemeinsam Fahrplan geeinigt hat, kann man sich auch darauf berufen, wenn Dinge nicht erledigt werden.
Soweit meine Theorie, hier sind die Kinder noch zu klein für planbare Mitarbeit. Aber ich denke, dass diese "Dinge fertig machen" schon auch gelernt werden sollte. Mir ist das jetzt erst so richtig aufgefallen, dass ich damit auch Probleme habe und ich versuche das jetzt mit anzutrainieren. Das wird natürlich momentan noch er erschwert, da mit kleinen Kindern ständig Unterbrechungen gibt und man sich jedes Mal wieder neu sortieren muss.
unterwegs mit Frühlingsmädchen ´15, Sommerjunge ´17 und Herbstjunge `20
Meist unterwegs mit Handy, sorry für evtl. Rechtschreibfehler
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