gebrauchte Dinge weiterverkaufen

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AnnieMerrick
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Re: gebrauchte Dinge weiterverkaufen

Beitrag von AnnieMerrick »

Maikäferchen19 hat geschrieben: 24.09.2022, 22:28
AnnieMerrick hat geschrieben: 24.09.2022, 22:23 So, die Käuferin ist heftig. Sie hat /hätte mich bei der Polizei angezeigt, weil ich nicht beweisen kann, dass ich die Warensendung abgeschickt.

Hattet ihr so einen Fall schon mal?
Die, die sich beschwert hat, dass das Gerät scheinbar nicht mehr funktionieren würde? Da lässt sich doch mit dem Gesprächsverlauf belegen, dass sie die Ware erhalten und genutzt hat.
Außerdem hat sie sich für unversicherten Versand entschieden und trägt damit das Risiko. Sie hatte jabauch mehr zahlen können und dann bspw. die Möglichkeit die Sendung zu verfolgen. Ich glaube nicht, dass du da irgendwas beweisen musst.
Lass dich nicht einschüchtern!


Ich strukturiere mal. Es sind mehrere Fragen.
A)
Babykleidung.

Ich hatte schon geschrieben, dass es schwierig sein wird alles in einer Warensendung reinzubekommen, und hatte versicherten Versand angeboten. Das wollte sie nicht. Ich habe also alles in diesem Briefumschlag gestopft, noch mit Tüten und Gummis ganz klein gebundenund in den Briefkasten gequetscht.
Nicht angekommen...jetzt droht die mit Polizei.
Ich kann nicht beweisen, schreibt sie, dass ich die waren versendet habe. Ich habe zurück geantwortet, sie kann nicht beweisen dass die Babysachen angekommen sind.

B)
Mich selbst hat es jetzt auch betroffen. (Playmobil) Ich habe etwas per Warensendung bestellt, aber eher aus dem Grund dass die Post Päckchen bei uns vor die Wohnungstür stellt, und da sind sie definitiv weg. Das wollte ich nicht, da war mir Warensendung, in den Briefkasten stecken, sicherer und bei mir ist eben auch nichts angekommen.

C)
Die Technik Sache scheint sich erledigt zu haben, wahrscheinlich hat sie mich schlecht bewertet, zumindestens habe ich keine E-Mails mehr bekommen.

D) welche Versandart eignet sich denn am Günstigsten, dass Sie auch wirklich ankommt. Postpäckchen, also dHL, hat ja auch keine Sendungsverfolgung. Meines Wissens nach ist Hermes Päckchen das günstigste?
Mein Problem ist, dass sowohl Amazon, als auch DHL und GLS sowie Hermes Pakete die für mich bestimmt sind gerne vor die Haustür stellen, das lohnt sich natürlich, bei einem Mehrfamilienhaus an einer Straße, da läuft einfach jemand vorbei und packt das Paket ein.
Hauptproblem ist, dass wir viele ausländische Fahrer haben, die unseren Namen nicht mehr schreiben können, also die deutschen Buchstaben nicht schreiben können, deswegen fehlen dann ganz oft die blauen Zettel. Bei Hermes z.B.

DHL stellt Postpäckchen grundsätzlich vor die Tür. Die sind wahrscheinlich nicht versichert?. Pakete also die nächste größere Nummer geklingelt oder es in einer Postfiliale abgegeben. GLS ist ein absolute Katastrophe stehr immer vor der Tür. Amazon :ich habe mir inzwischen abgewöhnt bei Amazon zu bestellen. Die legen es vor die tür. Fotografieren das so und bezeichnen es als zugestellt.
Viele Grüße
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Re: gebrauchte Dinge weiterverkaufen

Beitrag von tryxy »

Annie, zu D: habt ihr eine packstation in der Nähe? Bzw bei Hermes einen Paketshop?
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anni1110
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Re: gebrauchte Dinge weiterverkaufen

Beitrag von anni1110 »

tryxy hat geschrieben: 25.09.2022, 06:57 Annie, zu D: habt ihr eine packstation in der Nähe? Bzw bei Hermes einen Paketshop?
Hätte ich jetzt auch vorgeschlagen.

Ich versendet mittlerweile fast nur noch mit DPD. Klappt super und ist im einiges günstiger als DHL.
Hermes geht auch, ist nur kompliziert mich hinzukommen.

Man kann Briefe auch als Prio versenden, kostet 1,50 Euro (?) mehr, aber ist versichert.
Liebe Grüße
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Vögelchen
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Re: gebrauchte Dinge weiterverkaufen

Beitrag von Vögelchen »

Prio Briefe haben nur Sendungsverfolgung, aber keine Warenwert Versicherung.

Ist gesichert, daß keine Ablagevereinbarung (bei DHL) .existiert, die zufällig mal gegeben wurde und dann verallgemeinert wurde?
Wenn nein, offizielle Beschwerde immer und immer wieder.

Und Packstation als sichere Alternative. In Zukunft
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Re: gebrauchte Dinge weiterverkaufen

Beitrag von Tyaris »

Hermes direkt zum Paketshop. Ist sogar nochmal eine ganze Ecke günstiger als zu dir nach Hause. Das Hermes Päckchen ist bis 50€ versichert und kostet zum Shop 3,70€. Also weniger als das unversicherte DHL Päckchen.
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Re: gebrauchte Dinge weiterverkaufen

Beitrag von anni1110 »

Vögelchen hat geschrieben: 25.09.2022, 07:44 Prio Briefe haben nur Sendungsverfolgung, aber keine Warenwert Versicherung.
Stimmt. So meinte ich das auch. :D
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Re: gebrauchte Dinge weiterverkaufen

Beitrag von Amber »

Vögelchen hat geschrieben: 25.09.2022, 07:44 Ist gesichert, daß keine Ablagevereinbarung (bei DHL) .existiert, die zufällig mal gegeben wurde und dann verallgemeinert wurde?
DHL stellt seit Corona ohne Unterschrift zu. Da gibt's keinen Beleg mehr, dass das Paket beim Empfänger angekommen ist. Hermes verlangt eine Unterschrift vom Empfänger aufm Paket, der Fahrer fotografiert das ab. DPD mit Unterschrift wie früher.

Bei ständigen Problemen würde ich nur noch an Paketshop liefern lassen.

Und bei Privatverkäufen die Finger von unversichertem Versand lassen. Da ist Ärger doch vorprogrammiert. Versichert kostet nur unwesentlich mehr.
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Re: gebrauchte Dinge weiterverkaufen

Beitrag von koalina »

Wir versenden nur versichert und nur auf ausdrücklichen Wunsch als Brief.
Da schreibe ich dann nochmal explizit in den Gesprächsverlauf rein unversichert auf Risiko Käufer. Ich quetsche nicht mehr, dann halt Paket.

Hermes gibt ohne Unterschrift bei uns ab. Hier klappt aber alles problemlos.
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Re: gebrauchte Dinge weiterverkaufen

Beitrag von bella27 »

Ich geb Warensendung immer bei der Post ab, dann hab ich zumindest einen Beleg für die gekaufte Briefmarke
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Re: gebrauchte Dinge weiterverkaufen

Beitrag von AnnieMerrick »

Post ist vom weg her umständlich. Bleibt hermes. Paketshöppchen hat kaum schaffbare Öffnungszeiten, aber das nehme ich ab jetzt in kauf.

Was mach ich jetzt mit Fall A?
Viele Grüße
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