Ich habe einige Bücher mit in den Urlaub genommen.
Bis jetzt gefällt mir das Vegane Familienkochbuch "Familien mit Pflanzenpower/vegane Vollwertrezepte" von Dreena Burton ganz gut.
Sie benutzt wirklich kaum Soja, aber es sind viele Dips und Suppen drin. Wenig richtige Hauptgerichte.
Das Familienkochbuch von Jasmin Hekmati ist mir deutlich zu Sojalastig.
Im Buch Vegan für Faule von Martin Kintrup waren mir auch zu viel Sojaersatzprodukte vorhanden.
Das Buch von Sebastian Copien&Niko Rittenau, sowie das von Bianka Zapatka liegt noch unangetastet neben mir.
Plueschwuschel hat geschrieben: 24.07.2022, 20:27
"Die kleine Hoffmann"
Die gucke ich mir noch mal an. Ansatz der Müll-, Plastik-und Verschwendungsvermeidung ist immer gut.
Aber erstmal habe ich einige Anregungen gefunden.
Es muss halt praktikabel im Familienalltag sein.
vam hat geschrieben: 24.07.2022, 19:43
Ich hoffe, du findest etwas, was dir zusagt.
Also, zum Überbacken habe ich jetzt einen veganen Reibekäse auf Kokosnussbasis gefunden, der ganz gut schmeckt und schmilzt.
Ansonsten hat mich vegankäsetechnisch nicht wirklich etwas begeistert und "Ersatzwurst" brauche ich als vorherige 98%ige Vegetarierin eh nicht.
Mir feht momentan aber eher so der Umamigeschmack.
Ich habe jetzt gerade zB furchtbaren Appetit auf ein Käsebrot oder Goudawürfel oder einfach einen deftigen schnellen Snack.
Ich habe auch mal unsere Essen der letzten Wochen durchgeschaut und festgestellt, wie vam schon sagte, da kann ich viel veganisieren ohne, dass es jetzt so viel mehr Aufwand wäre, ob meine Familie das gut findet, werden wir sehen.
Süße und leichte (Sommergerichte) Sachen sind auch irgendwie nicht das Problem. Deftig ohne Soja ist halt echt schwierig, finde ich.