Stillen: kurze Frage- kurze Antwort (Bitte ersten Beitrag beachten!)

Fragen und Antworten rund um das Thema Stillen

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Umgedacht
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Re: Stillen: kurze Frage- kurze Antwort (Bitte ersten Beitrag beachten!)

Beitrag von Umgedacht »

Ich hatte schon mal im Beikostforum gefragt, aber irgendwie bin ich verunsichert. Meine Tochter isst hauptsächlich BLW. Wir geben zu jeder Hauptmahlzeit Wasser aus dem Magic Cup. Inzwischen und gerade heute isst sie beträchtliche Mengen. Stillen tut sie schon noch recht oft, aber ich habe nicht das Gefühl, dass es bei Hitze wesentlich öfter ist. Heute hat sie schon 100 ml Wasser getrunken. Das Frühstück und Mittagessen war recht trocken. Sie trinkt auch sehr gerne. Gibt es ein zu viel Wasser in dem Alter?
Valentina mit großer Tochter S. (11.2021) und Baby-Tochter L. (5.2025)
Vami
hat viel zu erzählen
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Re: Stillen: kurze Frage- kurze Antwort (Bitte ersten Beitrag beachten!)

Beitrag von Vami »

Also meiner isst zurzeit noch recht kleine Portionen und eher Brei, der ja auch mwist noch Wasser dran hat, aber durch den Tag zusammengerechnet trinkt er sicher auch 1 dl, find das jetzt nicht sonderlich viel. Vor allem, wenn deine viel isst? Und bei der Hitze...
Was ist den deine Sorge, dass sie bei zuviel Wasser zuwenig Milch trinkt?
Mama vom Stups (01/22) :P
Mau
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Beitrag von Mau »

Auch Erwachsene können theoretisch zu viel Wasser trinken, aber so viel Durst hat kein gesunder Mensch. Ich denke für ein Kind gilt das genauso. Und 100ml kommt mir auch nicht so viel vor. Mein Kind stillt bei Hitze lieber ganz viel und trinkt kaum Wasser... :roll:
Mini 4/21 <3
Umgedacht
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Beitrag von Umgedacht »

Unter anderem habe ich tatsächlich die Sorge, dass sie zu wenig Milch trinkt. Mit dem Wasser nimmt sie ja keine Kalorien zu sich. Sie ist jetzt aber nicht auffällig vom Gewicht. In meinem Kopf schwirrt, dass man Babys nicht zu viel Wasser geben sollte, wegen den Nieren. Zusätzlich zur Hitze turnt sie aber ganz viel und verbraucht auch so viel Energie.
Valentina mit großer Tochter S. (11.2021) und Baby-Tochter L. (5.2025)
Alpaka
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Beitrag von Alpaka »

Ich denke, das mit dem "nicht zu viel Wasser" ( bzw kein ....) gilt für nicht Beikost reife Kinder.
:D Januar 2020
Seiltänzerin
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Re: Stillen: kurze Frage- kurze Antwort (Bitte ersten Beitrag beachten!)

Beitrag von Seiltänzerin »

Ist bei einem gestillten Kleinkind die Einnahme von Symbio*flor oder ähnlichem nach einer Behandlung mit Antibiotikum sinnvoll oder hilft die Muttermilch genauso gut die Darmflora wieder herzustellen (oder besser 😊)?
mit den drei Wirbelwinden (2015,2019,2021)
Sommermama2017
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Beitrag von Sommermama2017 »

Seiltänzerin hat geschrieben: 22.07.2022, 14:27 Ist bei einem gestillten Kleinkind die Einnahme von Symbio*flor oder ähnlichem nach einer Behandlung mit Antibiotikum sinnvoll oder hilft die Muttermilch genauso gut die Darmflora wieder herzustellen (oder besser 😊)?
Ich zitiere mal Mondenkind und klecksauge:
Mondenkind hat geschrieben: 25.10.2021, 21:42 Es gibt für Bigaia keine Evidenz bei gestillten Säuglingen. Spart Euch das Geld.
klecksauge hat geschrieben: 26.10.2021, 17:56
Mondenkind hat geschrieben: 25.10.2021, 22:20
Solina hat geschrieben: 25.10.2021, 22:16 Ich habe auch den Großen gemeint, den ich nicht mehr stille. :wink:
Wäre ja komisch, wenn etwas mit Muttermilchbestandteilen besser wirkt als das Original.
Ich weiß nicht, wie es mit Evidenz für Kleinkinder aussieht. klecksauge weiß das bestimmt.
Es gibt da keine Evidenz.
Meines Wissens (dieses Thema steht ganz oben auf meiner To do Liste, ich bin ja PTA ......) gibt es dazu nur Beobachtungsstudien. Und eben gutes Marketing.
Ich möchte nicht sagen, dass es gar nichts bringt. Oder dass Probiotika generell Geldmacherei sind.
Bei einem gestillten Säugling oder auch Kleinkind gibt es aber nichts, das besser ist als Muttermilch.

@ Solina
Bei der vaginalen Geburt geht es nicht nur um die Haut, sondern auch um das Mikrobiom (damit ist immer die Darmbesiedlung gemeint). Die erste Impfung ist die vaginale Geburt, die zweite das Kolostrum.

Es gab vor gar nicht so langer Zeit dazu mal eine total gute Doku auf Arte, hieß auch schlicht "Das Mikrobiom". Da wurde auch auf das Thema eingegangen.

3-Monats-Koliken oder Bauchweh, ja, die gibt es. Die sind aber einfach auch ein Stück weit "normal", denn der Darm ist ja unreif.
Manchmal kann aber auch ein Problem vorliegen, zB wird beim Saugen viel Luft geschluckt. Darauf kommen aber vor allem Kinderärzte natürlich nicht.

Und ich würde mir da wirklich nicht soviel einen Kopf machen, denn Stillen ist da einfach super gut und das Beste was getan werden kann.
Antibiotika sinnvoll eingesetzt sind ein Segen.
Liebe Grüße von Sommermama mit L. 07/17 und A. 01/21
Seiltänzerin
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Beitrag von Seiltänzerin »

Danke
mit den drei Wirbelwinden (2015,2019,2021)
vam
alter SuT-Hase
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Beitrag von vam »

Dass sich die Stuhlfarbe bei vollgestillten Babys verändern kann, ist mir klar. Aber auch die Konsistenz? Sogar fest und geformt?
... mit dem kleinen Wilden (2019) und Pünktchen (2022)
Lösche Benutzer 28346

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Beitrag von Lösche Benutzer 28346 »

Ja. Hatten wir ab ca 6 Monaten das war erst wie wackelpudding und dann wie weiche zahnpasta
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