Picky Eater Austausch
Moderator: britje
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Kambly
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Re: Picky Eater Austausch
Mein Mann war als Kind ein Picky-Eater und ist es heute immer noch, wenn auch nicht mehr sooo extrem. Wenn ihr wollt, berichte ich gerne. Ist aber halt nicht ganz das Thread-Thema, vielleicht hilft es dem einen oder anderm ja trotzdem.
Kambly mit kleinem 🦊 (5) und kleiner 🧚🏼♀️ (2.5)
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Butterblume012
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Re: Picky Eater Austausch
Bei uns in der Verwandtschaft war die Tante genau so beim Essen wie meine Tochter. Von ihr kam dann auch der Rat, dass wir es akzeptieren sollen.
Dieses „lasst die Kinder Gerichte aussuchen, gemeinsam einkaufen, gemeinsam kochen, dann essen sie das garantiert“ - darüber kann ich nur müde lächeln. Bei uns ist es auch so, sie hilft zwar gerne, isst aber trotzdem nicht.
Im Urlaub gibt es dann halt wirklich mal tagelang nur Pizza Margerita und Pommes, aber mir geht es jetzt viel besser damit, seit ich es akzeptiert habe!
Dieses „lasst die Kinder Gerichte aussuchen, gemeinsam einkaufen, gemeinsam kochen, dann essen sie das garantiert“ - darüber kann ich nur müde lächeln. Bei uns ist es auch so, sie hilft zwar gerne, isst aber trotzdem nicht.
Im Urlaub gibt es dann halt wirklich mal tagelang nur Pizza Margerita und Pommes, aber mir geht es jetzt viel besser damit, seit ich es akzeptiert habe!
Großmaus 09 und Kleinmaus 11
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Waldbewohnerin
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Re: Picky Eater Austausch
Hier ist es leider auch nur immer schlimmer geworden. Mit einem Jahr hat er noch so gut wie alles gegessen, das nahm dann leider Stück für Stück ab.
Bei ihm ist es auch sehr oft ein Problem mit der Konsistenz oder generell neue Sachen zu probieren.
Der kleine Bruder meiner besten Freundin war auch so. Ich erinnere mich noch sooo gut an diese abendlichen Diskussionen. Er hat sich quasi nur von Sambabrot, nudeln mit Tomatensoße (nur eine Sorte ausm Glas), Reis mit Ei und etwas Obst ernährt. Oft wurde nach Fleisch gekräht, Familie isst aber vegetarisch. Gestern habe ich sie gefragt, wie sein Essverhalten mittlerweile so ist (mittlerweile Anfang 20): leider noch genauso. Am liebsten immer Fleisch, kein Gemüse, wenig Gesundes. Etwas Gemüse ist dazu gekommen.
Das hat mich so deprimiert, aber ändern kann ich es ja sowieso nicht.
Bei ihm ist es auch sehr oft ein Problem mit der Konsistenz oder generell neue Sachen zu probieren.
Der kleine Bruder meiner besten Freundin war auch so. Ich erinnere mich noch sooo gut an diese abendlichen Diskussionen. Er hat sich quasi nur von Sambabrot, nudeln mit Tomatensoße (nur eine Sorte ausm Glas), Reis mit Ei und etwas Obst ernährt. Oft wurde nach Fleisch gekräht, Familie isst aber vegetarisch. Gestern habe ich sie gefragt, wie sein Essverhalten mittlerweile so ist (mittlerweile Anfang 20): leider noch genauso. Am liebsten immer Fleisch, kein Gemüse, wenig Gesundes. Etwas Gemüse ist dazu gekommen.
Das hat mich so deprimiert, aber ändern kann ich es ja sowieso nicht.
mit Waldwichtel 06/2019 und Zwergi 11/22
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Vemala
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Re: Picky Eater Austausch
Gewohnheitstier ist meine auch. Obwohl sie manchmal nach Hause kommt und verkündet, dass sie xyz gegessen hat und das so lecker war und sie das jetzt immer essen möchte.
Salami zum Beispiel. Aber dann hatte sie eine Lieblingssalami gefunden, nämlich die von Edeka, und dann ging keine andere mehr. Am Anfang konnte ich sie damit zum Lachen bringen, dass ich sie im Glauben gelassen habe, sie würde die von Edeka essen, obwohl es andere war (ich hatte nämlich eingekauft, was sie wusste, aber es waren halt noch Reste da), aber inzwischen isst sie die andere nicht mehr.
Neues probieren läuft so ab, dass sie mit super skeptischem Gesicht einen Krümel abbeißt und sofort den Daumen runter zeigt. Als ob sie da irgendwas geschmeckt hätte.
Kambly, ja, ich würde gern davon lesen.
Salami zum Beispiel. Aber dann hatte sie eine Lieblingssalami gefunden, nämlich die von Edeka, und dann ging keine andere mehr. Am Anfang konnte ich sie damit zum Lachen bringen, dass ich sie im Glauben gelassen habe, sie würde die von Edeka essen, obwohl es andere war (ich hatte nämlich eingekauft, was sie wusste, aber es waren halt noch Reste da), aber inzwischen isst sie die andere nicht mehr.
Neues probieren läuft so ab, dass sie mit super skeptischem Gesicht einen Krümel abbeißt und sofort den Daumen runter zeigt. Als ob sie da irgendwas geschmeckt hätte.
Kambly, ja, ich würde gern davon lesen.
mit dem Mäusekind (05/2013)
I tell you, to be bored our life is just too short (Bukahara)
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Waldbewohnerin
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Re: Picky Eater Austausch
Das ist hier auch so. Eine Millisekunde (höchstens) mit der Zunge oder Lippe berührt "schmeckt nicht". So schnell kann man doch weder schmecken noch die Konsistenz erfühlen.Vemala hat geschrieben: 21.07.2022, 08:23 Neues probieren läuft so ab, dass sie mit super skeptischem Gesicht einen Krümel abbeißt und sofort den Daumen runter zeigt. Als ob sie da irgendwas geschmeckt hätte.
Kambly, berichte gerne.
mit Waldwichtel 06/2019 und Zwergi 11/22
- Mäusebaby
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Re: Picky Eater Austausch
Ich wusste ja, wir sind nicht allein.
So vieles, was ihr berichtet, kommt mir so bekannt vor!
Das mif dem Probieren, Vemala, ist hier auch oft so. Oder es gibt 5 Gabeln lang Daumen hoch und dann plötzlich Daumen runter.
Apis, ihr seid ja besonders geäppelt mit den Unverträglichkeiten on top! ((()))
Gottseidank hat meine Tochter wohl keine meiner tausend Allergien geerbt. Nur Kiwi kann sie nicht so viel essen.
Aber sie isst seit einigen Monaten kein Fleisch und Fisch mehr. Das (u.a.) hat zu einem riesigen Streit mit meiner Mutter geführt, die halt sieht, wie wenige Lebensmittel unsere Tochter ohnehin schon isst.
Dabei war ich auch picky. Nicht so extrem wie meine Tochter, aber es gab Lebensmittel wie Zwiebeln, Tomaten oder Paprika, die ich komplett verweigert habe und eher gehungert habe als die zu essen und die sind in extrem vielen Sachen drin.
Mein Schwager ist ein extremer Picky Eater.
Er isst nur Huhn und Schwein, Reis, Spätzle, Pommes, Paprika, Chili, Brokkoli, Erdnusssoße, grüne Äpfel, Brot, Nutella. Wirklich nicht viel mehr. Er isst keine Milchprodukte, kaum Gemüse, keine Tomaten. Hauptsächlich ernährt er sich asiatisch, bevorzugt indisch/indonesisch. Er trinkt nur Säfte, Limos und Tee, kein Wasser.
Und er ist dauernd krank und sieht auch krank aus. Geblich-blass, riesige Schatten unter den Augen.
Angeblich hat er aber keine Mangelerscheinungen.
Mit ihm Essen zu gehen, ist auch extrem schwierig.
Meine Schwägerin meint, es liegt an der Haptik, also dem Gefühl des Essens im Mund.
Erzähl mal, wie das bei deinem Mann ist, kambly!
Ich habe echt Sorge, dass das die Zukunft meiner Tochter ist. Nie irgendwo mal entspannt mit ihren Freund:innen Essen gehen, bei Freund:innen zuhause essen oder auf Klassenfahrt/ in der Ferienfreizeit.
Sie isst ja nicht mal die „typischen” Kindergerichte wie Nudeln, Pommes, Nuggets oder Pizza zuverlässig.
Was ich in der Eingangsaufzählung der gelegentlich akzeptierten Mahlzeiten vergessen hatte: Pellkartoffeln mit Kräuterquark und Kartoffelpüree mit Rahmspinat. Gekochtes Ei und Rührei isst sie auch sporadisch.
Verlässlich halt nur Obst und Gurke.
So vieles, was ihr berichtet, kommt mir so bekannt vor!
Das mif dem Probieren, Vemala, ist hier auch oft so. Oder es gibt 5 Gabeln lang Daumen hoch und dann plötzlich Daumen runter.
Apis, ihr seid ja besonders geäppelt mit den Unverträglichkeiten on top! ((()))
Gottseidank hat meine Tochter wohl keine meiner tausend Allergien geerbt. Nur Kiwi kann sie nicht so viel essen.
Aber sie isst seit einigen Monaten kein Fleisch und Fisch mehr. Das (u.a.) hat zu einem riesigen Streit mit meiner Mutter geführt, die halt sieht, wie wenige Lebensmittel unsere Tochter ohnehin schon isst.
Dabei war ich auch picky. Nicht so extrem wie meine Tochter, aber es gab Lebensmittel wie Zwiebeln, Tomaten oder Paprika, die ich komplett verweigert habe und eher gehungert habe als die zu essen und die sind in extrem vielen Sachen drin.
Mein Schwager ist ein extremer Picky Eater.
Er isst nur Huhn und Schwein, Reis, Spätzle, Pommes, Paprika, Chili, Brokkoli, Erdnusssoße, grüne Äpfel, Brot, Nutella. Wirklich nicht viel mehr. Er isst keine Milchprodukte, kaum Gemüse, keine Tomaten. Hauptsächlich ernährt er sich asiatisch, bevorzugt indisch/indonesisch. Er trinkt nur Säfte, Limos und Tee, kein Wasser.
Und er ist dauernd krank und sieht auch krank aus. Geblich-blass, riesige Schatten unter den Augen.
Angeblich hat er aber keine Mangelerscheinungen.
Mit ihm Essen zu gehen, ist auch extrem schwierig.
Meine Schwägerin meint, es liegt an der Haptik, also dem Gefühl des Essens im Mund.
Erzähl mal, wie das bei deinem Mann ist, kambly!
Ich habe echt Sorge, dass das die Zukunft meiner Tochter ist. Nie irgendwo mal entspannt mit ihren Freund:innen Essen gehen, bei Freund:innen zuhause essen oder auf Klassenfahrt/ in der Ferienfreizeit.
Sie isst ja nicht mal die „typischen” Kindergerichte wie Nudeln, Pommes, Nuggets oder Pizza zuverlässig.
Was ich in der Eingangsaufzählung der gelegentlich akzeptierten Mahlzeiten vergessen hatte: Pellkartoffeln mit Kräuterquark und Kartoffelpüree mit Rahmspinat. Gekochtes Ei und Rührei isst sie auch sporadisch.
Verlässlich halt nur Obst und Gurke.
Liebe Grüße,
Mäusebaby mit ihrem Weihnachtswunderwunschkind (09/2015) und zwei **
"The only time you should look down on somebody is when you're trying to help them up."
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Linda81
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Re: Picky Eater Austausch
Wir sind mit dem Großen nicht ganz so doll betroffen, aber es ist schon nervig. Ich lese bei Instagram kids eat in Color mit, die hat wohl auch einen guten Picky-Eater-Kurs, kennt den evtl schon jemand?
Linda mit Sohnio (10/2014), dem Freudenstrahl (01/18) und der Überraschung (01/21)
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Apis
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Re: Picky Eater Austausch
Alleine Euch zu lesen tut gut
.
Heute waren wir (mal wieder) beim Gastroenterlogen. Zumindest im Ultraschall ist alles unauffällig. D.h. organische Ursache des regelmäßigen Bauchwehs konnten nicht gefunden werden.
Gefreut habe ich mich heute, dass sie mittlerweile wieder gewichts- und größenmäßig auf der gleichen Perzentille liegt. Vor der Zöliakiediagnose war sie nämlich zu leicht für ihre Größe (als Baby und solange sie noch deutlich mehr stillte als aß, lag das Gewicht eher bei 95% und die Größe bei 50%
).
Jetzt kommt im August der Fruktoseintoleranz-Test. Ich „freue“ mich da zumindest im Kleinen, denn selbst wenn sie mehr Fruktose isst, als der Körper verwerten kann schädigt sie wenigstens nichts. Das ist ja bei der Zöliakie anders. Dadurch sind wir sowieso draußen, was entspannt essen in Gruppen oder im Restaurant betrifft. Doch das ist (noch) mehr mein Thema, als das meiner Tochter…
Ich habe sogar noch Lebensmittel unterschlagen, die sie (derzeit) isst: Wurst und Salami gehen teilweise und gerade mag sie zu meiner Freude Cashews und geschälte Mandeln.
Und wenn ich die Listen Eurer Kinder lese, empfinde ich die Auswahl meiner Tochter (von Obst und Gemüse mal abgesehen) fast noch als großzügig. Dieser Perspektivwechsel tut gut
.
Was ich auch kenne ist das Probieren mit Minimengen oder Zungespitze dranstupsen und dann gleich für ungenießbar erklären
.
Heute waren wir (mal wieder) beim Gastroenterlogen. Zumindest im Ultraschall ist alles unauffällig. D.h. organische Ursache des regelmäßigen Bauchwehs konnten nicht gefunden werden.
Gefreut habe ich mich heute, dass sie mittlerweile wieder gewichts- und größenmäßig auf der gleichen Perzentille liegt. Vor der Zöliakiediagnose war sie nämlich zu leicht für ihre Größe (als Baby und solange sie noch deutlich mehr stillte als aß, lag das Gewicht eher bei 95% und die Größe bei 50%
Jetzt kommt im August der Fruktoseintoleranz-Test. Ich „freue“ mich da zumindest im Kleinen, denn selbst wenn sie mehr Fruktose isst, als der Körper verwerten kann schädigt sie wenigstens nichts. Das ist ja bei der Zöliakie anders. Dadurch sind wir sowieso draußen, was entspannt essen in Gruppen oder im Restaurant betrifft. Doch das ist (noch) mehr mein Thema, als das meiner Tochter…
Ich habe sogar noch Lebensmittel unterschlagen, die sie (derzeit) isst: Wurst und Salami gehen teilweise und gerade mag sie zu meiner Freude Cashews und geschälte Mandeln.
Und wenn ich die Listen Eurer Kinder lese, empfinde ich die Auswahl meiner Tochter (von Obst und Gemüse mal abgesehen) fast noch als großzügig. Dieser Perspektivwechsel tut gut
Was ich auch kenne ist das Probieren mit Minimengen oder Zungespitze dranstupsen und dann gleich für ungenießbar erklären
Liebe Grüße von Apis
mit großem Bruder (+* 8/09), kleiner Schwester (*9/11) und kleinster Schwester (*9/15)
mit großem Bruder (+* 8/09), kleiner Schwester (*9/11) und kleinster Schwester (*9/15)
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Vemala
- alter SuT-Hase
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- Wohnort: Hamburg
Re: Picky Eater Austausch
Ja, genau das. Noch gibt es bei Geburtstagen ja typisch Pommes oder Nudeln mit Tomatensauce. Pommes isst sie liebend gern (zu gernMäusebaby hat geschrieben: 21.07.2022, 09:19 Ich habe echt Sorge, dass das die Zukunft meiner Tochter ist. Nie irgendwo mal entspannt mit ihren Freund:innen Essen gehen, bei Freund:innen zuhause essen oder auf Klassenfahrt/ in der Ferienfreizeit.
Sie isst ja nicht mal die „typischen” Kindergerichte wie Nudeln, Pommes, Nuggets oder Pizza zuverlässig.
Die Mütter der Freundinnen sind im Moment noch begeistert, wie pflegeleicht das Kind ist. Nackte Nudeln zum Abendessen? Toast mit Honig zum Frühstück? Super, haben wir alles da, das ist ja easy!
Ob man eine Woche Klassenfahrt übersteht, wenn man nur ausgewählte Beilagen isst (und was, wenn es Auflauf gibt?) oder den halben Apfel zum Nachtisch? Ich weiß ja nicht…
Mäusebaby, wenn Du ein picky eater warst, wann und wie hat sich das aufgelöst?
mit dem Mäusekind (05/2013)
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- Mäusebaby
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Re: Picky Eater Austausch
Es wurde schlimmer, bevor es besser wurde. 
Ich kam ins Internat und das Essen war dort so eklig, dass ich während der Schulzeit von Toast mit Butter, Reis mit Sojasauce und Butter und Mac‘n‘Cheese gelebt habe. Frisches Obst und Gemüse gab es da eh nicht.
Am Wochenende und in den Ferien habe ich dann gegessen, was ich konnte und mochte und richtig besser ist es dann erst geworden als ich zur Uni bin und alleine gewohnt habe.
Da konnte ich dann kochen, ohne Lebensmittel zu verwenden, die ich nicht mochte bzw. ich habe mir Paprika und Zwiebeln dann antrainiert. Kleine Mengen in neuen Rezepten bis ich etwas gefunden hatte, das ging.
Heute esse ich beides gerne.
Viele andere Dinge, z. B. Rote Beete, Staudensellerie, Kapern, Meerrettich, Oliven, Mayonnaise, Pfefferkörner, kann ich immer noch nicht essen, ohne dass mir schlecht wird, weil ich es so ekelhaft finde.
Gegen andere Lebensmittel (vor allem Rohkost, auch Tomaten und die meisten Obstsorten) bin ich allergisch, noch dazu bin ich Vegetarierin.
Unkompliziert bin ich also immer noch nicht, aber es ist viel besser.
Aber ich hatte halt diese Probleme und Situationen, die mir Sorgen bereiten, und sie sind nicht schön und grenzen aus.
Ich kam ins Internat und das Essen war dort so eklig, dass ich während der Schulzeit von Toast mit Butter, Reis mit Sojasauce und Butter und Mac‘n‘Cheese gelebt habe. Frisches Obst und Gemüse gab es da eh nicht.
Am Wochenende und in den Ferien habe ich dann gegessen, was ich konnte und mochte und richtig besser ist es dann erst geworden als ich zur Uni bin und alleine gewohnt habe.
Da konnte ich dann kochen, ohne Lebensmittel zu verwenden, die ich nicht mochte bzw. ich habe mir Paprika und Zwiebeln dann antrainiert. Kleine Mengen in neuen Rezepten bis ich etwas gefunden hatte, das ging.
Heute esse ich beides gerne.
Viele andere Dinge, z. B. Rote Beete, Staudensellerie, Kapern, Meerrettich, Oliven, Mayonnaise, Pfefferkörner, kann ich immer noch nicht essen, ohne dass mir schlecht wird, weil ich es so ekelhaft finde.
Gegen andere Lebensmittel (vor allem Rohkost, auch Tomaten und die meisten Obstsorten) bin ich allergisch, noch dazu bin ich Vegetarierin.
Unkompliziert bin ich also immer noch nicht, aber es ist viel besser.
Aber ich hatte halt diese Probleme und Situationen, die mir Sorgen bereiten, und sie sind nicht schön und grenzen aus.
Liebe Grüße,
Mäusebaby mit ihrem Weihnachtswunderwunschkind (09/2015) und zwei **
"The only time you should look down on somebody is when you're trying to help them up."
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