Gartenplanung 2022

Basteltipps, Handarbeiten, sonstige Freizeitaktivitäten mit und ohne Kind(er)

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Traeumi
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Re: Gartenplanung 2022

Beitrag von Traeumi »

Wir haben jetzt etwas priorisiert (alles auf einmal geht nicht) und werden im März Rasen aussäen überall (Daumen drücken, bitte!), eine Hainbuche an einer Seite pflanzen (1,20-1,50m hohe Pflanzen bestellen wir) sowie Ende Mai den letzten Zaun bauen. Wenn wir dann noch zwei Hochbeete schaffen zu bauen und zu bepflanzen und Ende des Jahres unsere beiden Obstbäume, sind wir schon sehr zufrieden. Auf den Seitenstreifen dürfen die Kinder dann etwas Blumenwiese, Sonnenblumen und Co aussäen.
... mit (02/2015) & (12/2016) & (06/2022).
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Butternut
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Re: Gartenplanung 2022

Beitrag von Butternut »

Was für Heizmatten habt ihr? Muss man da auf was bestimmtes achten?
Liebe Grüße Butternut
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fruba
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Re: Gartenplanung 2022

Beitrag von fruba »

Butternut hat geschrieben: 17.02.2022, 12:31 Was für Heizmatten habt ihr? Muss man da auf was bestimmtes achten?
Ich hab ejetzt keine besondere, so eine einfache grüne Matte. Sie sollte halt von der Größe her zu deinem Anzuchtkasten passen falls du einen hast.
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Hoffnung und Zuversicht verstecken sich manchmal wie die Sonne hinter einem Berg - und obwohl man sie nicht sieht, trotzdem ist es hell.
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Butternut
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Re: Gartenplanung 2022

Beitrag von Butternut »

Danke fruba.
Liebe Grüße Butternut
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Kambly
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Re: Gartenplanung 2022

Beitrag von Kambly »

Die Patentante von Bu schenkte ihm einen Heidelbeerstrauch, den wir in unseren Garten pflanzten. Sie sagte uns, dass er gerne eher sauren Boden möge und wir kauften einfach einen Sack "Beerenerde", den wir rundherum verteilten (so empfahl sie uns das auch, da sie sich ziemlich gut mit Pflanzen auskennt, dachte ich, dass das bestimmt so passt). Nun ist heute der Gärtner da um unsere Bäume und Büsche zu schneiden. Bei dem Heidelbeerstrauch meinte er, dass dieser spätestens in 5 Jahren tot sein würde und wenn uns etwas an dem Strauch liegt, müssten wir ihn noch einmal ausgraben und grossflächig die Erde rundherum wegtragen und mit Torf (300 - 500 Liter) auffüllen. Wir haben dort aber noch andere Büsche und wollen ja nicht alles ausgraben nur für diesen Strauch. Was würdet ihr uns da raten? :oops:
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Waldbewohnerin
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Re: Gartenplanung 2022

Beitrag von Waldbewohnerin »

Wir haben auch Blaubeeren, allerdings wohnen wir im Wald, da sollte der Standort ja einigermaßen passen. Was wir trotzdem gemacht haben: reichlich Rinde im Boden eingearbeitet und mit Nadelholzhackschnitzeln gemulcht. So großflächig ausbuddeln würde ich persönlich nicht :oops:

Ich glaube auch die Kultursorten sind da nicht mehr so anspruchsvoll, aber da können die Erfahreneren hier bestimmt noch bessere Tipps geben.

Und von Torf im Garten muss ich leider abraten. Eine ökologische Katastrophe!!
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Kambly
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Re: Gartenplanung 2022

Beitrag von Kambly »

Waldbewohnerin hat geschrieben: 18.02.2022, 14:58 Wir haben auch Blaubeeren, allerdings wohnen wir im Wald, da sollte der Standort ja einigermaßen passen. Was wir trotzdem gemacht haben: reichlich Rinde im Boden eingearbeitet und mit Nadelholzhackschnitzeln gemulcht. So großflächig ausbuddeln würde ich persönlich nicht :oops:

Ich glaube auch die Kultursorten sind da nicht mehr so anspruchsvoll, aber da können die Erfahreneren hier bestimmt noch bessere Tipps geben.

Und von Torf im Garten muss ich leider abraten. Eine ökologische Katastrophe!!
Rinde haben wir auch eingearbeitet, die gab sie uns netterweise grad dazu. Ich las noch davon, dass man Kaffeesatz einarbeiten könnte oder mit essigwasser giessen? Kennt das jemand?
Ich habe im Moment ein bisschen das Gefühl, dass wir unser Glück einfach probieren und wenn der eingeht, dann ist es halt so :oops:

Danke dir auf jeden Fall für deine Antwort!
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daisy
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Re: Gartenplanung 2022

Beitrag von daisy »

Kambly: ich glaube Beerenerde ist tatsächlich für Blaubeeren nicht optimal. Blaubeeren brauchen sauren Boden. Kaffeesatz ist schon gut, der macht sauer. Ich würde mir überlegen, ob ich den Strauch tatsächlich ausbuddel und dann in einen Container mit geeigneter Erde setze. Rhododendronerde kann man gut nehmen. Dann hast du auch nicht das Problem, dass es den anderen Beeren da nicht mehr gefällt, die sollten sich ja in der Beerenerde wohlfühlen.

Ich habe hier auch welche, die ziemlich rummückern, weil ich mich nicht dazu durchringen kann, da massenweise Torf einzuarbeiten. Die sollen aber im neuen Garten einen besonderen Standort bekommen, wo sie dann unter sich sind und nicht die anderen Beeren ärgern.
Daisy mit Herbstglück *2008 und Wintersonne *2012, Maikäferchen *2014 und zwei Sternchen
Lösche Benutzer 27440

Re: Gartenplanung 2022

Beitrag von Lösche Benutzer 27440 »

Wir waren mal irgendwo Heidelbeeren pflücken, da wuchsen die tatsächlich in großen Kübeln. Und die waren riesig und trugen sehr viel Frucht.
Wir haben unsere in die Erde gepflanzt, schon großzügig mit Torf aufgefüllt aber lange nicht so vie wie dir geraten wurdel. Bisher wachsen die Pflanzen gut. 🤷‍♀️
Samsoli
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Re: Gartenplanung 2022

Beitrag von Samsoli »

Wenn ihr nicht sowieso einen eher sauren Boden/Standort habt, vergiss es, den in der Erde zu lassen. Großen Pflanzkübel besorgen, einmal Torf/Rhododendronerde kaufen und da rein pflanzen. Da kannst du auch besser für die benötigte Bodenfeuchte sorgen, das bekommst du im offenen Boden auch kaum hin.
Ja, Torf ist scheiße - aber entweder den oder eben keine Kulturheidelbeeren selbst anbauen (während ich das schreibe, kommt mir gerade, dass konventioneller Heidelbeeranbau bestimmt auch Unmengen an Torf benötigt, oder?).

Ich habe hier drei Jahre lang rumprobiert, ständig umgepflanzt und es hat nichts gebracht. Seit drei Jahren im Topf und wir haben von drei Sträuchern mehr Heidelbeeren als wir essen können.
Ich mit Großem (3/13) und Kleinem (2/16)
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