Hilfe erbeten bei OP-Vorbereitung von 22-monatigem Stillkind

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saiidi
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Re: Hilfe erbeten bei OP-Vorbereitung von 22-monatigem Stillkind

Beitrag von saiidi »

Liebe Grüße
Saiidi

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saiidi
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Re: Hilfe erbeten bei OP-Vorbereitung von 22-monatigem Stillkind

Beitrag von saiidi »

Also lasst euch kein schlechtes Gewissen machen! Es ist keiner Schuld wenn die falschen Proteine im Zahnschmelz verbaut werden.
Liebe Grüße
Saiidi

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Waldkäuzchen
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Re: Hilfe erbeten bei OP-Vorbereitung von 22-monatigem Stillkind

Beitrag von Waldkäuzchen »

Ach was! Danke für die Verlinkung.

Die Forschungsergebnisse finde ich interessant.
Bei uns gab es nämlich kein Antibiotikum während der Schwangerschaft. Was ja bis jetzt auch als Auslöser für MIH galt.
Liebe Grüße vom Waldkäuzchen!

...mit dem kleinen Mäuselino (02/20), einem Sternchen (11/24) und dem kleinen Wunder (01/26)
Aranyen
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Re: Hilfe erbeten bei OP-Vorbereitung von 22-monatigem Stillkind

Beitrag von Aranyen »

Ich wünsche Euch Gute Besserung!

Wir haben Monsterchen auch in Witten vorgestellt.
Allerdings in der „Behinderten-Sprechstunde“.
Die sind spezialisiert auf unkooperative Patienten, zu denen Monsterchen ja leider definitiv gehört.
Allerdings hatten wir bis zur Erstvorstellung 9 Monate Wartezeit.

Vielleicht könnt ihr den Kontakt zu Witten aufrecht erhalten? Aber gut, dass es jetzt bei den akuten Schmerzen so schnell geklappt hat.

Monsterchen müsste dann wahrscheinlich stationär, weil er Risikopatient bei der Narkose ist und deswegen alle „normalen“ Kinderzahnarztpraxen die in Narkose behandeln rausfallen, kein Anästhesist nimmt ihn ambulant in Narkose. Das ist natürlich sicherer, aber für uns eben immer mega aufwendig. Zum Glück sind die Zähne aktuell nur Verfärbt und naja, ohne Nahrung auch kein Karies.
Ich leben mit meinem Monster (Hochzeit 2017) und unserem Monsterchen (März 2018) im Sauerland.

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Glyzinie
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Re: Hilfe erbeten bei OP-Vorbereitung von 22-monatigem Stillkind

Beitrag von Glyzinie »

Hier hat die Zahnarztpraxis direkt eine OP-Bereich angeschlossen für ambulant. Allerdings möchte ich für den 5-jährigen eine Alternative mit Lachgas zumindest besprochen haben und werde daher eine Zweitmeinung ersuchen. Er wurde schon mehrmals operiert. Muss ja nicht schon wieder, wenn er vielleicht so mit macht.
Bei uns sind es zwei Löcher, scheinbar ererbte tiefe Fissuren. Hatte auch in jedem Backenzahn beim Wechsel Karies und jetzt alle großen Backenzähne gefüllt.
Es kann also auch einfach genetisch Probleme geben mit dem Zahnaufbau. Wir putzen 2x täglich, einmal davon auch elektrisch.
Mit eiligem Piffi (11/2016)
Waldkäuzchen
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Re: Hilfe erbeten bei OP-Vorbereitung von 22-monatigem Stillkind

Beitrag von Waldkäuzchen »

Aranyen hat geschrieben: 22.12.2021, 20:48 Ich wünsche Euch Gute Besserung!

Wir haben Monsterchen auch in Witten vorgestellt.
Allerdings in der „Behinderten-Sprechstunde“.
Die sind spezialisiert auf unkooperative Patienten, zu denen Monsterchen ja leider definitiv gehört.
Allerdings hatten wir bis zur Erstvorstellung 9 Monate Wartezeit.

Vielleicht könnt ihr den Kontakt zu Witten aufrecht erhalten? Aber gut, dass es jetzt bei den akuten Schmerzen so schnell geklappt hat.

Monsterchen müsste dann wahrscheinlich stationär, weil er Risikopatient bei der Narkose ist und deswegen alle „normalen“ Kinderzahnarztpraxen die in Narkose behandeln rausfallen, kein Anästhesist nimmt ihn ambulant in Narkose. Das ist natürlich sicherer, aber für uns eben immer mega aufwendig. Zum Glück sind die Zähne aktuell nur Verfärbt und naja, ohne Nahrung auch kein Karies.
Oh, den Kontakt in Witten werden wir auf jeden Fall aufrecht erhalten.
Wir waren bei der Kinderzahnärztin. Und einmal beim sogenannten Schmerzdienst. Der Zahnarzt beim Schmerzdienst hat sogar mich beruhigt, so einfühlsam und gelassen war er.
Leider konnte unser Mini ja dann doch nicht dort operiert werden.
Für etwaige zukünftige Zahnfragen würde ich ihn jedoch sofort wieder dort vorstellen.
Liebe Grüße vom Waldkäuzchen!

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