Kinderchaos

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arwen82
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Re: Kinderchaos

Beitrag von arwen82 »

Ich hab auch so ein Kind, die 7-jährige.
Und die 10-jährige ist dagegen ganz anders, die ist sehr ordentlich. Sie sortiert auch immer wieder selber ihre Sachen aus, damit sie gar nicht so viele hat. Und bei den Dingen die sie hat, muss es ordentlich sein und das hat sie schon fast immer selber aufgeräumt (auch mit 4/5 schon!). Sie spielt auch ganz anders, wenn sie Playmobil spielt, spielt sie mit einem Set und da darf auch kein Kleinteil verloren gehen und dann räumt sie’s wieder auf.
Die Mittlere ist ganz anders. Ihr Zimmer ist immer ein Chaos.
Sie mischt auch munter alles was sie hat, spielt ganz anders. Bei ihrem Playmobil ist alles durcheinander, es fehlt dann natürlich auch was. Dazu baut sie andere Dinge ein, Kartons mit denen sie bastelt, Lego, Schleich, … dazwischen liegen dann Klamotten, Bücher, Stifte,…
Bei ihr ist es auch so, wir räumen zusammen auf (alleine schafft sie es nicht mehr) und zwei Tage später ist es wieder so.
Sie spielt auch draußen anders als die Große.
Liebt die Matschküche und mischt da gerne alles zusammen.
Eine Zeitlang war ihr Highlight mit der besten Freundin zusammen einen Zaubertrank zu brauen und das dann in Gläser abzufüllen.
Ich hab es inzwischen einfach akzeptiert, dass sie das halt so braucht. Unsere Regel ist, sie darf kein Essen und kein Trinken (nur Wasser in Trinkflasche) mit ins Zimmer nehmen (das würde da nämlich auch reingemischt. Und es muss sich auf ihr Zimmer beschränken. Wir schauen dass sie weniger Spielzeug hat sich ne vor allem weniger undefinierten Krusch sondern halt gut sortierbare Sorten an Spielzeug (wobei sie dann halt was holt, Kartons, Verpackungen, Äste, Steine,… sie kann alles brauchen, da kann man ja noch was drauß basteln) und räumen halt immer mal gemeinsam auf. Und dann geh ich bei ihr auch ab und an ohne sie aufräumen und miste dann aus. Ihr Zimmer ist barfuß echt fies.
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arwen82
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Re: Kinderchaos

Beitrag von arwen82 »

Letztens hat sie mit einer Freundin Konfettiparty gespielt :shock:
Sie haben sich eine Rolle Geschenkpapier geholt (ich glaub ich hab ihnen die auch noch gegeben, sie wollen was basteln :lol: ) und dann haben sie zu zweit tausende Kleine Schnipsel geschnitten und das haben sie über alles drüber verteilt, über Spielzeug, ins Bett, übers Bücherregal,…
Wenigstens waren die Schnipsel trocken :D
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AnnaKatharina
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Re: Kinderchaos

Beitrag von AnnaKatharina »

K2 kann auch ALLES gebrauchen. Und während mein Mann da bei K1 irgendwie einsichtiger war, dass "gebrauchen können" nicht "brauchen" ist, klappt das mit K2 garnicht.
Wir kaufen eine neue Wanduhr --> die Verpackung landet bei K2
Emoji-Dinger von Aldi werden uns aufgedrängt --> Mein Mann nimmt sie für K2 an (bei K1 hätte er sie weg geworfen)
Neue Rasierklingen --> Verpackung landet bei K2
Wir kaufen neue Messlöffel, da bei den alten die Skala so schlecht zu sehen ist --> die alten landen bei K2
...

Dazu kommt K1, die gerne Sachen, die sie nicht mehr braucht, an K2 "verschenkt" und natürlich der allgemeine Überfluss an Spielzeug, den es bei zweiten Kindern halt oft eh gibt. (Lego, Duplo, Hubelino, Plaxmobil, Bücher...)

Dabei war K2 eigentlich mal super ordentlich.

Leider stört K2 das Chaos. Sie weiss dann oft nicht, was sie spielen soll, oder fängt an, Spielzeug in die Küche zu schleppen, und da zu spielen. Und wenn irgendwas kaputt geht, weil alles auf dem Boden durcheinander liegt, weint sie, und trauert dem auch noch echt lange hinter her,
Mit K1 (2010) und K2 (2015)
Serafin
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Re: Kinderchaos

Beitrag von Serafin »

Und: Ich würde von den drei Sorten Malsachen zwei weg packen. Im Tausch gibts dann wieder ne andere Sorte.
kleiner Maulwurf 12/15
kleiner Schildkröterich 05/19
Cecily
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Re: Kinderchaos

Beitrag von Cecily »

IndieRina hat geschrieben: 05.07.2021, 18:24 Ich würde sagen, euer Kind hat VIEL zu viel Spielzeug. Allein das, was in seinem Zimmer ist, klingt für mich nach absoluter Überforderung. Wir leben hier spielzeugreduziert. Das heißt, es sind immer nur zwei Sachen gleichzeitig da (zum Beispiel Playmobilkiste und Bausteine. Oder Duplokiste und Briokiste. Kiste heißt jeweils ein Branäs-Korb voll). Einmal wöchentlich wird getauscht. Wir misten rigoros aus. Was die Großeltern schenken (oft Plastikschrott) bleibt bei denen zuhause. Kleinkram wie Ü-Ei-Inhalt, den ich zwischen Sofakissen finde, schmeiß ich weg (wir kaufen die sowieso nicht).

Die Verantwortung für's Aufräumen sehe ich noch bei uns Erwachsenen (Kinder sind 2 und 5 3/4). Da es nur wenig Spielzeug ist, mach ich das abends in fünf Minuten. Ich glaube, Ordnung vorleben bringt am meisten.

Versuch mal, übergangsweise alles wegzuräumen. Kinder werden dann manchmal unglaublich kreativ. Mein Sohn hat mal angefangen, mit dem Backrost und Sofakissen Eisenbahn zu spielen. Cool ist auch, zu beobachten, was passiert, wenn das Zimmer komplett leer ist bis auf diese riesen Softbausteine. Die Kinder fangen toll und vertieft an zu spielen.

Kennst du diesen tollen Wunschkind-Artikel zum Thema Aufräumen?

https://www.gewuenschtestes-wunschkind. ... n.html?m=1
Ich kannte den Artikel nicht und habe den gelesen.

Vom Tenor her ist mir das völlig klar. Und ja, stimmt, ich fühle mich und meine Zeit nicht wertgeschätzt, wenn ich da ewig abends aufräumen muss.

Und ich arbeite auch mit Erpressung und kann mir gut vorstellen, dass das kontraproduktiv ist.

Aber abwarten, bis er mal Lust hat bringt gar nichts. Jedenfalls nichts, wenn ich nicht weniger als 1 Woche abwarte. Bis jetzt habe ich es nicht länger geschafft.

Und ich habe zB morgens keine Zeit dazu, die Kinder öfters zu fragen, ob sie sich denn jetzt mal anziehen möchten. Heute morgen zB hat er - das war wohl als Witz gedacht - die Winterjacke seines Bruders angezogen. War aber letztendlich nicht lustig, weil das Kleinkind einen riesigen Wutanfall hatte, was dann dazu führte, dass Maxi im die Jacke an den Kopf geschmissen hat und am Ende lag sie auf dem Boden und keiner wollte sie wegräumen. Das hört sich echt pillepalle an, ist aber ein totaler Standard und nervt mich total.

Alles wegräumen wüsste ich echt nicht wohin. Wir haben allein um die 300 Kinderbücher. Die bleiben weitestgehend verschont. Er malt gerne und spielt gerne Lego, das täte mir schon leid.

Ich glaube aber, dass es eine gute Idee ist, wie hier angegeben, die Malsachen mal zu reduzieren.
Cecily
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Re: Kinderchaos

Beitrag von Cecily »

LilyGreen hat geschrieben: 05.07.2021, 19:09 Neben „zu viel Kram“ noch ein anderer Blickwinkel.
Stört es dein Kind das Chaos denn wirklich?

Meines lebt hier auch so. Und mein Mann leider auch.
Ich wäre auch ein riesiger Fan davon, DEUTLICH zu reduzieren (verdammter Mist, die zwei haben inzwischen NEUN Instant-Film-Kameras!!!). Aber beide hängen an dieser Vielfalt.
Und keiner von beiden bekommt diese schlechte-Laune-Anfälle die ich habe, wenn alles vollgestellt ist. UND keiner von beiden verliert in diesem Chaos den Überblick, jedenfalls nicht so wie ich das tue.
Ich kenne da keine Lösung für. Wenn ich mich hier mit entrümpeln und „alles muss einen festen Platz haben“ durchsetzen würde, dann hätte ich 2 todunglückliche Menschen in der Wohnung. So gibt’s nur ein paar Ecken, auf die ich bestehe:
Mein Schreibtisch ist tabu, mein Kleiderschrank, das Bad, der Flur und die Garderobe. UND SOFA SOWIE HEIZUNG! Wer da was abstellt wird direkt angemeckert.
Ich glaube schon, dass es mein Kind stört. Wenn das Zimmer voll ist, spielt er ja woanders. Mit seinem vielen Zeug ist er glücklich, doch. Aber wirklich spielen ist vor allem Lego und malen (was anderes ist ja nun auch nicht mehr da) und gerne mit mir zusammen Gesellschaftsspiele.
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Re: Kinderchaos

Beitrag von Cecily »

Mera hat geschrieben: 05.07.2021, 19:14 Das klingt wie bei uns bzw wie das Zimmer von K3&4. Ich habe noch keine Lösung gefunden, aber "kein Spielzeug mehr" hilft nur bedingt. Soviel habe ich schon herausgefunden.
Sie haben nämlich nix.

Es sind dann halt Bücher (K4 ist da sehr unachtsam mit und mit denen von K3 nochmal extra), Papiermüll (Gekritzel, irgendwelche Zettel, Buchseiten aus LTBs etc), Eispapier, Zeug das ihnen nicht gehört o. nix im Kinderzimmer zu suchen hat (Dosenöffner, Messer, Pfannenwender etc.) und jede Menge Klamotten, egal ob frisch oder getragen (der Punkt ärgert mich am meisten. Ich bin gefühlt nur am waschen und dabei ist schon ein Riegel in 2,30m Höhe am Schrank, damit sie das endlich lassen. Nutzt nix.), die zusammen mit dem Bettzeug auf dem Boden rumgammeln.
Ich mag da schon gar nicht mehr reinschauen... aufräumen dauert ewig und es hält keinen Tag.
So stelle ich mir das bei uns auch vor. Sie haben auch schon mal die saubere Bettwäsche rausgeholt, um damit eine Höhle zu bauen. Oder sie räumen einfach die Decken aus dem Schrank und schmeißen die rum. Kleidung zum Glück holen sie nicht aus den Schränken.
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Re: Kinderchaos

Beitrag von Cecily »

schneebesen hat geschrieben: 05.07.2021, 20:41 Hier lebt auch so ein Exemplar. Unsere Tochter kann alles, also wirklich alles zum spielen gebrauchen. Und muss alles auseinander nehmen und rumwerfen. Am Anfang habe ich es noch toleriert als sie kleiner war, da ich es als eine "Leistung" empfand, wenn sie Dinge im Spiel umgenutzt hat - Stichwort Fantasie und Rollenspiel und so. Mittlerweile regt es mich auf. Warum müssen ausgerechnet die Puzzleteile als Tierfutter für die imaginären Tiere verwendet werden? Sie hat vor Jahren ein fädelspiel mit Holzperlen und so Steckblumen geschenkt bekommen. Für uns Geschenke aus der Hölle, schlimmer als dudelzeug mit Batterie. Ständig liegen die Kleinteile irgendwo, obwohl wir sie längst eingesammelt und weggeräumt haben. Die hat überall welche verteilt, wie ein Hund seine Knochen. In allen täschchen und Körben und schachteln sind wahllos Sachen versteckt. Letzte Woche habe ich beim Aufräumen zufällig meinen Wohnungsschlüssel und meine Schuheinlagen gefunden, in ihrem Zimmer. Hat sie " gebraucht" was so viel heisst wie, dass sie es einfach genommen hat und irgendwo reinsteckt. Sie spielt damit irgendwie auch nicht. Ich habe manchmal das Gefühl, es geht in eine Art Übersprunghandlung.
Am meisten ärgt es mich bei Dingen, denen sie entwachsen ist und die ihre kleineren Brüder noch bekommen sollen. Ich glaube bei fast jedem "ersten Puzzel" fehlt ein Teil. Oder Teile von Gesellschaftsspielen... Sie muss auch alles auseinander nehmen. Jedes Playmobil Teil zerlegt sie in die Einzelteile, auch wenn das gar nicht vorgesehen ist. Und oft geht dann dabei was kaputt oder verloren. Ist ihr dann aber egal. Aber mich nervt es. CDs ist auch so ein Thema. ...

Ich weiss nicht wie ich das ändern kann. Ich habe noch die Hoffnung mit beschrifteten Kisten usw kommen wir weiter. Aber das scheint ja auch nicht überall zu funktionieren.

Danke auf jeden Fall für dieses Thema. Und danke fürs lesen, das musste irgendwie mal raus bei mir. :roll:
Und mir hilft es, dass es anderen auch so geht. :oops:

Dieses Teile auseinandernehmen und rumschmeißen nervt mich auch so. Z.B. beim Elektrobaukasten. Das funktioniert dann halt nicht mehr. Bei den Puzzlen sind teilweise auch die Teile vermischt. Und klar stört es ihn, wenn er dann ein Puzzle nicht mehr Puzzeln kann. Aber bei mehreren 300er Puzzlen habe ich dann keinen Bock mehr zu sortieren. Er auch nicht. Ist aber traurig, wenn das Puzzle unvollständig ist. :(
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Re: Kinderchaos

Beitrag von Cecily »

Serafin hat geschrieben: 06.07.2021, 06:50 Hier sind Brettspiele nicht im Kinderzimmer. Können sie eh nicht allein spielen. Das würde ich ins Wohnzimmer räumen. Zettel etc schmeiß ich einfach weg. Hat noch niemand danach gefragt.
Die hätte ich auch gerne aus dem Kinderzimmer raus. Wir haben aber keinen Platz woanders. Unsere Wohnung ist recht unglücklich möbliert, wir bräuchten eigentlich so einen riesigen Wohnzimmerschrank. Mein Mann weigert sich aber partout, weil er die so megahässlich findet.

Eigentlich hilft uns nur eine Baugenehmigung. Dann wäre der ganze Kram oben und ich hätte es unten ordentlich. Ich habe die vage Hoffnung, dass ich damit besser leben könnte.
Serafin
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Re: Kinderchaos

Beitrag von Serafin »

Cecily hat geschrieben: 06.07.2021, 10:20
schneebesen hat geschrieben: 05.07.2021, 20:41 Hier lebt auch so ein Exemplar. Unsere Tochter kann alles, also wirklich alles zum spielen gebrauchen. Und muss alles auseinander nehmen und rumwerfen. Am Anfang habe ich es noch toleriert als sie kleiner war, da ich es als eine "Leistung" empfand, wenn sie Dinge im Spiel umgenutzt hat - Stichwort Fantasie und Rollenspiel und so. Mittlerweile regt es mich auf. Warum müssen ausgerechnet die Puzzleteile als Tierfutter für die imaginären Tiere verwendet werden? Sie hat vor Jahren ein fädelspiel mit Holzperlen und so Steckblumen geschenkt bekommen. Für uns Geschenke aus der Hölle, schlimmer als dudelzeug mit Batterie. Ständig liegen die Kleinteile irgendwo, obwohl wir sie längst eingesammelt und weggeräumt haben. Die hat überall welche verteilt, wie ein Hund seine Knochen. In allen täschchen und Körben und schachteln sind wahllos Sachen versteckt. Letzte Woche habe ich beim Aufräumen zufällig meinen Wohnungsschlüssel und meine Schuheinlagen gefunden, in ihrem Zimmer. Hat sie " gebraucht" was so viel heisst wie, dass sie es einfach genommen hat und irgendwo reinsteckt. Sie spielt damit irgendwie auch nicht. Ich habe manchmal das Gefühl, es geht in eine Art Übersprunghandlung.
Am meisten ärgt es mich bei Dingen, denen sie entwachsen ist und die ihre kleineren Brüder noch bekommen sollen. Ich glaube bei fast jedem "ersten Puzzel" fehlt ein Teil. Oder Teile von Gesellschaftsspielen... Sie muss auch alles auseinander nehmen. Jedes Playmobil Teil zerlegt sie in die Einzelteile, auch wenn das gar nicht vorgesehen ist. Und oft geht dann dabei was kaputt oder verloren. Ist ihr dann aber egal. Aber mich nervt es. CDs ist auch so ein Thema. ...

Ich weiss nicht wie ich das ändern kann. Ich habe noch die Hoffnung mit beschrifteten Kisten usw kommen wir weiter. Aber das scheint ja auch nicht überall zu funktionieren.

Danke auf jeden Fall für dieses Thema. Und danke fürs lesen, das musste irgendwie mal raus bei mir. :roll:
Und mir hilft es, dass es anderen auch so geht. :oops:

Dieses Teile auseinandernehmen und rumschmeißen nervt mich auch so. Z.B. beim Elektrobaukasten. Das funktioniert dann halt nicht mehr. Bei den Puzzlen sind teilweise auch die Teile vermischt. Und klar stört es ihn, wenn er dann ein Puzzle nicht mehr Puzzeln kann. Aber bei mehreren 300er Puzzlen habe ich dann keinen Bock mehr zu sortieren. Er auch nicht. Ist aber traurig, wenn das Puzzle unvollständig ist. :(
Ich würde ihm die Puzzle nicht zur freien Verfügung geben. Weils genau so endet, wie du beschreibst. Gepuzzelt werden kann am Esstisch oder Wohnzimmertisch oder im aufgeräumten Zimmer. Sonst nirgends. Genau so mit Spielen. Die stehen hier aus genau dem Grund im Wohnzimmer.

Und das mit der Jacke, könnt hier genau so sein. Nur die Kinder anders rum. Der kleine nimmt die Jacke des großen und der heult dann...
kleiner Maulwurf 12/15
kleiner Schildkröterich 05/19
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