unsere M. (morgen 14 Wochen alt) plagt sich seit zwei Tagen wieder mit stärkeren Bauchschmerzen herum.
Ich denke, dass es sich um die „normalen“ Koliken handelt. Wir massieren das Bäuchlein dann mit Windsalbe, geben Pupsgloboli und, wenn’s gar nicht besser wird, ein Kümmelzäpfchen. Zudem wärmen wir ihr Bäuchlein mit einem Körnerkissen und tragen sie im Fliegergriff. Das klappt auch ganz gut. Mal zeigt es eher, mal später seine Wirkung.
Ich habe meiner SchieMu das erzählt, dass M. so Bauchschmerzen hat. Heute schrieb sie mir dann das:
„Oh, wie schade. Kann der Kinderarzt da helfen? Meine Freundin sprach von Unverträglichkeit bei Muttermilch. Hast du das mal abklären können? Aber wenn man auf alle Ratschläge reagiert, wird man auch nur nervös. Wie ich von dir weiß, meidest du bei deinem Essen ja schon eh belastende Zutaten. Beruhigen und liebevolle Zuwendung hilft auch am besten. Aber schlimm, wenn man sein Kind nicht vor Schmerzen bewahren kann. Da weint das Eltern (und Oma) Herz
Mich triggert sowas sofort....
Und jetzt soll sie nach der Meinung einer Freundin der Oma eine Unverträglichkeit bei Muttermilch haben können?!
Auf belastende Zutaten verzichte ich nicht immer (habe schon Rosen- und Grünkohl gegessen; aber hart totgekocht, denn sonst vertrage ICH ihn nicht
Nun zu meinen Fragen:
Was meint ihr zu der Theorie der Unverträglichkeit? Was sollte ich meiner SchwieMu antworten? Sie ist echt lieb, aber ich fühle mich öfter mal angegriffen (obwohl sie das vllt gar nicht so angeriffslustig meint).
Ich freu mich auf den Austausch mit euch!
Liebe Grüße
Bali