Medikament negativen Einfluss auf Milchbildung
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Serafin
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Re: Medikament negativen Einfluss auf Milchbildung
Ovomaltine und Stilltee haben keinerlei Auswirkung auf deine Milchmenge. Genau so wenig wie Malzbier. Platte weiß ich nicht. Hier wird hochdosierter Bockshornklee in Kapseln oder Comparison zu Milchsteigerung empfohlen. Da ist die Wirksamkeit nachgewiesen.
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Juji
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Re: Medikament negativen Einfluss auf Milchbildung
Kaffee vertrage ich dafür leider nicht so gut, da klappt Ovomaltine besser 
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Serafin
- Miss SuTiversum
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Re: Medikament negativen Einfluss auf Milchbildung
Wenn du Ovomaltine magst, kannst du das gern trinken. Aber auf deine Milchmenge wirkt sich das nicht aus.Juji hat geschrieben: 14.05.2021, 06:15 Kaffee vertrage ich dafür leider nicht so gut, da klappt Ovomaltine besser![]()
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Juji
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Re: Medikament negativen Einfluss auf Milchbildung
Hallo Serafin,
Bockshornklee ist tiefrot laut meiner Liste, das darf ich leider nicht nehmen.
Was ist denn Comparison?
Dann lass ich Ovo wieder weg, danke für die Info!
Bockshornklee ist tiefrot laut meiner Liste, das darf ich leider nicht nehmen.
Was ist denn Comparison?
Dann lass ich Ovo wieder weg, danke für die Info!
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Serafin
- Miss SuTiversum
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Re: Medikament negativen Einfluss auf Milchbildung
Domperidon. Ecto hat meine Autokorrektur was falsch geschrieben. Es hat den Effekt, die Milchmenge zu steigern. Das muss aber von einem Arzt verschrieben werden, da es Kontraindiktionen gibt. Viele Ärzte kennen sich damit aber nicht aus und mit dem Stillen auch nicht. (Dann gebens halt a Flascherl....)Juji hat geschrieben: 14.05.2021, 06:19 Hallo Serafin,
Bockshornklee ist tiefrot laut meiner Liste, das darf ich leider nicht nehmen.
Was ist denn Comparison?
Dann lass ich Ovo wieder weg, danke für die Info!
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Juji
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Re: Medikament negativen Einfluss auf Milchbildung
Meine Hausärztin ist zum Glück sehr stillfreundlich!
Hat mir dringend dazu geraten schon vor der Geburt.
Denn durch das stillen sind meine allergischen Reaktionen besser geworden. Bin so im Zwiespalt.
Ich bespreche dies dann mit ihr, danke dir!
Hat mir dringend dazu geraten schon vor der Geburt.
Denn durch das stillen sind meine allergischen Reaktionen besser geworden. Bin so im Zwiespalt.
Ich bespreche dies dann mit ihr, danke dir!
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Lösche Benutzer 27615
Re: Medikament negativen Einfluss auf Milchbildung
Kaffee geht bei vielen mit Histaminproblematik schlecht, leider.
Mir kommt es nur nicht klug vor, zuerst ein Medikament zu nehmen, dass die Milchmenge reduziert, obwohl es Alternativen gibt, nur um danach wieder ein Medikament, dass auch Nebenwirkungen hat, zu nehmen, dass dann die Milchmenge wieder steigert.
Ich denke immer, dass wir in die natürlichen Abläufe in unserem Körper so wenig als möglich eingreifen sollten. Abgesehen davon, dass niemand wissen kann, ob sich die Nebenwirkungen der beiden Medikamente auf die Milchmenge bezogen wirklich ausgleichen...
Bockshornklee habe ich übrigens gar nicht vertragen, als ich es beim Großen probiert habe.
Und Stillen hilft bei Allergien in der Stillzeit, dass kann ich bestätigen. Hat nur leider keinen andauernden Effekt darüber hinaus.
Mir kommt es nur nicht klug vor, zuerst ein Medikament zu nehmen, dass die Milchmenge reduziert, obwohl es Alternativen gibt, nur um danach wieder ein Medikament, dass auch Nebenwirkungen hat, zu nehmen, dass dann die Milchmenge wieder steigert.
Ich denke immer, dass wir in die natürlichen Abläufe in unserem Körper so wenig als möglich eingreifen sollten. Abgesehen davon, dass niemand wissen kann, ob sich die Nebenwirkungen der beiden Medikamente auf die Milchmenge bezogen wirklich ausgleichen...
Bockshornklee habe ich übrigens gar nicht vertragen, als ich es beim Großen probiert habe.
Und Stillen hilft bei Allergien in der Stillzeit, dass kann ich bestätigen. Hat nur leider keinen andauernden Effekt darüber hinaus.
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Juji
- gut eingelebt
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Re: Medikament negativen Einfluss auf Milchbildung
Ich bin wirklich hin und hergerissen.
Die Sache ist halt auch die, das mein Sohn nur an der Brust einschläft, vor allem nachts und auch wenn er kurz wach wird die Brust sucht, nur paar Schlucke trinkt und wieder weiter schläft.
Ich wüsste gar nicht, wie er schlafen könnte.
Davon abgesehen, dass ich natürlich unbedingt möchte, dass er den bestmöglichen Schutz vor Allergien bekommt.
Die Sache ist halt auch die, das mein Sohn nur an der Brust einschläft, vor allem nachts und auch wenn er kurz wach wird die Brust sucht, nur paar Schlucke trinkt und wieder weiter schläft.
Ich wüsste gar nicht, wie er schlafen könnte.
Davon abgesehen, dass ich natürlich unbedingt möchte, dass er den bestmöglichen Schutz vor Allergien bekommt.