Ich möchte euch auch Mut machen, was das Bechern angeht. Ich habe wieder angefangen zu arbeiten, als das Tigermädchen 6 Monate alt war (allerdings nur Teilzeit). Sie hat da quasi noch nichts gegessen. Mein Mann hat sie dann mit dem DoidyCup gefüttert. Die ersten paar Male war es ein großes Gekleckere, aber es ging dann schnell sehr gut. Mein Mann war viel mit ihr unterwegs und erzählt immer noch gerne, was er für eine Attraktion hier war. Ein Mann mit so einem kleinen Baby und das trinkt schon „richtig“ aus dem Becher.

Bei uns hat es sich bewährt, das Tigermädchen in eine Mullwindel einzupacken. Wenn was daneben geht saugt es die Windel auf. Relativ bald ging dann auch etwas Banane oder Getreide-Obst-Brei. Wenn ich zurück war haben wir wieder gestillt. Als sie ausreichend gegessen hat, war es dann richtig entspannt. Dann musste ich nichtmal mehr abpumpen.
Ihr findet bestimmt eine gute Lösung, ohne Flasche.
Ansonsten wäre vielleicht noch stillen in der Trage eine Möglichkeit. Das Tigermädchen war ab 4 Monate auch zunehmend abgelenkt beim Stillen. Irgendwann ging dann unterwegs gar nichts mehr sondern nur noch im dunklen Schlafzimmer.

Das einzige was noch ging, wenn der Hunger groß genug war, war stillen in der Trage. Vielleicht könntest du das mal ausprobieren während der Arbeit?
Lese dich gerade in der Vorschau: Das klingt doch schon mal richtig gut. Super!
