Ich hab dem großen beim Duschen eine Badehose angezogen, so hatte ich ihn am Po/Oberschenkel sicher in der Hand.LinaJaSi hat geschrieben: 28.02.2021, 20:41 Zum Baden noch was... unserem Großen konnte das Wasser nie warm genug sein.
Der Kleine hat aber bei (laut Thermometer) Babytemperatur sehr geweint. Wir haben dann raus gefunden, dass ihm das Wasser eher zu warm/heiß war und er sich bei lauwarmen Wasser sichtlich wohler gefühlt hat. Ab da hat er das Baden auch genossen. Außerdem fand er es immer angenehmer anfangs mit den Füßen oder dem Kopf die Wannenwand zu berühren. Laut Hebamme kann es etwas beängstigend sein für die Kleinen wenn sie „in freiem Wasser hängen“
Aber auch mit dem Kind zusammen duschen kann ich empfehlen, so wie Willma schrieb.
Nur ohne Schampoo oder sowas, sonst hat man flutsche-Babys![]()
Kinderschlaf - kurze Frage, kurze Antwort
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delfinstern
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Re: Kinderschlaf - kurze Frage, kurze Antwort
Liebe Grüße
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Adjoa
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Re: Kinderschlaf - kurze Frage, kurze Antwort
Danke für deine Antwort! Hmm, das klingt naheliegend.Krachbum hat geschrieben: 02.03.2021, 11:06 Hier haben die Backenzähne auf jeden Fall für sehr durchwachsene Nächte gesorgt.
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Lämpchen
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Re: Kinderschlaf - kurze Frage, kurze Antwort
Ich dachte/denke bei uns auch immer Zähne oder allgemeiner Wachstumsschub oder eine aufregende Zeit dank Kita-Start oder so. Oft war der Spuk nach ein paar Wochen so scheinbar grundlos vorbei, wie er angefangen hatte.
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Re: Kinderschlaf - kurze Frage, kurze Antwort
Du kannst ea mit Schmerzsaft ja mal testen
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Re: Kinderschlaf - kurze Frage, kurze Antwort
Darauf setze ich jetzt auchLämpchen hat geschrieben: 02.03.2021, 16:27Ich dachte/denke bei uns auch immer Zähne oder allgemeiner Wachstumsschub oder eine aufregende Zeit dank Kita-Start oder so. Oft war der Spuk nach ein paar Wochen so scheinbar grundlos vorbei, wie er angefangen hatte.
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Re: Kinderschlaf - kurze Frage, kurze Antwort
Ja, das wäre eine Idee wert! Ach, daran hatte ich noch gar nicht gedacht.. Interessant. Hmm. Danke dir!IdieNubren hat geschrieben: 02.03.2021, 18:14Du kannst ea mit Schmerzsaft ja mal testenansonsten ist bei kind 2 rückblickend pipidrang schulg gewesen an unruhigen nächten
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Freshi
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Re: Kinderschlaf - kurze Frage, kurze Antwort
Eine Frage zum Mittagschlaf bzw. abschaffen. Seit gut einem Jahr ist der Mittagschlaf bei uns zu Hause meist ein Drama. In der Trage manchmal OK, anders eh überhaupt nicht möglich. Schläft der Bub lässt er sich problemlos ablegen und schläft zwischen 60-90 Minuten. In der Kita klappt es meist völlig problemlos im Bett. Da geht er aber (wenn überhaupt Dank Corona) nur noch zwei Tage die Woche hin.
Schläft er mittags mehrmals hintereinander nicht haut es ihm am Tag X ab dem Nachmittag echt oft "den Vogel raus". Dafür schläft er dann nachts 11-12 Stunden.
Inzwischen glaub ich wir bringen selbst das größte Chaos in die Geschichte weil ich immer wieder zum Mittagschlaf abschaffen tendiere um a) ganz egoistisch abends etwas früher Feierabend machen zu können und b) das Einschlafen mittags körperlich für mich mit der Trage zunehmend anstrengender wird, davon abgesehen ist es ein Stress das mit dem Schlaf der Kleinen zu koordinieren (die schläft nicht wirklich ohne Körperkontakt) und meine Meinung dann doch wieder ändere wenn das arme Kind gefühlt völlig übermüdet nur noch am flippen ist. Da tut er mir dann wirklich wahnsinnig leid weil man deutlich spürt das er Grad selbst überhaupt nicht mehr mit sich klar kommt. Also er kreischt, weint, schreit und wütet...
Das war jetzt glaub etwas verworren geschrieben, vielleicht hat der eine oder andere von euch aber doch ein paar Anregungen dazu:-)
Schläft er mittags mehrmals hintereinander nicht haut es ihm am Tag X ab dem Nachmittag echt oft "den Vogel raus". Dafür schläft er dann nachts 11-12 Stunden.
Inzwischen glaub ich wir bringen selbst das größte Chaos in die Geschichte weil ich immer wieder zum Mittagschlaf abschaffen tendiere um a) ganz egoistisch abends etwas früher Feierabend machen zu können und b) das Einschlafen mittags körperlich für mich mit der Trage zunehmend anstrengender wird, davon abgesehen ist es ein Stress das mit dem Schlaf der Kleinen zu koordinieren (die schläft nicht wirklich ohne Körperkontakt) und meine Meinung dann doch wieder ändere wenn das arme Kind gefühlt völlig übermüdet nur noch am flippen ist. Da tut er mir dann wirklich wahnsinnig leid weil man deutlich spürt das er Grad selbst überhaupt nicht mehr mit sich klar kommt. Also er kreischt, weint, schreit und wütet...
Das war jetzt glaub etwas verworren geschrieben, vielleicht hat der eine oder andere von euch aber doch ein paar Anregungen dazu:-)
Manchmal ist das größte Glück ganz klein... (05/18)&(06/20)
- Kuriburi
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Re: Kinderschlaf - kurze Frage, kurze Antwort
Freshi, so war es bei uns anfangs auch. Alle paar Tage hat er noch den Mittag gebraucht. Als es nur noch selten war habe ich es dann durchgezogen ihn wegzulassen. Das waren ein paar sehr anstrengende Wochen, aber danach war es gut. Ich weiß nicht, ob es mit länger gelegentlich Mittagsschlaf länger gedauert hätte. Das musst du vermutlich für euch einfach mal testen. Ich wünsche dir gutes Durchhaltevermögen!
Viele Grüße von Kuriburi mit Sohn (7/2016) und Sohn (09/2020)
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Re: Kinderschlaf - kurze Frage, kurze Antwort
Freshi
So wie du schreibst könnte das auch mein Kind gewesen sein. Vor allem dieses „x Tage gehts ohne Mittagsschlaf und dann geht plötzlich gar nichts mehr“
Für uns war es der bessere Weg den Mittagsschlaf abzuschaffen. Und das hat bestimmt ein 3/4 Jahr gedauert. Mittlerweile haben wir eine Mittagsruhe eingeführt. Seit dem klappt es besser. Wenn der Kleine seinen Mittagsschlaf hält, dann geht auch der Große ins Zimmer. Er bekommt eine Hörspiel-cd an (Dauer zwischen 30 -60 Minuten), soll sich in der Zeit leise beschäftigen und wenn die Cd zu Ende ist darf er wieder runter kommen. Manchmal (anfangs öfter, mittlerweile sehr selten) schläft er dabei ein. Das ruhige allein spielen/kuscheln/Bücher schauen lässt ihn runter fahren und sorgt für wesentlich ruhigere Nachmittage.
Wie man das umsetzt muss man vermutlich Kind abhängig machen. Wir haben es einfach erklärt und dann auch so umgesetzt.
Bevor wir die Mittagsruhe eingeführt haben war es eine unglaublich ermüdende und anstrengende Zeit. Für alle...
So wie du schreibst könnte das auch mein Kind gewesen sein. Vor allem dieses „x Tage gehts ohne Mittagsschlaf und dann geht plötzlich gar nichts mehr“
Für uns war es der bessere Weg den Mittagsschlaf abzuschaffen. Und das hat bestimmt ein 3/4 Jahr gedauert. Mittlerweile haben wir eine Mittagsruhe eingeführt. Seit dem klappt es besser. Wenn der Kleine seinen Mittagsschlaf hält, dann geht auch der Große ins Zimmer. Er bekommt eine Hörspiel-cd an (Dauer zwischen 30 -60 Minuten), soll sich in der Zeit leise beschäftigen und wenn die Cd zu Ende ist darf er wieder runter kommen. Manchmal (anfangs öfter, mittlerweile sehr selten) schläft er dabei ein. Das ruhige allein spielen/kuscheln/Bücher schauen lässt ihn runter fahren und sorgt für wesentlich ruhigere Nachmittage.
Wie man das umsetzt muss man vermutlich Kind abhängig machen. Wir haben es einfach erklärt und dann auch so umgesetzt.
Bevor wir die Mittagsruhe eingeführt haben war es eine unglaublich ermüdende und anstrengende Zeit. Für alle...
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Re: Kinderschlaf - kurze Frage, kurze Antwort
Wir haben es so gemacht, wie es gepasst hat: kind müde und knatschig: Mittagsschlaf. Kind fit: kein Schlaf. Das war oft alle 2-3Tage schlafen. Aktuell schläft der Kleine so 1-2x die Woche mittags, das passt. Man muss ja nicht"ganz oder gar nicht". Das gelegentliche hat auch bei uns keine Auswirkungen auf nachts. Allerdings darf er nur 30-60min schlafen
Liebe Grüße
Delfin*
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