Stillen: kurze Frage- kurze Antwort (Bitte ersten Beitrag beachten!)

Fragen und Antworten rund um das Thema Stillen

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Seiltänzerin
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Re: Stillen: kurze Frage- kurze Antwort (Bitte ersten Beitrag beachten!)

Beitrag von Seiltänzerin »

Abgesehen vom Alkohol sehe ich da nichts wirklich problematisches. Würde es jetzt nicht weiter nehmen aber die dreimalige Einnahme ist kein Ding (das gelegentliche Glas Wein ist ja auch erlaubt).
Granulat fand ich auch zum Kotzen (im wahrsten Sinne des Wortes). Es gibt aber auch Kapseln
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Natra
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Re: Stillen: kurze Frage- kurze Antwort (Bitte ersten Beitrag beachten!)

Beitrag von Natra »

Das Granulat wird erträglich, wenn man es in zB ein paar EL (Soja-)Joghurt einrührt, ca. 10 min stehen lässt, nochmal umrührt. Dann löst es sich und man bekommt es gut runter.
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schneebesen
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Re: Stillen: kurze Frage- kurze Antwort (Bitte ersten Beitrag beachten!)

Beitrag von schneebesen »

Ich hab beim dritten Kind auch eine Frage: Der kleine trinkt gut und gedeiht prima, aber er muss nach dem trinken meistens aufstoßen. (Kenne ich von den zwei anderen nicht so) Und das quält ihn manchmal ziemlich, also so dass er rumquengelt usw. bis endlich das Bäuerchen draußen ist. Auch nachts ab und zu, was echt blöd ist. Wir stillen im Liegen, ich schlaf-döse nach dem andocken weiter und auch er schläft beim stillen ein und alles wäre prima, wenn er nicht nach kurzer Zeit unruhig werden würde und ich muss ihn hochnehmen und sitze dann mit dem Baby über der Schulter minutenlang im Bett und warte bis er aufgestoßen hat. Danach sind wir meist beide wieder wach :roll:
Verwächst sich das? Gibt's Tricks um das aufstoßen zu erleichtern? Momentan habe ich ihn halt über der Schulter und klopfe ihm sanft den Rücken. Bringt das überhaupt was?
unterwegs mit Frühlingsmädchen ´15, Sommerjunge ´17 und Herbstjunge `20

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Tamtam31
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Re: Stillen: kurze Frage- kurze Antwort (Bitte ersten Beitrag beachten!)

Beitrag von Tamtam31 »

Alpaka hat geschrieben: 20.12.2020, 19:22 Ich hab halt meistens das Glück, dass mitten in der Nacht zu bemerken. Würdet ihr dann erst Mal weiter schlafen oder gleich intervenieren ? Schlaf ist ja rar...
Wenn ich einen Stau bemerken würde, würde ich sofort agieren: kühlen und häufig anlegen, auch nachts.
Wenn ich nachts nur ein Milchbläschen sehen würde, würde ich weiterschlafen und mich am nächsten Morgen drum kümmern.
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Reh
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Re: Stillen: kurze Frage- kurze Antwort (Bitte ersten Beitrag beachten!)

Beitrag von Reh »

schneebesen hat geschrieben: 22.12.2020, 12:32 Ich hab beim dritten Kind auch eine Frage: Der kleine trinkt gut und gedeiht prima, aber er muss nach dem trinken meistens aufstoßen. (Kenne ich von den zwei anderen nicht so) Und das quält ihn manchmal ziemlich, also so dass er rumquengelt usw. bis endlich das Bäuerchen draußen ist. Auch nachts ab und zu, was echt blöd ist. Wir stillen im Liegen, ich schlaf-döse nach dem andocken weiter und auch er schläft beim stillen ein und alles wäre prima, wenn er nicht nach kurzer Zeit unruhig werden würde und ich muss ihn hochnehmen und sitze dann mit dem Baby über der Schulter minutenlang im Bett und warte bis er aufgestoßen hat. Danach sind wir meist beide wieder wach :roll:
Verwächst sich das? Gibt's Tricks um das aufstoßen zu erleichtern? Momentan habe ich ihn halt über der Schulter und klopfe ihm sanft den Rücken. Bringt das überhaupt was?
Wie alt ist er denn? Beim Rehkitz war das am Anfang auch so und wurde mit der Zeit besser. Jetzt müssen wir nachts nicht mehr sitzen und aufstoßen, er schläft immer ohne aufstoßen weiter. Tags kommt manchmal irgendwann ein Bäuerchen, oder auch nicht.
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schneebesen
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Re: Stillen: kurze Frage- kurze Antwort (Bitte ersten Beitrag beachten!)

Beitrag von schneebesen »

Reh hat geschrieben: 22.12.2020, 14:00
schneebesen hat geschrieben: 22.12.2020, 12:32 Ich hab beim dritten Kind auch eine Frage: Der kleine trinkt gut und gedeiht prima, aber er muss nach dem trinken meistens aufstoßen. (Kenne ich von den zwei anderen nicht so) Und das quält ihn manchmal ziemlich, also so dass er rumquengelt usw. bis endlich das Bäuerchen draußen ist. Auch nachts ab und zu, was echt blöd ist. Wir stillen im Liegen, ich schlaf-döse nach dem andocken weiter und auch er schläft beim stillen ein und alles wäre prima, wenn er nicht nach kurzer Zeit unruhig werden würde und ich muss ihn hochnehmen und sitze dann mit dem Baby über der Schulter minutenlang im Bett und warte bis er aufgestoßen hat. Danach sind wir meist beide wieder wach :roll:
Verwächst sich das? Gibt's Tricks um das aufstoßen zu erleichtern? Momentan habe ich ihn halt über der Schulter und klopfe ihm sanft den Rücken. Bringt das überhaupt was?
Wie alt ist er denn? Beim Rehkitz war das am Anfang auch so und wurde mit der Zeit besser. Jetzt müssen wir nachts nicht mehr sitzen und aufstoßen, er schläft immer ohne aufstoßen weiter. Tags kommt manchmal irgendwann ein Bäuerchen, oder auch nicht.
Er ist jetzt sieben Wochen alt.
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Re: Stillen: kurze Frage- kurze Antwort (Bitte ersten Beitrag beachten!)

Beitrag von Reh »

schneebesen hat geschrieben: 22.12.2020, 22:23
Reh hat geschrieben: 22.12.2020, 14:00
schneebesen hat geschrieben: 22.12.2020, 12:32 Ich hab beim dritten Kind auch eine Frage: Der kleine trinkt gut und gedeiht prima, aber er muss nach dem trinken meistens aufstoßen. (Kenne ich von den zwei anderen nicht so) Und das quält ihn manchmal ziemlich, also so dass er rumquengelt usw. bis endlich das Bäuerchen draußen ist. Auch nachts ab und zu, was echt blöd ist. Wir stillen im Liegen, ich schlaf-döse nach dem andocken weiter und auch er schläft beim stillen ein und alles wäre prima, wenn er nicht nach kurzer Zeit unruhig werden würde und ich muss ihn hochnehmen und sitze dann mit dem Baby über der Schulter minutenlang im Bett und warte bis er aufgestoßen hat. Danach sind wir meist beide wieder wach :roll:
Verwächst sich das? Gibt's Tricks um das aufstoßen zu erleichtern? Momentan habe ich ihn halt über der Schulter und klopfe ihm sanft den Rücken. Bringt das überhaupt was?
Wie alt ist er denn? Beim Rehkitz war das am Anfang auch so und wurde mit der Zeit besser. Jetzt müssen wir nachts nicht mehr sitzen und aufstoßen, er schläft immer ohne aufstoßen weiter. Tags kommt manchmal irgendwann ein Bäuerchen, oder auch nicht.
Er ist jetzt sieben Wochen alt.
Dann würde ich erst einmal davon ausgehen, dass es bald besser wird. Bei uns war es jedenfalls so. Ich glaube sogar, bei beiden Kindern.
Beim kleinen habe ich nämlich am Anfang gedacht, "der Große musste aber nicht so viel aufstoßen wie der kleine! Tja, jedes Kind ist anders!" Und nun stößt der kleine auch kaum noch auf. Der große hat ziemlich sicher ganz am Anfang auch aufstoßen müssen, und dann hörte es auf, und ich habe es vergessen.
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Beitrag von schneebesen »

OK, danke. Dann hoffe ich Mal, dass die Zeit für uns ist. :wink:
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Beitrag von Binchen86 »

Bei meinem Sohn (heute drei Monate alt) war es auch lange so, dass er nach dem Stillen schlimm geweint hat bis das Bäuerchen raus war. Das kommt heute selten noch vor.
Er braucht das Bäuerchen allerdings nach wie vor, weil er sonst spucken muss. Und nicht nur so ein bisschen sondern richtig viel. Bis wir das Mal geblickt haben, hab ich das Baby und mich oft umgezogen...
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Re: Stillen: kurze Frage- kurze Antwort (Bitte ersten Beitrag beachten!)

Beitrag von Myla »

@schneebesen: Bei uns ist das exakt genauso beim dritten... zusätzlich spuckt er auch - bei uns tatsächlich nicht weil das Bäuerchen fehlt, sondern wenn er es macht kommt in der Regel immer was mit hoch... keins meiner Mädels hatte einen Klamottendurchsatz wie der Kleine :aaah:

Ich hab auch eine kurze Frage: Ich hatte gestern nacht mal wieder ein sehr jammeriges Kind an der Brust. Er meckert, will trinken, dockt an, trinkt kurz, wird dann unruhig, meckert, dockt ab, dockt wieder an, meckert... meine erste Idee war Saugbedürfnis - Schnuller (den er normalerweise durchaus nimmt und auch an seiner Saugtechnik nichts ändert - oder meine Brustwarzen sind nach 9 Jahren stillen schlicht abgehärtet...) fand er aber ähnlich doof, ich kuschele auch beim Schnullern mit ihm, er liegt Bauch an Bauch mit mir und halte seine Hand in der Regel so, dass ich dabei gleichzeitig noch das Schnuller rausfallen verhindere. Also Körperkontakt ist auch da. Frische Windel hatte er kurz vorher bekommen, Bäuerchen auch gemacht. Ich habe dann noch versucht ihn auf meinen Arm zu legen, also einach "näher" und "mehr Körperkontakt", brachte aber auch nichts. Er suchte immer hektisch nach der Brust und wenn er dran war, wurde er nach kurzem trinken unruhig und meckerig und dockte ab.
Mein Mann hat ihn schließlich rumgetragen und er ist eingeschlafen, lies sich schlafend ablegen und schlief dann auch 3h bis zum nächsten Aufwachen (sogar auf Papas Seite, zu ihm gedreht).
Hatte er Hunger und es kam nicht schnell genug oder insgesamt genug Milch?
Oder kam Milch und er wollte nur nuckeln?
Irgendwie habe ich das Gefühl, ich habe sein Problem nicht erkannt. Was könnte es denn noch sein?
Myla mit großer Madame (9.2011), dem kleinen Hitzköpfchen (12.2016) und Dreckspatz (11.2020)
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