So, jetzt komm ich auch mal wieder zum Schreiben.
Ich glaub ich bin dir noch eine Rückmeldung zum Thema "Papa versucht das Kind in den Schlaf zu tragen" schuldig geblieben, Nadine.
Also das Mäuschen hat diesmal nicht geschrien wie in der Woche zuvor, sondern den abendlichen Spaziergang mit Papa genossen und darauf gewartet wieder heim zu kommen... Dort gab es dann direkt das klare Signal an mich, dass es nun gerne stillen würde. Also das Kind eine Stunde später als gewöhnlich ins Bett gebracht, dazu war's am nächsten Tag dann noch ne Stunde früher wach und die folgenden Tage war nichts mehr vom vorherigen Rhythmus über...
Aber gut, zumindest haben sich jetzt wieder grobe Richtzeiten für die Tagschläfchen eingespielt, wenn auch das abendliche Einschlafen weiterhin so eine Sache ist und für gewöhnlich weiterhin 1-2 Stunden braucht.
Wobei das Mäuschen gestern tatsächlich nach dem Ablegen um 20:30 Uhr erst um 00:15 Uhr wieder zum stillen wollte. Allerdings hier das gleiche Spiel wie bei anderen von euch: Das Mäuschen schlief derart unruhig, dass ich in diesen vier Stunden trotzdem keinen ruhigen bzw tiefen Schlaf abbekommen habe...
Shiny, das macht Mut! Danke!

Ohne ständiges Jammern aufwachen wäre schon was wert! Bzw jammert das Mäuschen ja auch im Schlaf. Ich müsste eigentlich gerade mit Licht schlafen um dann bei Jammer-Beginn besser abschätzen zu können, ob ich gebraucht werde oder nicht. Andererseits selbst wenn ich sehe, dass sie dabei noch schläft, fehlt mir sicherlich in der Situation die Ruhe um einfach wieder einzuschlafen...
Das mit deinen Zähnen bzw Schmerzen und der letzten Nacht klingt gut!

Möge es heute so weitergehen!
Nadine, zwischendurch dachte ich auch mal, es wäre hilfreich Stillen und Schlafen zu trennen, sodass mein Mann das Mäuschen besser ins Bett bringen kann. Aber letztlich muss da eh jeder seinen eigenen Weg finden und für mich ist es definitiv einfacher das Mäuschen in den Schlaf zu stillen als es ewig lang auf dem Arm durch die Wohnung zu tragen oder so.
Das mit der fehlenden Empathie kenne ich auch und bin schon manche Nacht über mich selbst erschrocken. Aber ich erinnere mich regelmäßig selbst daran, dass das Mäuschen das ja nicht mit Absicht macht und das hilft mir oft, wieder besser auf es eingehen zu können statt nur völlig entnervt zu reagieren (woraufhin das Mäuschen nämlich auch entsprechend reagiert...) - die Kleine kann ja nichts dafür, dass die Zähne drücken, ein Pups quer sitzt bzw das Laufen lernen und all die anderen Fortschritte und Eindrücke sie so sehr beschäftigen...
Und doch hab ich immerhin das Glück, dass meine Kleine derzeit keine nächtlichen Spielstunden einlegt, was wir "dank" Zähnen und Bauchweh auch schon hatten... Da half es dann es mir auf dem Boden/Gästematratze bequem zu machen und zu dösen, während das Kind gespielt hat und dann irgendwann wieder ankam um zu stillen und dabei einzuschlafen.
Alles Gute euch für die heutige Nacht!
Das Mäuschen ist heute nach ner gefühlten Ewigkeit eingeschlafen, lag dann über ne Stunde auf mir und wälzt sich nun - immer wieder im Schlaf jammernd -neben mir im angestellten Gitterbett. Mal sehen, ob zumindest die erste Schlafphase wieder länger anhält. Dann hab ich etwas mehr Puste übrig, wenn dann der Rest der Nacht ab 00:15 Uhr wie die letzte sein sollte...