LariZZa hat geschrieben: 16.07.2019, 22:18
...Dann stehen die überhaupt nicht von alleine, aber sind ja genug in der Schublade, dass sie sich noch gegenseitig halbwegs halten, auch wenn so sieben bis acht fehlen.
Ich packe die restlichen aus 2 Fächern einfach zusammen in eins, dann geht es wieder.
odakko hat geschrieben: 16.07.2019, 22:50
... und Konmari-Style ausmisten ist (wie die meisten Minimalismuskonzepte insgesamt) in meinen Augen nur was für Leute, die genug Geld haben, dass sie sich jedes Teil, das sie aussortieren, bei Bedarf einfach wieder kaufen könnten, oder ihr Leben so sicher geplant haben, dass sie wissen, dass sie bestimmte Dinge nie wieder brauchen werden. Ich fall in keine der beiden Gruppen.
Ich auch nicht, aber ich falle in die Gruppe derer, die Sachen aufheben, für den Fall, dass sie mal wieder passen, die
irgendwie an bestimmten Sachen hängen obwohl sie sie nie wieder anziehen werden, die sich Sachen kaufen, die sie dann doch nicht anziehen, weil es einfach zu schade ist es wegzugeben.... etc. Ich habe einiges ausgemistet, und habe das Gefühl, mehr zu haben
was ich auch anziehe als vorher. Was ich nicht anzog flog raus, und dabei habe ich einiges wiedergefunden

von dem ich schon gar nicht mehr wusste. Schöne Sachen übrigens.

Ich habe nicht den Anspruch, dass Klamotten mich glücklich machen sollen (hab schon mal geschrieben, dann hätte ich fast nix mehr zum anziehen, wenn ich alles andere weggeben würde). Aber was echt nur verstaubt... was solls. Und ich habe durch Kondo gemerkt, dass Kleidung doch mehr sein kann, als nur dass man nicht nackig ist.