Hi! War das mit deinem Einverständnis, dass dein Mann die Flasche gegeben hat? Es ist super, dass er dir helfen will - aber Flasche geben hilft eben nicht unbedingt. Vielleicht solltet ihr doch noch mal der Manduca eine Chance geben woran machst du fest, dass sie sie nicht mag? Vielleicht lohnt sich ein Besuch im TrageforumXtina hat geschrieben: 27.10.2019, 10:20 Und trotzdem hat mein Mann ihr gerade eine Flasche gegeben. Sie hat gebrüllt wie am Spieß, wollte aber partout nicht die Brust. 80ml waren ratzfatz weg. Und ich hab jetzt mal abgepumpt. Hab Angst, dass meine Milch sonst zurück geht.
Von der Brust zur Flasche und zurück?
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- ShinyCheetah
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Re: Von der Brust zur Flasche und zurück?
mit Sohn F (Ende September 18)
und Tochter V (Ende Juni 21)
The trick to happiness wasn't in freezing every momentary pleasure and clinging to each one, but in ensuring one's life would produce many future moments to anticipate. Shallan Davar/Brandon Sanderson
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- Teazer
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Re: Von der Brust zur Flasche und zurück?
Ich kann den anderen Mamas nur Recht geben. Deine Tochter geht mehrmals am Tag gut an die Brust. Das bedeutet: Sie kann noch stillen. Problematisch ist das immer wieder Flaschegeben. Davon verlernt sie es wieder. Ihr - ich meine da bewusst Dich und den Vater - müsst von dem Gedanken weg, dass jede Unruhe und "Ablehnung" der Brust bedeutet, dass Ihr sie mit der Flasche zwangsfüttern müsst. Nichts anderes ist es nämlich, was Ihr in einer solchen Situation tut.
Ich weiß, dass Ihr alles richtig machen wollt, Euch sorgt und Euch viele Gedanken macht. Leider arbeitet Ihr aber gegen einen Fortschritt an. Beim Stillen ist das Baby für die Versorgung zuständig. Ich weiß, das widerspricht unseren Vorstellungen, aber es ist so. Und wenn ein Baby nicht stillen will, dann hat es entweder keinen Hunger oder ein anderes Bedürfnis ist gerade wichtiger. Diese anstrengenden Zeiten liebevoll zu begleiten und erst dann zu stillen, wenn das Baby dazu bereit ist, ist die Lösung.
Du hast eine voll etablierte Milchbildung. So schnell geht Deine Milchmenge nicht zurück. Aber solange Ihr die Flasche als schnelle Lösung für ein schlecht gelauntes Kind nutzt, wirst Du nicht voll stillen.
Das heutige Gewicht zeigt keine Abnahme. Es ist einfach eine Zahl in einer Reihe, die erst in wenigen Tagen bewertbar ist.
Ich weiß, dass Ihr alles richtig machen wollt, Euch sorgt und Euch viele Gedanken macht. Leider arbeitet Ihr aber gegen einen Fortschritt an. Beim Stillen ist das Baby für die Versorgung zuständig. Ich weiß, das widerspricht unseren Vorstellungen, aber es ist so. Und wenn ein Baby nicht stillen will, dann hat es entweder keinen Hunger oder ein anderes Bedürfnis ist gerade wichtiger. Diese anstrengenden Zeiten liebevoll zu begleiten und erst dann zu stillen, wenn das Baby dazu bereit ist, ist die Lösung.
Du hast eine voll etablierte Milchbildung. So schnell geht Deine Milchmenge nicht zurück. Aber solange Ihr die Flasche als schnelle Lösung für ein schlecht gelauntes Kind nutzt, wirst Du nicht voll stillen.
Das heutige Gewicht zeigt keine Abnahme. Es ist einfach eine Zahl in einer Reihe, die erst in wenigen Tagen bewertbar ist.
Viele Grüße von Teazer (Stillmodteam)
"Mit einer Kindheit voller Liebe aber kann man ein halbes Leben hindurch für die kalte Welt haushalten." (Jean Paul)
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Xtina
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Re: Von der Brust zur Flasche und zurück?
Mädels, Ihr seid super! Vielen Dank!
Hätte ich so viel Zuspruch und so viele Tipps doch schon eher gehabt - es hätte mir 5 verzweifelte Wochen erspart!
Es ist heute tatsächlich bei einer Flasche geblieben. Es gab noch mal einen kritischen Moment am Nachmittag, an dem sie beim Stillen nur zwei, drei Schlucke genommen hat, obwohl ich großen Hunger erwartet hatte, aber: Ich hab an Eure Worte gedacht und an die gut nassen Windeln, die sie heute hatte und es einfach später noch mal versucht. Und tatsächlich hat sie dann so viel getrunken, wie schon lange nicht mehr tagsüber. In 10 min beide Brüste leer. Druckbetankung deluxe - eine riesen Erleichterung, denn ich dachte schon, ich müsste gleich abpumpen!
Teazer, liegt das auch an unseren „viel bestillten“ Nächten, dass meine Brüste im Moment tagsüber so spannen? Für einen kurzen Moment dachte ich nämlich, sie wären deshalb so voll, weil die Kleine weniger trinkt, als ich zuletzt abgepumpt habe. Das hat mich etwas nervös gemacht.
Ich habe in den vergangenen drei Tagen schon gemerkt, dass ich ihre kurzen Schläfchen verlängern kann, indem ich sie nach dem Aufwachen in Ruhe stille. Das ist mir zuvor wochenlang nicht gelungen.
Ich hab wohl ein Kind, dass einfach nicht immer und überall und vor allem nicht müde stillen kann, sondern nur ausgeruht in ruhiger Umgebung. Ich gehe im Moment immer mit ihr ins abgedunkelte Schlafzimmer. Mein Wunsch wäre aber natürlich schon, dass es auch außerhalb und unterwegs klappt.
04.07. 2890g, KH
06.07. 2650g, KH
02.08. 3740g, KiA
09.09. 4600g, Hebamme
03.10. 5180g, ab jetzt eigene Waage
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10.10. 5330g
19.10. 5450g
22.10. 5640g
23.10. xxxxg, 0x gestillt, 11x Flasche, 800ml MuMi, 60ml Pre
25.10. 5700g, 5x gestillt, 9x Flasche, 640ml MuMi, 5x Urin
26.10. 5710g, 7x gestillt, 5x Flasche, 250ml MuMi, 4x Urin, 1x Stuhl
27.10. 5640g, 10x gestillt, 1x Flasche, 80ml MuMi, 4xUrin, 1x Stuhl (bisher)
Hätte ich so viel Zuspruch und so viele Tipps doch schon eher gehabt - es hätte mir 5 verzweifelte Wochen erspart!
Es ist heute tatsächlich bei einer Flasche geblieben. Es gab noch mal einen kritischen Moment am Nachmittag, an dem sie beim Stillen nur zwei, drei Schlucke genommen hat, obwohl ich großen Hunger erwartet hatte, aber: Ich hab an Eure Worte gedacht und an die gut nassen Windeln, die sie heute hatte und es einfach später noch mal versucht. Und tatsächlich hat sie dann so viel getrunken, wie schon lange nicht mehr tagsüber. In 10 min beide Brüste leer. Druckbetankung deluxe - eine riesen Erleichterung, denn ich dachte schon, ich müsste gleich abpumpen!
Teazer, liegt das auch an unseren „viel bestillten“ Nächten, dass meine Brüste im Moment tagsüber so spannen? Für einen kurzen Moment dachte ich nämlich, sie wären deshalb so voll, weil die Kleine weniger trinkt, als ich zuletzt abgepumpt habe. Das hat mich etwas nervös gemacht.
Ok, verstanden. Ich versuche, die Hunger-Angst auszublenden und die Kleine anders zu beruhigen.Ich kann den anderen Mamas nur Recht geben. Deine Tochter geht mehrmals am Tag gut an die Brust. Das bedeutet: Sie kann noch stillen. Problematisch ist das immer wieder Flaschegeben. Davon verlernt sie es wieder. Ihr - ich meine da bewusst Dich und den Vater - müsst von dem Gedanken weg, dass jede Unruhe und "Ablehnung" der Brust bedeutet, dass Ihr sie mit der Flasche zwangsfüttern müsst. Nichts anderes ist es nämlich, was Ihr in einer solchen Situation tut.
Das ist ein interessanter Gedanke, den ich so noch nicht hatte. Offenbar hat unsere Tochter meist zunächst das Bedürfnis nach einem Schläfchen und kann erst danach ihren Hunger stillen.Ich weiß, dass Ihr alles richtig machen wollt, Euch sorgt und Euch viele Gedanken macht. Leider arbeitet Ihr aber gegen einen Fortschritt an. Beim Stillen ist das Baby für die Versorgung zuständig. Ich weiß, das widerspricht unseren Vorstellungen, aber es ist so. Und wenn ein Baby nicht stillen will, dann hat es entweder keinen Hunger oder ein anderes Bedürfnis ist gerade wichtiger. Diese anstrengenden Zeiten liebevoll zu begleiten und erst dann zu stillen, wenn das Baby dazu bereit ist, ist die Lösung.
Ich habe in den vergangenen drei Tagen schon gemerkt, dass ich ihre kurzen Schläfchen verlängern kann, indem ich sie nach dem Aufwachen in Ruhe stille. Das ist mir zuvor wochenlang nicht gelungen.
Ich hab wohl ein Kind, dass einfach nicht immer und überall und vor allem nicht müde stillen kann, sondern nur ausgeruht in ruhiger Umgebung. Ich gehe im Moment immer mit ihr ins abgedunkelte Schlafzimmer. Mein Wunsch wäre aber natürlich schon, dass es auch außerhalb und unterwegs klappt.
Ok. Habe heute nicht gepumpt und werde gleich die restliche Milch auś dem Kühlschrank einfrieren.Du hast eine voll etablierte Milchbildung. So schnell geht Deine Milchmenge nicht zurück. Aber solange Ihr die Flasche als schnelle Lösung für ein schlecht gelauntes Kind nutzt, wirst Du nicht voll stillen.
Das hoffe ich sehr! Vielen Dank!Das heutige Gewicht zeigt keine Abnahme. Es ist einfach eine Zahl in einer Reihe, die erst in wenigen Tagen bewertbar ist.
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- Teazer
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Re: Von der Brust zur Flasche und zurück?
Ja, ganz bestimmt. Babys sind viel effektiver als Pumpen. In ein paar Tagen sind Nachfrage und Angebot aufeinander abgestimmt.Teazer, liegt das auch an unseren „viel bestillten“ Nächten, dass meine Brüste im Moment tagsüber so spannen?
Viele Grüße von Teazer (Stillmodteam)
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Klarrti
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Re: Von der Brust zur Flasche und zurück?
Wir hatten in den ersten Monaten auch das "Problem". Die ersten 8-9 Monate waren wir nicht viel unterwegs, höchstens mal auf einer Geburtstagsfeier bei Verwandten oder engen Freunden. Und die haben alle ein Schlafzimmer, die man auch meist abdunkeln konnte.Xtina hat geschrieben: 27.10.2019, 20:35 Ich hab wohl ein Kind, dass einfach nicht immer und überall und vor allem nicht müde stillen kann, sondern nur ausgeruht in ruhiger Umgebung. Ich gehe im Moment immer mit ihr ins abgedunkelte Schlafzimmer. Mein Wunsch wäre aber natürlich schon, dass es auch außerhalb und unterwegs klappt.
mit der Löwin 08/16 an der Hand.
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Re: Von der Brust zur Flasche und zurück?
Xtina, es freut mich, dass du es probiert hast. Voll toll. Und es lohnt sich, das weißt du ja selbst!
Bleib dran, ihr könnt das. Ohne Flasche und Schnuller, die braucht ihr nicht.
Dass dein Baby nur in Ruhe stillen kann, ist, soweit ich das hier mitbekommen habe, gar nicht so ungewöhnlich. Oft fängt das in einem bestimmten Alter an, dass einfach alles andere viiiiiel interessanter ist. Meine beiden hatten das auch, ich glaube mich zu erinnern, dass sie etwas älter waren. Obwohl ich wusste, dass sie definitiv genug bekommen können, wenn sie wollen, hat diese Phase genervt. Es wurde, wenn es gar nicht anders ging, mal kurz der schlimmste Hunger gestillt, der Rest wurde später in Ruhe nachgeholt.
Bei Kind 1 habe ich mich dann auch oft zurück gezogen. Bei Kind 2 war das häufig nicht mehr möglich, weil der Große ja auch noch da war. Da war ich dann pragmatisch: ich habe ihr die Brust angeboten. Hätte sie gewollt, hätte sie gekonnt. Wenn nicht, dann war das eben so. Das ist, fürchte ich, häufig das Schicksal von Nachgeborenen. Die müssen irgendwie mitlaufen. Irgendwann war diese Phase dann auch vorbei, verhungert ist niemand. Und ich unterschreibe bei Klarti, im Nachhinein war es eine kurze Zeit.
Bleib dran, ihr könnt das. Ohne Flasche und Schnuller, die braucht ihr nicht.
Dass dein Baby nur in Ruhe stillen kann, ist, soweit ich das hier mitbekommen habe, gar nicht so ungewöhnlich. Oft fängt das in einem bestimmten Alter an, dass einfach alles andere viiiiiel interessanter ist. Meine beiden hatten das auch, ich glaube mich zu erinnern, dass sie etwas älter waren. Obwohl ich wusste, dass sie definitiv genug bekommen können, wenn sie wollen, hat diese Phase genervt. Es wurde, wenn es gar nicht anders ging, mal kurz der schlimmste Hunger gestillt, der Rest wurde später in Ruhe nachgeholt.
Bei Kind 1 habe ich mich dann auch oft zurück gezogen. Bei Kind 2 war das häufig nicht mehr möglich, weil der Große ja auch noch da war. Da war ich dann pragmatisch: ich habe ihr die Brust angeboten. Hätte sie gewollt, hätte sie gekonnt. Wenn nicht, dann war das eben so. Das ist, fürchte ich, häufig das Schicksal von Nachgeborenen. Die müssen irgendwie mitlaufen. Irgendwann war diese Phase dann auch vorbei, verhungert ist niemand. Und ich unterschreibe bei Klarti, im Nachhinein war es eine kurze Zeit.
- Maxmama
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Re: Von der Brust zur Flasche und zurück?
Ich freu mich auch sehr für Euch! Toll dass Du Dich getraut hast!!
Auch hier ist das so mit der Ablenkung, wenn untertags viel los war, spannen abends meine Brüste, und der Zwerg meldet in der Nacht dann öfter...
Auch hier ist das so mit der Ablenkung, wenn untertags viel los war, spannen abends meine Brüste, und der Zwerg meldet in der Nacht dann öfter...
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Re: Von der Brust zur Flasche und zurück?
Was mich meine Kinder gelehrt haben ist sich keine Sorgen um morgen zu machen. Nur eines ist sicher. Alles ändert sich ständig. Vielleicht geht das morgen, oder übermorgen, oder eben nicht. Ich habe früh gelernt Im tragetuch/ Tragehilfe zu stillen. So konnte ich krümel abschirmen und trotzdem unterwegs sein. Das hat mir sehr viel Freiraum verschafft. HaXtina hat geschrieben: 27.10.2019, 20:35 Ich hab wohl ein Kind, dass einfach nicht immer und überall und vor allem nicht müde stillen kann, sondern nur ausgeruht in ruhiger Umgebung. Ich gehe im Moment immer mit ihr ins abgedunkelte Schlafzimmer. Mein Wunsch wäre aber natürlich schon, dass es auch außerhalb und unterwegs klappt.
--.-'-;@
mit Krümel (*15) und Krümelchen (*17)
Unsere kleinen Wunder... kamen überraschend und haben unser Leben mehr bereichert als man es in Worte fassen kann.
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-
Xtina
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Re: Von der Brust zur Flasche und zurück?
Es läuft bei uns! Letzte Nacht vier mal gestillt und mir ist aufgefallen, dass sie viel besser und effektiver saugt als noch vor zwei, drei Tagen. Die hat wieder richtig Zug drauf!
Nur leider habe ich ein Problem mit meiner rechten Brust. Die hat mir ihrer Produktion offenbar etwas übertrieben und jetzt haben sich schmerzhafte Knötchen gebildet und selbst die Kleine kriegt sie nicht weggesaugt. Die Brust ist sehr druckempfindlich. Soll ich unter Massage abpumpen? Tipps?
04.07. 2890g, KH
06.07. 2650g, KH
02.08. 3740g, KiA
09.09. 4600g, Hebamme
03.10. 5180g, ab jetzt eigene Waage
06.10. 5250g
10.10. 5330g
19.10. 5450g
22.10. 5640g
23.10. xxxxg, 0x gestillt, 11x Flasche, 800ml MuMi, 60ml Pre
25.10. 5700g, 5x gestillt, 9x Flasche, 640ml MuMi, 5x Urin
26.10. 5710g, 7x gestillt, 5x Flasche, 250ml MuMi, 4x Urin, 1x Stuhl
27.10. 5640g, 11x gestillt, 1x Flasche, 80ml MuMi, 4xUrin, 1x Stuhl
28.10. 5680g, 6x gestillt, 2x Urin, 1x Stuhl (bisher)
Nur leider habe ich ein Problem mit meiner rechten Brust. Die hat mir ihrer Produktion offenbar etwas übertrieben und jetzt haben sich schmerzhafte Knötchen gebildet und selbst die Kleine kriegt sie nicht weggesaugt. Die Brust ist sehr druckempfindlich. Soll ich unter Massage abpumpen? Tipps?
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Re: Von der Brust zur Flasche und zurück?
Versuche erstmal, sie unter der warmen Dusche auszustreichen. Nur wenn das nicht klappt, dann versuche es mit der Pumpe. Danach kühl die Brust gut.Xtina hat geschrieben: 28.10.2019, 11:59 Nur leider habe ich ein Problem mit meiner rechten Brust. Die hat mir ihrer Produktion offenbar etwas übertrieben und jetzt haben sich schmerzhafte Knötchen gebildet und selbst die Kleine kriegt sie nicht weggesaugt. Die Brust ist sehr druckempfindlich. Soll ich unter Massage abpumpen? Tipps?
Du kannst versuchen, Deine Tochter mit dem Unterkiefer zum Stau hin anzulegen, ggf. im Vierfüßlerstand. Am Unterkiefer ist der Sog am größten.
Lass es nach Möglichkeit etwas ruhiger angehen. Der Stau löst sich sicher schnell.
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