Leominor hat geschrieben: 27.09.2019, 15:59
Was ich mir noch überlegt hatte war irgendwann vielleicht noch Mönchspfeffer zu nehmen. Da das aber die Milchmenge reduzieren kann (und ich nicht so sicher war, ob ich das möchte), habe ich das nicht gleich probiert, sondern erst mal „nur“ das Stillen tagsüber reduziert und es war dann auch nicht mehr nötig Mönchspfeffer zu nehmen.
Aber vielleicht ist das für dich ja eine Option.
Danke für Deinen Beitrag Leominor

und herzlichen Glückwunsch zur
Ich war bei der Gyn eig. ganz normal zur Kontrolle. Sie hat mich gefragt wie sieht es mit weiteren Kindern aus usw. Sie wollte einfach schauen wie die Werte sind, da im Ultraschall nix zu sehen war (Stillstand).
Wir wollten erst in paar Monaten an dem Kinderwunsch arbeiten. Ich habe das Stillen auch eig. So weit wie möglich reduziert. V. zahnt gerade und es ist in der Nacht wieder mal viel geworden

dazu hat sie a gefangen an der anderen Brustwarze zu fummeln

versuche es im Griff zu bekommen, da ich es gar nicht mag... Habe letzte Nacht gezählt - einschließlich Aufwachstillen hat sie 5 mal gestillt. Davon 3 mal war eig. Nur genuckel. Diese Nacht habe ich als ruhig empfunden.
Tagsüber stillen wir noch zum Mittagsschlaf und abends vorm Schlafengehen. Also es sind schon mal ruhig 9 Std Stillabstand.
Ich habe mir überlegt ähnlich wie Du langsam zu reduzieren. Nachts ist noch problematisch, da sie oft aufwacht und ohne Mama bzw ohne Brust gibt's Drama. Sie weint und lässt sich nicht wirklich beruhigen. Abgesehen davon dass ich sie nicht leiden sehen kann, mein Mann schläft zwar in einem anderen Zimmer, wird aber wach. Er steht sehr fruh auf und ich versuche auch auf ihn Rücksicht zu nehmen.
Abends einschlafen ohne Brust funktioniert schon ab und zu. Mittagsschlaf ist schwierig. Ich könnte sie tragen, aber es dauert lange und bei ihrem Gewicht von 13 kg halte es nicht lange genug aus
