Lämpchen hat geschrieben: 14.08.2019, 15:26
Ah ok, das klingt natürlich schon sehr nach Pilz. Wenn es äußerlich sichtbar ist, heißt es ja aber noch nicht, dass es auch Milchgangsoor sein muss, bei Letzterem hat man wohl wirklich ziemlich durchgehend starke Schmerzen, ohne Pausen oder bessere Phasen - wurde mir mal gesagt, aber wer weiß. Also ich glaub, häufig ist der tatsächlich nicht, aber das heißt ja nicht, dass es nicht sein kann. Und so Kommentare wie Abstillen dann Egal ob man weiterstillt oder nicht, der Pilz müsste doch garantiert so oder so behandelt werden, wenn der mal in den Milchgängen sitzt.
Dass es bei der Behandlung von Pilzen hilfreich ist, wenig Zucker zu sich zu nehmen, weißt du? (Nur für alle Fälle, viellleicht machst du das ja eh.)
Leider esse ich zuviel Zucker;-(
Wir soll ich den Tag ohne Schokolade überstehen...
Ich weiß auch nicht, wie ich meinen Sohn behandeln soll - er weigert sich soll. Andererseits hat er keine Symptome;-(
Seit März quelle ich mich damit, argh
Mit Kröterich (Oktober 2009) und Mäuserich (August 2018)
Rein mechanistisch betrachtet würde ich tippen, dass die Ernährung und damit auch die Zuckermenge kaum oder keinen Einfluß auf den Milchgangssoor hat. Im Gegensatz zu Mundsoor oder Darmpilz würde der Zucker ja nicht direkt füttern können mMn.
pqr hat geschrieben: 14.08.2019, 19:40
Rein mechanistisch betrachtet würde ich tippen, dass die Ernährung und damit auch die Zuckermenge kaum oder keinen Einfluß auf den Milchgangssoor hat. Im Gegensatz zu Mundsoor oder Darmpilz würde der Zucker ja nicht direkt füttern können mMn.
Klingt logisch!
Vielleicht ist es auch kein Milchgangssoor...es tut ja nicht weg und das Ekzem ist nur unterhalb der Brustwarze. Die weißen Punkte sind rundherum verteilt. Die FÄ wusste ja selber nicht bescheid.
Ich werde wieder Mal schmieren...*wein*
Mit Kröterich (Oktober 2009) und Mäuserich (August 2018)
Behandelst du das Ekzem auch mit?
Ich bin einen sehr hartnäckigen Brustsoor auch erst los geworden, als ich sowohl das Pilzmittel als auch die Antiekzemsalbe konsequent gemeinsam verwendet habe.
Grashüpfer hat geschrieben: 14.08.2019, 20:44
Behandelst du das Ekzem auch mit?
Ich bin einen sehr hartnäckigen Brustsoor auch erst los geworden, als ich sowohl das Pilzmittel als auch die Antiekzemsalbe konsequent gemeinsam verwendet habe.
Ich nehme das "Nystolocal" ( da ist nystatin und Cortison drin). Nach der Behandlung habe ich ja 1-2 Wochen Ruhe...und dann schleicht sich das wieder ein;-(
Dieses Mal hatte ich die Creme lange Ausgeschluchten, also nicht abrupt damit aufgehört!
Mit Kröterich (Oktober 2009) und Mäuserich (August 2018)
Verstehe, dann sollte das ja reichen. Ich kenne mich null aus, was Inhaltsstoffe betrifft.
Das fiel mir nur ein, weil mir deine Beschreibung leider sehr bekannt vor kam.
Ich hoffe, du wirst den Mist bald los.
Grashüpfer hat geschrieben: 14.08.2019, 21:10
Verstehe, dann sollte das ja reichen. Ich kenne mich null aus, was Inhaltsstoffe betrifft.
Das fiel mir nur ein, weil mir deine Beschreibung leider sehr bekannt vor kam.
Ich hoffe, du wirst den Mist bald los.
Danke Dir!
Das Zeug ist hartnäckig und lästig;-(
Mit Kröterich (Oktober 2009) und Mäuserich (August 2018)
Also Soor in den Milchgängen macht schon heftige Schmerzen beim /nach dem stillen. Nach einer weile wird es dann besser um beim nächsten stillen wieder los zu gehen. Ich hatte das und habe irgendwann vor Schmerzen nur noch geschrien. Wenn du keine Schmerzen in den brüsten hast, würde ich in eine andere Richtung suchen.
Das fluconazol schema war bei mir 300 oder 400 als Start (ich weiß nicht mehr was verschrieben war, aber die nachtapotheke hatte nur einzelne 150 Tabletten, von denen ich dann zwei genommen habe), danach wurde es schon innerhalb von stunden deutlich besser. Dann ging es weiter mit täglich 200. Bis die Schmerzen ganz weg waren (ca 2 Wochen) und dann noch ne Weile 100.
Such doch lieber nach einem Arzt /Krankenhaus, die sich damit auskennen. Gerade die Dauer der Behandlung ist sicher sehr verschieden.
mit Mädelshaushalt (2015, 2015, 2020) und einigen Sternen am Himmel
Viola hat geschrieben: 14.08.2019, 23:47
Also Soor in den Milchgängen macht schon heftige Schmerzen beim /nach dem stillen. Nach einer weile wird es dann besser um beim nächsten stillen wieder los zu gehen. Ich hatte das und habe irgendwann vor Schmerzen nur noch geschrien. Wenn du keine Schmerzen in den brüsten hast, würde ich in eine andere Richtung suchen.
Das fluconazol schema war bei mir 300 oder 400 als Start (ich weiß nicht mehr was verschrieben war, aber die nachtapotheke hatte nur einzelne 150 Tabletten, von denen ich dann zwei genommen habe), danach wurde es schon innerhalb von stunden deutlich besser. Dann ging es weiter mit täglich 200. Bis die Schmerzen ganz weg waren (ca 2 Wochen) und dann noch ne Weile 100.
Such doch lieber nach einem Arzt /Krankenhaus, die sich damit auskennen. Gerade die Dauer der Behandlung ist sicher sehr verschieden.
Guten Morgen,
Hmm, dann ist es kein Milchgangssoor. Denn es tut ja nicht weh, klar ich spüre stark den MSR, aber nur kurz...
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