Wie viel Programm braucht ein Baby?
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Pirouge
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Re: Wie viel Programm braucht ein Baby?
Ich kenne das Gefühl - allerdings eher aus der Zeit jetzt. Müsste er nicht mehr Musik... mehr Sport... müsste ich ihn nicht mehr zum Malen motivieren... Allerdings merke ich irgendwie, dass er die Dinge, die da sind, so intensiv aufnimmt und schiebe es auch darauf, dass er eben nicht so ein straffes Programm hat. Einen Schwimmkurs haben wir jetzt begonnen - allerdings bei den Rochenkindern, wo es keine Vorgaben gibt und die Kinder pikler-mäßig das Wasser selbst kennen lernen (und irgendwann schwimmen lernen)
. Also auch nix mit "Förderung"
.
2014 und 2019
- Nana
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Re: Wie viel Programm braucht ein Baby?
Es gibt wirklich Babys die sich länger er als 10 Minuten selbst beschäftigen ohne dass sie Mama auf irgendeine Art und Weise brauchen?
Mein erster Sohn war ein Schreibaby, der alles aufgesaugt hat was rund um ihn passiert ist. Ich war mit ihm ein Mal bei der Baby Massage. Er hat nur gebrüllt und wir sind beide weinend nach Hause gefahren. Ab 7 Monaten waren wir in einer Babyrunde, aber die mussten wir auch öfters vorzeitig verlassen bzw war ich die Mama, die nach spätestens 30 min stillend und wippend neben den sitzenden anderen Müttern mit ihren spielenden Babys stand.
Der zweite Sohn kann besser mit Trubel umgehen, mit dem kann man schon auch mal ins Restaurant gehen. Er ist es gewöhnt, dass viel Besuch kommt mit spielenden Kindern.
Aber mit beiden Kindern hatte/habe ich das Gefühl nicht viel zu schaffen. Manchmal bin ich froh, in einem Stück beidhändig den Geschirrspüler ausräumen zu können. Das Essen bereite ich soweit es geht vor, wenn er schläft. Überhaupt geschieht der ganze Haushalt während seiner Schläfchen. Immerhin kann ich ihn ablegen
Leider mag er auch nur ein paar Minuten am Stück getragen werden. Dann muss wieder was Neues passieren. Sonst will er bespielt werden. Aber der Große kann sich jetzt wunderbar selbst beschäftigen, also hoffe ich beim Kleinen auch darauf.
Beneidenswert, wenn das Baby so zufrieden mit sich selbst ist!
Ich würde wie viele Vorredner sagen, wenn es der Mama Spaß macht und das Kind es verträgt, kann man Kurse besuchen wie man Lust hat. Notwendig ist das bestimmt nicht!
Mein erster Sohn war ein Schreibaby, der alles aufgesaugt hat was rund um ihn passiert ist. Ich war mit ihm ein Mal bei der Baby Massage. Er hat nur gebrüllt und wir sind beide weinend nach Hause gefahren. Ab 7 Monaten waren wir in einer Babyrunde, aber die mussten wir auch öfters vorzeitig verlassen bzw war ich die Mama, die nach spätestens 30 min stillend und wippend neben den sitzenden anderen Müttern mit ihren spielenden Babys stand.
Der zweite Sohn kann besser mit Trubel umgehen, mit dem kann man schon auch mal ins Restaurant gehen. Er ist es gewöhnt, dass viel Besuch kommt mit spielenden Kindern.
Aber mit beiden Kindern hatte/habe ich das Gefühl nicht viel zu schaffen. Manchmal bin ich froh, in einem Stück beidhändig den Geschirrspüler ausräumen zu können. Das Essen bereite ich soweit es geht vor, wenn er schläft. Überhaupt geschieht der ganze Haushalt während seiner Schläfchen. Immerhin kann ich ihn ablegen
Leider mag er auch nur ein paar Minuten am Stück getragen werden. Dann muss wieder was Neues passieren. Sonst will er bespielt werden. Aber der Große kann sich jetzt wunderbar selbst beschäftigen, also hoffe ich beim Kleinen auch darauf.
Beneidenswert, wenn das Baby so zufrieden mit sich selbst ist!
Ich würde wie viele Vorredner sagen, wenn es der Mama Spaß macht und das Kind es verträgt, kann man Kurse besuchen wie man Lust hat. Notwendig ist das bestimmt nicht!
Mit Löwenbär 7/2013
Und Pünktchen 8/2018
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- Sabbermäuschen
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Re: Wie viel Programm braucht ein Baby?
Ich musste vorhin an diesen Thread denken
Wie sehr wünsche ich mir zur Zeit, dass ich ein Baby hätte, dass ich mit in den Raum nehmen könnte, wo ich werkeln möchte und es nebenbei vor sich hinspielt. Hach *träum*
Nicht nur jedes Baby ist anders, auch die Mamas sind es
. Wenn es den anderen Müttern gut tut, so viel mit den Babys zu machen, ist es doch prima. Es macht sie aber nicht besser, das Kind wird nicht besser gefördert, usw. es ist einfach ein anderes Leben.
Nicht nur jedes Baby ist anders, auch die Mamas sind es
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Lösche Benutzer 26418
Re: Wie viel Programm braucht ein Baby?
Evtl. muss ich in ein paar Monaten/Jahren auch über meine Fragestellung schmunzeln. Ich bin mal gespannt wie sich das Temprament meiner kleinen Zwergenfrau entwickelt. Ob sie auch noch in Zukunft so gerne alleine spielt, zufrieden ist? Laut meiner Mama war ich ja auch so ein "komisches, eigenbrödlerisches Kind" (O-Ton Mama), das immer gerne alleine war. Ich war sogar als Baby am liebsten in einem Raum ganz für mich
und später musste mich meine Mama z.T. motivieren, das ich andere Kinder besuche. Hab ich auch ein bißchen so beibehalten. Auch heute noch könnte ich Wochen lang alleine verbringen. Nur meine Temprament in der Pubertät wünsche ich der Zwergenfrau und auch mir als Mama nicht 
- ShinyCheetah
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Re: Wie viel Programm braucht ein Baby?
Bin gerade auf den Thread gestoßen. Ich komme gerade vom Babyschwimmen - neben Kanga zur Zeit unser einziger Termin - und hab das irgendwie gebraucht. Mir ist nämlich gerade erklärt worden, dass F sich nicht richtig vom Bauch auf den Rücken drehen kann, weil ich zugelassen habe, dass er sich ein falsches Verhaltensmuster aneignet. Also offenbar als Mutter versagt, weil Baby nicht genug "gefördert". Dabei gehör ich, wie Babsi, zu den Erstmamas, die natürlich alles richtig machen wollen... Wir waren beim PEKiP, bis es sich aufgelöst hat, bei der Babymassage... Im Rückblick würde ich es anders machen. Bis F ca 6 Monate alt war, hat ihn eigentlich jeder Termin überfordert. Ich habe ganze Termine damit zugebracht, mein aufgelöstes Baby, das sich nicht mal zu Hause wirklich (zum Spielen) ablegen ließ, herumzutragen... Dabei war F auch immer mit Abstand das Baby, dass die meiste Aufmerksamkeit brauchte. Ihm hat das nicht gut getan, mir auch nicht, weil ich oft das Gefühl hatte, ihn - und mich - verteidigen zu müssen. Klar, ein paar nette Sozialkontakte sind dabei entstanden, aber ob es das wert war - ich bin mir nicht so sicher.
mit Sohn F (Ende September 18)
und Tochter V (Ende Juni 21)
The trick to happiness wasn't in freezing every momentary pleasure and clinging to each one, but in ensuring one's life would produce many future moments to anticipate. Shallan Davar/Brandon Sanderson
und Tochter V (Ende Juni 21)
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pqr
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Re: Wie viel Programm braucht ein Baby?
Du Arme.
Inhaltlich klingt der Kommentar " zugelassen, dass das Baby sich ein falsches Bewegungsmuster aneignet" übrigens nach großem Bullshit. Wer hat denn das gesagt?
Inhaltlich klingt der Kommentar " zugelassen, dass das Baby sich ein falsches Bewegungsmuster aneignet" übrigens nach großem Bullshit. Wer hat denn das gesagt?
Viele Grüße
pqr
pqr mit Mini 04/2015
und Mini2 12/2017
pqr
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- AllerLiebst
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Re: Wie viel Programm braucht ein Baby?
Da möchte ich ganz dick unterschreiben. Egal wie er es macht. Wenn es für ihn funktioniert, dann ist es für ihn doch gerade genau das richtige Bewegungsmuster.
Liebe Grüße von A. mit Knöpfchen (05/13), Pünktchen (11/16) und Flöhchen (03/19).
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Goldhamster
- ist nicht mehr wegzudenken
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- Registriert: 11.06.2019, 12:10
Re: Wie viel Programm braucht ein Baby?
Ich hab mich manchmal gefragt, ob die Kleine sich so wenig bewegt, weil ich sie so viel trage- aber das macht ja keinen Sinn. Von drehen und großartigem Strampeln war nie was zu sehen, bis sie eines Tages von selber zur Seite gerollt ist, als hätte sie nie was anderes gemacht.
Ist doch super, wenn F sich drehen kann. Er hat halt eine Technik, die für ihn funktioniert und wahrscheinlich waren die anderen nur neidisch. Ist ja leider so, dass Mütter gerne andere Mütter fertig machen und ihr Kind als das begabtere hinstellen...
Und du schreibst mir aus der Seele. Ich bin auch die mit dem schreienden Kind, das einfach nur nach Hause und seine Ruhe will.
Ist doch super, wenn F sich drehen kann. Er hat halt eine Technik, die für ihn funktioniert und wahrscheinlich waren die anderen nur neidisch. Ist ja leider so, dass Mütter gerne andere Mütter fertig machen und ihr Kind als das begabtere hinstellen...
Und du schreibst mir aus der Seele. Ich bin auch die mit dem schreienden Kind, das einfach nur nach Hause und seine Ruhe will.
Töchterlein 01/19 und Söhnchen 11/24
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samoe
- ist nicht mehr wegzudenken
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Re: Wie viel Programm braucht ein Baby?
Tragen fördert doch am meisten die Mobilität...
Ich glaube, genau deswegen sind manche Babykurse so kontraproduktiv.
Man ist nur am Vergleichen und Bewerten - manchmal braucht man da ein dickes Fell...
Ich glaube, genau deswegen sind manche Babykurse so kontraproduktiv.
Man ist nur am Vergleichen und Bewerten - manchmal braucht man da ein dickes Fell...
- ShinyCheetah
- Prof. Dr. SuT
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- Registriert: 14.12.2018, 10:40
Re: Wie viel Programm braucht ein Baby?
Ja, das ist genau, was ich inzwischen auch denke. Das ganze Vergleichen kann echt ein Problem werden. Die letzten Wochen hatte ich keine Veranstaltungen und F hat Robben gelernt und Pinzettengriff. Alle, auch ich, haben uns total gefreut und waren von seinen Fortschritten begeistert. Und kaum hab ich den ersten Termin...
Er lässt sich halt zur Seite fallen, ohne vorher den Kopf runterzunehmen. Auf dem Bett und dem Teppich passt das, aber heute morgen hat er das im Badezimmer gemacht...
Ich hab das beim Babyschwimmen erwähnt und gefragt, ob ich ihm irgendwie helfen kann, eine geschicktere Technik zu entwickeln, damit er sich nicht weh tut. Die Antwort war, nein, in dem Alter wär das zu spät, ich hätte vorher dafür sorgen müssen, dass er sich dieses Verhaltensmuster nicht aneignet.
Pqr, das war die Kursleiterin, von der ich bei den Still-Kommentaren mal geschrieben habe ("Ü1 gestillte Kinder haben Entwicklungsrückstände, die sie nie wieder aufholen"
). Ich hätte vielleicht mit sowas rechnen und gar nicht erst fragen sollen. Aber solche Veranstaltungen sind ja nunmal auch dafür da, sich Tipps zu holen...
Er lässt sich halt zur Seite fallen, ohne vorher den Kopf runterzunehmen. Auf dem Bett und dem Teppich passt das, aber heute morgen hat er das im Badezimmer gemacht...
Pqr, das war die Kursleiterin, von der ich bei den Still-Kommentaren mal geschrieben habe ("Ü1 gestillte Kinder haben Entwicklungsrückstände, die sie nie wieder aufholen"
mit Sohn F (Ende September 18)
und Tochter V (Ende Juni 21)
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und Tochter V (Ende Juni 21)
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