F wird bedürfnisorientiert groß und kommt im Sommer (wahrscheinlich) in die Kita. Beim Reinlesen in die Eingewöhnungsmodelle, bin ich auf die Aussage gestoßen, dass sicher gebundene Kinder i. d. R. länger für die Eingewöhnung brauchen. Das macht absolut Sinn und entspricht meinen Erwartungen.
Ich kenne ein Kind, dass definitiv nicht sicher gebunden ist. Aber davon abgesehen, dass ich weiß woher das kommt und dass es viele typische Zeichen für fehlende Bindung zeigt, ist es lieb, neugierig, aufgeschlossen. Also: Es ist nicht offensichtlich, dass ihm das ganze "schadet" und es ist zudem ein "praktisches" Kind, dass sich im Prinzip auch von völlig fremden Personen betreuen, füttern und ins Bett bringen lässt. Bei F ist sowas undenkbar
Also, um es auf den Punkt zu bringen, suche ich Artikel dazu, warum es trotzdem gut für ihn ist, dass wir ihn so groß ziehen, wie wir es tun