Beim Großen half aufrecht zu stillen, so dass der Mund über der Brustwarze war. Weißt du wie ich es meine? Dann trank er langsamer. Ansonsten half so blöd es klingt: großzügig Mullwindeln beim stillen verwenden und wenn es ganz schlimm war, hat er einen Ärmellatz anbekommen08u11 hat geschrieben: 13.03.2019, 14:36 Ich habe hier einen kleinen (knapp 4 Wochen alten) Vielspucker.
Ein ernsthaftes Problem ist es nicht, denn er nimmt gut zu und meistens stört es ihn auch nicht besonders. Mich nervt es halt ein bisschen, weil ich ihn eigentlich 3-4x am Tag völlig neu anziehen müsste und mich auch mindestens 2x.
Kann ich da mit der Stilltechnik etwas dagegen tun?
Lieber kürzere Stilabstände, damit die Brust schön weich bleibt und er nicht so hastig trinkt oder? Oder lieber etwas längere, damit er nicht gleich 'überläuft'?
Wirklich stören (abgesehen vom vielen umziehen, das mag er gar nicht) tut es ihn nur nach einem anstrengenden Tag am Abend. Da ist er oft schon so müde und gleichzeitig so aufgeregt, dass er sich dann wirklich nur noch verschluckt und immer noch mehr in Rage brüllt. Ganz gut hat jetzt geklappt: ich mache es mir mit ihm im halbdunklen Schlafzimmer gemütlich und gebe ihm zunächst einmal einen meiner Finger zum saugen. Dabei beruhigt er sich ein wenig und kurz bevor er sauer wird - weil er doch bemerkt, dass da gar keine Milch kommt- schiebe ich ihm die Brust rein. Ich habe aber ein wenig Angst, dass das zu Saugverwirrung/unguter Anlagetechnik führen kann - weniger weil ich denke, er trinkt dann nicht mehr genug, sondern weil ich Angst um meine BWen habe. Sollte ich da lieber aufpassen?
Stillen: kurze Frage- kurze Antwort (Bitte ersten Beitrag beachten!)
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delfinstern
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Re: Stillen: kurze Frage- kurze Antwort
Liebe Grüße
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08u11
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Re: Stillen: kurze Frage- kurze Antwort
Danke.
Aufrecht stillen muss ich probieren. Mullwindeln sind im Dauereinsatz, aber im Zweifelsfall fast immer gerade verrutscht
.
Lätzchen ist noch eine Idee - wenn die dem ganz Kleinen schon passen. Aber das kann ich ja leicht ausprobieren.
Aufrecht stillen muss ich probieren. Mullwindeln sind im Dauereinsatz, aber im Zweifelsfall fast immer gerade verrutscht
Lätzchen ist noch eine Idee - wenn die dem ganz Kleinen schon passen. Aber das kann ich ja leicht ausprobieren.
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delfinstern
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Re: Stillen: kurze Frage- kurze Antwort
Zu groß stört nicht....
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königsmadl
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Re: Stillen: kurze Frage- kurze Antwort
Hat deine Tochter vll bedingt durch den MDV mehr/weniger gestillt und deine Brust stellt sich jetzt wieder um?Larala hat geschrieben: 13.03.2019, 15:28 Ich habe seit gestern morgen einen hartnäckigen Milchstau, der trotz Massage, Schütteln, elektrischer Zahnbürste ect. und häufigem Anlegen nicht weg geht. Es ist keine Rötung da. Gestern hatte ich auch Schmerzen in der Brust, heute ist die Stelle nur noch berührungsempfindlich. Gestern nacht hatte ich auch Schüttelfrost und 38°C.
Meine Tochter hatte letzte Woche MDV, das hat jetzt auch mein Mann. Ich fühle ich mich "nur" krank, schlapp und habe Kopf- und Gliederschmerzen.
Kann mir mal jemand helfen das einzuschätzen? Ist das nur ein dummer Zufall, dass Milchstau und Grippe gleichzeitig auftreten? Oder ist das eine Brustentzündung? Wann muss ich zum Arzt?
Ich habe das aber auch oft, dass meine Brüste wärmer sind wenn ich anfange zu kränkeln. Vll denken die, dass dann auch bald die Kids krank sind und fangen schon mal an zu produzieren?
Gute Besserung auf jeden Fall!
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Re: Stillen: kurze Frage- kurze Antwort
Ja, sie hat eine Woche lang fast ausschließlich gestillt, die Brüste sind im Moment auch wieder eine Körbchengröße größer als vor dem Infekt. Es ist nicht überraschend, dass es zu einem Milchstau kommt, da sie jetzt wieder mehr isst. Nur waren bei mir Milchstaus sonst immer recht schnell wieder weg, nie über mehrere Tage hinweg. Heute geht es mir aber insgesamt wesentlich besser und der Milchstau ist zwar immer noch da, aber etwas kleiner. Vielleicht komme ich doch nochmal ohne Arztbesuch drum herum.königsmadl hat geschrieben: 13.03.2019, 18:50Hat deine Tochter vll bedingt durch den MDV mehr/weniger gestillt und deine Brust stellt sich jetzt wieder um?Larala hat geschrieben: 13.03.2019, 15:28 Ich habe seit gestern morgen einen hartnäckigen Milchstau, der trotz Massage, Schütteln, elektrischer Zahnbürste ect. und häufigem Anlegen nicht weg geht. Es ist keine Rötung da. Gestern hatte ich auch Schmerzen in der Brust, heute ist die Stelle nur noch berührungsempfindlich. Gestern nacht hatte ich auch Schüttelfrost und 38°C.
Meine Tochter hatte letzte Woche MDV, das hat jetzt auch mein Mann. Ich fühle ich mich "nur" krank, schlapp und habe Kopf- und Gliederschmerzen.
Kann mir mal jemand helfen das einzuschätzen? Ist das nur ein dummer Zufall, dass Milchstau und Grippe gleichzeitig auftreten? Oder ist das eine Brustentzündung? Wann muss ich zum Arzt?
Ich habe das aber auch oft, dass meine Brüste wärmer sind wenn ich anfange zu kränkeln. Vll denken die, dass dann auch bald die Kids krank sind und fangen schon mal an zu produzieren?
Gute Besserung auf jeden Fall!
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Re: Stillen: kurze Frage- kurze Antwort
Gibt es irgendwo grundlegende Infos zum tandemstillen - also sowas wie ne Einführung zum Thema? In der Linksammlung hab ich nix gefunden..
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delfinstern
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Re: Stillen: kurze Frage- kurze Antwort
ich glaub irgendwo stand was, aber vermutlich nicht verlinkt? Das wichtigste war, soweit ich das in Erinnerung hatte, dass das kleine Kind die ersten Tage/Wochen Vorrang hat und immer zu erst trinken darf (bzw. ich habe hier oft beide zusammen trinken lassen). Beim Milcheinschuss habe ICH öfter den Großen zu erst etwas (!) abtrinken lassen, damit der Kleine besser trinken konnte. Nach ein paar Tagen/Wochen wars egal, wer wo wann wie viel trinkt. Tendenziell bekommt der Große eher die weichere Brust oder die ganz pralle Brust und der Kleine die für ihn besser greifbare Brust (möglichst nicht ganz weich, weil mehrfach saugen, ohne dass was kommt für ihn irgendwie der Horror istRinrin hat geschrieben: 16.03.2019, 00:08 Gibt es irgendwo grundlegende Infos zum tandemstillen - also sowas wie ne Einführung zum Thema? In der Linksammlung hab ich nix gefunden..
Den Großen habe ich nicht vorbereitet, wir haben öfter gesagt, dass "Das Baby" demnächst auch Milch möchte, aber ob er das verstanden hat? Keine Ahnung.
Liebe Grüße
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- newmanekineko
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Re: Stillen: kurze Frage- kurze Antwort
Ich schließe mich DelfinStern an und konkretisiere: das Baby soll das wertvolle Kolostrum trinken, d.h. bis zum Milcheinschuss muss es zuerst trinken. Nach dem Milcheinschuss ist egal, wer zuerst trinkt (da die Milch ja während des Stillens gebildet wird). Man kann dann natürlich auch beide Kinder gleichzeitig anlegen (das ist besonders effektiv zur Steigerung der Milchmenge).
Viele Grüße!
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Re: Stillen: kurze Frage- kurze Antwort
Danke für die Infos! Dann durchforste ich das Forum nochmal genauer! Wuz trinkt nicht mehr richtig außer zum einschlafen und aufwachen oder zum Trost.. wobei ich scheinbar jetzt schon Kolostrum habe (dickflüssiger und schmeckt irgendwie nach mehlpampe - also sehr neutral?) sie stürzt sich da ein bisschen drauf am Abend (nehme an, alles ist besser als nichts). Macht das was?
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Re: Stillen: kurze Frage- kurze Antwort
Nein, das ist kein Problem! Sie kann das ruhig trinken und dir schadet das auch nicht.
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