Bei K3 ist nun alles gelandet - auch das von K1 noch.
Tochter hatte kaum welches - und hat das alles einfach aussortiert und auf den Boden getragen
Da bin ich ganz bei dir.Einfach so inserieren und kaufen lassen wie auf Foto gesehen,ohne Extrawünsche.Nennt sich dann Konvolut.Und wenn die Kinder Geld verdienen wollen,müssen sie eben sortieren.AnnaKatharina hat geschrieben: 10.01.2019, 12:35 Aber wenn das Lego weiter rumliegt, dann bringt es doch GARKEIN Geld sondern frisst nur Platz.
Insofern ist verkaufen als Kiloware dann halt der gangbare Weg - wenn man die Anzeige entsprechend formuliert ("Ich benatworte keine Anfragen nach Inhalt/Einzelteilen und stelle auch keine Wunschpakete zusammen, etc") dann kann man entsprechende Anfragen auch einfach ignorieren und an jemanden verkaufen, der eine Kaufzusage macht.
Klar, amn bekommt nur einen Bruchteil vo Presi wieder, zu dem man gekauft hat, aber das ist bei gebrauchten Sachen nunmal so.
Und ihr habt das Lego ja nict angeschafft, um es möglichst teuer wieder zu verkaufen, sondern um damit zu spielen - den Zweck hat es erfüllt.
Eure Kidner sind halt auch schon gross - da würde ich deutlich sagen: Entweder ICH verkaufe das Zeug für einen Appel und ein Ei als Kiloware, oder IHR verkauft es schön als Sets sortiert für mehr Kohle, und dürft das Geld dann auch behalten.
Oder, wenn es den Kindern gehört, dann können sie es alternativ auch in ihren Zimmern auf bewahren.
Es gibt in Niedersachen einen Laden, playbricks, der Lego und Playmobil ankauft (Und Schleich). Der Besitzer ist total nett. Ich weiß nur nicht, ob er das auch nimmt, wenn er es nicht direkt sieht. Vielleicht ist das ja auch eine Idee?Kerstin hat geschrieben: 10.01.2019, 11:32 Ne Playmobil oder Lego ist nicht gut zu verkaufen, da muss dann jedes Teil dabei sei und man hat x Nachfragen. Die Zeit habe ich nicht. Legosteine haben wir gar nicht, halt viele Sets.