Schöner Beitrag. Ich finde es super, wenn eine Mutter so gut unterstützt wird, dass sie ihr Hobby ausleben kann und gleichzeitig den Bedürfnissen ihres Babys nachkommt. Zugleich zeigt es, dass man auch vollstillend fordernden Sport treiben kann solange einem dieser gut tut.
LG Melli
mit
Oktobermädchen 10/2010
Dezembermaus 12/2013 und
Januarfrosch 01/2017
MelliL hat geschrieben: 12.09.2018, 00:20
Schöner Beitrag. Ich finde es super, wenn eine Mutter so gut unterstützt wird, dass sie ihr Hobby ausleben kann und gleichzeitig den Bedürfnissen ihres Babys nachkommt. Zugleich zeigt es, dass man auch vollstillend fordernden Sport treiben kann solange einem dieser gut tut.
Da mag ich mich anschließen.
Ich finde es super (auch, weil ich selbst sehr gern Sport mache, allerdings nicht Ultra ich fange ganz gemütlich mit einem 5k Wettkampf im November an).
Ungewöhnlich finden das wohl nur die Menschen, die keine sportlichen und stillenden Mütter kennen.
Mit Mann, drei Bonuskindern (*97, *04, *07) und drei Kindern (*12, *16, *18) sowie unserem Sternchen fest im Herzen (05/11)
Ich lese es so dass der Mann die Milchpumpe an die Versorgungsstationen brachte, das Baby nach 16h das 1. Mal
In einem anderen Artikel sagte sie dass sie teils während dem Laufen Milch ausstreichen musste weil die Brüste so schmerzten. Der Marathon ging ja über 2 Tage. Ich finde das eher krass und frage mich warum frau so etwas macht, 3 Monate nach der Geburt. Dass sie trotz extremem Sport stillt und nicht längst die Flasche gibt ist aber natürlich schön.
N. (04/07), Y. (01/09), L. (05/11, 31 SSW), L. (08/14) & mini B. (06/18)
Ja nach 16 Stunden das erste Mal wieder gestillt und zwischendurch hat sie abgepumpt. Ich denke mal, dass das vor allem den Nachtzeitraum betraf indem sie nicht gestillt hat.
Jeder Körper ist anders. Wer Sport nicht so gern macht, für den ist das, wie Seelentattoo schon schreibt, sicher ungewöhnlich und wenig nachvollziehbar. Ich empfinde es als motivierend.
LG Melli
mit
Oktobermädchen 10/2010
Dezembermaus 12/2013 und
Januarfrosch 01/2017
Ich finde es wirkt sehr verkrampft. So, als müsse man um jeden Preis stillen und Hobby vereinbaren. Und dann noch mit Minibaby. Das schürt doch bloss Vorurteile à la ‚Stillmafia‘. Und genau gegen solche Vorurteile möchten wir doch ankämpfen und das Stillen als das sehen und nehmen was es ist: etwas natürliches!
Wenn sie nun alle drei Stunden eine Pause gemacht hätte und das Baby in Ruhe gestillt, ganz egal wie lange es gedauert hätte, dann sähe ich das anders. Aber so hat es was von Wettkampf-Stillen, bei dem die Leidtung im Vordergrund steht und nicht das Wohl des Kindes. Das wirkt so egoistisch. Und das meine ich jetzt auf keinen Fall allgemein, sondern lediglich auf diese Frau bezogen. Jeder darf gerne stillen und Sport treiben, auch Leistungssport. Aber das zur Schau Stellen und damit ‚angeben‘ finde ich furchtbar und unpassend und tut in meinen Augen so gar nichts für die pro-Stillen Debatte. Ich finde die Art und Weise einfach nur unsympathisch.
Signaturen sind halt doch praktisch für die Mitleser:innen…