Magic Cleaning / Marie Kondo
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AnnaKatharina
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akira
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Re: Magic Cleaning / Marie Kondo
Sachen, die zu breit werden, falte ich am Anfang einfach öfter. Heißt, statt dritteln beispielsweise 2x auf die Hälfte. Dann wird es schmaler.Louet hat geschrieben: 28.08.2018, 16:28 Vielen Dank schon mal für eure Antworten. Ich antworte heute Abend in Ruhe. Nur schnell dazwischen geworfen, damit ich es nicht vergesse: jemand den ultimativen Tipp, um diese H&M Stillhemdchen vernünftig zu falten?
die werden immer viel breiter als meine sonstigen Trägershirts und stören meine Ordnung![]()
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Siduri
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Re: Magic Cleaning / Marie Kondo
Die Trägershirts meinst du? Ich falte den oberen Teil direkt oberhalb des Unterbrustgummis herunter. Die Ränder des so entstehende fast-Rechtecks so zur Mitte, dass die Seitennähte oben (also da, wo ich hinuntergefaltet habe) zusammenstoßen, im Saumbereich liegen sie dann übereinander. Nun in der Länge dritteln und man hat ein kompaktes, selbst stehendes Paket.
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LariZZa
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Re: Magic Cleaning / Marie Kondo
Ich hab die rausgeschmissen, weil ich sie hasse.
Meine Brüste passen nicht rein...
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Re: Magic Cleaning / Marie Kondo
Ich habe nach einigem Probieren herausgeunden, dass das IKEA-Serviertablett ziemlich genau in die Tiefe passt! da werde ich jetzt noch zwei oder drei beosrgen, dann sollte das wunderbar gehen. Dank AUs- und umräumen wir wahrscheinlich wirklich ein Regalbrett frei, so dass ich Röcke und kurze Kleider auch aufrecht lagern kann.AnnaKatharina hat geschrieben: 27.08.2018, 13:34 Wenn du grundsätzlich reichlich Platz hast, kannst du die Sachen auch wie Bücher im Regal von links nach rechts aufstellen.
Dahinter ist dann natürlich ungenutzter Platz weil du die Tiefe vom Pax so nicht ganz nutzen kannst.
Was ist denn unten im Pax? Kannst du evtl. So umräumen dass du unten Platz für Schubladen für deine Anziehsachen hast?
Wegen der BHs ich meine das schreibt MK sogar was zu, also wenn dir ein Gegenstand keine Freude bringt, aber die Funktion die er erfüllt dein Leben bereichert, dann behalt genug davon dass die Funktion erfüllt ist und nach und nach kannst du gehe etwas austauschen was sowohl die Funktion erfüllt als auch Freude bringt
Das finde ich nämlich wirklich einen sehr hilfreichen Trick. Ich habe mich immer über die shciefen verrutschten T-Shirt-Stapel geärgert und darüber, dass die untersten immer aus den Augen geraen und über die Zeit total verknittern.
DAs ist glaube ich die schlauste Variante. Vielleicht mit einer Begrenzung wie "Sie düfen nicht mehr als die Hälfte dieser Schublade einnehmen."AnnaKatharina hat geschrieben: 27.08.2018, 13:39
Also alle Gegenstände einer Kategorie von "hab ich am liebsten" zu " mag ich garnicht" zu sortieren.
Irgendwann kommt man wohl an einen Punkt, wo man keine Lust mehr hat zu entscheiden, welche Tupperdosw nun die 8liebste ist, dann behalt man die 7 und entsorgt den Rest
Kann man ja auch mit "nutze ich oft" statt mag ich gern machen.
So habe ich das bei meiner Pflaster-Sammlung gemacht. Ich habe lange Zeit bunte/witzige Kinderpflaster gesammelt und auch viele geschenkt bekommen. Nun waren es einfach viel viel zu viele und ich habe aussortiert nach der Prämisse "Sie müssen in dieses Fach passen. Ich suche so lange Lieblinge aus, bis das Fach voll ist."
Das muss ich noch mal mit dem Hemd in der Hand ausprobierenSiduri hat geschrieben: 28.08.2018, 19:06 Die Trägershirts meinst du? Ich falte den oberen Teil direkt oberhalb des Unterbrustgummis herunter. Die Ränder des so entstehende fast-Rechtecks so zur Mitte, dass die Seitennähte oben (also da, wo ich hinuntergefaltet habe) zusammenstoßen, im Saumbereich liegen sie dann übereinander. Nun in der Länge dritteln und man hat ein kompaktes, selbst stehendes Paket.
Ich hab die noch, weil ich sie tatsächlich gerne mag und zu Anfang der Stillzeit mindestens 3-4 Doppelpacks gekauft hatte
Gestern habe ich noch Elektronik und die Hausapotheke aussortiert.
Was ich relativ zu Anfang übernommen habe und was für mich richitg toll ist ist, beim nach Hause kommen die Tasche auszuräumen. Nicht nur abends, sondern jedes Mal. Ich arbeite viel von zu Hause oder an verschiedenen Orten und wechsle manchmal drei mal am Tag die Tasche. Bisher habe ich immer versucht, von den wichtigen Basics in jeder Tasche was zu haben (Taschentücher, Stift, Nucki, Deo, ...) Aber der Effekt waren nur vollgestopfte Taschen und irgendwann hatte ich doch wieder 5 Labellos in der Arbeitstasche und keinen im Rucksack.
Jetzt gibt es ein Körbchen auf dem Flurschrank, in das beim Nachhausekommen Portemonnaie, ein Täschchen mit besagtem Kleinkram, Kopfhörer und ggf Sonnenbrille oer so wandern.
Die Tasche wird ausgeräumt und damit auch gleich dieser nervige Bodensatz aus Bonbonpapierchen, Kekskrümeln, leeren Bäckertüten und undefinierbarem Kleb vermieden
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AnnaKatharina
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Re: Magic Cleaning / Marie Kondo
Louet, was mir beim taschenwechseln das Leben erleichtert, sind keline Täschchen, wo die Sachen drin sind, die ich eh immer dabei haben will. so muss ich nur das Ganze Täschen ind ie Tasche werfen.
Beim mir sind das
Meine Medikamente, Ersatzlinsen, Ibuprofen, Tampons, Packung Taschentücher, Taschenmesser, Pflaster, im Winter Handcreme udn Lipppenpflegestift.
Wechselhose für die Kleine, Klodesinfektion, 2 kleine Tüten (so Hudnekackbeutel).
Passt alles in eine Schnabelina Clutch, und wandert mit einem Handgriff von Tasche zu Taschen.
Beim mir sind das
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Re: Magic Cleaning / Marie Kondo
Ja, so was habe ich auch. Taschentücher, Deo, Labello, Asthmaspray, Kopfschmerztablette, Nucki, Stillhütchen (das kann eigentlich raus), Handcreme.
Dazu dann Portemonnaie, Kopfhörer und ggf Sonnenbrille.
Ich muss mir noch überlegen, was ich mir heute für eine Kategorie vornehme! Die Papiere warten noch und die gesamte Küche
Oder ich könnte Verkaufsanzeigen für die aussortierten Dinge fertigmachen, damit das weg kommt
Dazu dann Portemonnaie, Kopfhörer und ggf Sonnenbrille.
Ich muss mir noch überlegen, was ich mir heute für eine Kategorie vornehme! Die Papiere warten noch und die gesamte Küche
Oder ich könnte Verkaufsanzeigen für die aussortierten Dinge fertigmachen, damit das weg kommt
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AnnaKatharina
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Re: Magic Cleaning / Marie Kondo
Wenn du streng nach Kondo machst, kommt Papier vor Küche 
Anzeigen fertig machen fidne ich aber auch arg sinnvoll, es ist sooooooo motivierend,w enn die Wohnung leerer wird.
Anzeigen fertig machen fidne ich aber auch arg sinnvoll, es ist sooooooo motivierend,w enn die Wohnung leerer wird.
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Re: Magic Cleaning / Marie Kondo
Genau. Ich stolpere ständig über den Sack mit den Verkaufssachen, der muss endlich weg.
Außerdem komme ich sonst in VEruschung mindestens ein aussortiertes Tragetuch wieder raus zu holen
Ich wollte Papiere eigentlich gar nicht machen, weil die sehr gut sortiert sind und ich da für KonMaris Ansatz wohl zu deutsch bin
es gibt keinen Haufen Papiere, das ist alles säuberlich kategrorisiert und abgeheftet, aber ich habe überlegt, dass ich die dicken Ordner mal durchgucken könnte, was davon nicht doch weg kann 
Die Reihenfolge hab ich eh geändert, bei mir kommen die Bücher fast zuletzt. Einfach deswegen, weil cih in der Zwischenzeit nicht wüsste, wohin damit. Zumindest, solange die anderen aussortiertern Sachen (was nicht in den Müll soll) noch hier herumstehen.
Außerdem komme ich sonst in VEruschung mindestens ein aussortiertes Tragetuch wieder raus zu holen
Ich wollte Papiere eigentlich gar nicht machen, weil die sehr gut sortiert sind und ich da für KonMaris Ansatz wohl zu deutsch bin
Die Reihenfolge hab ich eh geändert, bei mir kommen die Bücher fast zuletzt. Einfach deswegen, weil cih in der Zwischenzeit nicht wüsste, wohin damit. Zumindest, solange die anderen aussortiertern Sachen (was nicht in den Müll soll) noch hier herumstehen.
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AnnaKatharina
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Re: Magic Cleaning / Marie Kondo
Bücher habe ich komplett über rebuy und Momox und Konsorten verkauft. Das ging schnell und einfach und hat erstaunlich viel Geld gebracht.
Was die nicht genommen haben oder was dort weniger als 1 € gebracht hat, hab ich in's Bücherschenkregal gebracht.
Insgesamt fand ich Bücher eine ziemliche "einfache" Kategorie, die auf einen Rutsch gut zu erledigen war (alle Bücher stehen ja meist eh schon zusammen oder nur an wenigen Orten und sidn nicht über die ganze Wohnung verteilt), schnell einen sichtbaren Unterschied gemacht hat udn wo die "Entsorgung" der aussortierten Sachen super einfach und schnell war.
Was die nicht genommen haben oder was dort weniger als 1 € gebracht hat, hab ich in's Bücherschenkregal gebracht.
Insgesamt fand ich Bücher eine ziemliche "einfache" Kategorie, die auf einen Rutsch gut zu erledigen war (alle Bücher stehen ja meist eh schon zusammen oder nur an wenigen Orten und sidn nicht über die ganze Wohnung verteilt), schnell einen sichtbaren Unterschied gemacht hat udn wo die "Entsorgung" der aussortierten Sachen super einfach und schnell war.
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