Ich bin beim Sofa relativ pingelig mit Essen und Trinken, weil ich keine Lust habe, den Bezug waschen zu müssen. Das ist immer ein Riesenaufwand.
Wie reagieren auf andere Eltern, andere Erziehungsansichten?
-
Elena
- Miss SuTiversum
- Beiträge: 14179
- Registriert: 05.08.2009, 17:08
Re: Wie reagieren auf andere Eltern, andere Erziehungsansichten?
Bei uns hat das Sofa vor allem unter der Katze gelitten.
Das haben wir ihr aber schnell abgewöhnt...
Ich bin beim Sofa relativ pingelig mit Essen und Trinken, weil ich keine Lust habe, den Bezug waschen zu müssen. Das ist immer ein Riesenaufwand.
Ich bin beim Sofa relativ pingelig mit Essen und Trinken, weil ich keine Lust habe, den Bezug waschen zu müssen. Das ist immer ein Riesenaufwand.
Hier gehts zu meinen Bewertungen:
viewtopic.php?f=352&t=216642
viewtopic.php?f=352&t=216642
- anirahtaK
- Dipl.-SuT
- Beiträge: 4132
- Registriert: 05.02.2013, 17:39
- Wohnort: GT
- Kontaktdaten:
Re: Wie reagieren auf andere Eltern, andere Erziehungsansichten?
hm - und ich finde, es wirkt etwas belehrend von dir... weil ich ja "nur" ein Kind habe, und das dann so viel einfacher ist, als mit mehreren?samoe hat geschrieben: 12.07.2018, 17:23 Ich finde die Aussage etwas "nasegerümpft". Mit Verlaub - ich galube, es ist einfacher, wenn ein(!) Kind nicht hüpfen darf. Aber irgendwie habe ich das Gefühl bei Mehrkindfamilien sinken einige Grenzen dann doch immer weiter, um die eigenen Nerven auch zu schonen. Mehrere Kinder entwickeln einfach unglaublich viel Dynamik.
Es ist absolut OK, wenn bei euch nicht gehüpft werden darf. Aber bei uns nahezu auch unumsetzbar, dass das Sofa nur zum Sitzen und Liegen bereit steht...das war vielleicht mal, als es nur Nr. 1 gab. Ich lasse meine Kinder aber nicht einfach so auf Fremdsofas hüpfen...
Ich gebe zu, das Hüpfverbot stammt von meinem Mann, der will das nicht. Also ist das eben so (in diesem Fall, weil es mir nicht wichtig genug ist, deswegen mit ihm zu diskutieren). Egal ob es 1 oder 2 oder 3 Kinder sind/wären - das gibts nicht. Sollen in ihrem Zimmer auf ihren Betten hüpfen und gut ist.
Ich habe auch nur das grad als Beispiel gewählt, weil ich nur eine einzige Familie kenne, die das wie wir handhabt. In allen anderen, die ich kenne (egal wieviel Kinder vorhanden), scheint es eben normal zu sein - wie überwiegend bei den hier grad schreibenden Familien ja auch.
Tür zu = Tabu gilt hier auch und kenne ich so von früher - ich wär nie auf die Idee gekommen, bei Freunden einfach ins Elternschlafzimmer oder so zu gehen. Bei so einem Besucherkind (so ab 6 aufwärts) wäre ich dann auch angeranzt bzw würde dann eben sehen, dass die Treffen nicht bei uns stattfinden, wenn das gar nicht respektiert wird.
Moppetüte *12.12
- eines Tages fällt dir auf, dass du 99% gar nicht brauchst -
-
Elena
- Miss SuTiversum
- Beiträge: 14179
- Registriert: 05.08.2009, 17:08
Re: Wie reagieren auf andere Eltern, andere Erziehungsansichten?
Ich finde eigentlich nicht, dass es merklich schwieriger ist, Regeln durchzusetzen, wenn man mehr Kinder hat. Vielleicht wird man da laxer, weil man genug anderes um die Ohren hat.
Klar, das Chaos im Haushalt ist mit mehr Kindern tendenziell größer, aber wenns mir wichtig ist, setze ich eine Regel auch bei drei Kindern durch. Zum Beispiel das Sofahüpfverbot bei den Großeltern.
Oder unsere Regel, dass man, wenn man mit dem Essen fertig ist, zwar aufstehen darf, dann aber nicht rund um den Tisch spielt, sondern mindestens auch nebenan geht. Bei mehreren Kindern wird es manchmal sogar einfacher dadurch, dass die Kinder selbst einander an die Regeln erinnern. 
Hier gehts zu meinen Bewertungen:
viewtopic.php?f=352&t=216642
viewtopic.php?f=352&t=216642
-
Elena
- Miss SuTiversum
- Beiträge: 14179
- Registriert: 05.08.2009, 17:08
Re: Wie reagieren auf andere Eltern, andere Erziehungsansichten?
Das ist aber etwas anderes, finde ich:samoe hat geschrieben: 12.07.2018, 17:23 Aber irgendwie habe ich das Gefühl bei Mehrkindfamilien sinken einige Grenzen dann doch immer weiter, um die eigenen Nerven auch zu schonen. Mehrere Kinder entwickeln einfach unglaublich viel Dynamik.
Es ist absolut OK, wenn bei euch nicht gehüpft werden darf. Aber bei uns nahezu auch unumsetzbar, dass das Sofa nur zum Sitzen und Liegen bereit steht...
Das klingt so, als ob es schwieriger wird, mehreren Kindern die Regeln nahezubringen. Was du oben schreibst, klingt aber so, als ob dir selbst - weil du soviel anderes um die Ohren hast - die Regeln weniger wichtig sind, und du sie daher nicht konsequent durchsetzt. Das ist ein Unterschied, finde ich.
Hier gehts zu meinen Bewertungen:
viewtopic.php?f=352&t=216642
viewtopic.php?f=352&t=216642
- Nana
- ist mit Leidenschaft dabei
- Beiträge: 890
- Registriert: 25.11.2013, 20:49
- Wohnort: Österreich
Re: Wie reagieren auf andere Eltern, andere Erziehungsansichten?
Bei uns darf gehüpft werden und bei meiner besten Freundin nicht. Wenns den Sohnemann bei ihr zuhause doch überkommt und er nicht dran denkt, erinnere ich ihn dran oder die Freundin. Je nachdem wer ihn gerade sieht. Ist doch völlig ok!
Heute auf dem Spielplatz... mein Sohn wurde von zwei Jungs ausgelacht, kam zu uns gelaufen. Ich fragte was los sei, er wollte es nicht verraten. Ist Ok, ich wollte das ev später nochmal ansprechen, was erfahrungsgemäß besser klappt, wollte ihn dann ablenken bzw habe ich ihm noch gesagt, er solle den Buben aus den Weg gehen, jetzt ist eh die Seilbahn wieder frei.
Darauf noch die schwiegermutter in normaler Lautstärke:“ geh weg von denen, das sind dumme Buben.“
Ich fand das garnicht gut, habe ihr versucht zu erklären, dass es ein Unterschied ist, ob jemand etwas Dummes sagt oder macht oder ob jemand als“dumm“ bezeichnet wird. So will ich das meinem Sohn auf keinen Fall vorleben.
Zum Abschluss der kleinen Diskussion sagte sie in beleidigtem Ton “gut, ich werde das nicht mehr sagen“ und hat sich zum abseits stehenden rauchenden Schwiegervater gestellt.
Im Anschluss musste ich im Auto noch mit meinem Freund darüber diskutieren, der das zwar auch nicht gut fand, so etwas vor unserem Sohn zu sagen, damit er es nicht auch sagt. Aber irgendwie wollte er doch auch seine Mutter in Schutz nehmen.
Jetzt ärgere ich mich so, dass ich nicht einschlafen kann.
Heute auf dem Spielplatz... mein Sohn wurde von zwei Jungs ausgelacht, kam zu uns gelaufen. Ich fragte was los sei, er wollte es nicht verraten. Ist Ok, ich wollte das ev später nochmal ansprechen, was erfahrungsgemäß besser klappt, wollte ihn dann ablenken bzw habe ich ihm noch gesagt, er solle den Buben aus den Weg gehen, jetzt ist eh die Seilbahn wieder frei.
Darauf noch die schwiegermutter in normaler Lautstärke:“ geh weg von denen, das sind dumme Buben.“
Ich fand das garnicht gut, habe ihr versucht zu erklären, dass es ein Unterschied ist, ob jemand etwas Dummes sagt oder macht oder ob jemand als“dumm“ bezeichnet wird. So will ich das meinem Sohn auf keinen Fall vorleben.
Zum Abschluss der kleinen Diskussion sagte sie in beleidigtem Ton “gut, ich werde das nicht mehr sagen“ und hat sich zum abseits stehenden rauchenden Schwiegervater gestellt.
Im Anschluss musste ich im Auto noch mit meinem Freund darüber diskutieren, der das zwar auch nicht gut fand, so etwas vor unserem Sohn zu sagen, damit er es nicht auch sagt. Aber irgendwie wollte er doch auch seine Mutter in Schutz nehmen.
Jetzt ärgere ich mich so, dass ich nicht einschlafen kann.
Mit Löwenbär 7/2013
Und Pünktchen 8/2018
Und Pünktchen 8/2018
-
samoe
- ist nicht mehr wegzudenken
- Beiträge: 1802
- Registriert: 16.08.2015, 11:09
Re: Wie reagieren auf andere Eltern, andere Erziehungsansichten?
Ja, hast Recht. Ist mir auch fast schon beim Schreiben aufgefallen, fühlte mich irgendwie komisch auf den Schlips getreten und konnte es nicht unterdrücken. Das war ziemlich blöd von mir. Entschuldigung.anirahtaK hat geschrieben: 12.07.2018, 23:00hm - und ich finde, es wirkt etwas belehrend von dir... weil ich ja "nur" ein Kind habe, und das dann so viel einfacher ist, als mit mehreren?samoe hat geschrieben: 12.07.2018, 17:23 Ich finde die Aussage etwas "nasegerümpft". Mit Verlaub - ich galube, es ist einfacher, wenn ein(!) Kind nicht hüpfen darf. Aber irgendwie habe ich das Gefühl bei Mehrkindfamilien sinken einige Grenzen dann doch immer weiter, um die eigenen Nerven auch zu schonen. Mehrere Kinder entwickeln einfach unglaublich viel Dynamik.
Es ist absolut OK, wenn bei euch nicht gehüpft werden darf. Aber bei uns nahezu auch unumsetzbar, dass das Sofa nur zum Sitzen und Liegen bereit steht...das war vielleicht mal, als es nur Nr. 1 gab. Ich lasse meine Kinder aber nicht einfach so auf Fremdsofas hüpfen...
Ich gebe zu, das Hüpfverbot stammt von meinem Mann, der will das nicht. Also ist das eben so (in diesem Fall, weil es mir nicht wichtig genug ist, deswegen mit ihm zu diskutieren). Egal ob es 1 oder 2 oder 3 Kinder sind/wären - das gibts nicht. Sollen in ihrem Zimmer auf ihren Betten hüpfen und gut ist.
Wenn ich manchmal nur einen der Jungs habe, dann ist das für mich einfach so ein Unterschied und derjenige ist viel ruhiger. Aber mir ist klar, dass mit einem Kind auch nicht alles immer superleicht ist.
Bei uns dürfen die Kids übrigens eher nicht im Bett so dolle hüpfen, da denke ich, das Lattenrost bricht gleich (aber gut, eig ist es nicht sooo teuer)...
Ja, ich finde, man bekommt halt nicht mehr alles mit und kann dann eingreifen oder man muss ja auch mal HH-mäßig fix was durchziehen und in der Zeit ist hier manhmal(!) ganz schön Bambule bzw. die Jungs stromern durch Hof und Garten und da merke ich auch nicht gleich, wenn sie was machen, was sie eig nicht dürfen.Elena hat geschrieben: 12.07.2018, 23:04 Ich finde eigentlich nicht, dass es merklich schwieriger ist, Regeln durchzusetzen, wenn man mehr Kinder hat. Vielleicht wird man da laxer, weil man genug anderes um die Ohren hat.Klar, das Chaos im Haushalt ist mit mehr Kindern tendenziell größer, aber wenns mir wichtig ist, setze ich eine Regel auch bei drei Kindern durch. Zum Beispiel das Sofahüpfverbot bei den Großeltern.
Oder unsere Regel, dass man, wenn man mit dem Essen fertig ist, zwar aufstehen darf, dann aber nicht rund um den Tisch spielt, sondern mindestens auch nebenan geht. Bei mehreren Kindern wird es manchmal sogar einfacher dadurch, dass die Kinder selbst einander an die Regeln erinnern.
![]()
Naja und zu guter Letzt: Der Große hält sich ganz ganz schwer an Regeln. Das verblüfft mich immer enorm beim Mittleren, dass der sich an vieles hält, was ich gesagt habe
-
Sommermama2017
- SuT-Legende
- Beiträge: 8691
- Registriert: 03.03.2018, 16:01
- Wohnort: Ruhrgebiet
Re: Wie reagieren auf andere Eltern, andere Erziehungsansichten?
Vermutlich hängt da viel am Charakter, aber bei mehreren hat man den "Vorteil", dass es Vorbilder gibt. Bzw. geben könnte
s.o.
.
Aber natürlich auch die andere Seite, dass manche ohne Geschwister nicht auf die Idee kommen, bestimmte Regeln zu umgehen.
(Ich hab zwar erst ein Kind, aber 4 jüngere Geschwister
).
Aber natürlich auch die andere Seite, dass manche ohne Geschwister nicht auf die Idee kommen, bestimmte Regeln zu umgehen.
(Ich hab zwar erst ein Kind, aber 4 jüngere Geschwister
Liebe Grüße von Sommermama mit L. 07/17 und A. 01/21
-
DolphinFFM
- alter SuT-Hase
- Beiträge: 2565
- Registriert: 10.12.2014, 18:06
Re: Wie reagieren auf andere Eltern, andere Erziehungsansichten?
Das wissen die Kinder nur durch freundliches erklären und durchsetzen. Ich versuche mir immer zu sagen, das ein Kind das eine Regel das 1. Mal übertritt diese nicht kennt. Beim 2. Und 3. mal braucht es Festigung. Und dann kann man das freundlich, aber bestimmt erklären.Sumpfnudel hat geschrieben: 12.07.2018, 14:01 Aber woher weiß ein Kind zu unterscheiden, was "selbstverständlich" ist und was erst erfragt oder als regelbehaftet erkannt werden muss? Die Frage stelle ich mir mit wachsendem Kontaktbereich des Sumpfnüdelchens immer wieder mal.
Es gibt Dinge, die mich bei Besuchskindern aus dem Freundeskreis (alle deutlich älter als unsres) immer wieder einmal irritieren, z. B. das ungefragte Öffnen verschlossener Türen aus Neugier. Da bin ich gelegentlich versucht, meckrig zu werden, halte mich dann aber zurück, weil das Kind daheim ja vermutlich alle Türen öffnen darf und nicht ahnen kann, dass ich ausgerechnet das nun doof finde.
Wie bringt man einem Kind bei, dass manches, was zu Hause selbstverständlich ist, bei anderen Leuten erst angefragt werden muss? Wie verhindert man, dass das Kind völlig verhuscht und verunsichert wird...oder es zu groben Missverständnissen kommt...
Schwiegervater erzählte vor einiger Zeit z. B. völlig erschüttert, dass der andere Enkel (zu dem Zeitpunkt 9) vor einer Übernachtung gefragt habe, ob er, wenn er nachts Durst bekomme, aufstehen und im Bad aus dem Wasserhahn trinken dürfe. Er sah das als Zeichen für eine ungebührliche Härte, der das Kind zu Hause ausgesetzt sei (der Kurze lebt bei der geschiedenen Mutter, zu der Schwiegers immer ein schwieriges Verhältnis hatten und noch haben...die Hemmschwelle, da Erziehungsmängel auszumachen, ist also sehr niedrig). Ich warf ein, dass das viele ganz rationale Gründe haben kann - die Familie lebt im Kern eines Minidorfs mit sehr alter Bausubstanz, vielleicht soll dort (oder bei den Nachbarn, die ggf. noch Bleileitungen haben) nicht aus dem Hahn getrunken werden. Oder es gibt eine steile Treppe zwischen Kinder- und Badezimmer, die das Kind nicht im Halbschlaf heruntertorkeln soll. Oder oder oder...
Sorry fürs Abschweifen![]()
Ein Kind das alles öffnet ist sicher extrem neugierig. Das würde ich dann auch mal so ansprechen, wenn es sich an die einfache Ansage nicht hält. Vielleicht kann man ja mal eine Hausführung machen, die Neugier ist (hoffentlich) gestillt und danach bleiben die Kids in den erlaubten Räumen.
Klappt das immer noch nicht muss man dann individuell schauen ob man noch was machen kann. Die letzte Konsequenz wäre dann, dass das Kind nicht mehr kommen darf.
... mit den 3 Tigermädchen (02/2014 & 12/2016 & 01/2020)
-
Nusserl
- SuT-Legende
- Beiträge: 9714
- Registriert: 14.04.2009, 21:26
- Wohnort: Zürich Umgebung
Re: Wie reagieren auf andere Eltern, andere Erziehungsansichten?
na, wenn das eine 11-jährige nach mehrmaligen Erläuterungen nicht schafft ihre Neugier zu zügeln, dann hilft glaub ich echt nichts mehr, ausser nicht mehr einladen.
Da läuft doch irgendwas falsch. in dem Alter sollte die Impulskontrolle und das Wahrnehmen von Grenzen andere wirklich ausgeprägt genug sein. Obwohl, wenn man hier im "mein Schwiegermutter" Tread liest, klappt das bei älteren Damen ja teils auch gar nicht
Da läuft doch irgendwas falsch. in dem Alter sollte die Impulskontrolle und das Wahrnehmen von Grenzen andere wirklich ausgeprägt genug sein. Obwohl, wenn man hier im "mein Schwiegermutter" Tread liest, klappt das bei älteren Damen ja teils auch gar nicht
Glücklich mit drei Mädels und Mann
07/2008, 11/2011 und 04/2014
07/2008, 11/2011 und 04/2014
- Sumpfnudel
- hat viel zu erzählen
- Beiträge: 184
- Registriert: 29.01.2017, 17:56
- Wohnort: am Rand vom Pott
Re: Wie reagieren auf andere Eltern, andere Erziehungsansichten?
Das ist der springende Punkt, finde ich (es ging mir weniger um den Umgang mit der konkreten Situation, die war nur als Beispiel gedacht und tritt in dieser speziellen Version nur 1-2 Mal jährlich einNusserl hat geschrieben: 13.07.2018, 11:00 na, wenn das eine 11-jährige nach mehrmaligen Erläuterungen nicht schafft ihre Neugier zu zügeln, dann hilft glaub ich echt nichts mehr, ausser nicht mehr einladen.
Da läuft doch irgendwas falsch. in dem Alter sollte die Impulskontrolle und das Wahrnehmen von Grenzen andere wirklich ausgeprägt genug sein. Obwohl, wenn man hier im "mein Schwiegermutter" Tread liest, klappt das bei älteren Damen ja teils auch gar nicht![]()
Unterwegs mit dem wunderbaren Herrn Sumpfnudel und unserem späten Glück, dem Sumpfnüdelchen *2/2017