AnnieMerrick hat geschrieben:Mit drr beikost wurde es besser. Wir haben blw gemacht und mini hat nur fas gegessen, was sie vertragen hat. Sie hatte die freie Wahl
Danke! Wir wollten wahrscheinlich einen Mix machen und aber mit Brei starten.
Wenn es denn eine Unverträglichkeit ist, sind dann die Schmerzen KOMPLETT weg? Hier ist es ja schon irgendwie besser, aber eben nie ganz weg. Seit knapp 3 Wochen bin ich nun milchfrei...
mafe mit Zwergin (12/12) und Zwerg (09/15) auf dem Arm und Sternchen tief im Herzen (10/14)
Ab heute mache ich den Gegentest und esse wieder Milchprodukte. Wie schnell kann man wieder mit Bauchschmerzen rechnen, falls er tatsächlich auf Milch reagiert? Danke für eure Hilfe!
mafe mit Zwergin (12/12) und Zwerg (09/15) auf dem Arm und Sternchen tief im Herzen (10/14)
Ab heute mache ich den Gegentest und esse wieder Milchprodukte. Wie schnell kann man wieder mit Bauchschmerzen rechnen, falls er tatsächlich auf Milch reagiert? Danke für eure Hilfe!
mafe mit Zwergin (12/12) und Zwerg (09/15) auf dem Arm und Sternchen tief im Herzen (10/14)
Hallo zusammen,
bei euch ist es ja nun schon etwas her. Wie ist es denn weitergegangen? Wann konntet ihr tierische Eiweiße wieder essen bzw. essen lassen?
Wir haben das gleiche Problem: Bauchschmerzen, schleimiger/blutiger Stuhl; nach ewigem Ausprobieren kam heraus: vegane Ernährung von mir hilft meinem damals vollgestillten Kind extrem.
Inzwischen sind wir bei der Beikost angelangt, die sie seit ein paar Wochen - sie ist jetzt 12 Monat - auch akzeptiert. Aber nur vegan funktioniert. Spuren von Milch und Ei sind schon ein Problem.
Jetzt frage ich mich: wann wird es wohl besser werden?
Ich hänge mich mit meinem Anliegen mal hier dran, ich hoffe, das ist ok. Sonst gerne Bescheid geben.
Unsere Jüngste ist sechs Monate alt und verträgt keine tierischen Eiweiße. Seit etwa drei Wochen isst sie Gemüsebrei, und da es gut läuft, wollen wir bald mit dem Abendbrei beginnen. Noch ist ja recht jung und ernährt sich hauptsächlich von Muttermilch. Aber das wird nun in den nächsten Monaten weniger und ich bin unsicher, wie ich die Beikost weiter handhaben soll. Eigentlich wird ja empfohlen, den Gemüsebrei mit Fleisch zu ergänzen und den Getreidebrei mit Milch anzurühren.
Aktuell ernähre ich mich rein vegan, und wenn ich doch mal tierische Eiweiße esse (das probiere ich ab und zu aus, da der Arzt meinte, eine langsame Gewöhnung sei sinnvoll), hat sie zwar nicht mehr Blut im Stuhl wie am Anfang, aber die Verdauung bereitet ihr sichtlich Schmerzen. Meine Fragen daher:
Kann ich für den Abendbrei Haferdrink verwenden? Da ist ja meist etwas Salz drin. Wenn ja, welcher ist geeignet? Wie kann ich die Beikosteinführung fortsetzen, so dass sie einerseits alle Nährstoffe bekommt, andererseits der Darm nicht überfordert wird? Hat jemand Erfahrung damit? Vielen Dank schon mal im Voraus!
Bei uns war es nur das Kuhmilcheiweiß und das Kind von sinnvoller Beikost und Brei meilenweit entfernt.
Ich würde an deiner Stelle über KiA oder Klinik eine entsprechende Ernährungsberatung anfragen. Ihr habt ein Anrecht drauf und die kann dir oft viel genauer bzw spezialisierter auf euren Fall Auskunft geben.
Spannend, dass ihr davon betroffen seid!! Ich kenne sonst keine weitere Familie. (Hier sind beide Kinder betroffen)
Wir haben die Kuhmilch durch Hafermilch ersetzt. Wir haben eine ausgesucht, in der Calcium zugesetzt war. Manchmal wird auch mandelmilch empfohlen, muss man aber auch probieren, ob Mandel ein Problem ist…
Dann müsst ihr bald an die Substitution von B12 denken…
Es werden nicht tierische Eiweiße im Allgemeinen sein, sondern Kuhmilch und Hühnereiweiß. Brei könntest du mit Muttermilch anrühren. Das wäre vom Eiweißgehalt her deutlich sinnvoller als Hafermilch. Das ist nämlich ein großes Problem: Hafermilch hat wenig Eiweiß und wenige Kalorien. Eiweißreicher wären Sojaprodukte, die Frage ist aber, ob sie die verträgt.
Ist die Allergie ärztlich bestätigt?
LG, ixca mit Minikind (*10/14) und Maikäferchen (* 05/18)