Genderneutrale Kleidung
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AnnaKatharina
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Re: Genderneutrale Kleidung
Sorry, aber 55 kg für Männer?
Das kann doch nicht gesund sein.
Das kann doch nicht gesund sein.
Mit K1 (2010) und K2 (2015)
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Lösche Benutzer 1828
Re: Genderneutrale Kleidung
Also, ich habe schon für einiges nicht die Kraft. Aber mehr offenbar, als allgemein angenommen 
- Sumpfnudel
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Re: Genderneutrale Kleidung
Nee, kann ich mir auch nicht so recht vorstellen...andersrum reichen dann zusammengerechnete 110 kg für viele Verstorbene inkl Trage auch nicht aus...von daher hätten "die Kollegen" das dann streng genommen auch nicht machen dürfen.AnnaKatharina hat geschrieben: 10.04.2018, 18:01 Sorry, aber 55 kg für Männer?
Das kann doch nicht gesund sein.
Mit 15 kg ist dann andererseits schon das durchschnittliche Kindergartenkind oberhalb der Damen-Belastungsgrenze
Unterwegs mit dem wunderbaren Herrn Sumpfnudel und unserem späten Glück, dem Sumpfnüdelchen *2/2017
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Elena
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Re: Genderneutrale Kleidung
Nein, sicher nicht.AnnaKatharina hat geschrieben: 10.04.2018, 18:01 Sorry, aber 55 kg für Männer?
Das kann doch nicht gesund sein.
Ich habe gerade mal überlegt ob mein Alltag vielleicht einfach wenig körperliche Herausforderungen beinhaltet. Meine Große mit 35 kg ist nur noch sehr selten auf meinem Arm, die Kleine mit 19 kg habe ich z.B. letztes Wochenende auf einer Wanderung insgesamt fast eine Stunde auf den Schultern getragen. Sie hebe und trage ich noch fast täglich ohne Probleme. Außerdem schleppe ich Säcke mit Blumenerde, Biertische in den Keller, 25-kg-Säcke mit Möhren durch den Stall. Über 25 kg habe ich selten etwas, das geschleppt oder angehoben werden muss, glaube ich. Und klar ächze ich, wenn ich einen großen Sack Blumenerde aus dem Auto in den Garten trage, aber nur weil es etwas anstrengend ist, hole ich doch nicht gleich meinen Mann?
Getränke bestellen wir, die muss ich nicht weit tragen, aber ich kenne tatsächlich Frauen, die schicken ihre Männer wegen Wasserkästen zum Einkaufen, weil ihnen die zu schwer sind. Ich meine, Einkäufe wie Wasserkästen trägt man doch nicht quer durch die Stadt, sondern maximal vom Geschäft zum Auto. Das ist doch höchstens etwas nervig, aber kein zwingender grund, das an den Mann abzugeben?
Versteht mich nicht falsch, ich will niemandem reinreden, der bestimmte Aufgaben innerhalb seiner Partnerschaft klischeemäßig aufgeteilt hat. Bei uns ist auch mein Mann der, der häufiger den Rasen mäht, allerdings, weil ich so lärmempfindlich bin.
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FCF
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Re: Genderneutrale Kleidung
Ich bin wie du, aber ich frage mich gerade, ob es was mit ZB schwachem Beckenboden o.ä. zu tun haben kann wenn Frau den Mann Wasser holen schickt.
Meiner Mutter haben sie nach Blasensenkung etc gesagt sie darf nur mehr 5 (!!) kg maximal heben. Das ist total Alltagsuntauglich. Sie ruft tatsächlich wegen jedem Pups meinen Mann.
Meiner Mutter haben sie nach Blasensenkung etc gesagt sie darf nur mehr 5 (!!) kg maximal heben. Das ist total Alltagsuntauglich. Sie ruft tatsächlich wegen jedem Pups meinen Mann.
Liebe Grüße, M. mit großem Erfinder (2007), süßer Maus (2009) und kleiner Prinzessin (2011)
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Elena
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Re: Genderneutrale Kleidung
Ja, das ist dann wahrscheinlich auch vernünftig.
Ich kann mir aber gerade nicht vorstellen, dass alle die Frauen, die das Schleppen ihren Männern überlassen, diese Probleme haben? Umgekehrt geben Männer vielleicht körperliche Arbeiten weniger gerne ab, obwohl es ihrer Gesundheit zuträglich wäre, weil sie nicht schwach sein wollen...?
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FCF
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Re: Genderneutrale Kleidung
Kann natürlich auch sein
Generell ist das Thema - Jungs-/Mädchensachen mein Reizthema. Das wird so krass ausgelebt in der Gegend hier und vor allem meine Jüngste fühlte sich im KiGa richtig "falsch", weil sie viele "Jungssachen" mag. Da knabbert sie immer noch sehr dran, obwohl ihre Schule da jetzt echt toll ist.
Generell ist das Thema - Jungs-/Mädchensachen mein Reizthema. Das wird so krass ausgelebt in der Gegend hier und vor allem meine Jüngste fühlte sich im KiGa richtig "falsch", weil sie viele "Jungssachen" mag. Da knabbert sie immer noch sehr dran, obwohl ihre Schule da jetzt echt toll ist.
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- Liaa
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Re: Genderneutrale Kleidung
Warum denn nicht, wenn die Möglichkeit besteht?Elena hat geschrieben: 10.04.2018, 19:28 aber nur weil es etwas anstrengend ist, hole ich doch nicht gleich meinen Mann?
Den unterschiedlichen Körperbau von Männern und Frauen und andere anatomische Eigenheiten wie Muskelmasse, Körperfettanteil, Körpergröße, Gewicht etc. kann man doch nicht leugnen.
Ich habe noch kein Umzug erlebt, wo die Frauen (so viel) schwere, sperrige Musikstücke getragen haben wie die Männer. Es fällt einen 80 kg Mann einfach leichter als mir mit 48 kg.
Wenn irgendwas sein muss, schafft man es natürlich, aber mit deutlich mehr Anstrengung.
Zu den Klamotten:
Solange meine Kinder keine Meinung dazu haben oder Wünsche anmelden, also vor allem im Babyalter, entscheide ich was getragen wird. Danach steht es den Kindern frei, sich selbst was auszusuchen oder das anzuziehen, was ich ihnen aussuche.
Daher trägt mein Sohn vor allem dunkelblau, grau, schwarz, khaki und türkis.
Meine Tochter trägt weiß, beige, grau und altrosa. Sie hat übrigens kein einziges einfaches Oberteil. Alle haben entweder Spitze, Rüschen oder Puffärmel.
Einfach weil es mir gefällt.
Orange, grasgrün oder Ringel gibt es hier im Haushalt (noch?) nicht. Finde es selber Augenkrebsverdächtig
Zur ursprünglichen Zahnbürstenfrage:
Pink und blau sind ganz normale Farben. Warum nicht einfach nächstes Mal das Kind selber aussuchen lassen?
Mein Sohn greift dabei übrigens immer zur pinken Zahnbürste. Seiner aktuellen Lieblingsfarbe.
Dadurch, dass hier zwei verschiedengeschlechtliche Kinder wohnen, ist hier natürlich eine riesige Auswahl von Spielzeugen. Bei uns ist das Mädchen zwar wilder und der Junge sensibler, aber von ihren Interessen bestätigen Sie die Klischees.
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Elena
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Re: Genderneutrale Kleidung
Weil ein bissl Anstrengung auch ganz gut tut und die Muskeln trainiert.
Wenn etwas definitiv zu schwer ist, dann bitte ich ihn natürlich darum, mit anzupacken. Ich will nicht abstreiten, dass der Durchschnittsmann mehr Kraft hat als die Durchschnittsfrau. Aber wenn eine an sich gesunde Frau die Einkaufszeiten extra so plant, dass der Mann das Tragen des Wasserkastens übernehmen kann, halte ich das für reine Bequemlichkeit. Man ruht sich auf dem Rollenklischee aus. Ein Wasserkasten ist nicht so schwer, dass er für eine gesunde Frau eine Anstrengung darstellen sollte. Und drei Wasserkästen, die man nicht gleichzeitig trägt, auch nicht.
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Carlotta
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Re: Genderneutrale Kleidung
Elend ich bin da ganz bei dir!
Carlotta mit Räubertochter 2/12 und kleinem Schatz 12/14
Don't let perfect be the enemy of good!
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