Kitawechsel fürs letzte Kitajahr? ja/Nein/Warum/Wieso

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Jamelek
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Kitawechsel fürs letzte Kitajahr? ja/Nein/Warum/Wieso

Beitrag von Jamelek »

Ich bin am Überlegen, ob ich meinen Sohn zum Sommer hin, also für sein letztes Kitajahr nochmal die Kita wechseln lasse. Ich bin soo unschlüssig, was das Richtige ist.
Im Sommer 2019 wird er eingeschult.
Momentan geht er in eine kleine Elterninitiativkita. Generell bin ich da auch sehr zufrieden. Die Erzieherinnen sind engagiert und liebevoll, es wird sehr viel rausgegangen mit den Kindern, sie haben in 500m Entfernung ein wundervolles Waldgrundstück, wo sie den halben Tag verbringen.
Ich sehe meinen Sohn dort als gut aufgehoben, sowohl von der Empathie der Erzieherinnen, als auch vom Angebot her. Die Kinder werden zu nichts gezwungen. Wenn er nicht basteln mag, muss er nicht basteln, wenn er keine Mütze aufsetzen mag, auch gut. So mag ich das.
Sohn selber geht nicht besonders gerne in die Kita, aber ich denke das liegt nicht am Kiga selber, für ihn ist generell jede Unternehmung ohne Mama sinnfrei. Leider gibt es in dem KIga auch kaum gleichaltrige Kinder, keinen einzigen weiteren Jungen in seinem Alter. Und die Mädchen haben sich im Laufe des letzten Jahres ziemlich abgegrenzt. Momentan spielt er entweder alleine oder mit den älteren Jungs, die nach dem Sommer aber in die Schule kommen. Der KIga ist ca. 3 KM von uns zu Hause entfernt und liegt direkt neben einer Grundschule. Mein Sohn wird aber auf eine andere Grundschule im Jahr 2019 gehen. Unsere Einzugsgrundschule ist nur gut 300 m entfernt. Er wird dann aber das einzige Kind sein, was auf diese Schule wechselt.
Und das ist der ausschlaggebendste Grund für meine Kitawechselüberlegung. Der Kleine tut sich sehr sehr schwer mit Veränderungen. Ein Wechsel in eine völlig neue Umgebung mit völlig neuen Menschen wird ihn total überfordern. Also Eingewöhnung Schule wird schwer genug für ihn, aber dann noch mit nur unbekannten Kindern?
Dass und dann halt, dass es im derzeitigen Kiga einfach keine gleichaltrigen Spielkameraden gibt.
Also war die Überlegung, ihn nach den Sommerferien in einen Gemeindekindergarten unweit der späteren Grundschule umzumelden, damit er dort hoffentlich Freundschaften knüpft und Kinder kennenlernt, die in seine Grundschule gehen.
Der Gemeindekindergarten ist für mich näher und auch noch auf meinem Arbeitsweg. Sollte mein Auto mal kaputt sein, können wir hinlaufen und ich von dort mit dem Bus weiter, beim jetzigen Kiga müsste ich die 3 Km hin und 3 Km wieder zurücklaufen um hier wegzukommen. Auto kaputt ist nicht so weit hergeholt. Auto ist alt, ich bin alleinerziehend, niemand da, der mich mitnehmen oder mir was abnehmen könnte. Auch die Fahrradoption wäre hier einfacher. Im jetzigen Kiga bringe ich das Kind morgens ins Kigagebäude, hole ihn nachmittags aber im Wald ab.
Der Gemeindekindergarten ist mit 120 Kindern recht groß, hat aber einen wunderschönen Garten und Spielplatz, der wohl auch häufig genutzt wird. Unsere Nachbarstochter und gute Freundin geht dorthin. Mein Sohn kennt also ein Kind dort richtig gut und weitere Kinder locker vom Spielplatz her.
Die Nachbarstochter wird aber wiederum im nächsten Jahr wegziehen, macht dort aber noch den Kiga bis Sommer 2019 zu ende, geht dann aber auf eine andere Grundschule im neuen Wohnort. Nachbarin ist dort sehr zufrieden mit dem Kiga, aber sie hat auch in vielem eine andere Einstellung, als ich.
Es ist auch nicht ganz sicher, ob mein Sohn wirklich in die Kitagruppe mit der Nachbarstochter kommt, es gibt zwei Gruppen in dem Alter dort.
Ich hatte vor 3 Jahren in einem anderen Gemeindekindergarten die Eingewöhnung abgebrochen, weil mir die Erzieher dort so respektlos überhaupt nicht liebevoll waren, davor habe ich angst. Anderseits sehe ich das Problem bei einem 5 jährigen nicht mehr so dramatisch, wie bei einem 2 ½ jährigen.
Kostenmäßig wäre der Gemeindekindergarten günstiger, aber nicht so viel, dass das ins Gewicht fallen würde.
Die Gruppen dort sind altersgleich, sprich er wäre nur mit gleichaltrigen zusammen, was ihm jetzt ja sehr fehlt.
Ich habe mit meinem Sohn den Gemeindekindergarten gemeinsam besichtigt. Nachdem er im Garten toben durfte, wollte er dorthin wechseln. Wobei er das im Ganzen wohl nicht wirklich erfasst hat. Aber er ist generell schonmal nicht dagegen eingestellt.
Eigentlich bin ich ja für einen Wechsel, aber ich habe so angst, dass dieser Schritt schiefgeht. Es ihm dort nicht gefällt oder mir der Umgang mit den Kindern dort nicht gefällt und dann habe ich ihm ein Jahr in der kleinen behüteten liebevollen Kita genommen.
Die haben da nach dem Mittag Ruhepause mit Vorlesen. Kein Schlafzwang, aber sie legen sich kurz hin. Kann mein Sohn überhaupt nicht leiden und ich eigentlich auch nicht, ein KInd zum ruhigliegen zwingen, was nicht mag. Bzw. mein schlimmstes Szenario wäre ja, er schläft dort dann wirklich ein. Ich habe 4 Jahre Schlafhorror hinter mir. Jetzt endlich klappt es mit einer Regelmäßigkeit, dass er um 22 Uhr schläft (braucht wenig Schlaf, um 6 Uhr 30 / 7 Uhr ist er trotzdem von alleine wach und putzmunter), dann würde er hier abends bis Mitternacht rumtoben. Wäre für mich wirklich ein untragbarer Zustand.
Wechseln oder Bleiben? Und wenn Wechsel, wer hat Erfahrung mit der Eingewöhnung /Umgewöhnung? Was muss ich da einplanen? Kann mir nicht so recht vorstellen, ihn da gleich von einem Tag auf den Anderen 7 Stunden da zu lassen. Bleibt man da auch erstmal dabei? Bei einem 5 jährigen?
Jamelek
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Nusserl
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Re: Kitawechsel fürs letzte Kitajahr? ja/Nein/Warum/Wieso

Beitrag von Nusserl »

es spricht doch alles für einen Wechsel, oder?
Mach mal eine Liste und du wirst sehen, dass du keinen Contra punkt gefunden hast.
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Linda89
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Re: Kitawechsel fürs letzte Kitajahr? ja/Nein/Warum/Wieso

Beitrag von Linda89 »

Ich denke auch, dass der einzige Kontra Punkt das eventuelle spätere Einschlafen ist. Aber dann ist das Kind ja fünf. Mein vierjähriger muss etwa seit er vier ist alleine Einschlafen, weil er so lange braucht. Er kann ja Hörspiel hören, aber er muss in seinem Zimmer bleiben. Also ein bis in die Puppen wacher fünfjähriger ist kein Vergleich zu einem bis in die Puppen wachen zweieinhalbjähriger.
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Re: Kitawechsel fürs letzte Kitajahr? ja/Nein/Warum/Wieso

Beitrag von Lösche Benutzer 17612 »

Ich würde es auch machen. Ein Jahr ist reichlich Zeit um sich an die anderen Kinder zu gewöhnen und Freundschaften zu schließen, ich finde Freunde beim Wechsel in die Grundschule aus den von Dir genannten Gründen wichtig.
Ich denke mit 5 ist eine Eingewöhnuung bei manchen Kindern nicht mehr notwendig, viele werden ja schon mit 5 eingeschult und da klappt es ja meist gut.
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Re: Kitawechsel fürs letzte Kitajahr? ja/Nein/Warum/Wieso

Beitrag von Tweety2606 »

Zur Eingewöhnung: Wir haben im Sommer wegen Umzug den KiGa gewechselt, der Große war da 3 1/2. Er war am ersten Tag 2 Stunden mit meinem Mann da, das ging dann weitere 2 Tage so weiter. Mein Mann merkte, dass er sich nicht lösen mochte und fragte ihn, ob er was einkaufen gehen dürfe und ihn dann abholen. War ok, und seit da die Trennung kein Thema mehr. Die Zeit bis zum Abholen wurde dann allmählich ausgedehnt.
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Re: Kitawechsel fürs letzte Kitajahr? ja/Nein/Warum/Wieso

Beitrag von Kerstin »

Hat der Kindergarten eine Kooperation mit der Schule? Dann würde ich es auf jeden Fall machen. Bei uns gab es Besuche in der Schule usw., das war richtig gut für die Kinder.
Liebe Grüße Kerstin


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Re: Kitawechsel fürs letzte Kitajahr? ja/Nein/Warum/Wieso

Beitrag von Helenchen »

Wir haben letztes jahr den Kindergarten gewechselt, aus ähnlichen Gründen. Jetzt ist es wohnortnah und sie hat 2 Kinder mit denen sie in die Schule kommt. Es ist für meine große auch das letzte Jahr.
Der Wechsel war so unproblematisch dass wir statt der geplanten Eingewöhnung am 3. Tag die Kinder normal dort gelassen haben- auf ihren eigenen Wunsch.

Ich habe generell sehr offene und unerschrockene kinder und die mädchen hatten sich noch als Schwestern. Aber eigentlich denke ich dass Freundschaften in dem Alter schnell geschlossen werden und bei den vielen Vorteilen die du nennst würde ich es wohl wagen. Ich habe es zumindest nicht bereut und grad jetzt mit Blick auf den Schulstart macht es vieles unkomplizierter
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Re: Kitawechsel fürs letzte Kitajahr? ja/Nein/Warum/Wieso

Beitrag von Lösche Benutzer 8492 »

Steht denn fest, dass er da Kinder hat, die mit ihm auf eine Schule gehen? Unser Kindergarten ist einen Steinwurf von der Grundschule entfernt. Meine Tochter hat in ihrem Kindergarten etwa 10 Kinder, die 2018 ebenfalls zu Schule gehen, davon 3 (2 davon mag sie eher nicht so), die mit auf die nahe GS kommen, die anderen gehen auf eine in einem anderen Stadtteil. Das hat sich einfach so durch Umzüge und die Tatsache, dass unser Kindergarten der einzige nicht christliche im Ort ist, ergeben.
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Sakura
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Re: Kitawechsel fürs letzte Kitajahr? ja/Nein/Warum/Wieso

Beitrag von Sakura »

Wir haben im Dezember gewechselt, aus anderen Gründen.
Grundsätzlich kenne ich die von Dir beschriebenen Spannungsfelder: gleichaltrige Kinder ja/nein, mögliche Freundschaften, Erzieher liebevoll/distanziert/lieblos....


Meine Kleine hat seit ca. 3. Geburtstag mittags nicht mehr geschlafen. Im neuen KiGa muss sie sich mittags Schlafanzug anziehen, hinlegen, der Raum wird abgedunkelt, alle anderen Kinder schlafen.... seither schläft sie auch wieder. Ist für uns als ganze Familie blöd, aber da bei uns die Gründe anders lagen (der alte KiGa war für uns absolut untragbar geworden), ist das die bittere Pille, die wir gern schlucken. Grundsätzlich bringt ein Wechsel immer Vor- und auch Nachteile. Nur die Rosinen wird man nirgendwo bekommen. Irgendwas ist immer. Mal das worst-case-Szenario: wenn sich der neue KiGa bei Euch als Faulei entpuppt und die Eingewöhnung schief geht, bestünde dann die Möglichkeit, zurückzuwechseln?


Eingewöhnung lief bei uns so: ich habe sie am ersten Tag abgegeben, bin in der Garderobe sitzen geblieben, und habe sie 1 Stunde später wieder abgeholt. MEINE Gründe waren, dass das im Ikea Kinderland genauso läuft, und sie das dort freiwillig und gern und problemlos macht. Und ich wollte die Erzieher zwingen, sich mit ihr zu beschäftigen, was rückblickend gar nicht notwendig war, die Erzieher im neuen KiGa kümmern sich freiwillig. Am 1. Tag also 1 Stunde, am 2. Tag 2 Stunden, am 3. Tag 3 Stunden, und ab dem 4. Tag hat sie dort mittags mit geschlafen. Kind war zu dem Zeitpunkt 4,5 Jahre alt, und hat es gut mitgemacht. Allerdings hat dieses Kind keinerlei Probleme, sich von mir zu trennen, geht grundsätzlich gern in jede Art von Betreuung, egal wo (Urlaub Kinderclub, Oma, TaMu, KiGa, Tanten.....), und die Erzieher im neuen KiGa sind echt lieb. Ich würde für eine Eingewöhnung, besonders wenn Dein Kind sich schwer tut mit neuen Situationen, eine Woche Urlaub nehmen.


Da Du arbeiten gehst und auf die Betreuung angewiesen bist, würde ich mir den Schritt sehr gut überlegen. Bis zum Schulanfang sind es noch 1,5 Jahre, da kann sich bei Deinem Sohn noch viel tun.
Sakura mit zwei tollen Mädels 04/11 und 05/13

Ich werde sie lehren, den eigenen Weg zu gehen,
vor keinem Popanz, keinem Weltgericht,
vor keinem als sich selber gerade zu stehen. (Reinhard Mey)

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Sonjahb
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Re: Kitawechsel fürs letzte Kitajahr? ja/Nein/Warum/Wieso

Beitrag von Sonjahb »

Hallo Jamelek,

Du schreibst, dass Du den aktuellen Kindergarten sehr gut findest und dort Deinen Sohn gut aufgehoben siehst. Trotzdem geht er nicht gerne hin und hat dort keinen großen Anschluss. Dazu vielleicht mal als Gedankenanstoß:

Mein Sohn geht auch in einen sehr großen Kindergarten, der nicht meine erste Wahl war. Mich nervt dort sehr vieles, der ständige Erzieherwechsel, die schlechte Frühstückssituation, und und und. Er hat sich da am Anfang seeeehr schwer getan. Aber da war er auch 2 2/3 und kam von der Tagesmutter. Also von 5 auf 25 Kinder - er eins der jüngsten. Es wurde im KiGa sehr viel Selbstständigkeit und Eigeninitiative verlangt (sicherlich auch ein Stück weit bedingt durch die großen Gruppen) und das war er überhaupt nicht gewohnt. Inzwischen fühlt er sich dort sehr wohl, ist sehr "gewachsen" und auch wenn er mal morgens jammert, dass er nicht hin will, hole ich immer ein total zufriedenes Kind ab. Der Knoten ist geplatzt, als er Anschluss an die Kinder dort gefunden hat.

Er ist dort ein Stück weit zu Hause, dass hab ich mir immer für ihn erhofft - die Punkte, die mich stören sind für ihn gar nicht so von Belang :shock: . Da gehen die Meinungen zwischen Mama und Sohn offenbar auseinander :wink:
Daher hab ich meinen Frieden mit dem KiGa geschlossen.


Aus diesem Grund kam für mich der örtlich WaldKiGa nicht in Frage. Für mich wäre es traumhaft, genau meine Vorstellung von Kindergarten, aber Sohni spielt gerne drinnen. So sehr ich mir das auch anders wünsche. ER macht es einfach nicht gern. Er liebt Lego und Holzeisenbahn und Matchbox-Autos und solche Dinge. Deshalb hab ich den WaldKiGa lieber nicht gewählt. Das hat sich auch in seinem jetzigen KiGa "bewahrheitet". Dort können die Kinder immer raus in den sehr schönen Garten und das wird auch egal bei welchem Wetter rege genutzt. Trotzdem spielt Sohni beim abholen immer im Gruppenraum oder am Legotisch. Nur im Hochsommer tobt er freiwillig draußen. Er spielt übrigens immer mit den Jungen dort, nie mit den Mädchen (warum auch immer) und orientiert sich sehr an den "großen" Jungs, ohne, dass ich das weder besonders fördere, noch so vorlebe :?:

Es könnte also durchaus sein, dass Dein Sohn den KiGa anders sieht als Du.

Und zur Mittagsruhe:
Bei uns gibt es nach dem Essen eine Vorleserunde im Gruppenraum. Alle Kinder kuscheln sich mit Kissen auf den Teppichboden und es wird 20/30 min vorgelesen. Nichts abgedunkelt oder ähnliches. Und dort schläft auch niemand ein. Die wenigen, die tatsächlich den Schlaf brauchen, gehen in einen anderen Raum in dem sich alle Mittagsschläfer des KiGa treffen. Vielleicht gibt das also für Euch gar keine Probleme mit dem Schlaf. Da würde ich mich mal informieren, wie genau der KiGa das handhabt.

Liebe Grüße
Mit dem großen Zwerg (*10/2013) auf dem Rad und der kleinen Zwergenüberraschung (*06/2017) schon an der Hand

Früher war mehr Lametta... :)
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