ich bin ja zur bekennenden Familienbettschläferin geworden.
Dass meine Tochter (wird im März zwei Jahre) in ihrem eigenen Zimmer schläft, kann ich mir noch nicht vorstellen, es sei denn, sie würde es jetzt wollen.
Danach sieht es allerdings auch noch nicht aus ...
Allerdings fände ich ein paar „gefälligkeiten“ schon ganz nett, zum Beispiel ein bisschen mehr Platz im Bett und mehr Sicherheit für die unruhige Schläferin.
Das geht schon mir Stillkissen & Co, aber ich fände es schon toll, wenn sie zumindest in ihrem beigestellten Bett schlafen würde.
Das ist derzeit 60x120 groß, ich habe auch noch eine 70x140 Alternative. Schon jetzt ist es mit einer „Liebesbrücke“ verbunden, so dass es gar nicht diesen „separaten Charakter“ hat.
Frau Schlau sieht das aber anders.
Ich habe mir bis jetzt noch keine große Mühe gegeben, daran etwas zu ändern, und will das auch nicht „trainieren“.
Aber vielleicht hat ja jemand eine Idee….Bett schön herrichten, erklären, ein Buch…was auch immer euch vielleicht „sanft“ geholfen hat, das „eigene“ Bett zu etablieren.
Wenn sie darin ruhigerer schläft, würden vielleicht auch unsere Morgen besser funktionieren.
Ich muss um 05.30 raus, um vor der Arbeit noch eine Runde mit Hund zu gehen.
Meist wird sie dann schon wach, sie hat dann einfach eine sehr unruhige Schlafphase und will meist auch um 05.00 noch einmal gestillt werden.
Im Vergleich zu unseren ersten 1,3 Jahren (stündliches stillen nachts) sind das alles Peanuts, und ich merke jetzt auch meistens, woran es liegt (so hat sie teils auch immer noch Blähungen nachts)
Aber wir denken auch über ein zweites Kind nach, und spätestens wenn ich schwanger bin,es so läuft wie in der ersten Schwangeschaft, ich noch arbeite oder wenn gar ein zweites Kind da ist, muss ihre Schlaffläche etwas begrenzt werden.
Generell mache ich mir erst immer Gedanken, wenn eine neue Situation eintritt, bzw. habe das durch meine Tochter gelernt