kleine Vorstellung meinerseits,mein Name ist Daniela,am 30.August bin ich zum ersten Mal Mutter geworden.Ich hatte eine tolle Schwangerschaft und eine schöne Geburt von kleinen Anton.So gut ich mich auf beides vorbereitet hatte,so schlecht aufs stillen...Dachte es liege halt intuitiv.Leider gab es einige Probleme
Anton ist am 30.08 geboren. Sein Gewichtsverlauf ist:
30/08: 3.480
08/09: 3.290
13/09: 3.440
21/09: 3.720
28/09: 3.770 (+50)
04/10: 3.950 (+180)
10/10: 4.070(+120)
18/10: 4.150 (+80)
25/10: zu Hause 4.400 (nicht die Waage die sonst genutzt wird)
02/11: 4500
6/11: 4640 (stillberaterin meinte wir sollen heute und Donnerstag wiegen)
9-12x trinkt er,genug nasse Windeln etc
Tja wie fasse ich mich kurz...
- ich konnte die ersten Tage nur liegen und in der Position, klappte stillen leider garnicht,was mich sehr fertig gemacht u runtergezogen hat
- recht zügig kam es dann zu stillhütchen und darauf hin zum abpumpen
- schnell war ich ihm Kreislauf alle zwei Stunden abpumpen,nicht aufgegeben ihn anzulegen ohne/mit Hütchen,Flasche gegeben u schon ging wieder der Pumpweckerr.Schnell war ich ein nervliches Wrack,kaum einer könnte nachvollziehen,warum ich nicht einfach zufüttere,aber ich wollte nicht aufgeben (so fühlte es sich für mich an)
- Iwann klappte es tagsüber besser mit dem Hütchen, so dass ich nachts nach seinem wachrythmus pumpte
- da es jedoch psychisch u physisch an meine Grenzen ging (Schlafmangel,Weckerwahnsinn,ständige Angst mein Baby verhungert),kontaktiere ich eine stillberaterin, welche mich ein wenig aufbaute,indem sie mir aufzeigte,was ich schon alles auf mich genommen hätte für den kleinen
- irgendwann musste aber etwas passieren,irgendein Fortschritt...also hörte ich auf zu pumpen,da er mit dem
Stillhütchen nun regelmäßig trank
- auf raten der stillberaterin ließ ich das zungenbandchen kontrollieren und trennen (Ärztin meinte seine Zunge wäre generell weit hinten o vorne,weiß es nicht mehr)
-.seitdem hatte ich das Gefühl, er zieht kräftiger. Trotz ständiger versuche bleibt es ohne Hütchen schwierig..nur ganz selten klappte es (er macht den Mund nicht weit auf,C Griff ist Mir bekannt)
- er hatte eine sehr lange trinkdauer
- seit einigen Tage lasse ich das stillhütchen meistens weg,
Da sein Gewicht laut perzentille aber an der Grenze ist,sorge ich mich jeden Tag...auch wenn meine Hebamme sagt, es sei aufgrund des Gesamtbildes ok.
Ich gebe zu,durch den schwierigen Start,psychische Belastung etc. ist stillen momentan eher Mittel zum Zweck..
Seit zwei Tage u so auch heute Nacht,komme ich an meine Grenzen..Anton trinkt,dann wird er zappelig,dockt an und ab,macht sich zum Brett etc..ich weiß nicht warum u was ich dann machen soll..Bäuerchen und abhalten hab ich versucht..heute Nacht machte es mich richtig sauer
Ich wurde so gerne,einfach etwas mehr Entspannung in unsere Beziehung bringen...denn er ist generell sehr fordernd..
Über eine Bekannte,hatte ich gestern netterweise Besuch einer Beraterin,die eigentlich nicht freiberuflich arbeitet.
Die Beraterin die da war, fand sein Trihnkverhalten gut…er verliert öfter das Vakuum, da er ohne Hütchen noch nicht so oft getrunken hat. Das könnte der Grund für das zappelige sein…Nun überlege ich, ob ich zumindest nachts erst ein mal beim Hütchen bleiben soll, weil er ja so auch viel Luft zieht, wenn er ständig das Vakuum verliert plus die Unruhe.oft akzeptiert er es aber nicht mehr.
Aufgrund der Perzenillen Entwicklung, rät sie definitiv zum zufüttern. Damit er erstmal einen Gewichtsboost bekommt und ggf auch allgemein etwas ruhiger dadurch wird. Sie sprach von 3 Flaschen am Tag, man könne aber auch erst mit einer starten…Aufgrund meiner Vorgeschichte, sieht sie es als nicht so sinnvolll an, abzupumpen..vor 2 Wochen habe ich noch einmal abgepumpt und habe fast 40 min für ca 90ml gebraucht…Das für drei Portionen täglich, kann ich so nicht mehr leisten psychisch..Zumdl ich meinen Sohn nicht ablegen kann u es somit unmöglich ist..
Nun bräuchte ich Unterstützung in der umsetztung...also ob Pumpen o pre, Flasche oder anders etc..wieviel , wann..
Über ein Feedback, wäre ich sehr dankbar!!
Liebe Grüße
Daniela .