Clusterfeeding bis zum Erbrechen
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koalina
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Re: Clusterfeeding bis zum Erbrechen
Strafen, teilweise. Das mit Ullrich flüssig gewaschene riecht etwas, das mit passt! Pulver Waschmittel bei 40 grad gewaschene nicht. Ich habe die Erfahrung gemacht, das 30 grad Wäsche oft nicht reicht. Was sehr gut hilft ist die Sachen in der prallen sonne draußen zu trocknen. Da geht immer Geruch weg. Auch bei wollsachen. Die lasse ich allerdings nur kurz in der sonne, trocknen ja eh schnell.
--.-'-;@
mit Krümel (*15) und Krümelchen (*17)
Unsere kleinen Wunder... kamen überraschend und haben unser Leben mehr bereichert als man es in Worte fassen kann.
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mamoto
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Re: Clusterfeeding bis zum Erbrechen
War hier auch so, Baby trank immer bis zum überlaufen
ich hatte auch immer zu viel Milch, trocken nuckeln geht bis heute nicht. Meine hat ab dem dritten Tag schon den Schnuller bekommen, weil mir der kleine Finger zu einschränkend für mich war, ich konnte gar nimmer schlafen. Ich wusste, dass es nicht empfohlen wird, hab es aber riskiert.
Neben Inkontinenzunterlagen hatte ich immer Handtücher auf der Matratze und gefühlt tausend mullwindeln um mich rum und dennoch pro Nacht einen Schlafanzug bzw Schlafsack neu gebraucht. Ab dem 7. Monat wurde es besser.... Heute spuckt sie trotz nächtlicher dauerstillerei gar nicht mehr
ich musste nach jedem stillen das Baby ewig lang aufrecht halten bis endlich das bäuerchen kam, dann erst konnte ich es ganz ganz vorsichtig wieder hin legen.tragen statt clustern fand sie übrigens nicht nett
was das zubettbringen der Jungs etwas erschwert hat, war dann immer tragen mit stillen.
Frisch gewaschen muffelt hier gar nix mehr,auch wenn es angesabbert wird. Ich habe die Sachen immer mit den Windeln gewaschen, mit potion. Außer der Bettwäsche, die mit ecover Pulver. Aber einige weiße Kleider haben gelbliche milchflecken behalten.
Neben Inkontinenzunterlagen hatte ich immer Handtücher auf der Matratze und gefühlt tausend mullwindeln um mich rum und dennoch pro Nacht einen Schlafanzug bzw Schlafsack neu gebraucht. Ab dem 7. Monat wurde es besser.... Heute spuckt sie trotz nächtlicher dauerstillerei gar nicht mehr
Frisch gewaschen muffelt hier gar nix mehr,auch wenn es angesabbert wird. Ich habe die Sachen immer mit den Windeln gewaschen, mit potion. Außer der Bettwäsche, die mit ecover Pulver. Aber einige weiße Kleider haben gelbliche milchflecken behalten.
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Serafin
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Re: Clusterfeeding bis zum Erbrechen
Danke. Dann weiß ich das in Zukunft. Wir haben dann nämlich auch einfach in die Windelwäsche geschmissen, da wurde es besser. Aber Sonne war halt im Winter net so toll, aber vielleicht bekommen wir ja mal ein Sommerbaby!
kleiner Maulwurf 12/15
kleiner Schildkröterich 05/19
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- Sabina
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Re: Clusterfeeding bis zum Erbrechen
Ich habe viel Erfahrung mit spuckenden Babies und hoffe, dass ich beim nächsten verschont bleibe. Haha, guter Witz...
Ich bin beim Grossen eigentlich die ersten sechs bis zehn Wochen nur mit BH und Hose zuhause rumgelaufen. Wir haben gestillt, dann habe ich ihn gaaaaaaaaanz sanft 2-3 h aufrecht rumgetragen/auf mir schlafen lassen und war froh, wenn der grosse Schwall schon kam bevor das Baby schlief. Denn sonst wurde er unruhig, hatte Schmerzen und musste später alles hochwürgen. So ging das bis zum nächsten Stillen, Tag für Tag, Woche für Woche. Anziehen lag überhaupt nicht drin, alles war verspritzt, verkotzt, ver... (ich entdecke immer noch ab und zu eingetrocknete Milch an Stuhlbeinen oder der Unterkante vom Sofa oder so). Sozialkontakte haben sich auf ein Minimum reduziert, ich hatte immer drei komplette Ersatzgarderoben für das Kind und oft eine für mich dabei und tonnenweise Mullwindeln. Es war so heftig, dass mein Bruder und meine Schwägerin kurzzeitig keine Kinder haben wollten, weil sie total Angst davor hatten. Die Spezialisten in der Kinderklinik sprachen von OP gegen Reflux und Milch eindicken etc. Weil er aber gut zugenommen hat (Speikind, Gedeihkind), habe ich es einfach ertragen und gemeint mein Leben ist halt jetzt zu Ende...(im Nachhinein so schlimm, aber ich dachte wirklich, dass das normal ist und wir uns bloss saudoof anstellen...).
Naja, lange Rede, kurzer Sinn: es ist echt mühsam aber mit viiiielen Mullwindeln und grossen, gefütterten Lätzchen am Kind lässt sich viel Wäsche vermeiden. Manchmal lernt man auch die Zeichen vor dem nächsten Schwall zu deuten und kann das Schlimmste verhindern. Und man gewöhnt sich daran zwei Stunden mit nassem, verkotztem Shirt bei der Freundin zu sitzen. Oder halt halbnackt im Wohnzimmer. Es wird irgendwann besser! Und ja, bewegen solltest du dein Kind möglichst wenig. Wenn der Schliessmuskel noch nicht richtig entwickelt ist, läuft bei Bewegung alles noch schneller wieder zurück! Stillen und tragen gleichzeitig hätte bei meinem Grossen auf keinen Fall funktioniert.
Beim zweiten Kind war es einfacher, sie musste auch oft spucken aber nicht mehr ganz so grosse Mengen.
Geendet hat das Ganze so ungefähr mit 7-8 Monaten. Da hat er schon längst Brei gegessen. Die Spuckfarbe hat dann halt von weiss-gelblich auf orange oder grün gewechselt.
#1 (2010), #2 (2013) und #3 (Sommer 2017)
Ich bin beim Grossen eigentlich die ersten sechs bis zehn Wochen nur mit BH und Hose zuhause rumgelaufen. Wir haben gestillt, dann habe ich ihn gaaaaaaaaanz sanft 2-3 h aufrecht rumgetragen/auf mir schlafen lassen und war froh, wenn der grosse Schwall schon kam bevor das Baby schlief. Denn sonst wurde er unruhig, hatte Schmerzen und musste später alles hochwürgen. So ging das bis zum nächsten Stillen, Tag für Tag, Woche für Woche. Anziehen lag überhaupt nicht drin, alles war verspritzt, verkotzt, ver... (ich entdecke immer noch ab und zu eingetrocknete Milch an Stuhlbeinen oder der Unterkante vom Sofa oder so). Sozialkontakte haben sich auf ein Minimum reduziert, ich hatte immer drei komplette Ersatzgarderoben für das Kind und oft eine für mich dabei und tonnenweise Mullwindeln. Es war so heftig, dass mein Bruder und meine Schwägerin kurzzeitig keine Kinder haben wollten, weil sie total Angst davor hatten. Die Spezialisten in der Kinderklinik sprachen von OP gegen Reflux und Milch eindicken etc. Weil er aber gut zugenommen hat (Speikind, Gedeihkind), habe ich es einfach ertragen und gemeint mein Leben ist halt jetzt zu Ende...(im Nachhinein so schlimm, aber ich dachte wirklich, dass das normal ist und wir uns bloss saudoof anstellen...).
Naja, lange Rede, kurzer Sinn: es ist echt mühsam aber mit viiiielen Mullwindeln und grossen, gefütterten Lätzchen am Kind lässt sich viel Wäsche vermeiden. Manchmal lernt man auch die Zeichen vor dem nächsten Schwall zu deuten und kann das Schlimmste verhindern. Und man gewöhnt sich daran zwei Stunden mit nassem, verkotztem Shirt bei der Freundin zu sitzen. Oder halt halbnackt im Wohnzimmer. Es wird irgendwann besser! Und ja, bewegen solltest du dein Kind möglichst wenig. Wenn der Schliessmuskel noch nicht richtig entwickelt ist, läuft bei Bewegung alles noch schneller wieder zurück! Stillen und tragen gleichzeitig hätte bei meinem Grossen auf keinen Fall funktioniert.
Beim zweiten Kind war es einfacher, sie musste auch oft spucken aber nicht mehr ganz so grosse Mengen.
Geendet hat das Ganze so ungefähr mit 7-8 Monaten. Da hat er schon längst Brei gegessen. Die Spuckfarbe hat dann halt von weiss-gelblich auf orange oder grün gewechselt.
#1 (2010), #2 (2013) und #3 (Sommer 2017)
Signaturen sind halt doch praktisch für die Mitleser:innen…
👦🏼2010
👧🏼2013
👧🏼2017
👦🏼2010
👧🏼2013
👧🏼2017
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koalina
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Re: Clusterfeeding bis zum Erbrechen
Hier auch mehrfach Wechselwäsche fürs Kind und für mich. Und ständig ist ein Tragetuch in der Wäsche. Aber so kommt Frau in den Genuss mehrere Tücher 
--.-'-;@
mit Krümel (*15) und Krümelchen (*17)
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lii
- gut eingelebt
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Re: Clusterfeeding bis zum Erbrechen
Oje ihr macht mir Angst...
Hier funktioniert Tragetuch ganz gut als Clusteralternative, aber nur wenn man in Bewegung bleibt - das mit macht daheim nicht ewig Spaß... Wir geben weiterhin viel den kleinen Finger und ich versuche Abends Stillabstände von etwa einer Stunde einzuhalten, damit möglichst viel Milch verdaut ist bis zum nächsten Stillen...
Hier funktioniert Tragetuch ganz gut als Clusteralternative, aber nur wenn man in Bewegung bleibt - das mit macht daheim nicht ewig Spaß... Wir geben weiterhin viel den kleinen Finger und ich versuche Abends Stillabstände von etwa einer Stunde einzuhalten, damit möglichst viel Milch verdaut ist bis zum nächsten Stillen...
- Mausebär
- gehört zum Inventar
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Re: Clusterfeeding bis zum Erbrechen
lii hat geschrieben:Oje ihr macht mir Angst...
Hier funktioniert Tragetuch ganz gut als Clusteralternative, aber nur wenn man in Bewegung bleibt - das mit macht daheim nicht ewig Spaß... Wir geben weiterhin viel den kleinen Finger und ich versuche Abends Stillabstände von etwa einer Stunde einzuhalten, damit möglichst viel Milch verdaut ist bis zum nächsten Stillen...
Das mit den Still Abständen stimmt so nicht ganz, was ich mich erinnern kann...
Ich glaube darauf brauchst du keine Rücksicht nehmen.
Völlig verrückte Familie mit Mausebär 12/2016 und Knödl 10/2023 :smilie_und_kind:
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lii
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Re: Clusterfeeding bis zum Erbrechen
Ich stille prinzipiell natürlich nach Bedarf, aber wenn sie clustert habe ich schon das Gefühl, dass ihr Magen irgendwann voll ist und sie deswegen erbricht. Drum will ich Zeit zwischen dem Stillen lassen, damit sich der Magen ein bisschen leeren kann.
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koalina
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Re: Clusterfeeding bis zum Erbrechen
Unser Krümelchen akzeptiert den Finger gar nicht. Daher lasse ich sie Clustern oder binde sie ein. Man muss sich dann bewegen, ja. Je mehr umso besser. Daher habe ich schon oft Wäsche mit ihr im Tuch gemacht. Oder aufgeräumt, gekocht usw.
Was hier noch hilft ist die Federwiege. Sie wird oft nur kurz toleriert, manchmal lange. Jedenfalls erleichtert sie unseren Alltag.
Was hier noch hilft ist die Federwiege. Sie wird oft nur kurz toleriert, manchmal lange. Jedenfalls erleichtert sie unseren Alltag.
--.-'-;@
mit Krümel (*15) und Krümelchen (*17)
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