Habt ihr Strategien den Schlafmangel zu "überleben"?
Mein Mantra war bisher immer " irgendwann muss jedes Baby mal schlafen " und " ich bekomme so viel Schlaf, wie ich brauche ".... Der Zwerg kam bisher immer zwischen zwischen 1-2 1/2 h, nach einer Nacht mit stündlichem stillen fühle ich mich schon dezent kopfgewaschen, aber jetzt dieser 6 Monatsschub, ich schwöre euch, der macht mich fertig. Ich bekomme seit Wochen ungefähr so 2-4 h Schlaf die Nacht und die natürlich nicht am Stück. Wir befinden uns zwischen alle 10 min wach wühlen und maulen bis 2 h in der Nacht wach sein. Es ist unglaublich anstrengend und ich bin eigentlich jemand, der viel Schlaf braucht um rund zu laufen. Nun war der zwockel von Samstag zu Sonntag auch noch krank, hatte Fieber ( 38.7) und leicht schnupfen und geschlafen habe ich vielleicht so unterbrochene 2 h, über den Tag verteilt kommen wir auch nicht auf nennenswerten Schlaf, vielleicht mal so 15 min. Musste dann erstmal heulen heute Nacht
Ich werde heute heute mal unsern Homöopathen aufsuchen.
Letztens in kiga eine Mutter " schläft er im eigenen Bett? " ich " ja bei uns mit im eigenen großen Bett "... Na ja und dann gings los.... Ich bräuchte mich ja nicht wundern, dass ich so müde aussehe, das wäre gar nicht gut, da wurden die Babys nur unruhig schlafen und überhaupt am Ende rolle ich mich noch auf ihn..... Ich hab dann nur noch entgegnet, dass es für uns so schön ist und wir das kuscheln sehr brauchen. Aber am ende hat es mich doch verunsichert, ich meine nicht das überrollen. Sondern schlafen Babys wirklich unruhiger wenn sie mit im familienbett liegen statt zb im beistellbett? Der große war ein ziemlicher wühler und ist es heute noch und war eben auch unruhig nachts.Ich würde es trotzdem nicht ändern, weil der Zwerg es total braucht, aber mal rein theoretisch gedacht?
Glg