Stilldramen und nervliche Grenzerfahrung

Fragen und Antworten rund um das Thema Stillen

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Zuckerherz
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Re: Stilldramen und nervliche Grenzerfahrung

Beitrag von Zuckerherz »

Klar darfst du das löschen.

Ich würde wirklich gern nur 50g zufüttern aber sie ist wahnsinnig ungenügsam. Wenn sie nicht zu 100% satt ist schreit sie. Ich weiß grad gar nicht mehr weiter. Sie hat vorher grad noch 60ml bekommen und jetzt schreit sie trotzdem unaufhörlich und sucht nach Milch. Und vergangene Nacht wars auch so schlimm dass ich tatsächlich noch das BES befestigen musste.
Ich bin so kurz davor aufzugeben.

Hab die Medela Symphony, keine Doppelpumpe und Waage habe ich leider auch keine. :(

Schilddrüse und Zuckertest waren vollkommen unauffällig.
Niamh13
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Re: Stilldramen und nervliche Grenzerfahrung

Beitrag von Niamh13 »

Nur kurz zum Tragen und Spreizhose: Mit einem richtig gebundenen Tragetuch, also Anhockspreizhaltung, hat man die gleiche Haltung, die auch die Spreizhose erreichen soll. Tragen unterstützt die Hüftentwicklung. Trag also ruhig jetzt schon, wenn du willst.
Meine Große hatte eine unreife Hüfte und mein Kinderarzt hat mir breit wickeln und Tuch tragen sogar dafür empfohlen und nach 6 Wochen war es deutlich besser, sodass wir gar keine weitere Therapie brauchten.
Räuberwichteline 2011 und Novemberbub 2015
Lösche Benutzer 22277

Re: Stilldramen und nervliche Grenzerfahrung

Beitrag von Lösche Benutzer 22277 »

Liebe Zuckerherz,

erst mal wünsche ich Dir von Herzen alles Gute, Du wirst hier fachlich sehr kompetent begleitet und ich bin mir sicher, es findet sich eine Lösung!

Zur elektrischen Doppelpumpe: Diese kannst Du auf Rezept kostenlos aus der Apotheke ausleihen, da sprichst Du am besten mal Deine(n) Gyn an. Die auf mindestens 10g genau geeichte Babywaage erhältst Du ebenfalls in einer Apotheke, wobei das meist kostenpflichtig ist und nicht jede Apotheke eine solche Waage zum Ausleihen da hat (ich musste ein wenig herum telefonieren).

Ich hatte Probleme mit der Gewichtszunahme meiner Tochter, das habe ich aber durch die Hilfe hier im Forum wieder in den Griff bekommen - es lohnt sich wirklich!

Liebe Grüße
Raya
Mondenkind
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Re: Stilldramen und nervliche Grenzerfahrung

Beitrag von Mondenkind »

Zuckerherz hat geschrieben: Ich würde wirklich gern nur 50g zufüttern aber sie ist wahnsinnig ungenügsam. Wenn sie nicht zu 100% satt ist schreit sie. Ich weiß grad gar nicht mehr weiter. Sie hat vorher grad noch 60ml bekommen und jetzt schreit sie trotzdem unaufhörlich und sucht nach Milch. Und vergangene Nacht wars auch so schlimm dass ich tatsächlich noch das BES befestigen musste.
Gib ihr erstmal so viel Zufütterung, wie sie möchte. Wie oft am Tag stillt ihr?

Hab die Medela Symphony, keine Doppelpumpe und Waage habe ich leider auch keine. :(
Ein zweites PUmpset bekommst du in der Apotheke, eine Waage auch.
Schilddrüse und Zuckertest waren vollkommen unauffällig.
Gut, super.
Ich bin so kurz davor aufzugeben.
lass es uns gemeinsam versuchen, wenn du willst. Was meinst du? Abstillen kannst du immer noch.

Liebe Grüße, Mondenkind, Modteam Stillberatung
Liebe Grüße, Mondenkind, Modteam Stillberatung

Sei ein Mensch! M. Reif

Mondenkind mit K1 (3/08) und K2 (3/11)
Zuckerherz
hat viel zu erzählen
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Re: Stilldramen und nervliche Grenzerfahrung

Beitrag von Zuckerherz »

8-10x wurde immer gestillt. Jetzt halt erst stillen und dann öffne ich die Schläuche vom Set wenn nix mehr kommt.
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Mausebär
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Re: Stilldramen und nervliche Grenzerfahrung

Beitrag von Mausebär »

Hallo Zuckerherz,

herzlich Willkommen und alles Gute. Du bist hier in den besten Händen und ich hoffe, dass es für dich bald einfacher wird.
Völlig verrückte Familie mit Mausebär 12/2016 und Knödl 10/2023 :smilie_und_kind:
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suttine
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Re: Stilldramen und nervliche Grenzerfahrung

Beitrag von suttine »

(((Zuckerherz))) ich kann mich finster erinnern, wie es mir nach vier Wochen ging, und wir hatten (im Rückblick) keine Probleme.
Kannst du die Kleine mal stundenweise abgeben? Wenn der Schlafmangel weniger wird, hast du mehr Energie für alles andere.
mit S. (12/2015)
raiyne
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Re: Stilldramen und nervliche Grenzerfahrung

Beitrag von raiyne »

Puh, ich lass dir auch einen Drücker da. Die erste Zeit kann so unfassbar hart sein, aber mit Mondenkinds Hilfe hast du super Unterstützung!

((Zuckerherz))


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Novemberkind 2015 + Mini (02/18)
Zuckerherz
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Re: Stilldramen und nervliche Grenzerfahrung

Beitrag von Zuckerherz »

Guten Morgen Mondenkind,

wir brauchten innerhalb von 24 Std 335ml Pre-Nahrung.
Die 90ml die ich für ihre letzte Abendmahlzeit vorbereitet habe brauchten wir dann nicht mehr, weil sie eingeschlafen ist und nach Mitternacht musste ich sie zwar fast stündlich anlegen abet die vergangene Nacht reichte ihr meine Muttermilch aus um weiter zu schlafen.

Heute morgen hat sie wieder arg geschrien nach dem BES-Fütterung (40ml). Mein Freund hat sich ihrer angenommen und ich konnte noch ein Stündchen schlafen. (Bauchweh steckte dahinter)

Ich bin wirklich gespannt wann ich lerne abzuschätzen, ob es Hunger oder etwas anderes ist. Vor 2 Wochen hat sie intervallartig geschrien und die Beinchen angezogen. Da wusste ich dass es Bauchweh is. Jetzt schreit sie aber immer in fast gleicher Tonlage und Intensität. Da neigt man wie eine Vorrednerin bereits erwähnte tatsächlich dazu das Ganze stets auf Hunger zu schieben. Ist wohl evolutionsbedingt die Urangst der Frau. ;)
koalina
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Re: Stilldramen und nervliche Grenzerfahrung

Beitrag von koalina »

Ihr macht das wunderbar. DU ernährst dein Baby zu einem Großteil mit Muttermilch und das ist toll!

Im Forum ist mind. eine weitere Mama, dessen Kind gerade eine Schiene trägt und sie trägt es im Tragetuch. Frage mal im Tragebereich nach. Gut eingebunden hilft das sogar. Ich hätte den Alltag ohne Tücher nicht überlebt, denn Mini brauchte den Körperkontakt. Man hätte sein Schreien als Hunger deuten können, was aber gar nicht der Fall war. Er brauchte Nähe und Bewegung. Je aktiver ich war als er im Tuch saß umso ruhiger wurde er.

Alles Gute euch!
koalina
--.-'-;@

mit Krümel (*15) und Krümelchen (*17)

Unsere kleinen Wunder... kamen überraschend und haben unser Leben mehr bereichert als man es in Worte fassen kann.
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