Zu wenig Milch?

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Lösche Benutzer 22277

Re: Zu wenig Milch?

Beitrag von Lösche Benutzer 22277 »

Vielleicht kannst Du Dir von der Krankenkasse eine Haushaltshilfe stellen lassen? Oder hast Du Familie, die Dich entlasten kann? Ich stelle mir das ganz schön happig vor, alleine mit drei Kindern ((()))
Lösche Benutzer 22277

Re: Zu wenig Milch?

Beitrag von Lösche Benutzer 22277 »

Oder vielleicht ist Wellcome etwas für euch?

http://www.wellcome-online.de/angebote- ... index.html

Liebe Grüße
Raya
Regenbogen82
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Re: Zu wenig Milch?

Beitrag von Regenbogen82 »

Ich möchte Dir von Dreifachmama zu Dreifachmama Mut zusprechen: es ist anstrengend, aber es lohnt sich! Die Stilleinheiten werden kürzer und Du wirst bald nicht mehr die ganze Aufmerksamkeit beim Stillen haben müssen und in vielen verschiedenen Situationen stillen können, sodass die Beaufsichtigung bei den Hausaufgaben kein Problem sein sollte. Ich kann inzwischen beim Stillen fast alles spielen. ;) Auch das Insbettbringen der Großen ist für mich mit Stillkind viel einfacher.
Und ja, besonders der Anfang ist hart und fordert Kraft und Einsatz, aber danach kannst Du alle Vorteile des Stillens genießen! :) Ich muss leider weiterhin sehr häufig stillen, aber das ist mir viel lieber als die ständige Mitschlepperei von Flaschen, Pulver und Wasser bzw. die ständige unterschwellige Angst, das Kind könne früher als gewohnt Hunger bekommen, wenn man für einen kurzen Termin mal nichts dabei hat.
Du und Dein Baby, Ihr schafft das!
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magicstella
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Re: Zu wenig Milch?

Beitrag von magicstella »

Danke Regenbogen. Ich möchte ja Grade wegen der vielen Vorteile den kleinen stillen. Momentan braucht er aber mit wickeln ca 1 Std. Und dann soll ich ihn ne Std später schon wieder wecken? Da komme ich zu gar nichts. Ich muss ja allein mit dem Hund mindestens 1 Std raus. Einkaufen dauert hier über 1 Std wohne auf nem Dorf.
Aus der Familie hab ich niemanden der helfen kann und jemand fremdes mag ich hier nicht haben. Dann bin ich total unentspannt und kann mich auch nicht aufs stillen einlassen.
Liebe Grüße von Jenny mit Tanisha (13.02.2006) ,Savannah (14.11.2007) und *Rudi (11.06.2015/ 10. ssw) und unerwarteter Überraschung im Bauch

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Lösche Benutzer 22277

Re: Zu wenig Milch?

Beitrag von Lösche Benutzer 22277 »

Ach je, das tut mir gerade so Leid für Dich - im frühen Wochenbett bereits alleine für drei Kinder und einen Hund verantwortlich ((()))

Ich war zwei Wochen nach der Geburt auf gar keinen Fall fit genug, alleine daheim zu sein und ich habe nur ein Kind.

Dein Mann konnte oder wollte keine Elternzeit nehmen?

Ich selbst merke gerade, dass mein verbessertes Stillmanagement Erfolge zeigt, es lohnt sich!
Regenbogen82
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Re: Zu wenig Milch?

Beitrag von Regenbogen82 »

Der Hund ist natürlich ein nicht zu unterschätzender Faktor. Und kürzer (eine halbe Stunde?) mit ihm rausgehen (dafür vielleicht häufiger?) geht nicht? Oder eben für eine kurze Zeit einfach nur eine kürzere Runde (ich kenne mich mit Hunden nicht aus)?
Kann Dein Mann samstags einen Großeinkauf machen? Oder könnt Ihr für die nächsten Wochen die Einkäufe liefern lassen?
Hat Dein Baby jedes Mal Stuhl oder kannst Du bei nur Pipi das Wickeln auch mal ausfallen lassen?

Hier wurden die "Stillsessions" gerade durch Verhesserung des Stillmanagements (bei mir Wechselstillen und Brustkompression) wirklich von Tag zu Tag kürzer. Aber ja, die ersten Wochen waren wirklich, wirklich anstrengend.
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Re: Zu wenig Milch?

Beitrag von Qwertzuiopü »

magicstella hat geschrieben:Ich muss ja allein mit dem Hund mindestens 1 Std raus. Einkaufen dauert hier über 1 Std wohne auf nem Dorf.
Aus der Familie hab ich niemanden der helfen kann und jemand fremdes mag ich hier nicht haben. Dann bin ich total unentspannt und kann mich auch nicht aufs stillen einlassen.
Hallo,
Wie wär's, wenn Du die zwei Punkte für die nächsten wenigen Wochen andere machen lässt - einkaufen und Hund?
Da muss niemand ins Haus rein und du bist zwei zeitintensive Verpflichtungen los. Vielleicht können ja zB Nachbsrn Dir etwas vom Supermarkt mitbringen?
Hey, das ist ne Ausnahmesituation - da darf man um Hilfe bitten! (Fand ich sehr ungewohnt, aber übe es inzwischen;-))
Und nicht lange, dann wird dein Kind schon schneller trinken.
Oder vielleicht hilft es ja, wenn Du die berüchtigten Abendstunden möglichst nichts anderes planst, um Dich auf Clustern und Tragen noch mehr einlassen zu können?
Ich habe viel zu unbedacht mit Zufüttern begonnen, weil ich abends dachte, es reicht nicht. Dabei waren am Ende eher Blähungen schuld an der Unruhe.

Viele Grüße
Katharina


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magicstella
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Re: Zu wenig Milch?

Beitrag von magicstella »

Vielen vielen Dank für euren Zuspruch das baut mich Grade ziemlich auf.
Mein Mann arbeitet in Schichten. Ist also zumindest halbtags da. Da werde ich ihn dann einkaufen schicken.
Das kürzer laufen mit dem Hund geht schon allerdings ist es stressiger den kleinen 3 mal täglich anzuziehen und fertig zu machen als 1 mal 1 Std. Die andere große hunderunde übernimmt auch mein Mann.
Elternzeit kann er nicht nehmen. Er arbeitet in einem kleinen Betrieb und wir brauchen das Geld haben ein Haus gekauft und müssen abzahlen.
Gestern verlief der abend deutlich ruhiger und ich habe erst um 23 Uhr 50ml pre zugefüttert und ihn danach an der brust in Schlaf gestillt.
Nach 3 Std hat er sich von selbst gemeldet.
Abends ab 19 Uhr kann ich ihn dauerstillen da gehen die großen ins Bett. Sie helfen auch viel wie essen richten, Tisch decken usw...
Werde eure Tipps auf alle Fälle anwenden. Mein Mann ist Grad zur Apotheke eine Waage besorgen.
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Re: Zu wenig Milch?

Beitrag von Qwertzuiopü »

Das freut mich richtig, dass Du so ein bisschen Entlastung finden kannst! Und zumindest bei mir war das dann so, als die Stillberaterin mir versichert hatte, dass ich genug Milch habe, dass ich von durchschnittlich 70ml/Tag sofort auf 0 runterkonnte - und es war so befreiend ohne Flasche, Schnuller und Pre-Milch! Ich hoffe, das kannst Du auch bald genießen!


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Lösche Benutzer 22277

Re: Zu wenig Milch?

Beitrag von Lösche Benutzer 22277 »

Wie schön, dass Du doch hier und da Entlastung einfordern kannst :)
Einkaufen würde ich komplett delegieren, beim Essen auch mal einfache Sachen wie Nudeln mit Tomatensauce machen (oder auch mal was Fertiges) und generell im Haushalt auch mal was liegen lassen. Ich kenne das von mir selbst, dass es mir schwer fällt, Hilfe in Anspruch zu nehmen und die eigenen Ansprüche in Dingen Haushalt runter zu schrauben; aber gerade jetzt, in dieser sensiblen Phase, kann es so gut tun (())

Ich wünsche Dir von Herzen alles Gute :)
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