Ich bin mir nicht ganz sicher ob ich mit meiner frage hier richtig bin, versuche aber trotzdem mal mein glück.
Meine tochter ist inzwischen 27 monate alt. Sie ist ziemlich genau 100cm groß und wiegt dabei 17kg, liegt also mit beiden werten deutlich über dem, was gemeinhin als norm bezeichnet wird.
Sie war ein frühchen (36.ssw), wurde von anfang an voll gestillt. Nach einem etwas schleichendem start hat sie eine explosionsartige zunahme in gewicht und größe hin gelegt - was bis heute anhält.
In ihrem ersten LJ hat sie sich quasi überhaupt nicht für feste nahrung interessiert sodass wir bis zu ihrem 1. geburtstag fast ausschließlich gestillt haben. Bis heute besteht ihre hauptnahrungsquelle aus mumi. So haben wir zb in dieser nacht ca. 5 und am tag 4 mal gestillt.
An fester nahrung hat sie einen kleinen bananenpancake, ca. 10 hörnchennudeln mit tomatensoße und einen halben apfel angenommen. Würde ich als durchschnittlichen tag bezeichnen. Getrunken wird ausschließlich wasser.
Im august hat uns der kia "adipositas" diagnostiziert. Seit dem hat sie wieder 1kg zugenommen und ist ca. 4cm gewachsen.
Körperlich (motorisch) und geistig ist ihre entwicklung im oberen durchschnitt einzustufen.
Langsam aber sicher macht mir diese entwicklung sorgen... Der kia lässt mich ziemlich im regen stehen, meint ich müsse "süßes" (ja was denn?) weg lassen und ansonsten zur ernährungsberatung.
Auf mein drängen wurden einige bluttests durchgeführt. Blutzucker und SD sind iO, ein fraglicher leichter eisenmangel (hb in der norm, speicherwert grenzwertig) wurde über 6 wochen mit tropfen behandelt.
Was könnte man noch untersuchen? Ist es überhaupt notwendig? Würde abstillen etwas "einbremsen"? Sie hat mmn auch öfters wachstumsschmerzen.
Reine veranlagung scheint es mir nicht zu sein, mein mann ist 1,80m groß und sehr schlank, ich selbst 1,72m und bewege mich, nachdem 7 schwangerschaftskilos fest sitzen, im oberen bereich des normalgewichtes.
Bin für jeden tipp oder erfahrungsbericht dankbar
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