Danke. Ja, so wie die kleine plötzlich schlucken muss denke ich schon. Nur war mir vorher die Milch bei der kleinen gar nicht gelb aufgefallen, zumindest bei kurzem ausstreichen nichtdeidamaus hat geschrieben:Herzlichen Glückwunsch zu deinem kleinen Baby. Hättest du schon einen Milcheinschuss? Erkennbar an der Farbe der Milch, sie ist dann weiß und nicht mehr gelb.Zööö hat geschrieben:Gestern kam unsere kleine Maus auf die Welt. Eig hatte ich gehofft in der Nacht ums stillen der großen herum zu kommen. Hat leider nicht geklappt. War nur dann iwie schwer das mit dem Baby zu timen. Das einfachste wäre wohl gewesen jedes Kind auf einer Seite. Ich hatte aber Angst, dass die Größe der kleinen Milch weg trinkt. Wie mach ich das am besten? Wenn dem Baby eine Seite reicht und die andere ne Stunde oder so vorher getrunken wurde, kann die große dann dort trinken oder wirklich nur direkt nach dem Baby?
Woher weiß ich denn sicher, dass die Milch eingeschossen ist? Bei der großen hab ich das gar nicht so gemerkt
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Re: Stillen: kurze Frage- kurze Antwort
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Re: Stillen: kurze Frage- kurze Antwort
Wenn jetzt der Milcheinschuss da ist, kannst du dein großes Kind auch mal vor oder während des Stillen des Babys anlegen. Achte dabei auf jeden Fall darauf, dass dein Baby häufig stillt (mindestens 8-12 Mal in 24 h) und täglich Stuhlgang hat.Zööö hat geschrieben: Danke. Ja, so wie die kleine plötzlich schlucken muss denke ich schon.
Wenn du nur ein paar Tropfen ausgestrichen hast, kann es schon sein, dass dir die Farbveränderung nicht aufgefallen ist. Das deutlich andere Saug- und Schluckverhalten deines Babys ist ein sicheres Zeichen, dass du jetzt reichlich Milch hast.Nur war mir vorher die Milch bei der kleinen gar nicht gelb aufgefallen, zumindest bei kurzem ausstreichen nicht
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Re: Stillen: kurze Frage- kurze Antwort
Manchmal schmerzt meine rechte brustwarze beim stillen, aber nur wenn sie ausgiebig, "zu ende" trinkt, ich docke sie meist ab wenn der Schmerz zu groß wird und dann hallt der Schmerz auch noch etwas nach. Ich höre sie aber schlucken und milch läuft meist auch noch raus. Fühlt sich an wie nadel/messerstiche. Ist nur rechts so. Außerdem sind da 2-3 kleine weiße "fetzen".
Was kann das sein? Und kann ich was dagegen machen?
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Re: Stillen: kurze Frage- kurze Antwort
Danke. Ich habe zwar nicht mitgezählt, aber ich glaube wir kommen auf mehr wie 12mal und die große würde wohl noch häufiger/länger stillendeidamaus hat geschrieben:Wenn jetzt der Milcheinschuss da ist, kannst du dein großes Kind auch mal vor oder während des Stillen des Babys anlegen. Achte dabei auf jeden Fall darauf, dass dein Baby häufig stillt (mindestens 8-12 Mal in 24 h) und täglich Stuhlgang hat.Zööö hat geschrieben: Danke. Ja, so wie die kleine plötzlich schlucken muss denke ich schon.
Wenn du nur ein paar Tropfen ausgestrichen hast, kann es schon sein, dass dir die Farbveränderung nicht aufgefallen ist. Das deutlich andere Saug- und Schluckverhalten deines Babys ist ein sicheres Zeichen, dass du jetzt reichlich Milch hast.Nur war mir vorher die Milch bei der kleinen gar nicht gelb aufgefallen, zumindest bei kurzem ausstreichen nicht
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Re: Stillen: kurze Frage- kurze Antwort
Bei Fetzen solltest Du die Brustwarze gut mit Lanolin feucht halten, nicht trocknen lassen.IdieNubren hat geschrieben:Manchmal schmerzt meine rechte brustwarze beim stillen, aber nur wenn sie ausgiebig, "zu ende" trinkt, ich docke sie meist ab wenn der Schmerz zu groß wird und dann hallt der Schmerz auch noch etwas nach. Ich höre sie aber schlucken und milch läuft meist auch noch raus. Fühlt sich an wie nadel/messerstiche. Ist nur rechts so. Außerdem sind da 2-3 kleine weiße "fetzen".
Was kann das sein? Und kann ich was dagegen machen?
Siehst Du Farbveränderungen an der Brustwarze, wenn es weh tut?
Viele Grüße,
Teazer (StillModTeam)
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Re: Stillen: kurze Frage- kurze Antwort
Ich benötige auch noch einmal Rat von euch ... Mein Baby ist ca 4 Monate alt und seit ca eine Woche habe ich während des Stillens immer Herzrasen....
Muss ich mir Sorgen machen?
Ich kenne das gar nicht....
Ich nehme möglichst täglich femibion 2 ein. Daher musste doch ein Jodmangel auszuschließen sein?
Oder ist stillen einfach sehr anstrengend körperlich?
unterwegs mit Tapatalk ...
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Re: Stillen: kurze Frage- kurze Antwort
Danke für deine Antwort.Teazer hat geschrieben: Bei Fetzen solltest Du die Brustwarze gut mit Lanolin feucht halten, nicht trocknen lassen.
Siehst Du Farbveränderungen an der Brustwarze, wenn es weh
Vor ein paar Wochen hätte ich noch gesagt, sie sehen manchmal weiß aus, aber das konnte ich schon länger nicht mehr fest stellen. Manchmal kommt's mir etwas gerötet vor, aber nicht wirklich auffällig.
Die Fetzen sehen eher wie "milchreste" (trüb-weiß) aus (also nicht wie hautreste, wie man es von den Lippen kennt) und sind auch nur während stillen bzw. Kurz danach sichtbar. Ich schmiere mal mit lanolin - schaden wird's nicht.
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Re: Stillen: kurze Frage- kurze Antwort
Kann ich meiner Tochter irgendwie beibringen beim Stillen die Milch NICHT aus dem Mundwinkel laufen zu lassen? Sie macht das seit Geburt und mit jetzt sieben Monaten hat sich das nicht gebessert. Ich hasse es mich nach jedem Stillen umziehen zu müssen.
mit heißgeliebtem
Räuberhauptmann (5/2013)
und Zaubermaus (4/2016)
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Re: Stillen: kurze Frage- kurze Antwort
Leg das doch eine Mulli unter das Gesicht und quasi zwischen euch. Das habe ich bei meiner großen so gemacht. Die mulli wurde dann manchmal im Schlaf noch bekuschelt. Riecht vermutlich ganz doll nach Mama. [emoji846]
~ ~ dezemberchen & novemberchen ~ ~
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Re: Stillen: kurze Frage- kurze Antwort
Hast Du einen starken Milchspendereflex? Wenn sie die Milch rauslaufen lässt weil sie so schnell fließt, kannst Du es mit anderen Positionen versuchen, zB die zurückgelehnte Position oder Du setzt sie Dir auf den Oberschenkel, stützt sie gut mit Deinem Arm und stillst aufrecht.Pelufer hat geschrieben:Kann ich meiner Tochter irgendwie beibringen beim Stillen die Milch NICHT aus dem Mundwinkel laufen zu lassen? Sie macht das seit Geburt und mit jetzt sieben Monaten hat sich das nicht gebessert. Ich hasse es mich nach jedem Stillen umziehen zu müssen.
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