Säugling nimmt nicht zu
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LadyLü
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Re: Säugling nimmt nicht zu
Danke, das probiere ich aus.
Stillend oder mit schlafendem Bauchmädchen (6/16) im Arm vom Handy aus
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LadyLü
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Re: Säugling nimmt nicht zu
So und wieder ein kleines update.
Mein gemotze hilft, sie ist schon wesentlich vorsichtiger.
Wenn ich sie anlege ist sie noch sehr grob und beißt schonmal zu fest zu, dann mecker ich, docke sie ab, lege neu an, und dann wirds im Laufe des stillens gewöhnlich besser.
Nuckeln ist im Moment ein Problem, wenn sie wegdöst beißt sie wieder zu. Aber sie fordert es im Moment auch gar nicht so sehr ein zum Glück.
Die schmerzen werden also immer weniger und auch unsere Technik scheint langsam besser zu werden.
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Mein gemotze hilft, sie ist schon wesentlich vorsichtiger.
Wenn ich sie anlege ist sie noch sehr grob und beißt schonmal zu fest zu, dann mecker ich, docke sie ab, lege neu an, und dann wirds im Laufe des stillens gewöhnlich besser.
Nuckeln ist im Moment ein Problem, wenn sie wegdöst beißt sie wieder zu. Aber sie fordert es im Moment auch gar nicht so sehr ein zum Glück.
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Re: Säugling nimmt nicht zu
Versuche nicht ärgerlich zu klingen, sondern es nur zu erklären, was sie anders machen soll. Nicht, dass ihr in einen Stillstreik reinschlittert.LadyLü hat geschrieben: Mein gemotze hilft, sie ist schon wesentlich vorsichtiger.
Wenn ich sie anlege ist sie noch sehr grob und beißt schonmal zu fest zu, dann mecker ich, docke sie ab, lege neu an, und dann wirds im Laufe des stillens gewöhnlich besser.
Meist beissen Babys beim Einschlafen zu, wenn sie sehr müde oder übermüdet sind.Nuckeln ist im Moment ein Problem, wenn sie wegdöst beißt sie wieder zu. Aber sie fordert es im Moment auch gar nicht so sehr ein zum Glück
Super. Sehr schön das zu lesen.Die schmerzen werden also immer weniger und auch unsere Technik scheint langsam besser zu werden.
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Re: Säugling nimmt nicht zu
Motzen war vielleicht etwas falsch ausgedrückt.
Ich sage ihr halt "aua das tut weh" oder "nicht so fest beißen". Manchmal reagiert sie da direkt, dann sage ich ihr auch "so ist besser" oder ich docke halt ab und sage nochmal "nicht so fest" oder so.
Klappt aber wirklich schon gut muss ich sagen.
Ja das übermüdet ist bei ihr ja ein Problem, da sie tags so sehr wenig schläft.
Wobei es nachts halt auch schnell mal weh tut wenn sie im Halbschlaf trinkt. Aber ich denke mal das kommt dann mit der Zeit von alleine dass sie vorsichtiger ist auch im Halbschlaf.
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Ich sage ihr halt "aua das tut weh" oder "nicht so fest beißen". Manchmal reagiert sie da direkt, dann sage ich ihr auch "so ist besser" oder ich docke halt ab und sage nochmal "nicht so fest" oder so.
Klappt aber wirklich schon gut muss ich sagen.
Ja das übermüdet ist bei ihr ja ein Problem, da sie tags so sehr wenig schläft.
Wobei es nachts halt auch schnell mal weh tut wenn sie im Halbschlaf trinkt. Aber ich denke mal das kommt dann mit der Zeit von alleine dass sie vorsichtiger ist auch im Halbschlaf.
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Re: Säugling nimmt nicht zu
Das ist doch sehr gut. Babys verstehen wirklich deutlich mehr, als man glaubt.LadyLü hat geschrieben:Motzen war vielleicht etwas falsch ausgedrückt.
Ich sage ihr halt "aua das tut weh" oder "nicht so fest beißen". Manchmal reagiert sie da direkt, dann sage ich ihr auch "so ist besser" oder ich docke halt ab und sage nochmal "nicht so fest" oder so.
Klappt aber wirklich schon gut muss ich sagen.
Das sollte besser werden.Ja das übermüdet ist bei ihr ja ein Problem, da sie tags so sehr wenig schläft.
Wobei es nachts halt auch schnell mal weh tut wenn sie im Halbschlaf trinkt. Aber ich denke mal das kommt dann mit der Zeit von alleine dass sie vorsichtiger ist auch im Halbschlaf.
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Re: Säugling nimmt nicht zu
Der vasospasmus, mein steter Begleiter.
Ich habe jetzt mal Calcium uns Magnesium noch mal erhöht.
Bei uns ists schön kalt und ich merke es jetzt doch wieder vermehrt.
Gestern und heute war das Stechen und ziehen in der Brust nach dem Stillen wieder sehr deutlich. Teilweise auch 30 Minuten später.
Problem was noch dazu kommt, es ist bei uns kalt und es reicht Gänsehaut damit die Schmerzen wieder anfangen. Und immer komplett warm sein und frei von Gänsehaut wäre wünschenswert und würde vermutlich stark helfen, ist aber nicht zu 100% umzusetzen.
Du hattest ja mal geschrieben, dass man die Dosierung von Magnesium austesten muss. Das mache ich dann jetzt und gehe mal in 200er Schritten rauf.
Langsam befürchte ich, dass ich mich mit den Schmerzen anfreunden muss, wenn ich noch länger stillen will (was ich ja unbedingt will).
Kann ich der Maus eigentlich das Anlegen etwas erleichtern, dass sie eine bessere Technik bekommt?
Insgesamt finde ich es schon besser, aber oftmals mogeln sich immer noch die Lippen nach innen. Sie stülpt sie oftmals beim ersten anlegen bzw beim großen Hunger nicht nach außen. Lege ich sie etwas später bei einer Stillmahlzeit nochmal an ists meist besser.
Ich korrigiere immer vorsichtig mit meinem Finger, aber wäre ja doch schön wenn ich das nicht machen müsste. Das nervt sie manchmal auch.
Oder braucht es einfach Zeit?
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Ich habe jetzt mal Calcium uns Magnesium noch mal erhöht.
Bei uns ists schön kalt und ich merke es jetzt doch wieder vermehrt.
Gestern und heute war das Stechen und ziehen in der Brust nach dem Stillen wieder sehr deutlich. Teilweise auch 30 Minuten später.
Problem was noch dazu kommt, es ist bei uns kalt und es reicht Gänsehaut damit die Schmerzen wieder anfangen. Und immer komplett warm sein und frei von Gänsehaut wäre wünschenswert und würde vermutlich stark helfen, ist aber nicht zu 100% umzusetzen.
Du hattest ja mal geschrieben, dass man die Dosierung von Magnesium austesten muss. Das mache ich dann jetzt und gehe mal in 200er Schritten rauf.
Langsam befürchte ich, dass ich mich mit den Schmerzen anfreunden muss, wenn ich noch länger stillen will (was ich ja unbedingt will).
Kann ich der Maus eigentlich das Anlegen etwas erleichtern, dass sie eine bessere Technik bekommt?
Insgesamt finde ich es schon besser, aber oftmals mogeln sich immer noch die Lippen nach innen. Sie stülpt sie oftmals beim ersten anlegen bzw beim großen Hunger nicht nach außen. Lege ich sie etwas später bei einer Stillmahlzeit nochmal an ists meist besser.
Ich korrigiere immer vorsichtig mit meinem Finger, aber wäre ja doch schön wenn ich das nicht machen müsste. Das nervt sie manchmal auch.
Oder braucht es einfach Zeit?
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Re: Säugling nimmt nicht zu
Wieviel nimmst du jetzt davon? Vitamin B6 (150mg) dazu wären auch noch gut. Bei akuten Beschwerden massiere mal deine Brust (warzen) mit warmem Olivenöl.LadyLü hat geschrieben:Der vasospasmus, mein steter Begleiter.
Ich habe jetzt mal Calcium uns Magnesium noch mal erhöht.
Mir hilft sehr gut Wäsche aus Wolle.Bei uns ists schön kalt und ich merke es jetzt doch wieder vermehrt.
Gestern und heute war das Stechen und ziehen in der Brust nach dem Stillen wieder sehr deutlich. Teilweise auch 30 Minuten später.
Problem was noch dazu kommt, es ist bei uns kalt und es reicht Gänsehaut damit die Schmerzen wieder anfangen. Und immer komplett warm sein und frei von Gänsehaut wäre wünschenswert und würde vermutlich stark helfen, ist aber nicht zu 100% umzusetzen.
Ja, richtig.Du hattest ja mal geschrieben, dass man die Dosierung von Magnesium austesten muss. Das mache ich dann jetzt und gehe mal in 200er Schritten rauf.
Probiere es mal mit zusätzlich B6 und der Olivenölmassage.Langsam befürchte ich, dass ich mich mit den Schmerzen anfreunden muss, wenn ich noch länger stillen will (was ich ja unbedingt will).
Dann wird sie das sicherlich noch lernen. Lasse sie ein paar Schlucke trinken und lege sie nochmals neu an oder ziehe die Lippen vorsichtig raus.Kann ich der Maus eigentlich das Anlegen etwas erleichtern, dass sie eine bessere Technik bekommt?
Insgesamt finde ich es schon besser, aber oftmals mogeln sich immer noch die Lippen nach innen. Sie stülpt sie oftmals beim ersten anlegen bzw beim großen Hunger nicht nach außen. Lege ich sie etwas später bei einer Stillmahlzeit nochmal an ists meist besser.
Vielleicht hilft es, wenn du mit ihr redest, was sie machen muss. Und vormachen ist immer gut.Ich korrigiere immer vorsichtig mit meinem Finger, aber wäre ja doch schön wenn ich das nicht machen müsste. Das nervt sie manchmal auch.
Oder braucht es einfach Zeit?
Liebe Grüße von deidamaus
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Re: Säugling nimmt nicht zu
Huhu
Ich nehme ja schon 200mg B6.
Was das Magnesium angeht bin ich mit 1000mg jetzt an meine Obergrenze gekommen, ich bekomme Blähungen davon.
Dafür sind die schmerzen nach dem stillen nicht mehr da.
Aber beim stillen könnte ich bei jedem 3. Anlegen schreien.
Neu anlegen bringt nicht immer etwas, zumal sie unleidlich wird.
Sobald sie merkt, dass ich mit dem Finger ankomme um das Vakuum zu lösen versucht sie den Kopf weg zu drehen, natürlich ohne los zu lassen.
Ich glaube es ist eine Kombination aus Lippen nicht richtig ausstülpen, nicht genug brust fassen (teilweise) und die zahnkämme aufeinander beißen.
Das Beißen hat sie aber meist schon gut im Griff muss ich sagen.
Ich bin ernsthaft am überlegen, ob ich das Hütchen doch wieder angewöhne. So kann es jedenfalls nicht mehr weiter gehen. Ich habe Angst vorm stillen, nachts stille ich so wenig wie möglich, nuckeln lassen kann ich sie im Moment gar nicht. Sie hat aber ein großes nuckelbedürfnis, das ist ihr gegenüber nicht fair.
Ich habe eigentlich nur die Wahl nuckie oder Hütchen.
Ich weiß im Moment einfach nicht wie ich damit noch umgehen soll.
Ich nehme diverse Mittelchen, versuche mich so warm zu halten wie es geht usw usf.
Ich kann auch nicht alle paar Tage ein Schmerzmittel nehmen, nur weils Tags schon nicht gut lief und somit in der Nacht nichts Gutes zu erwarten ist.
Ich übe das Anlegen immer und immer wieder, korrigiere sie ständig in der Hoffnung, dass es besser wird.
Mal tut es fast gar nicht weh, beim nächsten Mal umso mehr und das trifft mich dann natürlich mit voller Härte.
Irgendwie muss ich den Dreh kriegen und dafür muss ich mir glaube ich eine Deadline setzen. So geht's jedenfalls nicht mehr ewig.
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Ich nehme ja schon 200mg B6.
Was das Magnesium angeht bin ich mit 1000mg jetzt an meine Obergrenze gekommen, ich bekomme Blähungen davon.
Dafür sind die schmerzen nach dem stillen nicht mehr da.
Aber beim stillen könnte ich bei jedem 3. Anlegen schreien.
Neu anlegen bringt nicht immer etwas, zumal sie unleidlich wird.
Sobald sie merkt, dass ich mit dem Finger ankomme um das Vakuum zu lösen versucht sie den Kopf weg zu drehen, natürlich ohne los zu lassen.
Ich glaube es ist eine Kombination aus Lippen nicht richtig ausstülpen, nicht genug brust fassen (teilweise) und die zahnkämme aufeinander beißen.
Das Beißen hat sie aber meist schon gut im Griff muss ich sagen.
Ich bin ernsthaft am überlegen, ob ich das Hütchen doch wieder angewöhne. So kann es jedenfalls nicht mehr weiter gehen. Ich habe Angst vorm stillen, nachts stille ich so wenig wie möglich, nuckeln lassen kann ich sie im Moment gar nicht. Sie hat aber ein großes nuckelbedürfnis, das ist ihr gegenüber nicht fair.
Ich habe eigentlich nur die Wahl nuckie oder Hütchen.
Ich weiß im Moment einfach nicht wie ich damit noch umgehen soll.
Ich nehme diverse Mittelchen, versuche mich so warm zu halten wie es geht usw usf.
Ich kann auch nicht alle paar Tage ein Schmerzmittel nehmen, nur weils Tags schon nicht gut lief und somit in der Nacht nichts Gutes zu erwarten ist.
Ich übe das Anlegen immer und immer wieder, korrigiere sie ständig in der Hoffnung, dass es besser wird.
Mal tut es fast gar nicht weh, beim nächsten Mal umso mehr und das trifft mich dann natürlich mit voller Härte.
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Re: Säugling nimmt nicht zu
Hallo LadyLü,
Die Zungenbänder (das vordere und das hintere) sind beide nicht zu kurz, richtig? Hoher Gaumen liegt auch nicht vor?
Asymmetrische Anlegen macht es besser oder nicht?
Liebe Grüße von deidamaus
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dann reduziere das wieder, so dass du keine Bauchbeschwerden mehr hast.LadyLü hat geschrieben: Ich nehme ja schon 200mg B6.
Was das Magnesium angeht bin ich mit 1000mg jetzt an meine Obergrenze gekommen, ich bekomme Blähungen davon.
Sehr gut. Wenigstens ewas.Dafür sind die schmerzen nach dem stillen nicht mehr da.
D.h. es gibt zwischendrin immer mal wieder Stillmahlzeiten, die komplett schmerzfrei sind?Aber beim stillen könnte ich bei jedem 3. Anlegen schreien.
Neu anlegen bringt nicht immer etwas, zumal sie unleidlich wird.
Sobald sie merkt, dass ich mit dem Finger ankomme um das Vakuum zu lösen versucht sie den Kopf weg zu drehen, natürlich ohne los zu lassen.
Klingt fies.Ich glaube es ist eine Kombination aus Lippen nicht richtig ausstülpen, nicht genug brust fassen (teilweise) und die zahnkämme aufeinander beißen.
Dann würde ich es eher mit einem Beruhigungssauger probieren. Ich bin auch mit meinem Latein ziemlich am Ende. Vasospasmus behandelts du, Soor oder bakterielle Infektion schließe ich mal aus, da die Schmerzen ja nicht bei jedem Stillen auftreten. Es wird also in der Anatomie deines Kindes und/oder dem Anlegen begründet sein.Ich bin ernsthaft am überlegen, ob ich das Hütchen doch wieder angewöhne. So kann es jedenfalls nicht mehr weiter gehen. Ich habe Angst vorm stillen, nachts stille ich so wenig wie möglich, nuckeln lassen kann ich sie im Moment gar nicht. Sie hat aber ein großes nuckelbedürfnis, das ist ihr gegenüber nicht fair.
Ich habe eigentlich nur die Wahl nuckie oder Hütchen.
Die Zungenbänder (das vordere und das hintere) sind beide nicht zu kurz, richtig? Hoher Gaumen liegt auch nicht vor?
Es kann auch sein, dass deine Brustwarzen einfach stark gereizt sind. Ich habe das Problem, wenn meine Kinder in einer Krankheitsphase deutlich mehr stillen, als vorher. Dann ist die Haut gereizt und sehr empfindlich, obwohl nichts zu sehen ist.Ich nehme diverse Mittelchen, versuche mich so warm zu halten wie es geht usw usf.
Ich kann auch nicht alle paar Tage ein Schmerzmittel nehmen, nur weils Tags schon nicht gut lief und somit in der Nacht nichts Gutes zu erwarten ist.
Vielleicht ist etwas weniger korrigieren und lieber vorheriges Reden mit ihr ("Mach den Mund weit auf", "schön vorsichtig stillen") sinnvoller?Ich übe das Anlegen immer und immer wieder, korrigiere sie ständig in der Hoffnung, dass es besser wird.
Einen Zusammenhang zwischen irgendwelchen Auslösern (Stillposition, Müdigkeitsgrad, völle der Brust) kannst du nicht feststellen?Mal tut es fast gar nicht weh, beim nächsten Mal umso mehr und das trifft mich dann natürlich mit voller Härte.
Asymmetrische Anlegen macht es besser oder nicht?
Ich kann dich gut verstehen und habe leider gerade auch keine Idee mehr, was die Ursache sein kann. Eine Stillberaterin vor Ort wäre in dem Fall echt Gold wert.Irgendwie muss ich den Dreh kriegen und dafür muss ich mir glaube ich eine Deadline setzen. So geht's jedenfalls nicht mehr ewig.
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Re: Säugling nimmt nicht zu
Ich probiere es die nächsten Tage mal mit 800mg Magnesium (das hatte ich gut vertragen) und den 2000mg Calcium. Vielleicht war die Calcium Dosis zu erhöhen ja schon Ausschlag gebend. Auch heute hatte ich nach dem stillen keine schmerzen wie vorher. Nur ein gereizt sein der brustwarze, wie du hier auch beschrieben hast.
Die brustwarzen sind zwar noch blau / lila nach dem stillen, aber wenn ich keine schmerzen habe soll mir das ziemlich egal sein.
Es gibt stillmahlzeiten die nur zu Beginn unangenehm sind, dann aber besser werden. Heute mittag zb konnte ich sie sogar 20 Minuten nuckeln lassen ohne Schmerzen. Sie war schön vorsichtig und scheinbar auch korrekt angelegt.
Am Anfang ist das Ansaugen in jedem Fall unangenehm, das würde ich aber vielleicht auf eine sehr empfindliche Brust schieben.
Zungenbänder und Gaumen haben sich 2 Hebammen und auch eine Krankenschwester angesehen in der Geburtsklinik und alle drei meinten, dass das so ok wäre.
Ich rede vor jedem Anlegen mit ihr, das Problem ist, dass sie gut raus hat wann es ans stillen geht.
Ich muss sie nicht mal mehr in Position legen. Es reicht wenn sie sieht, dass ich unter meinem Pulli herum grabbel um den BH zu öffnen. Oder wenn ich zu ihr sage "stillen wir jetzt".
Unglaublich wieviel Babys in dem Alter schon verknüpfen können.
Ende vom Lied ist bei ihr dann knöttern und hampeln, da hab ich dann immer das Gefühl, dass sie eigentlich gerade gar nicht zuhören kann.
Witzig ist, dass das immer so ist. Abends bevor ich sie fertig mache stille ich sie häufig, dann wird sie bettfertig gemacht und etwa eine halbe Stunde später ins Bett gelegt wo sie ja noch mal gestillt wird. Und obwohl sie keinen Hunger haben kann ist sie extrem ungeduldig, sie weiß halt was kommt.
Was mir noch einfällt wären ggf. Blockaden. Ich wollte ohnehin noch einen Osteo drüber schauen lassen weil sie ja ein Kaiserschnitt war und ein hoher Geradstand. Vielleicht hat sie im Nacken / im Unterkiefer eine Blockade?
Also in allen Stillpositionen und Müdigkeitszuständen können die schmerzen stark oder so gut wie nicht vorhanden sein.
Wenn ich sie nicht im liegen stille, verwende ich eigentlich nur die asymmetrische Technik, damit habe ich dann doch etwas weniger Angst vor Schmerzen.
Wenn die Brust richtig prall ist (das ist halt morgens dann manchmal der Fall, zb als die rechte Seite jetzt so weh tat habe ich sie über Nacht nicht gestillt), dann bekommt sie natürlich recht wenig Brust zu fassen. Das ist dann schon sehr unangenehm bis sehr schmerzhaft.
Aber das kann es auch bei einer schlaffen brust sein.
Vielleicht sollte ich doch noch mal versuchen eine Stillberaterin zu überzeugen sich mir mir zu treffen.
Ich finde es sehr schade, dass es hier im größeren Umkreis niemanden gibt, egal von welcher Organisation.
Da kam bei mir schon mal die Idee auf selbst die Ausbildung zu machen. Ich bin sicher nicht sie einzige Frau, die unbedingt Hilfe benötigt.
Heute jedenfalls hats mit dem stillen wieder recht gut geklappt. Quasi ohne kurz vorm weinen zu sein.
Dieses ständige auf und ab macht dabei einfach so fertig. Den einen Tag schöpfst du wieder Hoffnung, dass du jetzt den Dreh raus hat und am nächsten Tag gruselt es dich wieder nur vorm Hunger deines Kindes.
Aber ohne deine Hilfe wäre ich gar nicht erst soweit gekommen. Das muss ich jetzt auch mal so deutlich sagen.
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Die brustwarzen sind zwar noch blau / lila nach dem stillen, aber wenn ich keine schmerzen habe soll mir das ziemlich egal sein.
Es gibt stillmahlzeiten die nur zu Beginn unangenehm sind, dann aber besser werden. Heute mittag zb konnte ich sie sogar 20 Minuten nuckeln lassen ohne Schmerzen. Sie war schön vorsichtig und scheinbar auch korrekt angelegt.
Am Anfang ist das Ansaugen in jedem Fall unangenehm, das würde ich aber vielleicht auf eine sehr empfindliche Brust schieben.
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Ich rede vor jedem Anlegen mit ihr, das Problem ist, dass sie gut raus hat wann es ans stillen geht.
Ich muss sie nicht mal mehr in Position legen. Es reicht wenn sie sieht, dass ich unter meinem Pulli herum grabbel um den BH zu öffnen. Oder wenn ich zu ihr sage "stillen wir jetzt".
Unglaublich wieviel Babys in dem Alter schon verknüpfen können.
Ende vom Lied ist bei ihr dann knöttern und hampeln, da hab ich dann immer das Gefühl, dass sie eigentlich gerade gar nicht zuhören kann.
Witzig ist, dass das immer so ist. Abends bevor ich sie fertig mache stille ich sie häufig, dann wird sie bettfertig gemacht und etwa eine halbe Stunde später ins Bett gelegt wo sie ja noch mal gestillt wird. Und obwohl sie keinen Hunger haben kann ist sie extrem ungeduldig, sie weiß halt was kommt.
Was mir noch einfällt wären ggf. Blockaden. Ich wollte ohnehin noch einen Osteo drüber schauen lassen weil sie ja ein Kaiserschnitt war und ein hoher Geradstand. Vielleicht hat sie im Nacken / im Unterkiefer eine Blockade?
Also in allen Stillpositionen und Müdigkeitszuständen können die schmerzen stark oder so gut wie nicht vorhanden sein.
Wenn ich sie nicht im liegen stille, verwende ich eigentlich nur die asymmetrische Technik, damit habe ich dann doch etwas weniger Angst vor Schmerzen.
Wenn die Brust richtig prall ist (das ist halt morgens dann manchmal der Fall, zb als die rechte Seite jetzt so weh tat habe ich sie über Nacht nicht gestillt), dann bekommt sie natürlich recht wenig Brust zu fassen. Das ist dann schon sehr unangenehm bis sehr schmerzhaft.
Aber das kann es auch bei einer schlaffen brust sein.
Vielleicht sollte ich doch noch mal versuchen eine Stillberaterin zu überzeugen sich mir mir zu treffen.
Ich finde es sehr schade, dass es hier im größeren Umkreis niemanden gibt, egal von welcher Organisation.
Da kam bei mir schon mal die Idee auf selbst die Ausbildung zu machen. Ich bin sicher nicht sie einzige Frau, die unbedingt Hilfe benötigt.
Heute jedenfalls hats mit dem stillen wieder recht gut geklappt. Quasi ohne kurz vorm weinen zu sein.
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