Frust überwinden... Was hilft euch in verzweifelten Momenten?
Moderator: Giraeffchen
- annibi
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Re: Frust überwinden... Was hilft euch in verzweifelten Momenten?
Drücker!
Hier ähnlich .... ich schimpfe u mecker dann gerne ordentlich.
Was mir hilft ist Mutterliebe u das mein kind schlafend ziemlich niedlich ist. Das rettet ihr oft den hintern. Außerdem bin ich ziemlich egoistisch u lasse meinen mann morgens aufstehen am Wochenende u ich selber schlafe noch etwas länger. War swin Vorschlag und jetzt setz ich das auch durch.
Ansonsten aushalten u hoffen ...
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Hier ähnlich .... ich schimpfe u mecker dann gerne ordentlich.
Was mir hilft ist Mutterliebe u das mein kind schlafend ziemlich niedlich ist. Das rettet ihr oft den hintern. Außerdem bin ich ziemlich egoistisch u lasse meinen mann morgens aufstehen am Wochenende u ich selber schlafe noch etwas länger. War swin Vorschlag und jetzt setz ich das auch durch.
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... mit ya (4/07), fi (05/09) und pa (08/15) fest an der hand; lu (*+6/13) und den *** ganz tief im Herzen!
"Freu dich innig am Herrn ! Dann gibt er dir, was dein Herz begehrt. Befiehl dem Herrn deinen Weg und vertrau ihm. Er wird es fügen." (Ps 37, 4-5)
"Freu dich innig am Herrn ! Dann gibt er dir, was dein Herz begehrt. Befiehl dem Herrn deinen Weg und vertrau ihm. Er wird es fügen." (Ps 37, 4-5)
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Maja
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Re: Frust überwinden... Was hilft euch in verzweifelten Momenten?
Mir hilft jetzt, beim dritten Kind, tatsächlich die Erkenntnis, dass es sich rückblickend ja doch um eine eher kurze Zeit gehandelt hat. Klar, 2 Jahre lang ab 20 Uhr im Bett liegen, das nervt und man kriegt nix gemacht. Aber anschließend kann man dann noch 30-50 Jahre (oder so
je nach Alter und Kinderzahl) ins Bett gehen wann man will. Es geht alles vorbei... und eigentlich auch schnell.
Und schon bei Kind 2 habe ich dafür gesorgt, die für mich nervigsten Dinge gar nicht erst einreissen zu lassen. Also vorm Einschlafen abdocken beispielsweise war mir wichtig und dass ich ungestört auf dem Handy lesen kann, also das Kind da nicht dran zuppelt oder sich am Licht stört. Neugeborene gewöhnen sich an fast alles, vei Kleinkindern ist es viel schwerer. (Geht aber auch. Ich liebe die Pantley-Bücher, das funktioniert ohne Schreien...)
Beim Mittagsschlaf irgendwo im Bett rumliegen haben meine alle nicht gemacht. Aber im Kinderwagen ging es ganz gut.
Und schon bei Kind 2 habe ich dafür gesorgt, die für mich nervigsten Dinge gar nicht erst einreissen zu lassen. Also vorm Einschlafen abdocken beispielsweise war mir wichtig und dass ich ungestört auf dem Handy lesen kann, also das Kind da nicht dran zuppelt oder sich am Licht stört. Neugeborene gewöhnen sich an fast alles, vei Kleinkindern ist es viel schwerer. (Geht aber auch. Ich liebe die Pantley-Bücher, das funktioniert ohne Schreien...)
Beim Mittagsschlaf irgendwo im Bett rumliegen haben meine alle nicht gemacht. Aber im Kinderwagen ging es ganz gut.
2004/2006/2014
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EhMijaf
Re: Frust überwinden... Was hilft euch in verzweifelten Momenten?
Apfelgarten, danke für Den Hinweis - ich kenne das auch, dass mein Sohn in den Morgenstunden sehr unruhig wird beim schlafen, weil er pinkeln muss. Da hilft manchmal abhalten. Aber er hasst es, wenn ich ihn aus dem Bett nehme und ich habe ehrlich gesagt auch immer Angst, dass er vom abhalten richtig wach wird und die Nacht dann um 5 Uhr morgens beendet ist. Wie hast Du das im Halbschlaf geschafft?
Wir sind wohl gerade im Übergang von zwei auf ein Schläfchen am Tag und das macht es kompliziert. Ein mal schlafen reicht eigentlich noch nicht ganz aus und er geht dann früh schlafen, was für mich heißt, dass ich an vielen Abenden auch früh im Bett liege (gegen 20 Uhr). Der Vorteil dabei ist, dass er nachts lang genug schläft in der Regel (11-12 Stunden). Zwei mal schlafen ist aber auch doof, weil er zum 2. Schläfchen kaum zu bewegen ist und dann abends meistens erst gegen 22 oder 23 Uhr schläft. An sich würde mich das gar nicht stören, aber da er meistens trotzdem aufgrund seiner Unruhe in den Morgenstunden (Verdauung?!) recht früh aufwacht (8 Uhr plus/minus 30 Minuten in der Regel), startet er schon unausgeschlafen in den nächsten Tag.
Feuerkind, was heißt denn "echt gut"?
annibi, da geht es mir sehr ähnlich wie Dir... sobald mein Sohn dann schläft, bin ich wieder besänftigt, der Anblick ist wirklich so bezaubernd
Und Maja, da kann ich mich auch anschließen und wenn es mal wieder ganz schlimm ist, wie zb. letzte Nacht, dann denke ich daran, dass ich noch viele Jahre ungestört schlafen kann und ja auch schon viele Jahre ungestört geschlafen habe.
Ich denke auch, ich werde beim 2. ein bisschen versuchen auf Dinge zu achten, die mich heute sehr stören, zb. dass der Papa von Anfang an mehr einbezogen wird beim ins Bett bringen.
Aber ganz ehrlich... Ich habe zwar einen großen Kinderwunsch, aber das kommt mir echt nicht in die Tüte zur Zeit. Erst wenn Kind 1 zuverlässig schläft, ich habe viel zu große Angst, dass ich dann zwei Kinder habe, die mir den Schlaf rauben!
Wünsche allen weiterhin viel Kraft
Wir sind wohl gerade im Übergang von zwei auf ein Schläfchen am Tag und das macht es kompliziert. Ein mal schlafen reicht eigentlich noch nicht ganz aus und er geht dann früh schlafen, was für mich heißt, dass ich an vielen Abenden auch früh im Bett liege (gegen 20 Uhr). Der Vorteil dabei ist, dass er nachts lang genug schläft in der Regel (11-12 Stunden). Zwei mal schlafen ist aber auch doof, weil er zum 2. Schläfchen kaum zu bewegen ist und dann abends meistens erst gegen 22 oder 23 Uhr schläft. An sich würde mich das gar nicht stören, aber da er meistens trotzdem aufgrund seiner Unruhe in den Morgenstunden (Verdauung?!) recht früh aufwacht (8 Uhr plus/minus 30 Minuten in der Regel), startet er schon unausgeschlafen in den nächsten Tag.
Feuerkind, was heißt denn "echt gut"?
annibi, da geht es mir sehr ähnlich wie Dir... sobald mein Sohn dann schläft, bin ich wieder besänftigt, der Anblick ist wirklich so bezaubernd
Und Maja, da kann ich mich auch anschließen und wenn es mal wieder ganz schlimm ist, wie zb. letzte Nacht, dann denke ich daran, dass ich noch viele Jahre ungestört schlafen kann und ja auch schon viele Jahre ungestört geschlafen habe.
Ich denke auch, ich werde beim 2. ein bisschen versuchen auf Dinge zu achten, die mich heute sehr stören, zb. dass der Papa von Anfang an mehr einbezogen wird beim ins Bett bringen.
Aber ganz ehrlich... Ich habe zwar einen großen Kinderwunsch, aber das kommt mir echt nicht in die Tüte zur Zeit. Erst wenn Kind 1 zuverlässig schläft, ich habe viel zu große Angst, dass ich dann zwei Kinder habe, die mir den Schlaf rauben!
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Feuerkind
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Re: Frust überwinden... Was hilft euch in verzweifelten Momenten?
Es gibt nächte da schläft sie 6-8stunden am stück durch, manche davon in ihrem bett [emoji16] also das finde ich echt gut
Und wenn sie wach wird und uns braucht kommt sie rüber oder ruft. Und dann ist es mit schnulli reichen und zudecken meist getan und alle schlafen innerhalb weniger minuten weiter
Und das kommt im schnitt auch nur 2-3mal die nacht vor
Also ich find das gut [emoji4]
Feuerkind mit kleiner Nachtdämonin (11/14)
Und wenn sie wach wird und uns braucht kommt sie rüber oder ruft. Und dann ist es mit schnulli reichen und zudecken meist getan und alle schlafen innerhalb weniger minuten weiter
Und das kommt im schnitt auch nur 2-3mal die nacht vor
Also ich find das gut [emoji4]
Feuerkind mit kleiner Nachtdämonin (11/14)
...Bist so wunderschön und ich kann kaum ertragen wenn du weinst. Und es kann niemals eine Macht auf dieser Welt so stark wie diese Liebe sein... [ASP- Duett]
Feuerkind mit Nachtdämonin (11/14) und der Starken(6/19)
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apfelgarten
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Re: Frust überwinden... Was hilft euch in verzweifelten Momenten?
Abhalten im Halbschlaf ging beim großen Sohn mit schlaftrunkenem Gemecker, er ist dann einfach wieder eingeschlafen. Der Kleine hat im ersten Lebensjahr kurz den Schnuller bekommen, damit das Pipi leichter läuft,) - und als wir den SChnuller dann recht spontan vor dem 1. Geburtstag abgeschafft haben, hat er tatsächlich die Brust bekommen. D.h. er nuckelt und pieselt gleichzeitig (ist logistisch einfacher als es klingt,)). Wenn er fertig ist mit Pieseln, hebt er den Po, damit ich das Töpfchen wegziehen kann. Dann nuckelt er noch einen Moment und ich kann ihn wieder ablegen.
mit großem Sohn (10/2011) und kleinem Sohn (2/2015)
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Serafin
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Re: Frust überwinden... Was hilft euch in verzweifelten Momenten?
Wir machen das genau so mit Brust. Er sitzt aber nicht am Töpfchen sondern ich halte ihn über die am Fußende (also außerhalb vom Bett) plazierte Babybadewanne. Da hör ich dann, obs pieschert oder nicht.apfelgarten hat geschrieben:Abhalten im Halbschlaf ging beim großen Sohn mit schlaftrunkenem Gemecker, er ist dann einfach wieder eingeschlafen. Der Kleine hat im ersten Lebensjahr kurz den Schnuller bekommen, damit das Pipi leichter läuft,) - und als wir den SChnuller dann recht spontan vor dem 1. Geburtstag abgeschafft haben, hat er tatsächlich die Brust bekommen. D.h. er nuckelt und pieselt gleichzeitig (ist logistisch einfacher als es klingt,)). Wenn er fertig ist mit Pieseln, hebt er den Po, damit ich das Töpfchen wegziehen kann. Dann nuckelt er noch einen Moment und ich kann ihn wieder ablegen.
kleiner Maulwurf 12/15
kleiner Schildkröterich 05/19
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- Kuriburi
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Re: Frust überwinden... Was hilft euch in verzweifelten Momenten?
Ich bin gerade auch an so einem verzweifelten Moment angekommen.
Ich versuche mir zu sagen was für ein Glück es doch ist, dass ich überhaupt ein (gesundes) Baby habe. Es gibt Leute bei denen klappt es gar nicht, die würden alles dafür tun ein Baby bekommen zu können und finden mein Gejammer wahrscheinlich Klagen auf hohem Niveau.
Ich finde es außerdem ermutigend eure "Strategien" hier zu lesen. Daher belebe ich hier mal wieder und hoffe auf weitere "Mutmacher" von euch.
Und einige schreiben ja von der vergleichsweise kurzen Zeit mit kaum Schlaf gemessen an einem ganzen Leben. Das ist ja was dran, aber wenn man aktuell in der Situation steckt dann kommt es einem wie eine Ewigkeit vor...
Ich finde es außerdem ermutigend eure "Strategien" hier zu lesen. Daher belebe ich hier mal wieder und hoffe auf weitere "Mutmacher" von euch.
Und einige schreiben ja von der vergleichsweise kurzen Zeit mit kaum Schlaf gemessen an einem ganzen Leben. Das ist ja was dran, aber wenn man aktuell in der Situation steckt dann kommt es einem wie eine Ewigkeit vor...
Viele Grüße von Kuriburi mit Sohn (7/2016) und Sohn (09/2020)
- molai
- ist gern hier dabei
- Beiträge: 95
- Registriert: 07.09.2016, 10:28
Re: Frust überwinden... Was hilft euch in verzweifelten Momenten?
Kuriburi, ich muss oft an dich denken, weil wir in so vielem beim Thema Schlafen das gleiche Problem haben. Nach meiner kurzen Euphorie neulich im Pantley Thread ist hier auch wieder alles zusammengebrochen - keine Ahnung warum, das finde ich das Schlimmste daran. Es war wieder grausam, so richtig richtig, und ich schreibe auch nur "war", weil ich gestern Nacht wieder geringfügig besser schlafen durfte. Ich kann deine Verzweiflung so gut verstehen, mir geht es dann auch so und ich Denkens wird niemalsniemalsniemals anders.
Mir helfen dann Sie Lichtblicke wie sie kürzlich gute Phase (gut ist relativ, wie wir wissen, andere würden über mein "gut" die Hände über dem Kopf zusammen schlagen). Mir hilft auch: NICHT mit der eigenen Mutter, Schwiegermutter und der Freundin mit den Traumschläferkinder darüber diskutieren. Verunsichert ohne Ende. Lieber schreibe ich hier oder rufe eine Freundin an, von der ich zumindest weiss, dass sie mich nicht verbal über den Haufen fährt.
Und der Gedanke, dass das Kind nicht lange so klein ist und das Schlafen ORGENDWANN doch besser wird, der tut mir auch gut. Nach drei Nächten mit 10minütigen Aufwachphasen, 3 Stunden komplettem Wachsein oder beidem in Kombi ist das nicht mehr so einfach, ich versuche dann aber mir immer zu sagen "Nächste Nacht, neuer Versuch". Alles schwierig, ich weiß. Jedenfalls: ich denke an dich!!
Mir helfen dann Sie Lichtblicke wie sie kürzlich gute Phase (gut ist relativ, wie wir wissen, andere würden über mein "gut" die Hände über dem Kopf zusammen schlagen). Mir hilft auch: NICHT mit der eigenen Mutter, Schwiegermutter und der Freundin mit den Traumschläferkinder darüber diskutieren. Verunsichert ohne Ende. Lieber schreibe ich hier oder rufe eine Freundin an, von der ich zumindest weiss, dass sie mich nicht verbal über den Haufen fährt.
Und der Gedanke, dass das Kind nicht lange so klein ist und das Schlafen ORGENDWANN doch besser wird, der tut mir auch gut. Nach drei Nächten mit 10minütigen Aufwachphasen, 3 Stunden komplettem Wachsein oder beidem in Kombi ist das nicht mehr so einfach, ich versuche dann aber mir immer zu sagen "Nächste Nacht, neuer Versuch". Alles schwierig, ich weiß. Jedenfalls: ich denke an dich!!
Mit Krümel (06.2016)
- Kuriburi
- ist nicht mehr wegzudenken
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- Registriert: 02.08.2016, 07:36
- Wohnort: Nördliches Flachland
Re: Frust überwinden... Was hilft euch in verzweifelten Momenten?
Molai, Danke dass du an uns denkst.
Hier waren auch gerade wieder vier ganz besonders schlimme Nächte in Folge. Warum weiß ich auch nicht.
Es ist wie du es beschreibst, zig Mal pro Nacht die Seite wechseln. Ich versuche meinem kleinen regelrecht die Brust in den Mund zu stopfen weil es das einzige ist was ihn nochmal zum Schlafen animieren könnte.
Meine relativ guten Nächte sind selten und auch tatsächlich so, dass andere die Hände über dem Kopf zusammen schlagen würden. So 8x aufgeweckt werden ist Luxus! Der kleine Kerl ist natürlich auch total kaputt davon, so dass tagsüber viel schlechte Stimmung und noch mehr im Tragetuch Schlafen angesagt ist. Ein Teufelskreis...
Ja, und das ist eine gute Strategie. Nächste Nacht, neuer Versuch. Es nützt ja eh nichts... Und ja, IRGENDWANN muss es ja besser werden. Mein Mann sorgt sich langsam um mich. Gestern durfte ich liegen bleiben. Leider kann ich mittlerweile nicht mehr schlafen. Nur sehr schwierig einschlafen und dann wache ich ständig auf. Ich glaube ich habe schon so richtig nen Schaden genommen.
Heute bin ich dann lieber mit aufgestanden obwohl er sagte ich soll liegen bleiben. Mein Mann ist inzwischen (ganz entgegen dem was wir BEIDE früher immer gesagt haben) sogar der Meinung, dass der kleine gerne bis er zwei Jahre alt ist bei uns mit schlafen soll. Er sagt er findet das sogar schön ihn bei sich zu haben und wichtig ist ihm nur noch das alle möglichst gut schlafen. Egal wie, nur schlafen. Ich sehe das genauso.
Ich drücke euch auch weiterhin alle Daumen und freue mich hier bald wieder positives zu lesen. Was einmal klappt, klappt wieder, oder? Ich wünsche es euch so sehr!!
Ja, und das ist eine gute Strategie. Nächste Nacht, neuer Versuch. Es nützt ja eh nichts... Und ja, IRGENDWANN muss es ja besser werden. Mein Mann sorgt sich langsam um mich. Gestern durfte ich liegen bleiben. Leider kann ich mittlerweile nicht mehr schlafen. Nur sehr schwierig einschlafen und dann wache ich ständig auf. Ich glaube ich habe schon so richtig nen Schaden genommen.
Ich drücke euch auch weiterhin alle Daumen und freue mich hier bald wieder positives zu lesen. Was einmal klappt, klappt wieder, oder? Ich wünsche es euch so sehr!!
Viele Grüße von Kuriburi mit Sohn (7/2016) und Sohn (09/2020)
- Nachtblau
- SuT-Legende
- Beiträge: 9411
- Registriert: 15.01.2013, 07:18
- Wohnort: Thüringen
Re: Frust überwinden... Was hilft euch in verzweifelten Momenten?
Ich mag mich mal hier dazu gesellen. Schiebe auch grad mal wieder Frust, weil die kleine Madame nicht so einschlafen mag, wie ich es gerne hätte. Grad heute, wo wir abends bei den Schwiegereltern sind und es ein schöner Erwachsenen-Abend werden sollte, verweigert sie mal wieder den Mittagsschlaf. Liegt vermutlich am morgens zu lange schlafen, was wiederum am zu späten Einschlafen liegt, was wiederum vom zu späten/zu langen Mittagsschlaf kommt, der wiederum so spät war, weil sie mittags noch ewig gegessen hat und morgens so lange geschlafen hat usw. Irgendwo wäre wohl der Punkt zum Einschreiten gewesen, aber ich habe ihn verpasst. 
Ich hab mal versucht, abends entspannt zu reagieren, mich dann mit ihr ins Kinderzimmer zu setzen und selbst zu lesen oder sowas. Leider meint sie inzwischen, ich müsste mich dann mit ihr beschäftigen. Mache ich manchmal auch gerne, aber wenn dann "mein Abend" irgendwann um zehn anfängt, mein Mann dann schon lange auf dem Sofa schläft und ich weiß, dass ich eigentlich jetzt auch ins Bett müsste, weil der große Bruder vielleicht schon um halb sieben wieder auf der Matte steht, dann sinkt meine Laune ins Bodenlose. Hunger krieg ich dann auch oft wieder, mag aber nichts essen (Figur-Blödsinn!) oder finde nichts, was mich dann "befriedigt".
Ich würde halt gerne einen "Grund" finden, woran es liegt. Manchmal merke ich rechtzeitig, dass mal wieder meine Regel ansteht. Dann läuft das Stillen nicht so gut und sie bekommt wahrscheinlich ihre Milch-Portion vor dem Schlafen gehen nicht. Nächte sind dann auch unruhig mit viel Nuckeln. Dagegen will ich jetzt Kalender führen und rechtzeitig mit der Zufuhr von Calcium/Magnesium anfangen. Aber jetzt kann das grad eigentlich nicht sein. Ob es "zu viel Zeit mit Papa" bzw. "zu wenig mit Mama" tagsüber ist, weil mein Mann Urlaub hat? Oder steht mit 21 Monaten irgendeine Entwicklung an, die zu vermehrtem Klammern führt? War der lange Kinobesuch vor drei Tagen, als sie zum ersten Mal lange allein (mit ihrem Bruder) bei Oma und Opa war doch zu viel? Sie war an dem Abend unruhig, hat dann auf Nachfrage ein bisschen geweint,/geschrieen und dann dachte ich, es sei gut.
Also erst mal keine guten Tipps von mir sondern nur ein Einreihen in den "Club".
Ich hab mal versucht, abends entspannt zu reagieren, mich dann mit ihr ins Kinderzimmer zu setzen und selbst zu lesen oder sowas. Leider meint sie inzwischen, ich müsste mich dann mit ihr beschäftigen. Mache ich manchmal auch gerne, aber wenn dann "mein Abend" irgendwann um zehn anfängt, mein Mann dann schon lange auf dem Sofa schläft und ich weiß, dass ich eigentlich jetzt auch ins Bett müsste, weil der große Bruder vielleicht schon um halb sieben wieder auf der Matte steht, dann sinkt meine Laune ins Bodenlose. Hunger krieg ich dann auch oft wieder, mag aber nichts essen (Figur-Blödsinn!) oder finde nichts, was mich dann "befriedigt".
Ich würde halt gerne einen "Grund" finden, woran es liegt. Manchmal merke ich rechtzeitig, dass mal wieder meine Regel ansteht. Dann läuft das Stillen nicht so gut und sie bekommt wahrscheinlich ihre Milch-Portion vor dem Schlafen gehen nicht. Nächte sind dann auch unruhig mit viel Nuckeln. Dagegen will ich jetzt Kalender führen und rechtzeitig mit der Zufuhr von Calcium/Magnesium anfangen. Aber jetzt kann das grad eigentlich nicht sein. Ob es "zu viel Zeit mit Papa" bzw. "zu wenig mit Mama" tagsüber ist, weil mein Mann Urlaub hat? Oder steht mit 21 Monaten irgendeine Entwicklung an, die zu vermehrtem Klammern führt? War der lange Kinobesuch vor drei Tagen, als sie zum ersten Mal lange allein (mit ihrem Bruder) bei Oma und Opa war doch zu viel? Sie war an dem Abend unruhig, hat dann auf Nachfrage ein bisschen geweint,/geschrieen und dann dachte ich, es sei gut.
Also erst mal keine guten Tipps von mir sondern nur ein Einreihen in den "Club".
Sprotterich (09/12), Krabbe (03/15)