Stillen und neue Schwangerschaft
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RonjaJoline
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Stillen und neue Schwangerschaft
Hallo,
ich bräuchte hier mal einen Rat. Und zwar stille ich meine 18 Monate alte Tochter noch sehr viel. Nun bin ich erneut Schwanger (7ssw) und bin irgendwie verunsichert weil es mir mit dem vielen stillen körperlich nicht so gut geht.
Meine Tochter wurde von Anfang an voll gestillt, kennt weder abgepumpte Milch noch die Flasche. Bis zum 6 Monat voll, dann langsam BLW. Bis zu ihrem 1. Geburtstag wollte sie alle 1,5 Stunden stillen. Danach wurden die Abstände größer ca alle 2-3 Stunden. Nachts grundsätzlich viel, bei Schüben, Zahnung, Krankheit teilweise stündlich, sonst zwischen 2 und 4 mal.
Sie hatte nie einen Schnuller.
Ich habe schon nach der Geburt durch das viele stillen sehr schnell abgenommen, obwohl ich versucht habe viel zu essen. Ich war nach wenigen Monaten wieder bei meinem alten Gewicht und dann sogar dadrunter. Ich wiege jetzt 53 Kg und bin 1,63 groß. Ich esse wirklich viel, aber ich merke trotzdem das es mich das stillen auszerrt und das es mir körperlich nicht gut tut.
Ganz aktuell stillen wir tagsüber zwischen 6 und 8 Mal und nachts 4-5 mal.
Tagsüber habe ich jetzt oft mit Schwindel zu tun, bedingt durch die Frühschwangerschaft.
Ich fand es immer sehr schön zu stillen und habe die Zeit mit meiner Tochter auch genossen. Ich merke auch wie sehr sie es braucht. Aber plötzlich fühle ich mich beim stillen gar nicht mehr so wohl und bin sogar richtig ungeduldig, das kenne ich gar nicht von mir.
Ich möchte nicht gezielt abstillen, aber vielleicht habt ihr ja Tipps wie ich weniger stillen könnte? Das wir einen friedlichen Mittelweg finden... Ich habe einfach das Gefühl das ich ihren Bedarf nicht decken kann und das tut mir auch richtig leid, aber ich muss doch auch auf mich achten...
Tagsüber könnte ich es reduzieren indem ich noch mehr mit ihr unternehme und rausgehe, denn stillen möchte sie meistens nur zu Hause. Wenn sie abgelenkt ist kann auch schon mal mehr Zeit vergehen.
Mit dem Essen war es auch schon immer nicht ganz so viel bei ihr. Reinhauen tut sie eigentlich nur mittags und da isst sie auch fast alles! Aber Frühstück und Abendbrot interessiert sie nicht so wirklich und deswegen möchte sie wohl vormittags und abends zum einschlafen immer viiiel Brust.
Brei haben wir ihr nie wirklich gegeben weil sie es auch abgelehnt hat. Ich bin aber am überlegen ob das nächtliche stillen auch damit zusammen hängen könnte das sie abends nicht richtig satt wird. Habt ihr eine Tipp was ich ihr da zu essen geben könnte?
Ich habe mit dem Gedanken gespielt ob ich ihr nachts nicht auch Fencheltee oder Wasser geben könnte, falls sie einfach nur Durst hat? Kuscheln tue ich ja eh mit ihr da wir ein Familienbett haben, also genug nähe hat sie.
Nur falls ich ihr den Tee in einer Flasche gebe, worauf müsste ich da achten? Ich kenne mich so gar nicht mit Flaschen aus...
Ich hätte dann auch bedenken das sie sich dann so sehr an die Flasche gewöhnt das sie sich dann schnell abstillt! Könnte das passieren?
Und wie wäre das dann mit der Flasche, die müsste ich ihr dann irgendwann wieder abgewöhnen? Also da bin ich mir ganz unsicher... ich will ja noch nicht ganz aufhören, nur richtig schlafen wäre mal wieder schön.
Kann auch sein das sie die Flasche gar nicht erst an nimmt.
Gebe es denn eine andere Möglichkeit?
liebe Grüße,
Ronja
ich bräuchte hier mal einen Rat. Und zwar stille ich meine 18 Monate alte Tochter noch sehr viel. Nun bin ich erneut Schwanger (7ssw) und bin irgendwie verunsichert weil es mir mit dem vielen stillen körperlich nicht so gut geht.
Meine Tochter wurde von Anfang an voll gestillt, kennt weder abgepumpte Milch noch die Flasche. Bis zum 6 Monat voll, dann langsam BLW. Bis zu ihrem 1. Geburtstag wollte sie alle 1,5 Stunden stillen. Danach wurden die Abstände größer ca alle 2-3 Stunden. Nachts grundsätzlich viel, bei Schüben, Zahnung, Krankheit teilweise stündlich, sonst zwischen 2 und 4 mal.
Sie hatte nie einen Schnuller.
Ich habe schon nach der Geburt durch das viele stillen sehr schnell abgenommen, obwohl ich versucht habe viel zu essen. Ich war nach wenigen Monaten wieder bei meinem alten Gewicht und dann sogar dadrunter. Ich wiege jetzt 53 Kg und bin 1,63 groß. Ich esse wirklich viel, aber ich merke trotzdem das es mich das stillen auszerrt und das es mir körperlich nicht gut tut.
Ganz aktuell stillen wir tagsüber zwischen 6 und 8 Mal und nachts 4-5 mal.
Tagsüber habe ich jetzt oft mit Schwindel zu tun, bedingt durch die Frühschwangerschaft.
Ich fand es immer sehr schön zu stillen und habe die Zeit mit meiner Tochter auch genossen. Ich merke auch wie sehr sie es braucht. Aber plötzlich fühle ich mich beim stillen gar nicht mehr so wohl und bin sogar richtig ungeduldig, das kenne ich gar nicht von mir.
Ich möchte nicht gezielt abstillen, aber vielleicht habt ihr ja Tipps wie ich weniger stillen könnte? Das wir einen friedlichen Mittelweg finden... Ich habe einfach das Gefühl das ich ihren Bedarf nicht decken kann und das tut mir auch richtig leid, aber ich muss doch auch auf mich achten...
Tagsüber könnte ich es reduzieren indem ich noch mehr mit ihr unternehme und rausgehe, denn stillen möchte sie meistens nur zu Hause. Wenn sie abgelenkt ist kann auch schon mal mehr Zeit vergehen.
Mit dem Essen war es auch schon immer nicht ganz so viel bei ihr. Reinhauen tut sie eigentlich nur mittags und da isst sie auch fast alles! Aber Frühstück und Abendbrot interessiert sie nicht so wirklich und deswegen möchte sie wohl vormittags und abends zum einschlafen immer viiiel Brust.
Brei haben wir ihr nie wirklich gegeben weil sie es auch abgelehnt hat. Ich bin aber am überlegen ob das nächtliche stillen auch damit zusammen hängen könnte das sie abends nicht richtig satt wird. Habt ihr eine Tipp was ich ihr da zu essen geben könnte?
Ich habe mit dem Gedanken gespielt ob ich ihr nachts nicht auch Fencheltee oder Wasser geben könnte, falls sie einfach nur Durst hat? Kuscheln tue ich ja eh mit ihr da wir ein Familienbett haben, also genug nähe hat sie.
Nur falls ich ihr den Tee in einer Flasche gebe, worauf müsste ich da achten? Ich kenne mich so gar nicht mit Flaschen aus...
Ich hätte dann auch bedenken das sie sich dann so sehr an die Flasche gewöhnt das sie sich dann schnell abstillt! Könnte das passieren?
Und wie wäre das dann mit der Flasche, die müsste ich ihr dann irgendwann wieder abgewöhnen? Also da bin ich mir ganz unsicher... ich will ja noch nicht ganz aufhören, nur richtig schlafen wäre mal wieder schön.
Kann auch sein das sie die Flasche gar nicht erst an nimmt.
Gebe es denn eine andere Möglichkeit?
liebe Grüße,
Ronja
- minikit
- hat viel zu erzählen
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Re: Stillen und neue Schwangerschaft
Ich kann gut verstehen, wie du dich fühlst.
In dem Alter würde ich mit Flasche auf jeden Fall nicht mehr anfangen. Sie kann doch aus einem Becher trinken. Bei uns hat es zumindest nachts etwas reduziert, ihr beim Aufwachen erst mal Wasser (zeitweise auch Kuhmilch, wenn sie wollte) anzubieten. Dann hat sie getrunken, wenn es Durst war, und weiter geschlafen. Wenn es wirklich Brustnuckelbedarf war, hat sie das kund getan.
Tagsüber haben wir es genau so gemacht, wie du sagst: viel rausgehen, da sie dort abgelenkt war. Ist anstrengend, wenn möglich, verabrede dich mit anderen Müttern, dann kannst du die Bespaßung etwas outsourcen. Ich hab versucht, sie zum Trinken zu ermutigen, sodass sie nicht aus Durst stillen will. Wenn ich sehr k.o. war, habe ich das so kommuniziert und entweder, wir haben uns auf "später" geeinigt oder eben "ok, jetzt noch einmal und ich singe ein Lied dazu, und dann machen wir eine Pause, bis Papa heimkommt". In dem Alter kann man oft schon erstaunlich gut verhandeln.
Was das ungeduldige Gefühl beim Stillen angeht, das ist normal und kann (muss nicht) noch deutlich schlimmer werden. Ich wra teilweise richtig agressiv. Das ist so ein bisschen der Höhlenmensch in uns, der versucht, die knappen körperlichen Ressoucen für das Bauchbaby zusammen zu halten.
Halt durch
((()))
In dem Alter würde ich mit Flasche auf jeden Fall nicht mehr anfangen. Sie kann doch aus einem Becher trinken. Bei uns hat es zumindest nachts etwas reduziert, ihr beim Aufwachen erst mal Wasser (zeitweise auch Kuhmilch, wenn sie wollte) anzubieten. Dann hat sie getrunken, wenn es Durst war, und weiter geschlafen. Wenn es wirklich Brustnuckelbedarf war, hat sie das kund getan.
Tagsüber haben wir es genau so gemacht, wie du sagst: viel rausgehen, da sie dort abgelenkt war. Ist anstrengend, wenn möglich, verabrede dich mit anderen Müttern, dann kannst du die Bespaßung etwas outsourcen. Ich hab versucht, sie zum Trinken zu ermutigen, sodass sie nicht aus Durst stillen will. Wenn ich sehr k.o. war, habe ich das so kommuniziert und entweder, wir haben uns auf "später" geeinigt oder eben "ok, jetzt noch einmal und ich singe ein Lied dazu, und dann machen wir eine Pause, bis Papa heimkommt". In dem Alter kann man oft schon erstaunlich gut verhandeln.
Was das ungeduldige Gefühl beim Stillen angeht, das ist normal und kann (muss nicht) noch deutlich schlimmer werden. Ich wra teilweise richtig agressiv. Das ist so ein bisschen der Höhlenmensch in uns, der versucht, die knappen körperlichen Ressoucen für das Bauchbaby zusammen zu halten.
Halt durch
minikit mit Maxi (Sept. 2013) und Mausi (Aug. 2015)
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RonjaJoline
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Re: Stillen und neue Schwangerschaft
Danke für dein Verständnis! Das hilft mir schon mal viel, auch das es dir ähnlich ergangen ist!
Ich glaube das mit der Flasche ist auch nur so eine verzweifelte Idee, weil ich denke sie müsste im liegen trinken damit sie nicht richtig wach wird. Ich glaube aus dem Becher wäre das schon schwierig...oder kann man aus so einer Schnabeltasse auch im liegen trinken? Wir besitzen so etwas nicht.
Und wie ist es bei euch dann weiter gegangen? hast du bzw stillst du tandem? das könnte ich mir auch vorstellen, aber nur wenn die große deutlich weniger stillt
Ich glaube das mit der Flasche ist auch nur so eine verzweifelte Idee, weil ich denke sie müsste im liegen trinken damit sie nicht richtig wach wird. Ich glaube aus dem Becher wäre das schon schwierig...oder kann man aus so einer Schnabeltasse auch im liegen trinken? Wir besitzen so etwas nicht.
Und wie ist es bei euch dann weiter gegangen? hast du bzw stillst du tandem? das könnte ich mir auch vorstellen, aber nur wenn die große deutlich weniger stillt
- minikit
- hat viel zu erzählen
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Re: Stillen und neue Schwangerschaft
Schnabeltasse lass mal. Daraus zu trinken kann dazu führen, dass sie dann beim Stillen beißt, weil man auf den Dingern beim Trinken zwangsläufig rumkaut. Maxi hat sich nachts zum Trinken dann hingesetzt, Becher wieder hergegeben, sich umfallen lassen und weitergepennt.
Ja, wir stillen tandem. Anfangs waren wir einige Wochen wieder beim Vollstillen und sie hat in 2 Wochen ein ganzes kg zugenommen (seitdem aber nicht mehr viel
). Das passiert wohl recht oft, es kommt aber auch vor, dass sich das Großkind mit Geburt abstillt, weil "die Milch komisch schmeckt". Es gibt einen Schwangerstill- und Tandem-Thread (http://www.stillen-und-tragen.de/forum/ ... 2&t=120380), wo es mehrere Berichte in die eine und andere Richtung gibt. Ich war gerade in der ersten Zeit um das große Stillkind dankbar, weil ich immer dazu neige, zu viel Milch zu haben, und sie beim Milcheinschuss abtrinken konnte.
Das Stillen der Großen hat sich dann allmählich wieder reduziert, wir sind schon lange bei abends zum Einschlafen, wobei sie nur noch selten wirklich schon einschläft dabei; wir kuscheln danach bzw. ich werd seit ein paar Tagen aktiv rausgeschickt und sie kuschelt mit Papa
Generell ist das eine sehr individuelle Sache. Es gibt Ansätze, wie ablenken, bestimmte Zeiten oder so was wie einen Still-Wecker, mit dem man Stillen dann in für einen selbst angenehme Bahnen lenken kann. Es ist wohl einfach wichtig, dass man einen Weg findet, der zur persönlichen Situation passt.
Ich würds wieder so machen
Ja, wir stillen tandem. Anfangs waren wir einige Wochen wieder beim Vollstillen und sie hat in 2 Wochen ein ganzes kg zugenommen (seitdem aber nicht mehr viel
Das Stillen der Großen hat sich dann allmählich wieder reduziert, wir sind schon lange bei abends zum Einschlafen, wobei sie nur noch selten wirklich schon einschläft dabei; wir kuscheln danach bzw. ich werd seit ein paar Tagen aktiv rausgeschickt und sie kuschelt mit Papa
Generell ist das eine sehr individuelle Sache. Es gibt Ansätze, wie ablenken, bestimmte Zeiten oder so was wie einen Still-Wecker, mit dem man Stillen dann in für einen selbst angenehme Bahnen lenken kann. Es ist wohl einfach wichtig, dass man einen Weg findet, der zur persönlichen Situation passt.
Ich würds wieder so machen
minikit mit Maxi (Sept. 2013) und Mausi (Aug. 2015)
- minikit
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Re: Stillen und neue Schwangerschaft
Ach, der Thread ist im Ü2-Unterforum, da kommt man erst ab 100 Beiträgen rein.
Hier mal kürzliche Threads zu dem Thema:
http://www.stillen-und-tragen.de/forum/ ... 2&t=202026
http://www.stillen-und-tragen.de/forum/ ... 2&t=202660
Und vor einiger Zeit hatte ich selbst mal eine Umfrage gestartet:
http://www.stillen-und-tragen.de/forum/ ... 2&t=202660
Vielleicht hilfts dir ein bisschen weiter.
Hier mal kürzliche Threads zu dem Thema:
http://www.stillen-und-tragen.de/forum/ ... 2&t=202026
http://www.stillen-und-tragen.de/forum/ ... 2&t=202660
Und vor einiger Zeit hatte ich selbst mal eine Umfrage gestartet:
http://www.stillen-und-tragen.de/forum/ ... 2&t=202660
Vielleicht hilfts dir ein bisschen weiter.
minikit mit Maxi (Sept. 2013) und Mausi (Aug. 2015)
- minikit
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Re: Stillen und neue Schwangerschaft
gnartz, falscher Link
http://www.stillen-und-tragen.de/forum/ ... 2&t=187398
http://www.stillen-und-tragen.de/forum/ ... 2&t=187398
minikit mit Maxi (Sept. 2013) und Mausi (Aug. 2015)
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Herbstmenschin
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Re: Stillen und neue Schwangerschaft
Ich hatte auch mal eine Phase, in der ich mich einfach "ausgelutscht" gefühlt habe. Da habe ich Abends mit Avocado angefangen, eine Kalorienbombe. Eine halbe Avocado reicht hier locker als Abendbrot, da muss sie auch nicht besonders viel essen. Damit hat es sich dann mal auf 1-2 mal nachts stillen eingependelt gehabt. Meistens ist das auch jetzt noch so, aber nicht immer.RonjaJoline hat geschrieben:Mit dem Essen war es auch schon immer nicht ganz so viel bei ihr. Reinhauen tut sie eigentlich nur mittags und da isst sie auch fast alles! Aber Frühstück und Abendbrot interessiert sie nicht so wirklich und deswegen möchte sie wohl vormittags und abends zum einschlafen immer viiiel Brust.
Brei haben wir ihr nie wirklich gegeben weil sie es auch abgelehnt hat. Ich bin aber am überlegen ob das nächtliche stillen auch damit zusammen hängen könnte das sie abends nicht richtig satt wird. Habt ihr eine Tipp was ich ihr da zu essen geben könnte?
Meine Tochter trinkt unterwegs aus einer Strohalmflasche, oder auch einfach zu Hause. Meist gibt es Wasser, Wasser mit einem mini, mini klecks Fruchtsaft oder roten Tee. Becher ist oft noch eine Panscherei, vor allem weil sie gerade viel alleine machen will. Dass sie aus dem Strohhalm trinken kann musste sie auch erst lernen, ich hab es dann angesaugt und den Strohhalm abgedrückt, dass sie es besonders leicht rausbekommt. das üben hat nen halben Tag oder so gedauert.RonjaJoline hat geschrieben:Ich habe mit dem Gedanken gespielt ob ich ihr nachts nicht auch Fencheltee oder Wasser geben könnte, falls sie einfach nur Durst hat? Kuscheln tue ich ja eh mit ihr da wir ein Familienbett haben, also genug nähe hat sie.
Nur falls ich ihr den Tee in einer Flasche gebe, worauf müsste ich da achten? Ich kenne mich so gar nicht mit Flaschen aus...
Ich hätte dann auch bedenken das sie sich dann so sehr an die Flasche gewöhnt das sie sich dann schnell abstillt! Könnte das passieren?
Und wie wäre das dann mit der Flasche, die müsste ich ihr dann irgendwann wieder abgewöhnen? Also da bin ich mir ganz unsicher... ich will ja noch nicht ganz aufhören, nur richtig schlafen wäre mal wieder schön.
Kann auch sein das sie die Flasche gar nicht erst an nimmt.
Gebe es denn eine andere Möglichkeit?
Ich finde Strohhalmflasche auch insgesamt praktisch, weil man damit auch ohne Probleme in ein Restaurant gehen kann oder mal die Flasche ohne Probleme vergessen. Mit Glas und Strohhalm trinkt sie sehr manierlich