Zum Glück hatten wir dadurch, dass wir die Tour zum Recyclinghof immer wieder hinausgeschoben hatten, weil in diesem Moment andere Dinge wichtiger waren, einen Entsorgungsstau, den ich nochmals gründlicher unter die Lupe genommen hatte. Was lag da im Karton zwischen diversen ehemals zuverlässig anithaftbeschichteten Töpfen? Ein kleines Plastikstückchen vom Etagenwäscheständer, mit welchem an eine halbe Etage Wäschetrockenstängelhen befestigt. Seit locker einem Jahr trocknen wir mit diesem Teil nuf auf zweieinhalb Etagen. Trotzdem: Die Töpfe sind nun endlich weg, und es fühlt sich so gut an, dies endlich erledigt zu haben.
Und zum Schönreden, dass wir das Zeug so lange nicht entsorgt hatten: Auch ein Gefühl, das Frau Kondo nicht kennt, wenn sie immer alles direkt in die Tonne kloppt.