serotonin hat geschrieben:Ein voll gestilltes Baby kann nicht zuviel gestillt werden, richtig? Das Baby ist jetzt 3 Wochen alt und würde am liebsten immer stillen - also machen wir das derzeit so.
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richtig.
nach den ersten wochen hast du als mutter aber auch ein woertchen mitzureden. jedes mal stillen wenn gewollt, das ja, es muss aber nicht immer so lange sein wie das baby das gerne haette. wenn es dich nicht stoert, dass das baby alle tagesschlaefchen durchnuckelt, ist das natuerlich in ordnung. abdocken und durch rumtragen, schuckeln oder aehnliches beruhigen ist aber genau so in ordnung.
serotonin hat geschrieben:Ein voll gestilltes Baby kann nicht zuviel gestillt werden, richtig? Das Baby ist jetzt 3 Wochen alt und würde am liebsten immer stillen - also machen wir das derzeit so.
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richtig.
nach den ersten wochen hast du als mutter aber auch ein woertchen mitzureden. jedes mal stillen wenn gewollt, das ja, es muss aber nicht immer so lange sein wie das baby das gerne haette. wenn es dich nicht stoert, dass das baby alle tagesschlaefchen durchnuckelt, ist das natuerlich in ordnung. abdocken und durch rumtragen, schuckeln oder aehnliches beruhigen ist aber genau so in ordnung.
liebe gruesse, tania
ModTeam Stillberatung
Ach, ich finde das schon okay so. Ich weiß nur, dass ich mich bestimmt bald wieder wegen "Das Baby ist zu dick, du stillst zu viel, das spuckt ja schon alles wieder aus..." rechtfertigen muss. Wenn ich nicht mehr kann, nutze ich Tuch oder Sling. Oder Papas Arme.
gibt es einen richtwert wieviele nasse windeln ein fieberndes, seit 3 tagen ausschließlich stillendes kleinkind (22m) haben sollte?
Die nachtwindel war heute wie gewohnt gut voll, aber seitdem fast nichts...
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ich kenne keinen richtwert. das abschaetzen ob ein kind genug fluessigkeit bekommt, ist in dem alter aber ueber die zahl der windeln eh unmoeglich. wichtig bei fieber ist, auch wasser anzubieten. wir hatten zu dem zweck eine nuckelflasche, meine kinder trinken beide bei fieber nur ungerne aus dem glas (nuckelflasche bitte nicht nehmen, wenn ihr eine saugveriwrrungsvergangenheit habt). auch funktionieren koennen nasse waschlappen zum dran lutschen, eiswuerfel (evtl als stiks) oder gefrorener fruchtsaft (das nicht staendig wegen kariesgefahr). wenn das kind aber "nur" stillen will, ist dass natuerlich auch in ordnung. vergiss nicht selber ausreichend zu trinken (gut ist auch zum beispiel bruehe, wenn du im sommer ein fieberndes kleinkind durch die gegend traegst und dabei viel schwitzt).
gute besserung und liebe gruesse, tania
ModTeam Stillberatung
Doof bleibt doof . . .
War gerade zur pzr, es wurde salz-gestrahlt u poliert, fluor hat sie nicht benutzt wg stillen. Das andere war doch ok,oder?
Jetzt bin ich nämlich doch unsicher :/
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... mit ya (4/07), fi (05/09) und pa (08/15) fest an der hand; lu (*+6/13) und den *** ganz tief im Herzen!
"Freu dich innig am Herrn ! Dann gibt er dir, was dein Herz begehrt. Befiehl dem Herrn deinen Weg und vertrau ihm. Er wird es fügen." (Ps 37, 4-5)
Von Prinzip her sagte sie stillen ist etwas sehr persönliches und da möchte sie mit nicht rein reden aber für die Zähne ist es eine große Belastung. Und ich kann nachts gerne stillen aber ich muss ab jetzt jedes Mal danach aufstehen zum Zähne putzen. Macht das wirklich wer von euch? Wir putzen morgens und abends. Sie meinte jede Mahlzeit ist Belastung für die Zähne und das stillen zusätzlich. Und Zähne benötigen einige Stunden Erholung um meine Karies zu bekommen nach dem Zähne putzen was ja durch essen tagsüber und stillen nachts bei uns nicht gegeben ist.
es gibt keine schwarz-weiss antwort. eine "grosse belastung" - nein. bei bereits vorhandenem karies gibt es ansonsten stillfreundliche fachleute, die vom naechtlichen stillen abraten, viele allerdings auch, die sagen, dass abstillen auch bei karies nicht notwendig ist.
stillen an sich ist nicht kariogen, der zahnschmelz der milchzaehne ist anders als der von den bleibenden zaehnen. stillen ist NICHT essen. nachts banane essen oder reiswaffel oder kuhmilch ist eine deutlich hoehere belastung. in der regel ruehrt frueher karies von sehr schlechter ernaehrung (saefte, gesuesste tees oder aufgeloeste kekse in der flasche) oder von genetischer disposition.
die kariesrate von kindern zwischen 12 und 36 monaten, die entweder gestillt oder nicht gestillt sind, laesst sich aber wegen ansonsten zu unterschiedlicher parameter nicht belastbar vergleichen. (zum beispiel gehe ich davon aus, dass in unseren landern laenger stillende grundsaetzlich zu der gruppe menschen gehoeren, die sich gesuender ernahren und weniger karies haben.)
ich habe in den letzten jahren stillberaterischer taetigkeit noch von keiner haeufung von karies bei gestillten kleinkindern gehoert.
tania hat geschrieben:es gibt keine schwarz-weiss antwort. eine "grosse belastung" - nein. bei bereits vorhandenem karies gibt es ansonsten stillfreundliche fachleute, die vom naechtlichen stillen abraten, viele allerdings auch, die sagen, dass abstillen auch bei karies nicht notwendig ist.
stillen an sich ist nicht kariogen, der zahnschmelz der milchzaehne ist anders als der von den bleibenden zaehnen. stillen ist NICHT essen. nachts banane essen oder reiswaffel oder kuhmilch ist eine deutlich hoehere belastung. in der regel ruehrt frueher karies von sehr schlechter ernaehrung (saefte, gesuesste tees oder aufgeloeste kekse in der flasche) oder von genetischer disposition.
die kariesrate von kindern zwischen 12 und 36 monaten, die entweder gestillt oder nicht gestillt sind, laesst sich aber wegen ansonsten zu unterschiedlicher parameter nicht belastbar vergleichen. (zum beispiel gehe ich davon aus, dass in unseren landern laenger stillende grundsaetzlich zu der gruppe menschen gehoeren, die sich gesuender ernahren und weniger karies haben.)
ich habe in den letzten jahren stillberaterischer taetigkeit noch von keiner haeufung von karies bei gestillten kleinkindern gehoert.
liebe gruesse, tania
ModTeam Stillberatung
Ok danke für deine schnelle Antwort.
Ja ansonsten achte ich natürlich eh auf gesunde Ernährung, mit kleinen Ausnahmen.
Aber nachts aufstehen zum Zähneputzen, 2/3/4 mal wäre mir wirklich zu krass geworden
ich halte es fuer ueberzeugend, dass zu viel putzen gerade bei dem sehr weichen zahnschmelz von kleinkindern kontraproduktiv ist. deswegen ist zaehneputzen unter zwang sogar auf der ebene der reinen zahngesundheit nicht foerderlich (von allem anderen ganz zu schweigen).
Eine Freundin von mir hat mir vor kurzem gestanden, dass sie drogenabhängig ist (Marihuana). Mal ganz abgesehen davon, dass es natürlich unverantwortlich ist, unter dem Einfluss von Drogen egal welcher Art ein Kind zu versorgen, stellte sich mir dabei die Frage, wieviel von der Droge eigentlich übers Stillen beim Kind ankommt. Weiß das jemand? Bei manchen Dingen (waren es Zigaretten z.B.?) habe ich hier mal irgendwo gelesen, dass es dennoch besser für das Kind sei, gestillt zu werden. Aber ist es beim Kiffen auch so, oder sollte ich ihr zum Wohle ihres Kindes nahelegen, lieber abzustillen? Was ist wohl das kleinere Übel?
tapatalking away
Lg aus Finnland von Pupu mit Wildgurke (02/09), Quatschbanane (08/11) und zweiMinimöhrchen (07/17)
Pupu hat geschrieben:Eine Freundin von mir hat mir vor kurzem gestanden, dass sie drogenabhängig ist (Marihuana). Mal ganz abgesehen davon, dass es natürlich unverantwortlich ist, unter dem Einfluss von Drogen egal welcher Art ein Kind zu versorgen, stellte sich mir dabei die Frage, wieviel von der Droge eigentlich übers Stillen beim Kind ankommt. Weiß das jemand? Bei manchen Dingen (waren es Zigaretten z.B.?) habe ich hier mal irgendwo gelesen, dass es dennoch besser für das Kind sei, gestillt zu werden. Aber ist es beim Kiffen auch so, oder sollte ich ihr zum Wohle ihres Kindes nahelegen, lieber abzustillen? Was ist wohl das kleinere Übel?
tapatalking away
Was ich gefunden habe http://www.cannabis-med.org/german/faq/ ... stmilk.htm
Bringt dich das weiter?
THC geht auf jeden Fall in die Mumi über.
Wenn deine Freundin sich schon als süchtig bezeichnet, kann man wohl von einer höheren Dosis ausgehen als bei "Gelegenheitskiffern".
Wie sich das ganze jetzt auf die Kosten/Nutzenbilanz auswirkt... keine Ahnung.
Bedsharing/FB würde ich jedenfalls auf keinen Fall betreiben. Da THC ja durchaus schlaffördernd ist.