Leider noch ein Thema "Einschlafen"
Moderator: Giraeffchen
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samoe
- ist nicht mehr wegzudenken
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Leider noch ein Thema "Einschlafen"
Hallo,
also, irgendwie steckt bei uns der Wurm drin.
Der kleine Mann (13 Monate) schläft tagsüber ca. 2,5 - 3 h in 2 Tagesschläfchen. Abends geht er 20-20-30 Uhr ins Bett... bzw. in den Kinderwagen (andere Geschichte, um es kurz zu machen: Die Abende waren verrückt und mit dem KiWa wurde alles entspannter). Nach 1h oder 2h weckt er auf und ich gehe mit ihm ins Bett und stille dort nochmal. Manchmal schläft er nach 15 Minuten wieder schön und ich gehe raus. Tja, und manchmal (wie gestern) ist der Knirps nach 45 Minuten stillen einfach wieder WACH. Das ist nerivg, wenn es dann ca. 22 Uhr ist.
So, das eigentlch blöde ist aber: Das Wiedereinschlafen dann ist einfach nur schlimm und ich bin ideenlos. Er ist müde, kann aber nicht gleich wieder schlafen. Gestern hatte ich ihn erst eine Weile in der Trage (nachdem er ca. 45 Minuten wach war). Da wollte er dann raus. Dann legte ich mich mit ihm hin und nahm ihn in den Arm (er weint das natürlich, weil er sich kaum bewegen kann, aber schläft dadurch häufig relativ schnell ein). Mmh, das war gestern auch keine Lösung, er stillte wieder - half nix. Zum Schluss weinte er, egal ob ich ihn sanft festhielt oder "toben" ließ. Zum Schluss - ich war gegen 0.30 Uhr vielleicht auch langsam etwas müde - nahm ich ihn nochmals in den Arm, sagte "Wir schlafen jetzt" und sang dann noch bissl. Das hat nach ner Weile geholfen...oh man. Ich bin doch sooo sehr für eine sanfte Einschlafbegleitung. Nur wenn der Abend so verläuft, bin ich irgendwie mittlerweile total ratlos.
Bitte sagt mir wenigstens, dass in meinem Arm weinen nicht so schlimm wie alleine schreien lassen ist...
Hat sonst noch jemand Tipps? Ich achte schon tagsüber auf keinen zu langen Schlaf. Allerdings hat er momentan das 3-Tage-Fieber (getsern Abend kein Fieber mehr) und da wollte ich ihm tagsüber seinen Schlaf gönnen. Er schlief auch das erste Mal total schnell und friedlich ein...Danke, LG
also, irgendwie steckt bei uns der Wurm drin.
Der kleine Mann (13 Monate) schläft tagsüber ca. 2,5 - 3 h in 2 Tagesschläfchen. Abends geht er 20-20-30 Uhr ins Bett... bzw. in den Kinderwagen (andere Geschichte, um es kurz zu machen: Die Abende waren verrückt und mit dem KiWa wurde alles entspannter). Nach 1h oder 2h weckt er auf und ich gehe mit ihm ins Bett und stille dort nochmal. Manchmal schläft er nach 15 Minuten wieder schön und ich gehe raus. Tja, und manchmal (wie gestern) ist der Knirps nach 45 Minuten stillen einfach wieder WACH. Das ist nerivg, wenn es dann ca. 22 Uhr ist.
So, das eigentlch blöde ist aber: Das Wiedereinschlafen dann ist einfach nur schlimm und ich bin ideenlos. Er ist müde, kann aber nicht gleich wieder schlafen. Gestern hatte ich ihn erst eine Weile in der Trage (nachdem er ca. 45 Minuten wach war). Da wollte er dann raus. Dann legte ich mich mit ihm hin und nahm ihn in den Arm (er weint das natürlich, weil er sich kaum bewegen kann, aber schläft dadurch häufig relativ schnell ein). Mmh, das war gestern auch keine Lösung, er stillte wieder - half nix. Zum Schluss weinte er, egal ob ich ihn sanft festhielt oder "toben" ließ. Zum Schluss - ich war gegen 0.30 Uhr vielleicht auch langsam etwas müde - nahm ich ihn nochmals in den Arm, sagte "Wir schlafen jetzt" und sang dann noch bissl. Das hat nach ner Weile geholfen...oh man. Ich bin doch sooo sehr für eine sanfte Einschlafbegleitung. Nur wenn der Abend so verläuft, bin ich irgendwie mittlerweile total ratlos.
Bitte sagt mir wenigstens, dass in meinem Arm weinen nicht so schlimm wie alleine schreien lassen ist...
Hat sonst noch jemand Tipps? Ich achte schon tagsüber auf keinen zu langen Schlaf. Allerdings hat er momentan das 3-Tage-Fieber (getsern Abend kein Fieber mehr) und da wollte ich ihm tagsüber seinen Schlaf gönnen. Er schlief auch das erste Mal total schnell und friedlich ein...Danke, LG
- MamaMonster
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Re: Leider noch ein Thema "Einschlafen"
Hallo Samoe, das klingt wirklich anstrengend.
Mit 13 Monaten schlief der Monsterjunge tagsüber nur noch einmal (1,5 bis 2h) und das hat er bis jetzt beibehalten. Kann es sein, dass dein Sohn ein Schläfchen weniger braucht?
Ausserdem erscheint mir die erste Schlafsituation nicht optimal. Wenn euer Sohn im Kiwa schläft und dann aufwacht ist das vermutlich wie ein weiteres Tagschläfchen für ihn, ich kann mir vorstellen, dass er nicht versteht, wieso er jetzt plötzlich weiter schlafen soll... Und nach dem Umbetten (nach 2h Schlaf) wäre der Monsterjunge auch hellwach und könnte nicht mehr schlafen. Könnt ihr da etwas ändern? Halt doch wieder ein anderes Einschlafritual für abends finden? Du hast nicht beschrieben, was da das Problem wäre.
Wenn es der Kiwa sein soll? Könnt ihr ihn umbetten nachdem er eingeschlafen ist? Bei uns hat sich der Zeitraum zwischen 5 und 10 Minuten nach dem Einschlafen zum Umbetten als ideal erwiesen, 20 Minuten nach Einschlafen klappt es schon nicht mehr. Als er noch so klein war, wie dein Kind, musste ich ihn dann manchmal gleich noch stillen, dafür schlief er dann tief und fest für 3-4h. Wenn dein Kleiner nach 2h aufwacht, kannst gleich wieder stillen, ohne dass er richtig wach wird und das Umbetten in wachem Zustand entfällt?
Ich glaube nicht, dass dein Kind einen Schaden davon trägt, weil es in deinem Arm eine Zeitlang geschrien hat, das kommt auch bei bedürfnisorientierten Familien vor, niemand ist perfekt. Das kann ein liebevoll begleitetes Kind verarbeiten. Aber es gibt viele Wege der sanften Einschlafbegleitung und sie können auch immer wieder der Situation angepasst werden. Eure bisherige Methode hat eine Zeitlang gepasst, aber für mich klingt es, als sei es Zeit, einen neuen Weg zu finden...
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Mit 13 Monaten schlief der Monsterjunge tagsüber nur noch einmal (1,5 bis 2h) und das hat er bis jetzt beibehalten. Kann es sein, dass dein Sohn ein Schläfchen weniger braucht?
Ausserdem erscheint mir die erste Schlafsituation nicht optimal. Wenn euer Sohn im Kiwa schläft und dann aufwacht ist das vermutlich wie ein weiteres Tagschläfchen für ihn, ich kann mir vorstellen, dass er nicht versteht, wieso er jetzt plötzlich weiter schlafen soll... Und nach dem Umbetten (nach 2h Schlaf) wäre der Monsterjunge auch hellwach und könnte nicht mehr schlafen. Könnt ihr da etwas ändern? Halt doch wieder ein anderes Einschlafritual für abends finden? Du hast nicht beschrieben, was da das Problem wäre.
Wenn es der Kiwa sein soll? Könnt ihr ihn umbetten nachdem er eingeschlafen ist? Bei uns hat sich der Zeitraum zwischen 5 und 10 Minuten nach dem Einschlafen zum Umbetten als ideal erwiesen, 20 Minuten nach Einschlafen klappt es schon nicht mehr. Als er noch so klein war, wie dein Kind, musste ich ihn dann manchmal gleich noch stillen, dafür schlief er dann tief und fest für 3-4h. Wenn dein Kleiner nach 2h aufwacht, kannst gleich wieder stillen, ohne dass er richtig wach wird und das Umbetten in wachem Zustand entfällt?
Ich glaube nicht, dass dein Kind einen Schaden davon trägt, weil es in deinem Arm eine Zeitlang geschrien hat, das kommt auch bei bedürfnisorientierten Familien vor, niemand ist perfekt. Das kann ein liebevoll begleitetes Kind verarbeiten. Aber es gibt viele Wege der sanften Einschlafbegleitung und sie können auch immer wieder der Situation angepasst werden. Eure bisherige Methode hat eine Zeitlang gepasst, aber für mich klingt es, als sei es Zeit, einen neuen Weg zu finden...
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MamaMonster mit Goldjungen (7/14) und Goldmeitli (2/17)
Blog:www.goldwaendlerin.ch
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samoe
- ist nicht mehr wegzudenken
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Re: Leider noch ein Thema "Einschlafen"
Hallo MamaMonster,
danke für deine Antwort.
Also, der KiWa kam deshalb als Notlösung, da der Knirps - wenn ich ihm im Bett in den Schlaf begleitet habe - entweder wirklich ewig brauchte (90 Minuten und mehr) und nicht von der Brust losgelassen hatte (bzw. dann auch wieder aufwachte) oder wenn er wach wurde, nur so ein bisschen (leise) gemosert hat und ich das dann übers Babyphon oft zu spät gehört hatte. Dann war er meist schon wieder richtig wach und die Situation wie oben beschrieben. Im KiWa kann er sich ja nicht aufsetzen, wenn er aufweckt und "weint" bzw. meckert gleich. Dadurch wird er nicht richtig wach und das Umbetten klappte die letzte Zeit meist recht gut. Aber es gibt auch 1-3 Mal pro Woche eben die andere Situation.
Die Einschlafbegleitung über 90 Minuten habe ich einfach nicht mehr ertragen. Da bin ich vom Großen irgendwie noch "geschädigt" bzw. "ausgelaugt"
... ich habe gelernt, dass ich mich nicht bis weit über meine Grenzen aufopfern kann und darf, weil ich dann auch tagsüber keine Kraft für die Kinder habe. Da war die KiWa Lösung echt entlastend (habe auch lange gezögert) und so geht auch jemand anders als ich abends manchmam noch mit ihm raus. Vor allem bei schönem Wetter ist das für mich auch eine tolle entspannende Zeit und der Kleine schläft auch (wie tagsüber) super entspannt ein.
Ich habe auch schon versucht, nur einen Mittagsschlaf schlafen zu lassen. Er schläft dann trotzdem 3h und weniger führt nur zu sehr viel Quengelei und er ist sowieso eher einer, der oft meckert, quengelt usw. Er schläft zu beiden Tagesschläfchen auch absolut problemlos ein und ist eben (leider) auch wirklich müde. Im übrigen schläft er dann den Tag später meist genauso wie wenn er abends geschlafen hat. Es ist echt verrückt. Ich tippe eben auf die Zähne, aber der Kleine tut mir auch einfach leid und auch ich bin den nächsten Tag dann echt gerädert...
danke für deine Antwort.
Also, der KiWa kam deshalb als Notlösung, da der Knirps - wenn ich ihm im Bett in den Schlaf begleitet habe - entweder wirklich ewig brauchte (90 Minuten und mehr) und nicht von der Brust losgelassen hatte (bzw. dann auch wieder aufwachte) oder wenn er wach wurde, nur so ein bisschen (leise) gemosert hat und ich das dann übers Babyphon oft zu spät gehört hatte. Dann war er meist schon wieder richtig wach und die Situation wie oben beschrieben. Im KiWa kann er sich ja nicht aufsetzen, wenn er aufweckt und "weint" bzw. meckert gleich. Dadurch wird er nicht richtig wach und das Umbetten klappte die letzte Zeit meist recht gut. Aber es gibt auch 1-3 Mal pro Woche eben die andere Situation.
Die Einschlafbegleitung über 90 Minuten habe ich einfach nicht mehr ertragen. Da bin ich vom Großen irgendwie noch "geschädigt" bzw. "ausgelaugt"
Ich habe auch schon versucht, nur einen Mittagsschlaf schlafen zu lassen. Er schläft dann trotzdem 3h und weniger führt nur zu sehr viel Quengelei und er ist sowieso eher einer, der oft meckert, quengelt usw. Er schläft zu beiden Tagesschläfchen auch absolut problemlos ein und ist eben (leider) auch wirklich müde. Im übrigen schläft er dann den Tag später meist genauso wie wenn er abends geschlafen hat. Es ist echt verrückt. Ich tippe eben auf die Zähne, aber der Kleine tut mir auch einfach leid und auch ich bin den nächsten Tag dann echt gerädert...
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samoe
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Re: Leider noch ein Thema "Einschlafen"
Ach, am Tag wecke ich ihn schon jeweils nach 1,5h, damit er eben nicht so/zu lang schläft...
- Meerhuhn
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Re: Leider noch ein Thema "Einschlafen"
Ich habe leider keinen super Tip für dich. Aber mein Kleiner brauchte auch lange zwei Tagesschläfchen. Er gehörte schon immer zu denen, die viel Schlaf brauchen, aber sich damit nicht unbedingt leicht tun.
Vielleicht probiert ihr es mit dem gleich ins Bett legen nachdem er eingeschlafen ist? Vielleicht macht er sich ja inzwischen doch anders bemerkbar, wenn er munter wird. Oder ihr kuschelt einfach eine Decke oder so an ihn ran und legt das Babyphone drauf. Wenn er sich bewegt und damit die Decke, dann reagiert das Babyphone.
Wir müssen hier auch ein bisher fantastisch klappendes abends Einschlafen wieder ändern, weil es leider nicht mehr so gut klappt. Wir haben Angst vor dem "Kampf", der uns da bevorsteht, aber bei Kindern muss man Routinen eben immer wieder ändern und anpassen.
Ich drücke euch die Daumen!
Vielleicht probiert ihr es mit dem gleich ins Bett legen nachdem er eingeschlafen ist? Vielleicht macht er sich ja inzwischen doch anders bemerkbar, wenn er munter wird. Oder ihr kuschelt einfach eine Decke oder so an ihn ran und legt das Babyphone drauf. Wenn er sich bewegt und damit die Decke, dann reagiert das Babyphone.
Wir müssen hier auch ein bisher fantastisch klappendes abends Einschlafen wieder ändern, weil es leider nicht mehr so gut klappt. Wir haben Angst vor dem "Kampf", der uns da bevorsteht, aber bei Kindern muss man Routinen eben immer wieder ändern und anpassen.
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Kleiner Professor - April 2015
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kyllikki
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Re: Leider noch ein Thema "Einschlafen"
Ich könnte würde vielleicht mal folgendes versuchen. Den Kiwa wieder abschaffen, damit sich Tagschläfchen und abends ins Bett gehen deutlich unterscheiden. Das Einschlafen soll natürlich kein 90-Minuten-Marathon sein, aber vielleicht klappt ja in den Schlaf Stillen und/oder Tragen? Wenn es klappt, dass die erste Schlafphase im Bett stattfindet, ist das glaube ich schon mal viel wert. Dann möchte ich euch die App Dormi-Babyfon empfehlen. Wir hatten auch das Problem, dass das (teure Video-)Babyfon nicht sensibel auf die ersten kleine Geräusche unseres Babys reagiert hat. Bei der Dormi-App kann man aber die Sensibilität sehr fein manuell einstellen. Auf diese Art bekommst du dann sicher sofort mit, wenn dein Kind langsam wach wird und du kannst sofort stillen, damit er weiter schläft. Wenn er gar nicht erst richtig wach wird und nicht umbettet werden muss, müsste das doch eigentlich klappen.
Und ich glaube du brauchst dir keine Vorwürfe machen. Egal wie bedürfnisorientiert man ist, lässt es sich nun mal nicht vermeiden, dass Kinder auch mal weinen. Davon nehmen sie ganz sicher keinen Schaden. Alles Gute für euch!
Und ich glaube du brauchst dir keine Vorwürfe machen. Egal wie bedürfnisorientiert man ist, lässt es sich nun mal nicht vermeiden, dass Kinder auch mal weinen. Davon nehmen sie ganz sicher keinen Schaden. Alles Gute für euch!
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samoe
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Re: Leider noch ein Thema "Einschlafen"
@kyllikki: Danke für deinen Beitrag. Heute habe ich ihn das erste Mal wieder im Bett ins Bett gebracht. Hab ihn nur kurz gestillt und dann gekuschelt. In den Schlaf stillen klappt schon ganz lang nicht mehr richtig, beim Tragen lässt er sich kaum wieder ablegen...also habe ich ihn gekuschelt. Es gab kurz Tränchen, aber ich war ja da und nach 15 Minuten (mit Stillen!) war er komplett im Träumeland. Das is auf jeden Fall für mich erträglich.
Unser Babyphon reagiert eig schon ziemlich schnell, ich brauche aber auch ein wenig bis ins Schlafzimmer, da es bei uns etwas entfernt von der Wohnung liegt...neja, gestern Nacht war ich kurz auf Toilette, Kind weckt auf und ist dann auch auf, 1,5h von 3.30-4 Uhr...ah nöööö
Na mal schauen, wie sich die Schlafsituation weiter entwickelt...
Unser Babyphon reagiert eig schon ziemlich schnell, ich brauche aber auch ein wenig bis ins Schlafzimmer, da es bei uns etwas entfernt von der Wohnung liegt...neja, gestern Nacht war ich kurz auf Toilette, Kind weckt auf und ist dann auch auf, 1,5h von 3.30-4 Uhr...ah nöööö
Na mal schauen, wie sich die Schlafsituation weiter entwickelt...
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kyllikki
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Re: Leider noch ein Thema "Einschlafen"
Na das ist doch ein Anfang! Jetzt heißt es dran bleiben. Aber mach dich darauf gefasst, dass es sicher zwei Schritte vor und einen zurück gehen wird. Das Problem mit dem weiten Weg zum Schlafzimmer kenne ich auch. Unseres liegt zwei Treppen über dem Wohnbereich. Ich sprinte (wirklich so schnell ich kann) mein kleinsten Geräusch oder der kleinsten unruhigen Bewegung sofort nach oben. Das hat zwar zur Folge, dass ich oft umsonst gerannt bin, verhindert aber meistens, dass ich zu spät komme. Ich wünsche dir starke Nerven und Glück, dass es bald wird, wie du es dir wünschst!
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