Milch wird knapp in der Schwangerschaft
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- julia1982
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Re: Milch wird knapp in der Schwangerschaft
Peppa ich schreib Dir mal ne PN das ist so OT [emoji4]
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Julia mit kleiner Raupe (03/13) und Herzenskind (03/16)
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meinlottaleben
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Re: Milch wird knapp in der Schwangerschaft
Hallo ihr Lieben,
@ deidamaus, danke für deine Antwort, das war schonmal hilfreich und ich denke, so werden wir auch weitermachen. Heute habe ich wieder das Gefühl, dass etwas mehr Milch da ist, zumindest konnte sie heute Nacht immer sofort den MSR auslösen und gerade zum Einschlafen auch. Ich seh halt zu, dass sie nicht total hungrig an die Brust kommt, dann geht es einigermaßen. Nachts werden wir dann Wasser bereitstellen und sonst auch mal Kuhmilch probieren. Falls aber gar nichts mehr kommen sollte, werde ich wohl schweren Herzens Pre anbieten (mit dem Becher natürlich).
Einen Schnuller hat sie übrigens nicht, also werde ich weiterhin als Schnuller herhalten, auch wenn sie irgendwann trocken nuckeln sollte, damit werde ich nämlich jetzt nicht mehr anfangen (hier in Ö. hat so gut wie jedes Baby einen Schnuller, ich musste mir da ganz schön oft blöde Kommentare, auch schon nach zwei Tagen im Krankenhaus anhören und habe mich trotzdem durchgesetzt). Aber stimmt schon, auch meine Brustwarzen sind schon ziemlich mitgenommen, vor allem durch das ständige An- und Abdocken.
Mit den in den Schlaf tragen statt stillen funktioniert nun auch immer besser. Heute Nacht hat sie sich wieder nicht von mir beruhigen lassen (sie bekommt wieder Zähne), auf Papas Arm ist sie in Minuten eingeschlafen und hat auch nach dem Ablegen weiter geschlafen (war bis vor kurzem noch undenkbar).
Über das Stillen mit zwei Kindern (die Maus ist ja dann gerade erst 14 Monate) habe ich mir auch schon Gedanken gemacht und kann mir das irgendwie noch gar nicht vorstellen, auch hier wäre ich über ein paar Erfahrungsberichte/Tipps dankbar.
@ Mia, dir auch herzlichen Glückwunsch zur Schwangerschaft und schön, dass wir genau gleich weit sind
. Trocken Nucken stelle ich mir auch echt unangenehm vor. Wie lief das Abstillen bei euch, hat er stark protestiert? Wie oft habt ihr vorher noch gestillt? Wir stillen ja echt noch ziemlich oft und die Maus ist ja auch noch so klein. Genau aus dem Grund wollte ich mit dem schwanger werden auch noch warten, aber es ist nunmal passiert (genau ein Ausrutscher hat gereicht) und wir freuen uns natürlich trotzdem.
@ deidamaus, danke für deine Antwort, das war schonmal hilfreich und ich denke, so werden wir auch weitermachen. Heute habe ich wieder das Gefühl, dass etwas mehr Milch da ist, zumindest konnte sie heute Nacht immer sofort den MSR auslösen und gerade zum Einschlafen auch. Ich seh halt zu, dass sie nicht total hungrig an die Brust kommt, dann geht es einigermaßen. Nachts werden wir dann Wasser bereitstellen und sonst auch mal Kuhmilch probieren. Falls aber gar nichts mehr kommen sollte, werde ich wohl schweren Herzens Pre anbieten (mit dem Becher natürlich).
Einen Schnuller hat sie übrigens nicht, also werde ich weiterhin als Schnuller herhalten, auch wenn sie irgendwann trocken nuckeln sollte, damit werde ich nämlich jetzt nicht mehr anfangen (hier in Ö. hat so gut wie jedes Baby einen Schnuller, ich musste mir da ganz schön oft blöde Kommentare, auch schon nach zwei Tagen im Krankenhaus anhören und habe mich trotzdem durchgesetzt). Aber stimmt schon, auch meine Brustwarzen sind schon ziemlich mitgenommen, vor allem durch das ständige An- und Abdocken.
Mit den in den Schlaf tragen statt stillen funktioniert nun auch immer besser. Heute Nacht hat sie sich wieder nicht von mir beruhigen lassen (sie bekommt wieder Zähne), auf Papas Arm ist sie in Minuten eingeschlafen und hat auch nach dem Ablegen weiter geschlafen (war bis vor kurzem noch undenkbar).
Über das Stillen mit zwei Kindern (die Maus ist ja dann gerade erst 14 Monate) habe ich mir auch schon Gedanken gemacht und kann mir das irgendwie noch gar nicht vorstellen, auch hier wäre ich über ein paar Erfahrungsberichte/Tipps dankbar.
@ Mia, dir auch herzlichen Glückwunsch zur Schwangerschaft und schön, dass wir genau gleich weit sind
Mausemädchen 10/2015
- Mia90
- ist nicht mehr wegzudenken
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Re: Milch wird knapp in der Schwangerschaft
Dankemeinlottaleben hat geschrieben:
@ Mia, dir auch herzlichen Glückwunsch zur Schwangerschaft und schön, dass wir genau gleich weit sind. Trocken Nucken stelle ich mir auch echt unangenehm vor. Wie lief das Abstillen bei euch, hat er stark protestiert? Wie oft habt ihr vorher noch gestillt? Wir stillen ja echt noch ziemlich oft und die Maus ist ja auch noch so klein. Genau aus dem Grund wollte ich mit dem schwanger werden auch noch warten, aber es ist nunmal passiert (genau ein Ausrutscher hat gereicht) und wir freuen uns natürlich trotzdem.
Also nur mit Wasser ging es bei uns gar nicht, da hat er ziemlich protestiert.. aber jetzt mit Quetschies geht es gut. Er hat allerdings auch nur noch so 1-2× nachts gestillt. So ein einmaliger Ausrutscher wohbt hier auch im Bauch [emoji23] da haben wir ja was gemeinsam [emoji6]
Aber wenn es diese Nacht besser klappte, ist das doch super! Vielleicht hat dir die Hilfe etwas zu entspannen geholfen [emoji5]
Liebe grüße
A. mit Zwergnase J. (03/15)
und Weihnachtsüberraschung im Bauch ♡
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Liebe Grüße
A. mit J. (*03/2015)
Und Mini J. (*01/2017)
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- Marissa04
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- Registriert: 04.11.2014, 09:37
Re: Milch wird knapp in der Schwangerschaft
Meine Tochter war "schon" 21 Monate alt bei der Geburt vom kleinen. Ich habe sie nicht abgestillt vorher. Und ich persönlich würde auch so ein kleines wie deine Maus noch nichtabstillen. Mein kleiner ist jetzt 14 Monate alt und immer noch sehr Baby und das stillen auf jeden Fall noch wichtig.
Was ich allerdings gemacht habe, nachts in der Schwangerschaft abgestillt. Gut. Sie hat es gemacht. Aber wenn sie doch wach wurde wegen Hunger, hab ich nicht mehr angeboten sondern essen und Wasser.
Tagsüber nach der Geburt hat sie wieder fast voll gestillt. Das war mir zu viel. Aber sie war ja schon größer. Das haben wir dann wieder reduziert auf nur noch zum einschlafen. Irgendwann nur noch abends. Und das dann auch noch später ausgeschlichen, weil sie eh nicht mehr eingeschlafen ist dabei.
Jetzt, 14 Monate später ist sie so gut wie abgestillt.
Der kleine nicht. Und da durfte ich gerade erst wieder sehen wie gut das ist. Er war jetzt sehr heftig mit Magen Darm erkrankt. Er hat nichts mehr gegessen und getrunken. Nur noch gestillt. Ausschließlich. Somit war alles okay. Die Tochter einer Freundin (1 Jahr) stillt nicht mehr. Flaschen Kind. Und auch krank. Leider im Krankenhaus gelandet weil sie auch keine Flasche mehr nimmt jetzt wo sie krank ist. Sehr heftig.
Das sind die Vorteile die mich überzeugen weiter zu machen bis ich dann nicht mehr will. Oder er. Das eins meinerKinder nicht mehr stillen wollte beiKrankheit gab's noch nie. Im Gegenteil. Immer wieder zurück zum voll stillen.
Was ich nicht so gerne mochte war beide gleichzeitig stillen. Hab ich aber anfangs trotzdem gemacht. Und dann nacheinander bzw. Wenn es gepasst hat.
Ist jetzt nicht sonderlich anders als mit einem Kind.
Nur Mut. Für die großen kleinen ist das auch toll. Immer noch ganz viel Mama.
Liebe grüße, geschrieben vom Handy
Was ich allerdings gemacht habe, nachts in der Schwangerschaft abgestillt. Gut. Sie hat es gemacht. Aber wenn sie doch wach wurde wegen Hunger, hab ich nicht mehr angeboten sondern essen und Wasser.
Tagsüber nach der Geburt hat sie wieder fast voll gestillt. Das war mir zu viel. Aber sie war ja schon größer. Das haben wir dann wieder reduziert auf nur noch zum einschlafen. Irgendwann nur noch abends. Und das dann auch noch später ausgeschlichen, weil sie eh nicht mehr eingeschlafen ist dabei.
Jetzt, 14 Monate später ist sie so gut wie abgestillt.
Der kleine nicht. Und da durfte ich gerade erst wieder sehen wie gut das ist. Er war jetzt sehr heftig mit Magen Darm erkrankt. Er hat nichts mehr gegessen und getrunken. Nur noch gestillt. Ausschließlich. Somit war alles okay. Die Tochter einer Freundin (1 Jahr) stillt nicht mehr. Flaschen Kind. Und auch krank. Leider im Krankenhaus gelandet weil sie auch keine Flasche mehr nimmt jetzt wo sie krank ist. Sehr heftig.
Das sind die Vorteile die mich überzeugen weiter zu machen bis ich dann nicht mehr will. Oder er. Das eins meinerKinder nicht mehr stillen wollte beiKrankheit gab's noch nie. Im Gegenteil. Immer wieder zurück zum voll stillen.
Was ich nicht so gerne mochte war beide gleichzeitig stillen. Hab ich aber anfangs trotzdem gemacht. Und dann nacheinander bzw. Wenn es gepasst hat.
Ist jetzt nicht sonderlich anders als mit einem Kind.
Nur Mut. Für die großen kleinen ist das auch toll. Immer noch ganz viel Mama.
Liebe grüße, geschrieben vom Handy
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Mit Juli Mädchen *13 und Mai Jungen *15
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meinlottaleben
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Re: Milch wird knapp in der Schwangerschaft
@ Mia,
ja, hier zu schreiben hilft und entspannt mich tatsächlich, weil ich das Gefühl habe wirklich verstanden zu werden. Meine Freundinnen mit gleichaltrigen Babys stillen nicht oder sind gerade dabei abzustillen und können meine Sorgen nicht verstehen. Da kommen eher Tipps zu Prenahrung. Ich werde mal vorbeischauen bei euch im Thread!
@ Marissa,
danke für deinen Bericht. Abstillen möchte ich sie auch auf keinen Fall, selbst wenn nichts mehr kommt, darf sie trotzdem nuckeln, wenn ich es irgendwie aushalte und dann soll sie halt nach der Geburt wieder einsteigen. Wegen den Krankheiten hast du recht, das ist auf jeden Fall auch ein Grund, weshalb ich unbeding weiter stillen möchte. Wir hatten auch schon einiges an Infekten (inkl. Pseudokrupp und Dreitagefieber), aber hat sie alles gut weggesteckt und war auch schnell wieder gut.
ja, hier zu schreiben hilft und entspannt mich tatsächlich, weil ich das Gefühl habe wirklich verstanden zu werden. Meine Freundinnen mit gleichaltrigen Babys stillen nicht oder sind gerade dabei abzustillen und können meine Sorgen nicht verstehen. Da kommen eher Tipps zu Prenahrung. Ich werde mal vorbeischauen bei euch im Thread!
@ Marissa,
danke für deinen Bericht. Abstillen möchte ich sie auch auf keinen Fall, selbst wenn nichts mehr kommt, darf sie trotzdem nuckeln, wenn ich es irgendwie aushalte und dann soll sie halt nach der Geburt wieder einsteigen. Wegen den Krankheiten hast du recht, das ist auf jeden Fall auch ein Grund, weshalb ich unbeding weiter stillen möchte. Wir hatten auch schon einiges an Infekten (inkl. Pseudokrupp und Dreitagefieber), aber hat sie alles gut weggesteckt und war auch schnell wieder gut.
Mausemädchen 10/2015
- deidamaus
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Re: Milch wird knapp in der Schwangerschaft
Vielleicht kommt ihr mit Wasser, Kuhmilch oder eventuell auch etwas essbarem über die Nacht.meinlottaleben hat geschrieben: @ deidamaus, danke für deine Antwort, das war schonmal hilfreich und ich denke, so werden wir auch weitermachen. Heute habe ich wieder das Gefühl, dass etwas mehr Milch da ist, zumindest konnte sie heute Nacht immer sofort den MSR auslösen und gerade zum Einschlafen auch. Ich seh halt zu, dass sie nicht total hungrig an die Brust kommt, dann geht es einigermaßen. Nachts werden wir dann Wasser bereitstellen und sonst auch mal Kuhmilch probieren. Falls aber gar nichts mehr kommen sollte, werde ich wohl schweren Herzens Pre anbieten (mit dem Becher natürlich).
Der Schnuller ist der Brustersatz und nicht die Brust der Schnullerersatz. Halte dir das vor Augen, auch wenn andere Menschen komisch gucken.Einen Schnuller hat sie übrigens nicht, also werde ich weiterhin als Schnuller herhalten,
Das ist leider auch hormonbedingt. Pflege sie gut mit Lanolin oder auch Bepanthen, wenn sie wund sind.Aber stimmt schon, auch meine Brustwarzen sind schon ziemlich mitgenommen, vor allem durch das ständige An- und Abdocken.
Super, dass dein Mann da so toll helfen kann. Wenn das gut klappt, wäre es auch für dich vom Vorteil, wenn er das beibehält. Du wirst ja mit der Zeit auch noch dicker werdenMit den in den Schlaf tragen statt stillen funktioniert nun auch immer besser. Heute Nacht hat sie sich wieder nicht von mir beruhigen lassen (sie bekommt wieder Zähne), auf Papas Arm ist sie in Minuten eingeschlafen und hat auch nach dem Ablegen weiter geschlafen (war bis vor kurzem noch undenkbar).
Da bekommst du sicherlich noch ein paar. Wenn du magst, kann ich dich auch für denÜber das Stillen mit zwei Kindern (die Maus ist ja dann gerade erst 14 Monate) habe ich mir auch schon Gedanken gemacht und kann mir das irgendwie noch gar nicht vorstellen, auch hier wäre ich über ein paar Erfahrungsberichte/Tipps dankbar.
Der große Schwanger-Still- und Tandem-Thread freischalten.
Liebe Grüße von deidamaus
ModTeam-Stillberatung
Liebe Grüße von deidamaus, ModTeam-Stillberatung
mit den drei Mäusen (Grosse 12/06, Mittlerer 5/10 und Kleiner 4/13)
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Re: Milch wird knapp in der Schwangerschaft
Hi! Wir hatten das auch in der 2. Schwangerschaft. Mein Stillkind war da etwas über ein Jahr alt und wir hatten monatelang schlimme Nächte mit Dauernuckeln, schlecht schlafen, weinen und allem, bis wir mal gecheckt haben, dass er einfach Hunger hat. Gut, dass ihr es schon gemerkt habt, woran es liegt!
Ich habe dann irgendwann nachts abgestillt, das Kind mit dem Papa ausquartiert (er hat dann bei Hunger nachts Kuhmilch getrunken oder zur Not was gegessen) und dann noch eine ganze Weile Tandem gestillt. Ich wollte meinem "Großen" (er war bei Geburt 19 Monate alt) das Stillen auch noch nicht nehmen. Ich fand Tandemstillen sehr anstrengend körperlich, aber ich denke es hat sich gelohnt, weil der Große einfach noch so klein war und so auch die Eifersucht etwas im Rahmen blieb. Mit 2 habe ich ihn dann kurzfristig abgestillt gehabt, nach 3 Wochen durfte er allerdings wieder. Mit 2,5 habe ich ihn dann endgültig abgestillt.
Jetzt bin ich wieder schwanger und zwar erst in der 5. SSW und es geht schon wieder los (mein Stillkind ist 18 Monate alt). Miese Nächte, nächtlicher Hunger. Ich denke die Milch ist jetzt schon weniger als vorher, das Problem hatten wir nämlich sonst nicht.
Ich habe dann irgendwann nachts abgestillt, das Kind mit dem Papa ausquartiert (er hat dann bei Hunger nachts Kuhmilch getrunken oder zur Not was gegessen) und dann noch eine ganze Weile Tandem gestillt. Ich wollte meinem "Großen" (er war bei Geburt 19 Monate alt) das Stillen auch noch nicht nehmen. Ich fand Tandemstillen sehr anstrengend körperlich, aber ich denke es hat sich gelohnt, weil der Große einfach noch so klein war und so auch die Eifersucht etwas im Rahmen blieb. Mit 2 habe ich ihn dann kurzfristig abgestillt gehabt, nach 3 Wochen durfte er allerdings wieder. Mit 2,5 habe ich ihn dann endgültig abgestillt.
Jetzt bin ich wieder schwanger und zwar erst in der 5. SSW und es geht schon wieder los (mein Stillkind ist 18 Monate alt). Miese Nächte, nächtlicher Hunger. Ich denke die Milch ist jetzt schon weniger als vorher, das Problem hatten wir nämlich sonst nicht.
Unterwegs mit dem großen Bruder (5/13), dem mittleren Bruder (12/14) und dem kleinen Flöckchen (3/17)