Natürlich muss der Rhythmus Eurem Alltag angepasst werden. Ihr solltet aber möglichst auf mind. 10x stillen kommen.Nicki13 hat geschrieben:Mit den Kita-Bringe- und Abhole-Rhythmen falle ich aus dem 2-h-Rhythmus raus. Dafür trinkt sie dann abends im 1-1,5-h-Rhythmus.
Das ist schwierig, ich weiß. Aber es wird besser mit der Zeit.Meine Große hat sich schon ganz gut ans Stillen gewöhnt, aber es ist für sie insbesondere nach der Kita noch ganz schwierig zu akzeptieren, dass erstmal die Kleine gestillt werden muss. Sie ist nach der Kita immer sehr müde und grantig und kann das dann schlechter verstehen.
Ja. Eisenmangel kann zu Appetitlosigkeit führen. Von daher ist es wirklich wichtig, dass Du die Verantwortung übernimmst, bis sie wieder normal Hunger spürt. Mit zunehmendem Eisenspeicher und regelmäßigen Portionen wird sie sich dann selbst häufiger melden. Im Moment kann sie das aber nicht.Kann das tiefe Schlafen an der Anämie liegen?
Du bist die bessere Sensormatte, denn Du gibst ihr Impulse.Meine Kleine schläft bei mir im Bett oder so wie heute ausnahmsweise mal in ihrem Bettchen direkt neben meinem, da ich dort die Sensormatten drunter habe, weil es mich etwas verunsichert hat, dass du meinst, dass es nicht so normal ist mit dem tiefen schlafen.
Dann lass sie dort schlafen, sie braucht die Nähe. Aber nimm sie zum Stillen heraus. Sie kann ja danach wieder rein.In der Tragehilfe schläft sie dann auch gerne mal 2-3 Stunden, wenn ich sie nicht rausnehme.
Ohne Tragehilfe schläft sie max. 10-20 Minuten oder kommt gar nicht in den Schlaf.
Okay.Meine Versuche, ohne Stillhütchen zu stillen, habe ich erstmal wieder abgebrochen.
Hast Du es mal mit einem Tragetuch probiert? Das kann man etwas lockern und, wenn der Knoten nicht im Weg ist, sich sogar gut zurücklehnen. Mit Tragehilfen kann man das Baby nach dem Einschlafen nicht anders positionieren.Das Problem ist halt mehr das, dass ich nur mit der Kleinen in der Tragehilfe mal die Augen für einen kurzen Moment zumachen kann, aber das ist seeehr unbequem und damit schlafe ich dann auch nicht wirklich gut, da die Kleine sich immer so hochdrückt, dass sie mit ihrem Köpfchen unter meinem Kinn in der Halskuhle klemmt, sodass ich keine bequeme Position einnehmen kann.
Mit der Pumpe ist das, was Du beschreibst, nicht ungewöhnlich. Beim Stillen spricht es dafür, dass Dein Baby die Milch nicht richtig zum Fließen bringt, entweder durch mangelnde Technik oder zu wenig Ausdauer. Bei beidem kannst Du ihr ein Stück weit helfen.Beim Pumpen kommt eigentlich immer nur max. 1-2 Minuten was, dann ist es vorbei. (...) Einen zweiten oder dritten Milchspendereflex kann sie nur selten auslösen und wenn, dann erst lange, lange später.
Das klappt auch an der Pumpe eigentlich nicht wirklich.
Das ist sehr unterschiedlich. Beim Clusterfeeding u.U. stundenlang, wobei der Körper manchmal auch eine Pause braucht.Wie oft bzw. in welchen Zeiträumen können denn die Kinder bei funktionierender Milchproduktion MSRs auslösen?
Es gibt Frauen, die problemlos voll Stillen, aber mit der Pumpe keinen Tropfen gewinnen können. Das lässt sich also nicht übertragen. Du hast ja Milch und diese würde auch mehr werden, wenn Deine Kleine effektiv trinkt.Soweit ich das bei der Kleinen beobachtet habe, ist das sowohl beim Stillen als auch beim Pumpen schwierig, auch wenn es beim Stillen etwas besser zu sein scheint.
Hast Du sie genutzt?Meine Hebi hatte auch schon vermutet, dass es am mangelnden MSR liegt und hatte mir Oxytocin-Ampullen zum Sprühen gegeben.
Wenn Ihr ins Bett geht. [emoji42]Wie definiere ich „Nacht“, also ab wann beginnt der 3-h-Abstand?
Viele Grüße,
Teazer (ModTeam-Stillberatung)