Abpumpen

Fragen und Antworten rund um das Thema Stillen

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Malte
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Abpumpen

Beitrag von Malte »

Ich würde bald gerne wieder arbeiten, dann wird mein Sohn 4Mon. alt sein. Ich werde ca. 3-4std. unTerwegs sein.
Würdet ihr es riskieren abzupumen und mit calma Sauger füttern? Ich mache mir Gedanken wegen einer Saugverwirrung... ich möchte nämlich auf jeden Fall weiter Stillen. Da würde ich eher noch auf die Arbeit verzichten....
Luzia
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Re: Abpumpen

Beitrag von Luzia »

Ich habe mit Stillbaby gearbeitet. Während meiner Abwesenheit gab es Mumi aus der Av*nt-Flasche, während meiner Anwesenheit wurde direkt getrunken.
Ich musste wieder arbeiten. Vermutlich war das mein Glück, denn ich musste es einfach probieren, Saugverwirrung hin oder her.
Es hat alles problemlos geklappt. Wir hatten einmal vorher mit Flasche getestet.
Sich Gedanken zu machen, ist sinnvoll. Denk aber gleichzeitig auch daran,optimistisch zu sein. Nicht alles, was eintreten kann, muss auch.
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Brianna
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Re: Abpumpen

Beitrag von Brianna »

Die Betreuungsperson könnte auch Bechern. Entweder mit einen kleinen Becher oder dem Medela Softcup.
J 05/13 L 12/15
rrt
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Re: Abpumpen

Beitrag von rrt »

Ich würde bechern und dann sobald das Baby beikostreif ist, Beikost in der Zeit anbieten.
rrt
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Re: Abpumpen

Beitrag von rrt »

(Bin aber kein Profi)
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tania
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Re: Abpumpen

Beitrag von tania »

es ist tatsaechlich sinnvoll, stillfreundlich zuzufuettern. bechern ist bei solch geringen zufuettermengen meist die beste wahl.
zum bechern braucht es auch keinen besonderen becher, ein kleines glas reicht und immer nur wenig rein.

man kann leider nicht einmal testen, ob die flasche "vertragen" wird, also eine saugverwirrung herbeifuehrt oder nicht. das ist oftmals ein schleichender prozess.

hier noch der link zum stillfreundlichen zufuettern: klick

liebe gruesse, tania
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Luzia
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Re: Abpumpen

Beitrag von Luzia »

o.T.: Ich sehe am Datum des Links, dass seit meinem Still-Pump-Kind hier vieles im Forum hinzugekommen ist. :wink:

Was mich interessiert: Welche Zeiträume kann man mit Bechern überbrücken? Ich stelle mir einfach vor, dass das ziemlich lange dauern kann, bis die Milch mit Becher im Kind ist. Also kriegt man so auch z.B. die Milchmenge, die sonst während 8 Stunden beim Stillen getrunken wird, ins Kind, während die Stillmama einen ganzen Tag arbeitet?
Malte
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Re: Abpumpen

Beitrag von Malte »

Super, vielen Dank. Ich werde mich da mal einlesen.
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tania
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Re: Abpumpen

Beitrag von tania »

Luzia hat geschrieben:Was mich interessiert: Welche Zeiträume kann man mit Bechern überbrücken? Ich stelle mir einfach vor, dass das ziemlich lange dauern kann, bis die Milch mit Becher im Kind ist. Also kriegt man so auch z.B. die Milchmenge, die sonst während 8 Stunden beim Stillen getrunken wird, ins Kind, während die Stillmama einen ganzen Tag arbeitet?
ja, definitiv! bechern ist tatsaechlich eine sehr praktikable und einfache methode, die groesste huerde sitzt im kopf :D wichtig ist, dass bei einem kleineren baby nicht mit dem gedanken gebechert wird, dass das kind jetzt "aus dem becher trinkt", sondern dass mit hilfe des bechers die lippe immer wieder benetzt wird und das kind das ableckt. es gibt aber durchaus auch babys, die richtig schlucke aus dem becher nehmen - das merkt man dann aber, wenn das kind dazu bereit ist und das kontrollieren kann :D
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Luzia
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Re: Abpumpen

Beitrag von Luzia »

Sehr interessant! Danke. :)
Vermutlich hätte ich das damals aber nicht an meine Betreuungsperson ranbekommen. Stichwort: Hürde im Kopf.
Zum Glück hatte bei uns trotzdem alles geklappt. Bei mir war die Hürde vorher: Wird alles klappen mit dem Wechsel? Ich habe den Eindruck, dass ab dem Zeitpunkt, wo der Wechsel zwischen Stillen und Füttern tatsächlich reibungslos funktioniert hat, die Milch besser floss als vorher. Von daher bin ich überzeugt, dass bei allem Entspannung mit das Wichtigste ist, auch wenn es in manchen Situationen sehr schwierig ist, mit unbekannten Komponenten zu rechnen und dabei noch entspannt zu bleiben.
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