Essen ablehnen, Alternativen anbieten?

Was kommt nach dem Vollstillen?

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Berenike
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Re: Essen ablehnen, Alternativen anbieten?

Beitrag von Berenike »

Ja, ach, die Butter. Mal sehen, wie es morgen beim Frühstück ist... Vielleicht muss sie sich wirklich erst mal dran "überfressen".
Heute bestand das Abendbrot aus 5 Nudeln, gegessen 10 Minuten nach "mag keine Nudeln". Die eingeforderte und extra gekochte "Soße" (Tomatenmark und Sahne...) wurde verschmäht, nach Käse gerufen, dieser dann in die Soße gestreut und 1 Teelöfel davon gegessen. Konnt ich dann also wegschmeißen. Das nervt mich eigentlich mit am meisten, dass wir so viele Nahrungsmittel wegwerfen müssen, weil das Kind sie vermischt/vermatscht und man sie unmöglich noch mal verwerten kann. Grml. Ne Stunde später musste es dann noch Joghurt geben, davon hat sie aber immerhin was gegessen.
Vielleicht wirds besser, wenn wir wieder strikten Schokoladen-Entzug machen. Jetzt stehen ja erst mal keine festen Schokolade-Schenk-Anlässe mehr an...

Übrigens musste ich über deine Lebensmittelaufzählung ein bisschen lachen, weil das SOOO VIEEEL ist um Vergleich zu unseren 3 Zutaten ;-)
Ich habe eine Tochter (01/14) und einen Sohn (10/16).
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Mutterhenne
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Re: Essen ablehnen, Alternativen anbieten?

Beitrag von Mutterhenne »

Berenike hat geschrieben:Ja, ach, die Butter. Mal sehen, wie es morgen beim Frühstück ist... Vielleicht muss sie sich wirklich erst mal dran "überfressen".
Heute bestand das Abendbrot aus 5 Nudeln, gegessen 10 Minuten nach "mag keine Nudeln". Die eingeforderte und extra gekochte "Soße" (Tomatenmark und Sahne...) wurde verschmäht, nach Käse gerufen, dieser dann in die Soße gestreut und 1 Teelöfel davon gegessen. Konnt ich dann also wegschmeißen. Das nervt mich eigentlich mit am meisten, dass wir so viele Nahrungsmittel wegwerfen müssen, weil das Kind sie vermischt/vermatscht und man sie unmöglich noch mal verwerten kann. Grml. Ne Stunde später musste es dann noch Joghurt geben, davon hat sie aber immerhin was gegessen.
Vielleicht wirds besser, wenn wir wieder strikten Schokoladen-Entzug machen. Jetzt stehen ja erst mal keine festen Schokolade-Schenk-Anlässe mehr an...

Übrigens musste ich über deine Lebensmittelaufzählung ein bisschen lachen, weil das SOOO VIEEEL ist um Vergleich zu unseren 3 Zutaten ;-)
Ach, Du hast ja recht. Wahrscheinlich jammere ich auf hohem Niveau. Ich bin halt frustriert, weil wir sehr gerne kochen und zusammen essen - und das Kind so gar keinen Spaß daran hat, auch nur zu probieren.
Das Wegwerfen nervt mich auch sehr - für vele Dinge haben wir tatsächlich Verwertungsmöglichkeiten gefunden. Aber Tomatenmark mit Sahne und Käse... schwierig. Duldet Deine Tochter in Eurer Abwesenheit bzw. zusammen mit anderen Kindern eine größere Auswahl an Lebensmitteln auf ihrem Teller?
"Die meisten Zitate im Internet sind falsch." (Aristoteles)

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dulles
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Re: Essen ablehnen, Alternativen anbieten?

Beitrag von dulles »

Habt ihr mal versucht, dass die Kinder sich selber etwas auf den Teller tun?
Das hat bei uns gut geholfen, zumindest erstmal den generellen Unwillen zu überwinden.
Oft will unsere Tochter auch erstmal von unserem Teller probieren.

Ansonsten ist es hier aber auch nicht anders. Mischessen geht gar nicht. Dafür werden oft beim zubereiten schon genug Stücke geklaut, so dass ich dann entspannt bin, wenn sie nur Nudeln isst...

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Mutterhenne
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Re: Essen ablehnen, Alternativen anbieten?

Beitrag von Mutterhenne »

dulles hat geschrieben:Habt ihr mal versucht, dass die Kinder sich selber etwas auf den Teller tun?
Das hat bei uns gut geholfen, zumindest erstmal den generellen Unwillen zu überwinden.
Oft will unsere Tochter auch erstmal von unserem Teller probieren.

Ansonsten ist es hier aber auch nicht anders. Mischessen geht gar nicht. Dafür werden oft beim zubereiten schon genug Stücke geklaut, so dass ich dann entspannt bin, wenn sie nur Nudeln isst...

Gesendet von meinem D5803 mit Tapatalk
Bei uns darf sich jeder selbst nehmen, das ist schon lange so (in der KiTa auch), und ich finde das total wichtig. Leider legt Tochterkind lieber uns als sich selbst etwas auf den Teller; von unseren Tellern probieren war früher interessant, heute gar nicht mehr... Ich mache mir auch nicht wirklich Sorgen, Kind nimmt sich schon, was es braucht. Finde es nur einfach schade, dass die Kleine so selten mit Freude bei uns mitisst (meist will sie lieber ein Brot als das Familienessen - außer, es gibt Nudeln mit Olivenpesto) .
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DolphinFFM
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Re: Essen ablehnen, Alternativen anbieten?

Beitrag von DolphinFFM »

Oh, das ist ganz mein Thema grad. Bei uns geht im Moment Brot & Brötchen, am liebsten Toast (das wenigstens Vollkorn), gezuckertes Müsli (kennt sie vom Papa :-( ), Obst, Gurke, Mais, Butter, Käse, Wurst, Nudeln pur oder mit Tomatensoße.

Gemüse ist wirklich ganz schlimm. Sehr lang ging nur Mais & Erbsen, seit ein paar Wochen nun Gurken, dafür keine Erbsen mehr.

So langsam mach ich mir da auch Gedanken. In der Kita isst sie angeblich so wunderbar, sogar Paprika, Möhren (jeweils Roh), Kartoffeln und anderes Gemüse im Mittag gekocht.

Butter, Käse und Wurst kann sie in rauen Mengen essen. Mit der Butter hab ich kein Problem, aber Käse und Wurst? [emoji53][emoji33]
Ich hab ne Weile versucht nur noch vegetarisches Abendbrot anzubieten mit Rohkost, Aufstrichen und Ofengemüse auf dem Brot, aber da hat sie dann wochenlang nur Butterbrot gegessen, bis ich doch wieder Käse und Wurst auf den Tisch getan habe.

Ich versuche entspannt zu werden/zu bleiben, aber wie lang geht das noch? Blöd ist halt auch, dass das Kind durchaus lieber hungrig bleibt als etwas zu essen, was es nicht mag. Und Hunger geht bekanntlich auf die Laune ...

Achja, Obst und Müsli ist hier abends keine gute Idee, da sie vom Zucker aufdreht, dann zu spät ins Bett kommt, morgens nicht raus kommt und ein blöder Kreislauf beginnt.

Und erschwerend kommt hinzu das sie total sensibel auf jeglichen Druck oder Verstimmung bzgl ihres Essverhaltens reagiert (sie isst dann noch weniger bis gar nichts) und der Papa sofort rot sieht, wenn sie mäkelt. Er kann sich dann auch nur schwer zügeln, trotz (Oder wegen?) schlechter eigener Kindheitserfahrungen.

Mal schauen, er hat mir versprochen, sich mehr zusammenzureißen und dass wir mal das auf dem Tisch selbst auftun ausprobieren. Derzeit richtet er immer an, das gehört für ihn zu einem guten Essen dazu.

Ganz neu und für mich echt stresssig ist, dass sie nun Dinge die sie nicht mag aus dem Essen gepuhlt haben will. [emoji47] Ich sag ihr immer sie kann die Sachen liegen lassen, aber nun muss es vorher entfernt werden, sonst isst sie gar nichts. Da bleibt dann a) nicht viel übrig und b) ist es zeitaufwendig und c) betont es ihre Mäkelei, so dass es noch schwerer fällt diese anzunehmen oder wenigstens darüber hinweg zuschauen. Entspannt essen ist dann nicht mehr drin.
Kennt ihr das auch? Was macht ihr da?
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Sakura
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Re: Essen ablehnen, Alternativen anbieten?

Beitrag von Sakura »

Kommt mir alles bekannt vor? Was ich da mache? Ich erinnere mich daran, dass ich im Kindergarten jeden Tag vor meinem Teller sitzen musste, bis ich abgeholt wurde. Fleischbrocken mit Fett dran in der Suppe, säuerliche Eintöpfe... Ich erinnere mich an diverse Essen, die ich im Ausland gekostet habe, und nur mühevoll meinen Mageninhalt bei mir halten konnte. Panseneintopf in Galicien. Weich geschmorter Schweineohren-Knorpel in Südspanien. Natto und Krabbeninnereien in Japan. Und so weiter. Ich stelle mir vor, ich müsste im Brasilianischen Regenwald fette, weiße, Weiche Maden essen. Oder gegrillte Heuschrecken. Jedes dieser Dinge gilt jemandem als Delikatesse.

Kinder sind mäkelig. Das ist einfach eine Tatsache. Eins mehr, eines weniger. Und das hört auch von allein wieder auf. Ich mag auch nicht alles gleich gern. Die meisten Erwachsenen haben doch eine ganze Liste von Dingen, die sie nicht gern essen.

Butterbrot/Käsebrot ist doch ein gutes Essen? Für ein zweijähriges Kind finde ich Eure Liste normal, und offensichtlich isst das Kind ja im KiGa. Klingt alles normal für mich.


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Ich werde sie lehren, den eigenen Weg zu gehen,
vor keinem Popanz, keinem Weltgericht,
vor keinem als sich selber gerade zu stehen. (Reinhard Mey)

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Mutterhenne
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Re: Essen ablehnen, Alternativen anbieten?

Beitrag von Mutterhenne »

Sakura hat geschrieben:Kommt mir alles bekannt vor? Was ich da mache? Ich erinnere mich daran, dass ich im Kindergarten jeden Tag vor meinem Teller sitzen musste, bis ich abgeholt wurde. Fleischbrocken mit Fett dran in der Suppe, säuerliche Eintöpfe...

Wie furchtbar! An sowas erinnere ich mich gar nicht - Glück gehabt!
- Bei uns ist's derzeit übrigens besser: In der KiTa wird vieles probiert, zu Hause auch; sogar ein kleines Löffelechen Algensalat hat sie sich auf den Teller getan. das wurde dann ausgespuckt und penibel vom Teller geklaubt, damit habe ich aber kein Problem. Dafür war der geröstete Räuchertofu mit Zwiebeln und Sesam offensichtlich köstlich, ebenso die Kicherpolenta und die Fenchelrohkost. Ich hoffe, das ist nicht nur eine Phase :mrgreen: ...
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Sassenach
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Re: Essen ablehnen, Alternativen anbieten?

Beitrag von Sassenach »

Ich bin auch ein mäkeliger Esser und als Kind noch schlimmer.
Meine Erzieherin hat meine Mama mal gebeten, doch bitte keinen Joghurt mehr mit in den Kiga zu geben. Ich bin da wohl stundenlang gesessen und habe die Stückchen rausgepult bzw wieder aus dem Mund geholt. Ich mag bis heute keinen Joghurt mit Stückchen (außer, ich hab selbst was reingeschnibbelt)
Ich saß bei fast jedem Essen da und habe rausgepult, was ich nicht mochte. Meine Mama hat oft geschimpft ... vor allem, wenn wir bei jemandem zu Besuch waren. War ihr natürlich unangenehm.

Aber ich war sehr stur und bin auch schon Sunden vor dem Rosenkohl gesessen und habe mich geweigert,es zu essen. Der Tisch um mich herum war abgedeckt, die Familie ist aufgestanden und ich saß da bis meine Mutter irgendwann eingesehen hat, dass ich es nicht probieren werde. Ab da hat sie mich gelassen. Ich verstehe daher alle Kinder, die etwas nicht mal probieren möchten.

Ist es nicht so: Kinder holen sich, was sie brauchen?
Mein Sohn mag manchmal lieber einen Joghurt zum Abendessen statt Nudeln/Gemüse/Fleisch/...
Meine Tochter verlangt da gerne nach Eis [emoji38] wobei ein Joghurt dann auch geht.

Ich mach mir auch oft Sorgen, weil meine Kinder schön um das Gemüse drum herum essen. Aber was soll ich machen?! Zwingen kann und will ich sie nicht.
Obst ist auch schwieriger, aber sie sind beide gesund ... also lass ich sie. Ich biete an, versuche auch mal was zu machen, was wir alle nicht kennen und hoffe, dass wenigstens ein klein wenig von den Vitaminen ankommen. [emoji85]
Gruß Sassenach

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Re: Essen ablehnen, Alternativen anbieten?

Beitrag von DolphinFFM »

Ja, Sakura, mäkelig sein ist normal und ich weiß auch das ICH mich da entspannen muss, bzw. wir. Schwer ist das trotzdem. Aber ein bisschen Aussicht auf Besserung wäre auch ganz schön.

Ich seh schon sehr gut, dass Druck absolut kontraproduktiv ist und sehe es ähnlich wie du, dass es auch gar nicht angebracht ist.

Was ich nun gerne aber wirklich vermeiden will, ist das wir die Bestandteile aus dem Essen puhlen müssen, die sie nicht mag... Sie muss es nicht essen, kann es selbst raussuchen und an den Rand legen oder sich nur die Sachen raussuchen, die sie gerade mag - aber im Moment müssen wir es machen. Das empfinde ich als stressig, weil sie auch so lange rumjammert bis wir fertig sind.
Da wüsste ich gerne ob das anderen auch so geht und wie sie reagieren. Vielleicht war das in meinen vorherigen Post nicht klar, es war gestern schon spät. ;-)
Verweigere ich das rauspuhlen und sag und zeige ihr wie sie es selbst machen kann, dann gibts nen Wutanfall und an essen ist nicht mehr zu denken... Verweigern ist also keine Option, offensichtlich ist es für sie wirklich schlimm, wenn es da drin bleibt.
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Re: Essen ablehnen, Alternativen anbieten?

Beitrag von Mutterhenne »

DolphinFFM hat geschrieben:Ja, Sakura, mäkelig sein ist normal und ich weiß auch das ICH mich da entspannen muss, bzw. wir. Schwer ist das trotzdem. Aber ein bisschen Aussicht auf Besserung wäre auch ganz schön.

Ich seh schon sehr gut, dass Druck absolut kontraproduktiv ist und sehe es ähnlich wie du, dass es auch gar nicht angebracht ist.

Was ich nun gerne aber wirklich vermeiden will, ist das wir die Bestandteile aus dem Essen puhlen müssen, die sie nicht mag... Sie muss es nicht essen, kann es selbst raussuchen und an den Rand legen oder sich nur die Sachen raussuchen, die sie gerade mag - aber im Moment müssen wir es machen. Das empfinde ich als stressig, weil sie auch so lange rumjammert bis wir fertig sind.
Da wüsste ich gerne ob das anderen auch so geht und wie sie reagieren. Vielleicht war das in meinen vorherigen Post nicht klar, es war gestern schon spät. ;-)
Verweigere ich das rauspuhlen und sag und zeige ihr wie sie es selbst machen kann, dann gibts nen Wutanfall und an essen ist nicht mehr zu denken... Verweigern ist also keine Option, offensichtlich ist es für sie wirklich schlimm, wenn es da drin bleibt.
Das mit dem Rauspulen kenne ich auch - bei uns durfte das nicht Gemochte lange Zeit dann auch nicht auf Tochters Teller liegen bleiben, auch nicht am Rand. Kam alles zu Papa... Wir haben das auch als extrem anstrengend empfunden, irgendwie vergeht einem ja selbst die Lust aufs Essen, wenn eine/r immer nur 'bääh' schreit ((()))...
Wir haben das wirklich schrittweise 'gelöst': Zuerst haben wir 'rausgepult und auf ein Extratellerchen gelegt, dann an den Rand von Tochters Teller. Inzwischen macht sie es selbst (meistens). Und manchmal probiert sie sogar, bevor sie's weglegt (gestern in der Polenta waren Zwiebenstückchen, die wurden anstandslos mitgegessen - wäre vor ein paar Wochen noch nicht denkbar gewesen). Es gibt aber auch die Regel, dass niemand schlucken muss, was er nicht mag.
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Grüße von der Henne
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