Kurze Sätze. "Mama ist heute abend nicht da." Mehr würde ich gar nicht sagen. Aber diesen Satz hundert mal hintereinander.Goldfisch43 hat geschrieben:das mit dem "besprechen" habe ich immer wieder versucht. Leider bin ich, bzw. die Kleine, da wohl an Verständnis-Grenzen geraten
Verständlich.sie stellt ihre spontanen Bedürfnisse über alles
Deswegen würde ich keine Proberunden machen. "Mama ist nicht da" kann man nicht üben. Entweder sie ist da, oder nicht.bei unseren Proberunden bin ich immer wieder irgendwann aufgetaucht. Im Ernstfall nicht, das hat ihr dann besonders zu schaffen gemacht
Wie gesagt, Stillen oder nicht hat bei uns keinen Unterschied gemacht, wer zum Einschlafen akzeptiert wird.
Hat Dein Kind einen Schnuller? Würdet ihr ihr an solchen Abenden einen anbieten? Oder eine Flasche mit warmer Milch? Wenn Nuckeln ihr so wichtig ist.
Könntet ihr Euch vorstellen, dass Euer Kind an den Tagen, wo Du nicht da bist, "nicht ins Bett gebracht wird"? Also, Dein Mann macht irgendwas mit ihr, bis sie einfach umfällt? Könnt ihr sie schlafend umbetten? Bleibt die Frage, wie das mit dem großen Kind klappt. Die ersten Male, als ich abends nicht da war, hat mein Mann auch gar nicht erst versucht, die Große ins Bett zu bringen. Sie ist dann einfach auf dem Sofa eingeschlafen. Allerdings war ich noch nie die ganze Nacht weg, außer halt, als ich im Krankenhaus war.