Momolina hat geschrieben:sie fand die Brust nicht begutachtungswürdig.
Das wird auch nichts Schlimmes sein, das gibt es oft bei Neugeborenen. Aber es könnte, so wie es aussieht, in der TAt unangenehm sein für ihn, und möglicherweise kann man da was verbessern.
Ich war beim KiA und habe Zunge und Brust des Babys gezeigt. Da ist alles ok. Brust hat gewiss weh getan, wird aber besser bzw weniger. Das Zungenbändchen ist normal.
Manchmal klappt das Stillen jetzt ganz gut, ich glaube wirklich, dass er Schmerzen von seiner Brust hatte.
Mir ist noch aufgefallen, dass er leichter andockt, wenn ich meine Brustwarze vor dem Anlegen extrem herausziehe. Vielleicht ist sie ihm einfach zu flach.
Hast du einen Tipp für mich, wie ich es schaffe, dass er seinen Mund weit öffnet zum Andocken. Meist bleibt der nämlich zu schmal, als dass die Brustwarze hineinpasst.
Liebe Grüße
Viele Grüße, Momolina
mit drei Kindern allein im Haus
"Man darf nie an die ganze Straße auf einmal denken, verstehst du? Man muss nur an den nächsten Schritt denken, an den nächsten Atemzug, an den nächsten Besenstrich. Und immer wieder nur an den nächsten."
Momolina hat geschrieben:Hast du einen Tipp für mich, wie ich es schaffe, dass er seinen Mund weit öffnet zum Andocken. Meist beibt der nämlich zu schmal, als dass die Brustwarze hineinpasst.
Bei uns half es ihm immer und immer wieder vorzumachen, das er den Mund weeeeit aufmachen soll. Bei jedem Andocken. Sieht doof aus hilft aber.
Alles Gute euch!
koalina
--.-'-;@
mit Krümel (*15) und Krümelchen (*17)
Unsere kleinen Wunder... kamen überraschend und haben unser Leben mehr bereichert als man es in Worte fassen kann.
Lieb, dass du fragst. Ich möchte seit Tagen mal schreiben.
Das Stillen am sich klappt besser. Wir haben immer mal wieder schwierige Momente, aber die große Problematik ist weg.
Im Nachhinein denke ich, wir hatten mehrere Probleme. Einmal die Saugverwirrung. (Beim Kinderarzt musste ich einmal den Finger zum Beruhigen geben und die zwei Tage danach waren auch wieder schlechter).
Dann habe ich mein Baby nicht verstanden. Ich habe bei jedem Piep die Brust angeboten. Aber wenn der Piep bedeutet, dass ein Bäuerchen drückt oder ein Pups, dann war die Brust nur störend. Ich musste also Babysprache lernen.
Inzwischen geht es auch mit dem C-Griff und meine Brust ist auch nicht mehr so stramm gefüllt. Es wird also einfacher.
Vielen Dank nochmals für Deine Unterstützung!
Viele Grüße, Momolina
mit drei Kindern allein im Haus
"Man darf nie an die ganze Straße auf einmal denken, verstehst du? Man muss nur an den nächsten Schritt denken, an den nächsten Atemzug, an den nächsten Besenstrich. Und immer wieder nur an den nächsten."