Probieren einfordern ja oder nein

für die schwangere und/oder stillende Mutter (und ihre Familie)

Moderator: britje

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Lösche Benutzer 1828

Re: Probieren einfordern ja oder nein

Beitrag von Lösche Benutzer 1828 »

Also, das Essen meiner Kinder esse ich auch NIE auf - das ekelt mich. Und ich hatte ja mein eigenes Essen und bin auch nicht der Mülleimer der Familie.
Das mit der Bitte um kleine Portionen handhaben wir hier übrigens auch - war nie ein großes Problem. Weil sie halt eher mäkelig sind bei vielen Dingen ;) - und sich dann eh wenig auftun. Oder ich tue eh allen auf - unter Berücksichtigung der persönlichen Vorlieben (Nudeln extra, Soße daneben, Gemüse bitte nicht usw. ).

Baum - stimmt :)
Lösche Benutzer 5914

Re: Probieren einfordern ja oder nein

Beitrag von Lösche Benutzer 5914 »

Sakura hat geschrieben:Ellen, wen meinst Du? Mich? :oops:
Nein, sie bezog sich auf Wortgewitter, die unterstellte, dass sie ihre Kinder straft, wenn sie nicht gehorchen und das einer Erniedrigung gleichkomme. Finde ich völlig verständlich, dass man sich da angegriffen fühlt.
Lösche Benutzer 5914

Re: Probieren einfordern ja oder nein

Beitrag von Lösche Benutzer 5914 »

Sakura hat geschrieben:Und, jana03, bist Du zufrieden? ;-)
Vermutlich :mrgreen:
Lösche Benutzer 17612

Re: Probieren einfordern ja oder nein

Beitrag von Lösche Benutzer 17612 »

Prelufer, auch wenn Du das nicht glauben möchtest:
ich habe als Kind GENAU SO gegessen und meinen Speiseplan erst deutlich später erweitert. So nach 20.
Heute bin ich begeisterte Köchin, probiere unheimlich gerne neue Gerichte aus und lege viel Wert auf gesunde und ausgewogene Ernährung. Meine Kinder bekommen es täglich von mir vorgelebt, backen und kochen mit mir und trotzdem ist eines meiner Kinder genau so, wie ich als Kind war. Übrigens war ich ( und mein Mann) als Kind auch untergewichtig und meine Söhne sind es jetzt beide auch, heute habe ich dagegen einen sehr gesunden BMI. Mein Mann dürfte sogar so 2-4 Kilo abspecken wenn es nach ihm ginge. Ich halte das Gewicht in den meisten Fällen für irrelevant so lange jemand damit fit, glücklich und aktiv ist. Sei es etwas Untergewicht, Normalgewicht oder moderates Übergewicht. Menschen sind nun mal verschieden, und das mit dem BMI halte ich eh für total fragwürdig. Ich dürfte laut BMI auch deutlich über 10 kg mehr wiegen, aber damit würde ich mich sowohl körperlich als auch psychisch total unwohl fühlen. Dann kenne ich Menschen jenseit der grünen BMI-Zone , die genau das zu ihnen passende Gewicht haben um sich gesund und fit zu fühlen.

@ Sakura: ich bezog mich auf Wortgewitters Post
baum
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Re: Probieren einfordern ja oder nein

Beitrag von baum »

ohh ich bin hier der Mülleimer :oops:
ich hab mir das unangetastet Essen der Tochter hingestellt und werd das zum Abendbrot vertilgen :D
Ich bin gaaanz schlecht in wegwerfen-leider....
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Sakura
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Re: Probieren einfordern ja oder nein

Beitrag von Sakura »

Pelufer, ich habe mit 7 Jahren auch EXAKT so gegessen.
Später habe ich dann alles gegessen und bin heute begeisterte Köchin, die ganz ganz viel neues probiert.
Sakura mit zwei tollen Mädels 04/11 und 05/13

Ich werde sie lehren, den eigenen Weg zu gehen,
vor keinem Popanz, keinem Weltgericht,
vor keinem als sich selber gerade zu stehen. (Reinhard Mey)

Lösche Benutzer 1828

Re: Probieren einfordern ja oder nein

Beitrag von Lösche Benutzer 1828 »

Auch wenn EllenRipley und ich total unterschiedliche Meinungen zu unerzogen haben (bei uns geht es oft recht chaotisch zu - ich finde meine Kidner aber meist wundervoll :) ) - kann ich mir sehr gut vorstellen, dass wir einen Nachmittag bei Kaffee und Kuchen trotzdem nett miteinander verbringen könnten. Und dass sich keines der Kinder irgendwie gestraft oder bevormundet vorkommen würde. Und keiner würde die Kuchenreste essen müssen ;)
Lösche Benutzer 5914

Re: Probieren einfordern ja oder nein

Beitrag von Lösche Benutzer 5914 »

Meine Schwester war auch immer schon extrem mäkelig und ernährte sich morgens, abends und als Zwischenmahlzeit gerne mal von Brot mit Nutella (natürlich kein Vollkorn). Lieblingsgetränk Kakao, später Cola. Sie isst immer noch so und hat mittlerweile eine chronische Darmerkrankung... Kann sich im Leben alles relativieren, muss aber nicht.
Elena
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Re: Probieren einfordern ja oder nein

Beitrag von Elena »

Sandküste hat geschrieben:Auch wenn EllenRipley und ich total unterschiedliche Meinungen zu unerzogen haben (bei uns geht es oft recht chaotisch zu - ich finde meine Kidner aber meist wundervoll :) ) - kann ich mir sehr gut vorstellen, dass wir einen Nachmittag bei Kaffee und Kuchen trotzdem nett miteinander verbringen könnten. Und dass sich keines der Kinder irgendwie gestraft oder bevormundet vorkommen würde. Und keiner würde die Kuchenreste essen müssen ;)
:looooooooooool:
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Pelufer
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Re: Probieren einfordern ja oder nein

Beitrag von Pelufer »

Ich kann ebenso nicht nachvollziehen, wieso sich einige hier so angegriffen fühlen, dass sie zurückschlagen. Jeder erzählt, wieso und weshalb er es so handhabt.

Zitieren ist heute Glücksache.
Aner zum Angriff, wie siehst du es denn wenn dir jemand vorwirft, du würdest dein Kind in eine Essstörung treiben, die Beziehung zu deinem Kind wäre arg gefährdet und du missbrauchst deine Macht. Hier sind Vorwürfe gefallen von Gewalt, Vergewaltigung und Missbrauch, und ja, wenn ich direkt zitiert und angesprochen werde, dann ist das ein Angriff und kein Meinungsaustausch. Denn die Feinheiten wurden konsequent ignoriert und nur auf den Zwang eingegangen. Das Warum hatte null Bedeutung, das Ergebnis war irrelevant und die Tatsache, dass ich mein Kind und seine speziellen Fähigkeiten und Charaktereigenschaften seit seiner Geburt miterlebt habe und einschätzen kann, wird mir einfach mal abgesprochen, weil nur die Supermamis wissen, was für mein Kind gut und richtig ist. Sie kennen es zwar nicht, aber würden alles besser machen als ich. Das ist anmaßend, selbstherrlich, angreifend und überheblich.
Und damit verabschiede ich mich aus diesem Thread.



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