Im Kinderwagen oder im Auto schläft sie auch so ein. Tragetuch ist bei mir gerade etwas schwierig - ich habe Rücken .
Ich hab nur Angst , dass ich durch das Einachlafstillen mehr kaputt mache , als wie gut . Also das sie gar nicht ohne Brust ein schläft. Denn Hunger , ne der ist es nicht. Sie trinkt vielleicht 5 Schlückchen und das war es dann.
Ich hab das Gefühl , dass sie quasi Nachts in Angst verfällt. Sprich mit Brust eingeschlafen und dann aber ohne Brust aufwachen. Hab auch schon einmal überlegt ob ich ihr nen Schnuller für Nachts geben ssoll.
Meine Maus 19.04.2015 und unser Mäuserich 21.05.2018 sowie kleine Maus 26.02.2021
Ineken, mein Sohn, der jetzt 2 Jahre 8 Monate alt ist, hat auch zum Einschlafen gestillt. Mittlerweile braucht er meistens zwar jemanden neben sich (meistens ich...), aber er schläft ohne Stillen ein. Mein kleiner Sohn, 6 Monate, 3 Wochen älter als deine Tochter, hat anfangs durchgeschlafen, zur Zeit wacht er nachts auch oft auf, trinkt/nuckelt und schläft weiter. Ich bin sicher, egal aus welchem Grund er das jetzt braucht, irgendwann schläft er auch ohne Stillen ein und spätestens wenn die erste Freundin dabei ist, brauche ich mich bei beiden Söhnen nicht mehr dazu legen [emoji6]
Du gewöhnst ihr da bestimmt nichts falsches an. Das ist normales Babyverhalten.
Grüße von der Spessarträuberin mit großem (2013) und kleinem Sohn (2015)
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Schnuller kannst Du ja mal versuchen, wenn Du magst. Vielleicht nimmt sie den und es hilft Dir.
Die weitverbreitete Idee, dass Babys nachts panisch werden, wenn sie mit Brust im Mund einschlafen und ohne wieder aufwachen, kenne ich persoenlich nur aus JKksl und aehnlichen Ratgebern. Weiss irgendjemand, ob es dazu Studien oder zumindest etwas fundiertere Theorien gibt? Oder hat sich das der Herr Ferber einfach so ueberlegt und alle anderen plappern es seitdem nach, weil es so schoen zu ihren Schlaflernkonzepten passt?
Aus meinem Freundeskreis kenne ich eigentlich nur die "Gutschlaeferbabys", bei denen es egal war, wann, wo und wie sie eingeschlafen sind, und die "Schlechtschlaeferbabys", bei denen nur Geduld und gute Nerven geholfen haben. Ach ja, und die geferberten Babys natuerlich, die gelernt haben, nachts ruhig zu sein. Ich kenne persoenlich keinen Fall, in dem die Abschafung des Einschlafstillens dazu gefuehrt haette, das ein kleiner Schlechtschlaefer auf einmal selig die Nacht durchgepennt haette.
Ich habe meinen Sohn mit 18 Monaten nachts abgestillt, das Einschlafstillen aber bis zum vollstaendigen Abstillen mit 2 Jahren beibehalten. Das war fuer ihn kein grosses Problem. Nach dem naechtlichen Abstillen ist mein Sohn uebrigens genauso oft wach geworden wie vorher (allerdings war das damals schon urnoch 1-3 Mal pro Nacht). Die Sache war nur, dass ich mit einem an mich gekuschelten Kind besser weiterschlafen konnte, als vorher mit einem 1m grossen 1.5 jaehrigen, der an meiner Brustwarze Turnuebungen vollfuehrte...
Danke für Eure Antworten. Ich habe übrigens keinen Ratgeber gelesen . Nein , ich kannte das Milena Nachts 2 - 3 mal aufwacht und trinken will. Es war aber nie ein Problem sie in den Schlaf zu bekommen. Auch hat Sie halt nie unruhig geschlafen. Das ist halt jetzt neu . Und wir gesagt Hunger ist das nicht..Naja , dann muss ich da wohl durch und einfach abwarten das es besser wird .
LG Ineken
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Ja es ändert sich ständig was. Es bleibt nie gleich. Ich fand das beim ersten Kind auch verwirrend.
Das mit dem "veränderte situation" Wenn das BAby nachts aufwacht ist es NIE so wie es beim Einschlafen war. Das Licht wird anders sein, die Geräusche sind völlig anders, ggf. sind mehr oder weniger Personen anwesend ... es riecht anders nachts um 2 wie abends um 8 ...
Da es das ist was am schnellsten zum Einschlafen führt, und wäre es das, was BAbys nachts dann vom Schlafen abhält und zu dauerunruhigen nörgelnden Babys führt, dann hätte die Natur was falsch gemacht und wir wären vmtl. schon längst ausgestorben denke ich. Denn meist ist die naheliegenste und einfachste Lösung durchaus das Richtige.
Ich bin jetzt irgendwie blauäugig und naiverweise davon ausgegangen dass sie in solchen Nächten natürlich neben Dir liegt.
Schläft sie denn bei Dir im Bett? Oder mußt Du immer aufstehen wenn sie weint?
Ineken hat geschrieben:Danke für Eure Antworten. Ich habe übrigens keinen Ratgeber gelesen
Das wollte ich Dir persoenlich auch gar nicht "unterstellen".
Ich meinte das auch eher so, dass inzwischen gefuehlt jeder zweite die "Beim Aufwachen ist nicht mehr alles so wie beim Einschlafen"-Theorie zitiert, wenn ein einschlafbegleitetes Kind nachts schlecht schlaeft. Ich jedenfalls habe das bis zum Erbrechen von allen Seiten gehoert. So als waere das eine unumstoessliche, bewiesene Wahrheit. Ich weiss, dass das so in den einschlaegigen "Schlaflernbuechern" steht, und frage mich, ob sich die Herren Ferber und Co. das einfach ausgedacht haben, um ihre Methode zu verkaufen, und es so lange nachgeplappert worden ist, dass es jetzt wie Allgemeinwissen wirkt, oder ob es dazu tatsaechlich irgendwelche weitergehenden Ueberlegungen gibt.
@nido : meinte das mit dem Ratgeber auch eher ironisch.
@Selina : Milena schläft im Beistellbett neben mir. Muss also nicht aufstehen.
DDiese Nacht war leider auch nicht besser. Naja durchhalten ist dann wohl angesagt .
LG Ineken
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Soooo, nun das nächste Problem- Ahhhhhh .
Also heute Nacht hat Madame dann sehr gut geschlafen. Von 21- 04.30 und dann nochmal bis 8.00 Uhr .
Meine Brust kannte das ja jetzt so nicht mehr und war dementsprechend gut gefüllt. Oder besser gesagt - Randvoll.
Milena hat dann auch gut getrunken. Jedoch habe ich nun seit heute morgen in der linken Brust einen Knubbel, der auch weh tut.
Hat jemand eine Ahnung was das sein könnte ? Ein beginneneder Milchstau wird es doch nicht sein,oder ?
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